Beiträge von Dokki

    Hallo zusammen,

    900 °C am Endtopf kann ich mir wirklich nicht vorstellen – das wäre völlig übertrieben. Bei solchen Temperaturen würde dem Sozius wohl jeder Biker-Stiefel wegschmelzen, ganz zu schweigen vom Akrapovic-Aufkleber, der sich in Flammen auflösen würde. So heiß wird es dort außen definitiv nicht.

    Realistisch ist eher ein Temperaturbereich zwischen 80 °C und maximal 200 °C – abhängig von Fahrweise, Material, Außentemperatur und weiteren Faktoren. Deshalb halte ich eine hitzebeständige Carbonfolie für eine gute Lösung. Wenn ich eine Folie finde, die Temperaturen bis 200–300 °C aushält, sollte ich damit auf der sicheren Seite sein.

    Der Endtopf ist in der Regel mehrschichtig aufgebaut, und auch bei den meisten Herstellern werden Aufkleber problemlos auf den Endtöpfen angebracht – ohne dass sie schmelzen oder sich ablösen.

    Ich werde mir jetzt mal so eine Carbonfolie besorgen und testen, wie sie sich in der Praxis bewährt.

    So eine Folie gab es auf jeden Fall einmal.


    Ich habe damals den Endtopf meiner ZX 10R gamit gemacht und das hat ewig gehalten.


    Außer im Bereich der Auspuffschelle hat sich durch den Wärmestau etwas die Folie gelöst.


    Aber das hat man nur bei genauen hinsehen erkannt.


    Bei der SMT ist ja keine Schelle vorhanden.


    Wenn du eine passende Folie findest, dann schreib mal.


    Finde ich nämlich auch sehr gut :Daumen hoch:

    Bei mir standen beide Hebel zu hoch. Mann soll gar nicht denken was das ausmacht.


    Auch der Schalthebel war für meine Bedürfnisse zu hoch eingestellt.


    Schön das man alles einstellen und anpassen kann. :Daumen hoch:

    Der Wings sieht ja richtig gut aus. Gefällt mir von der Optik wirklich sehr gut und passt klasse zum Heck.


    Den Sound ist schön dumpf und nicht zu laut. :Daumen hoch:

    Hey buelliy,


    genauso mache ich es auf der Rennstrecke schon seit Jahren.


    Da wechselt ma ja noch öfter die Reifen und die Methode mit dem Keil funktioniert wirklich perfekt.


    Es sind die kleinen Sachen, die das Leben einfacher machen :grins:

    Da mich das Thema auch gerade beschäftigt war ich gerade auf der Seite von Weih-Tec.


    Das ist wirklich ein tolles System was die dort für den Kastenwagen anbieten.

    Gerade da man den Träger hydraulisch absenken kann.


    Ich denke nur bei der Befestigung könnte es ein wenig schwierig werden, da eine Radwippe fehlt, die das Bike nach dem Auffahren in die Schiene stabilisiert.


    Ohne die Wippe könnte es alleine schwierig werden die ersten Gurte zu montieren, da ich da Motorrad nicht loslassen kann, oder?

    Schau dir mal die Sachen von X-Bionic an.


    Die kosten zwar ein wenig mehr, funktionieren aber wirklich richtig gut.


    Ich habe die Sachen schon seit Jahren und benutze sie zum Motorrad fahren, Biken und zum Wandern.


    Funktion, Passform und Trageeigenschaften sind wirklich top.


    Louis hatte mal ganz viel davon im Programm.


    Heute leider nur noch das Oberteil.


    Aber im Netz wirst du auch an anderer Stelle etwas finden.


    https://www.louis.de/artikel/x-bionic-moto-energizer-lt-summer-funktionsshirt/210290?filter_article_number=21029003

    Meiner hakelt auch bei einigen Schaltvorgängen. Hoffe, das sie das beim Service neu kalibriert haben.


    Bin danach nicht mehr gefahren.


    Sebastian24 Das mit dem Schalthebel habe ich auch. Mußte meinen auch ganz nach unten stellen.


    Bin gespannt wie es sich mit den neuen Daytona Stiefeln verhält.

    stabil ist relativ. Im Fall des Falles verbiegen die Dinger leider und so wirklich schützen tun sie auch nur bedingt, wenns mehr ist, als nur ein Umfaller.


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    Aber sie haben doch ihren Dienst getan und dir zum Beispiel wichtige Motorteile geschützt. Das die Dinger danach verbogen sind ist doch zweitranging.


    Ein Helm ist nach einem Unfall auch teilweise beschädigt, hat aber schlimmeres verhindert.

    Dieser Ring (Hubindikator wie schon von Munky_ genannt), dient dazu die Eintauchtiefe beim Bremsvorgang anzuzeigen.


    Du fährst auf eine Kurve zu und bremst auf deine Kurvengeschwindigkeit ab. Dabei taucht die Gabel ein und der Ring verschiebt sich in Richtung Gabelfuß und zwar soweit die Gabel eintaucht.


    Wenn du jetzt schaust wieviel Luft du in cm vom Ring zum Gabelfuß hast kennst du deinen noch vorhanden Restfederweg.


    Solltest du jetzt mal eine ordentliche Gefahrenbremsung machen müssen und die Gabel taucht richtig tief ein, muss immer noch ein wenig Luft zwischen dem Ring und dem Gabelfuß sein.


    Sollte das nicht der Fall sein, geht die Gabel auf Block. Das bedeutet sie hat keine Möglichkeit mehr zu dämpfen und man merkt es an ein schlagen oder rappeln.


    Um das einstellen zu können, gibt es die einstellbare Druckstufe. Über diese stellst du ein, wie tief die Gabel beim Bremsen einfedert.


    Um das zu kontrollieren dient der Ring.

    Letzendlich muss es jeder für sich entscheiden ob oder welche Pads er verbaut.


    Sie sind defenitiv ein guter Schutz um empfindliche Teile am Motorrad zu schützen, doch einen 100% Schutz können sie auch nicht garantieren.


    Mir sind auf der Rennstrecke nach einem Sturz auch die Hebelschützer weggeflogen, aber die Sturzpads am Rahmen und der Gabel haben super funktioniert und schlimmeres verhindert.


    Doch hängt auch vieles davon wo und wie man stürzt. Rennstrecke ist immer noch was anderes als Straße.


    Auf der Renne hast du viel Platz wo das Bike auch mal rutschen kann, währendessen du auf der Straße gleich den Graben oder ähnliches hast.


    Crashpads sind für mich defenitiv ein sinnvolles Tool doch wie schon geschrieben kein 100% Schutz.

    Ich denke nicht das sie nur für das sanfte Ablegen gedacht sind. Eher dafür, dass bei einem Sturz empfindliche Teile wie Motorgehäuse und Deckel nicht durchgeschliffen werden.


    Die Dinger können schon ordentlich was ab.


    Bei einem Ausritt in die Botanik stimme ich dir aber voll zu :ja: