Oh , oh und das alles um eine Mutter zu lösen. Gute Nacht
Was, wenn man die Mutter sieht, vielleicht doch nicht so trivial ist (außer man sieht sie als Einmalartikel) ![]()
Oh , oh und das alles um eine Mutter zu lösen. Gute Nacht
Was, wenn man die Mutter sieht, vielleicht doch nicht so trivial ist (außer man sieht sie als Einmalartikel) ![]()
Screenshot 2024-08-17 210454.jpg
Da ist was dran, aber nur aus Designgründen ???
Kann es sein das die Drehrichtung für mein Empfinden nicht stimmt....
es dreht sich doch zuerst die Nuss und nimmt dann die Mutter mit
Screenshot 2024-08-17 210454.jpg
Da ist was dran, aber nur aus Designgründen ???
Kann es sein das die Drehrichtung für mein Empfinden nicht stimmt....
es dreht sich doch zuerst die Nuss und nimmt dann die Mutter mit
Stimmt, die Drehrichtung ist verwirrend / falsch dargestellt.
Aber man sieht schön, wo die Kraft angreift.
U. a. Artikel halte ich persönlich für sehr lesenswert. Eine Schraube/Mutter ist eben nicht nur eine Schraube/Mutter. Und an einer Achse sicherlich was anderes, als am cartierarmband 😃
Fast sehr guter Artikel. ![]()
Im 2. Teil ist im Video ein Fehler enthalten der immer wieder passiert:
Das 2. Nachklicken ist der klassische Anwenderfehler der zur erheblichen Erhöhung der definierten Vorspannkraft führt.
Einfach seinlassen.
Mit gleichmäßiger Bewegung bis zum Klick und das ist es dann auch.
Hier das Video zum Thema: FASTbikemagazin bei GEDORE
Es ist nicht das erstmal das dieser wichtige Hinweis kommt und normalerweise führt das dann zu den üblichen Reaktionen a la "Haben wir schon immer so gemacht."
Jepp, das war dann schon immer so falsch.
am Besten elektronischen Drehmomentschlüssel nehmen
Wenn man im 2. Teil sieht, dass das tatsächlich gemessene Drehmoment in der Regel +/- 25 schwankt und er zum Fetten rät (diverse Tests, Quellenangaben), was das Ganze noch einmal verschiebt, die Schraubensicherung auch beim Anziehen die Reibung vermindert und somit das tatsächliche Drehmoment anhebt, kann man froh sein, dass Schrauben so einen hohen Sicherheitspuffer haben, bevor sie kaputt gehen 😊 (1. Teil).
Ich habe mich auch nur auf die Aussage bezogen: so ein Theater wegen Lösens einer Mutter…(Man muss es ja nicht lesen) .
Vieles geht oft gut. Aber nur, weil Intelligente und fachlich Ausgebildete Menschen im Vorfeld innerhalb bewährter Regularien und Qualitätsvorgaben prospektiv alles so aufgebaut haben, dass es so einfach erscheint (Digga: nur aufstecken und drehen) und fast immer sicher ist. Wie beim Einpflanzen (Gärtner): Grün oben! 😂
Alles anzeigenFast sehr guter Artikel.
Im 2. Teil ist im Video ein Fehler enthalten der immer wieder passiert:
Das 2. Nachklicken ist der klassische Anwenderfehler der zur erheblichen Erhöhung der definierten Vorspannkraft führt.
Einfach seinlassen.
.....
Genau das macht jede Werkstatt, jeder Pkw-Besitzer wenn er nach 50 km die Radschrauben nachziehen soll.....
Wenn man im 2. Teil sieht, dass das tatsächlich gemessene Drehmoment in der Regel +/- 25 schwankt und er zum Fetten rät (diverse Tests, Quellenangaben), was das Ganze noch einmal verschiebt, die Schraubensicherung auch beim Anziehen die Reibung vermindert und somit das tatsächliche Drehmoment anhebt, kann man froh sein, dass Schrauben so einen hohen Sicherheitspuffer haben, bevor sie kaputt gehen 😊 (1. Teil).
Ich habe mich auch nur auf die Aussage bezogen: so ein Theater wegen Lösens einer Mutter…(Man muss es ja nicht lesen) .
Vieles geht oft gut. Aber nur, weil Intelligente und fachlich Ausgebildete Menschen im Vorfeld innerhalb bewährter Regularien und Qualitätsvorgaben prospektiv alles so aufgebaut haben, dass es so einfach erscheint (Digga: nur aufstecken und drehen) und fast immer sicher ist. Wie beim Einpflanzen (Gärtner): Grün oben! 😂
Wenn man sieht, weiß, was alles gemacht wird (was man vielleicht auch selber macht) in punkto Schraubenverbindungen
ist so gesehen, eine Schraubenverbindung fast immer eine totsichere Verbindung ( positiv gesehen).
als da wären: saubere Gewindegänge an Schraube und Bohrung, öl- fettfrei oder eben nicht, mit Drehmoment oder nach Gefühl / Erfahrung, billiges Werkzeug oder Profiqualität, beschädigte Gewindegänge in den Bohrungen, zu kurze / zu lange Schrauben und und und.....
Hier mal ein interessanter Artikel inkl. verlinkter Gebrauchsanleitung für die Verwendung der Spezialradnuss, allerdings für den Pkw
Stimmt, die Drehrichtung ist verwirrend / falsch dargestellt.
Aber man sieht schön, wo die Kraft angreift.
Wobei ein Franzose/ eine Rohrzange dann vollflächig zupackt. Die Kontaktfläche verschiebt sich allerdings auch wieder minimal beim Drehen...
Wobei ein Franzose/ eine Rohrzange dann allerdings vollflächig zupackt
Wenn man dort mit so einem Werkzeug arbeitet, ist ohnehin schon einiges falsch.
Wenn man dort mit so einem Werkzeug arbeitet, ist ohnehin schon einiges falsch.
Stimmt: aber andere Länder, andere Sitten, und Not macht erfinderisch ..... ![]()
Hallo.
Ich weiß nicht, ob das hier reinpasst. Aber wie kann es sein, dass der Fahrer bei 9:40 den ganzen Ruckdämpferträger während der Fahrt verloren hat? Ich verstehe nicht, was daran ein Materialfehler sein kann. Alptraum, die Vorstellung für mich.
Ich will hier keine Pferde scheu machen, aber ich persönlich kann es mir nicht erklären. Er hat wirklich Glück gehabt .🍀😀. Was da hätte passieren können.
Was immer der Grund war, Schwamm drüber.
Andere Fahrzeuge verlieren Ladungsteile, oder gleich alles am Stück;
verlieren Räder, Reifen, Auspuffanlagen, Stoßstangen ......
Die Gründe dafür sind vielfältig, mach dir keinen Kopf deswegen....
oder such dir ein anderes Hobby ( Lesen, Bierdeckel sammeln, Angeln...
)
Ich mach mir keinen Kopf. Aber da Mv zu KTM gehört, fände ich es schon interessant, was da war. Zumal von einem Materialfehler gesprochen wird. Zahlreiche Notläufe bei hohen Geschwindigkeiten waren nicht grad Vertrauenserweckend. Und ein loses Hinterrad muss ja nicht unbedingt sein.
Screenshot 2024-12-11 144243.jpg Screenshot 2024-12-11 144137.jpg
Es fehlen Nr. 21, 29, 24, 25, 26, 27 und der Sicherungssplint, wenn es wie bei der 1290 aufgebaut ist.
Die 5 Ruckdämpfer sitzen fest in den Aufnahmen von Nr. 20 dem Kettenradträger.
Das Gewinde der Achse auf dem Foto sieht komplett und gut aus. Splintbohrungen sind vorhanden.
Vermutlich hat der Splint gefehlt und die Mutter war nicht angezogen (kann aber eigentlich nicht sein) und die Teile sind weggeflogen, wie auch immer...
Vielleicht hat ein böser Nachbar Hand angelegt....
Der Heuhaufen ist riesig, die Nadel winzig, viel Platz für Spekulationen....
Danke für die Mühe.😀 Das ist wirklich sehr sonderbar das Ganze. Zum Glück ist nichts passiert. Ich habe auch einen neuen Träger montiert. Von alleine hätte sich da niemals etwas gelöst. Zur Sicherheit habe ich den gelben Lack an einigen Stellen.
Ich mach mir keinen Kopf. Aber da Mv zu KTM gehört, fände ich es schon interessant, was da war. Zumal von einem Materialfehler gesprochen wird. Zahlreiche Notläufe bei hohen Geschwindigkeiten waren nicht grad Vertrauenserweckend. Und ein loses Hinterrad muss ja nicht unbedingt sein.
Jetzt nicht mehr ![]()