Beiträge von Mocdorris

    Da gibt’s viele Infos schon. Ich habe nach kurzer Zeit Folgendes geändert.

    - lifepo von Louis : bessere Leistung

    - RK Kette: kein nachspannen oder kaum

    - Oberon: ewig Luft drin gewesen

    - AR 200 endlich Sound. Klang vorher wie ein e Fahrzeug. … Akra hatte ich auch

    - Tankschnellverschluss leider erst später. Der originale hatte oft geklemmt.

    - 10 w 50 Shell : Rasseln kettenspanner bei 0/5 w 50

    - Power GP

    Schöne Goodies 🤪 waren dann noch : PP Rasten/Gabelbruecke/Lenkungsdawmpfer/ alles Carbon/ RR Heck/Hc3/samco/ Evotech Ritzelgedoens usw. Das waren aber, bis auf die hc3, nur optische Dinge. Aber man bekommt hier halt alles.

    Achso : super Duke Lenker der 690 .

    Wichtig war die Einstellung der Klappe . MTC Fehler permanent Nun ist sie seit 5.000 Kilometern perfekt.

    Bin froh, sie zu haben. Dann viel Spaß. Gitterrohrrahmen, v2, sm feeling (hatte 1996 meine ich, eine Lc 4 mit Flachschieber, war auch schon geil).

    Gibt es das auch in deutsch?

    von der gehassten KI 😂.


    Hier ist die Übersetzung des Textes ins Deutsche:


    a. Installiere die App

    b. Melde dich an oder registriere dich

    c. Füge dein(e) Motorrad(e) deiner Garage hinzu

    d. Aktiviere Bluetooth® auf deinem mobilen Gerät

    e. Starte das Dashboard, indem du die Zündung einschaltest

    f. Gehe im Dashboard-Menü, je nach Modell, zu den Bluetooth®-Einstellungen, KTM MY RIDE

    g. Gehe zu den Bluetooth®-Einstellungen auf deinem mobilen Gerät und suche nach KTM SPORTMOTORCYCLE oder LC8 DASHBOARD

    h. Wähle das passende Motorrad aus und stelle eine Verbindung her

    i. Bestätige den PIN-Code auf dem Dashboard und auf deinem mobilen Gerät

    j. Tippe in der App auf das Bluetooth®-Symbol in der oberen linken Ecke der Garage für dein Motorrad. Das Bluetooth®-Symbol wird grün.

    Ach prima. Wollte eh nichts machen. Die hc3 Eintragung war schon lustig genug. Der nette Herr von der Dekra hat sich draufgesetzt - mit Helm aus den 80ern. Quasi kein Sichtfeld. Ich sag nur: „die 180 ps werden elektronisch betreut🥳. Also keine Sorge beim Fahren“.

    Er hat dann zu viel Gas gegeben, gleich gebremst und gesagt: alles super 🙂. Erwähnte aber einen schweren Unfall beim Kollegen, wo wohl ein Bowdenzug am Gas durch einen Lenkerumbau zu kurz war und er beim Links einschlagen irgendwie dann ohne eigenes Zutun Vollgas in einer Kurve gegeben hat..

    Beim Heck wüsste ich auch gar nicht, welche Unterlagen ich mitbringen sollte. Da war nichts dabei.

    Frag mal kurz meinen Kumpel :

    Das Phänomen, das du bei deiner 1290 Super Duke R beschreibst – also das ruckelige, raue Laufverhalten zwischen 3.000 und 4.000 U/min, insbesondere in höheren Gängen (5. und 6.) – ist tatsächlich nicht ungewöhnlich und hat weniger mit den “bewegten Massen” im Motor zu tun, sondern vielmehr mit dem Zusammenspiel aus:


    1. Lastzustand & Übersetzung


    • In hohen Gängen ist die Übersetzung länger, das heißt: bei gleicher Drehzahl ist die Last auf den Motor höher, weil weniger Drehmoment an der Kette ankommt.
    • Der Motor „muss mehr arbeiten“, obwohl er im unteren Drehzahlbereich weniger Leistung und Drehmoment zur Verfügung stellt → das führt zu Ruckeln/Vibrationen.


    2. Ride-by-Wire & Mapping

    • Die Super Duke R hat ein sensibles elektronisches Gas (Ride-by-Wire), das im unteren Drehzahlbereich und bei geringer Gasstellung manchmal etwas „hackelig“ anspricht.
    • Besonders im Street- oder Sport-Modus ist die Gasannahme aggressiv, was das Ruckeln verstärkt – im „Rain“-Modus ist es oft deutlich weicher.

    3. Gemischaufbereitung & Emissionsvorgaben


    • Um Emissionsnormen zu erfüllen, laufen moderne Motoren in diesem Bereich oft extrem mager, was zu instabiler Verbrennung führen kann.
    • Das zeigt sich besonders beim niedrigtourigen Fahren mit wenig Last – in hohen Gängen bei 3–4000 U/min eben typisch.


    4. Ketten- und Getriebespiel


    • In Kombination mit Lastwechselreaktionen, etwas Spiel im Antrieb (Kette, Kupplung, Getriebe) wird das Ruckeln in langen Gängen verstärkt spürbar.


    Was kannst du tun?


    • Teste mal den „Rain“-Modus oder ein sanfteres Mapping, wenn verfügbar.
    • Ein Aftermarket-Mapping (z. B. über Power Commander, Woolich oder Spezialisten) kann das glätten.
    • Auch ein leicht höherer Gangwechselpunkt hilft – die SDR fühlt sich ab 4–4.5k U/min meist wohler.


    Wenn du magst, kann ich dir das Verhalten auch mit Diagramm oder Kurve zeigen – sag einfach Bescheid. 😂

    Meine ki sagt😂 wenns euch stört, kann es ja gelöscht werden. Hat ja eigentlich jeder gefühlt selber…


    Was du beschreibst, klingt nach einem bekannten und wiederkehrenden elektrischen Problem bei der KTM Super Duke R 2.0 und 3.0 – ein Mix aus Anlasserverhalten, Batteriesterben und möglicher Reststromaufnahme nach dem Ausschalten. Hier ist eine strukturierte Analyse deiner Beobachtungen:


    Symptome, wie du sie beschreibst:

    1. Motor startet normal, fährt problemlos.
    2. Beim Ausschalten (nicht via Killswitch, sondern mit Zündung):
    • Kein normales „Klack“-Geräusch (z. B. Relais oder Stellmotor?)
    • Subjektiv „unvollständiger Abschaltvorgang“

    Beim nächsten Starten:

    • Anlasser klingt schlapp, als hätte er keine Kraft
    • In manchen Fällen: Display geht aus – Totalausfall

    Kurz darauf: Batterie defekt. Abwürgen & Neustart mit Gang drin: auch auffällig „schwer“


    Mögliche Ursachen / Verdachtsmomente:


    1. Problem mit dem Starterrelais oder dem „Run/Stop“-Relais


    • Das fehlende „Klacken“ beim Ausschalten kann auf ein klemmendes oder fehlerhaftes Zündrelais oder Systemrelais hindeuten.
    • Wenn das Relais hängen bleibt, kann Reststrom gezogen werden → schleichende Entladung → Batterie tiefentladen → Schaden.
    • Bei zu spätem „Abschalten“ oder internem Defekt könnte auch der Anlasser teilweise bestromt bleiben, was die Batterie zusätzlich stresst.


    2. Fehlerhafte Abschaltung der ECU / Aktuator-Rücklauf (z. B. Drosselklappensteller)


    • Bei modernen KTMs hört man oft nach dem Ausschalten ein kurzes Surren oder Klacken von Stellmotoren (z. B. Drosselklappen, Klappensteuerung im Auspuff).
    • Wenn das fehlt, kann die ECU sich nicht sauber abschalten, was ebenfalls die Batterie belastet.
    • Das ist bei KTM nicht unbekannt.


    3. Batterieschwäche durch parasitäre Stromaufnahme


    • Selbst im „ausgeschalteten Zustand“ kann ein defektes Steuergerät 0,1–0,5 A ziehen, was über Nacht oder Tage die Batterie ruinieren kann.
    • Leider schwer zu bemerken, bis es zu spät ist.


    4. Schlechte Masseverbindungen / Übergangswiderstände


    • Besonders bei starker Stromaufnahme (Anlasser!) machen oxidierte oder lose Massepunkte Probleme:
      • Anlasser dreht langsam
      • Bordelektronik stürzt beim Starten ab (z. B. Display geht aus)
    • Kann auch zu thermisch bedingten Fehlern führen (nur im warmen Zustand nach Fahrt).

    Was tun / prüfen?


    A. Spannungsabfallmessung (Batterie & Relais)


    • Nach dem Abstellen mit Multimeter prüfen: Gibt es Restspannung / Lastfluss irgendwo?
    • Direkt an der Batterie messen: Ist nach dem Abschalten alles „ruhig“?

    B. Relaistausch (Zündung, ECU, Starter)


    • Testweise die Zünd- oder Systemrelais tauschen – kosten nicht viel, aber sind oft die Ursache.

    C. Massepunkte prüfen / reinigen


    • Besonders Masseband Motor -> Rahmen, Batterie -> Rahmen, Anlasseranschlüsse


    D. Update ECU / TPI / Software


    • KTM hat für einige Modelle Softwareupdates rausgegeben, die solche Fehler beheben (z. B. bei nicht sauber herunterfahrender ECU).


    Fazit:



    Du bist mit diesem Problem definitiv nicht allein. Was du beschreibst, ist elektrisch komplex, aber bekannt, und betrifft viele SD-R-Besitzer. Der Schlüssel liegt meistens in:

    • einem hängenden Relais oder Stellmotor
    • Stromabfluss nach dem Ausschalten
    • und/oder schlechter Masseversorgung.


    Wenn du möchtest, kann ich dir eine kleine Prüfliste zusammenstellen oder die Stromaufnahme bei ausgeschalteter Zündung durchrechnen. Auch Fotos vom Relaiskasten oder der Masseverbindungen wären hilfreich, falls du weiter analysieren willst.

    Ich habe den neuen Lenker dran, den Tom empfohlen hat. Von der 690 Duke, meine ich. Und gleich in die hinterste Position gemacht. Die Maschine ging dann beim beschleunigen bei ca. 140 km/h vorne ziemlich wackelnd etwas hoch. Hatte auch weitere Klamotten an. 188/100 Kilo mit allem. Falls das eine Rolle spielt. Habe ihn dann sofort wieder nach vorne gebaut. Jetzt ist alles wieder ok.

    Wenn man bereit ist, etwas zu investieren, ist meines Erachtens die HC3 zusammen mit dem Matura Blood (Kupplung) und dem Oberton eine der sinnvollsten Zubehörteile. Allein die Dosierung von Kupplung und Bremse sind ein Traum.

    @ Uli 65: Glückwunsch 😊👍. Schön zu hören, dass es auch KTM‘s mit solchen Laufleistungen gibt.

    wäre interessant zu wissen

    Naja: 😂

    Super – hier ist eine Schritt-für-Schritt-Anleitung, wie man bei der KTM 1290 Super Duke RR (bzw. R) das Schaltgestänge und den Quickshifter-Sensor testet bzw. kalibriert:


    1. Sichtprüfung des Schaltgestänges Bevor du elektronisch testest:

    • Prüfe, ob alle Schrauben und Kugelgelenke des Gestänges fest sitzen.
    • Achte auf Spiel oder Verdrehen.
    • Stelle sicher, dass der Schaltweg sauber und ohne Widerstand funktioniert.

    2. Quickshifter-Sensor prüfen (elektrisch/mechanisch) Variante A: Über das KTM-Diagnosetool (Dealer)

    • KTM-Werkstätten können per KTM Diagnostics (XC_2 Tool):
    • Sensorwerte auslesen
    • Den Widerstand (Ohm) prüfen
    • Fehlercodes (DTCs) anzeigen lassen

    Variante B: Manuell mit Multimeter (wenn Sensor zugänglich)

    • Sensorstecker trennen (meist 3-polig).
    • Beim Bewegen des Schalthebels sollte sich der Widerstand kurzzeitig ändern – das zeigt, dass der Sensor auslöst.
    • Typisch: Hall-Sensor oder Drucksensor – Datenblatt je nach Modell prüfen.

    3. Kalibrierung des Sensors (Softwareseitig) Leider ist die Kalibrierung bei KTM nicht manuell durchführbar (z. B. per Knopfdruck), sondern erfolgt:

    • automatisch über das Steuergerät (wenn der Sensor korrekt arbeitet),
    • oder wird beim Softwareupdate oder Steuergeräte-Reset durch den KTM-Händler neu initialisiert.

    4. Symptome für defekten oder falsch eingestellten Sensor

    • Kein Gangwechsel ohne Kupplung möglich (QS funktioniert nicht).
    • Zündung unterbricht zu kurz/lang.
    • QS funktioniert nur beim Hoch- oder Runterschalten.
    • Fehlercode am Display (z. B. „QS Error“).

    Tipp: Quickshifter anlernen lassen Wenn du Probleme hast, nach Tausch des Sensors oder Umrüstung, geh am besten zum KTM-Händler:

    • Die können den Sensor per Diagnosegerät neu einlernen oder die Software resetten.
    • Oft wird auch ein Firmware-Update angeboten, das QS-Probleme behebt.

    Wenn du willst, kann ich dir anhand eines Bilds deines Schaltgestänges sagen, ob mechanisch alles korrekt eingestellt ist – oder dir die Pinbelegung des Sensors raussuchen.

    Ich nicht. KI meint: .


    Das klingt nach einem kurzfristigen, möglicherweise sicherheitsrelevanten Fehler deiner KTM 1290 Super Duke RR. Die Symptome, die du beschreibst – rote Fehlermeldung, gelbes Warndreieck, kein „R“ oder „L“ (vermutlich Turnsignals) – deuten auf einen elektrischen oder elektronischen Fehler hin. Hier einige mögliche Ursachen:


    1. Kurzzeitiger Sensor- oder Kommunikationsfehler


    • Die KTM verwendet ein CAN-Bus-System – wenn z. B. ein Sensor (z. B. IMU, ABS, QS) kurzzeitig falsche oder keine Daten liefert, kann so ein Fehler auftreten.
    • Nach einem Neustart (Zündung aus/an) verschwinden solche Fehler oft, wenn sie nicht mehr aktiv sind.

    2. Blinklichtsteuerung oder Lenkerschalter defekt

    • „No Sends“ könnte sinngemäß für „No Signals“ stehen (also keine Blinker).
    • Wenn der Schalter (links oder rechts) defekt ist oder ein Wackelkontakt besteht, meldet das System unter Umständen einen Fehler.



    3. Batteriespannung / Spannungseinbruch beim Beschleunigen


    • Wenn die Batterie schwach ist oder bei hoher Last die Spannung kurzzeitig einbricht, kann das System eine Warnmeldung zeigen.
    • Gerade bei starken Beschleunigungsvorgängen, wo viel Strom für Einspritzung, Zündung, QS etc. gebraucht wird, kann das auffallen.


    4. QS/Blipper oder Kupplungsschalter

    • Falls du beim Runterschalten warst (R / L = „right / left“ evtl. Quickshifter?), und ein Schaltsignal fehlschlägt, kann das ebenfalls eine Fehlermeldung auslösen.
    • Gerade bei der RR, die elektronisch stark abgestimmt ist, kann das System empfindlich auf Unstimmigkeiten reagieren.


    Was du tun solltest:

    1. Fehlerspeicher auslesen lassen – beim Händler oder selbst mit z. B. TuneECU oder ähnlichem Tool. Auch wenn der Fehler weg ist, bleibt er gespeichert.
    2. Batterie prüfen – Spannung im Ruhezustand und unter Last (Startvorgang).
    3. Kabel / Stecker checken – vor allem Richtung Lenker, QS, IMU, Brems-/Kupplungssensor.
    4. Tritt es wieder auf? Dann unbedingt während der Fahrt (vorsichtig) Foto oder Video machen und direkt zur Werkstatt.

    Beim Quickshifter bedeutet „Right-Left“ nicht direkt etwas Technisches – aber in deinem Kontext mit der Fehlermeldung und dem Hinweis auf „No Sends“ oder „kein R, kein L“ könnte „Right“ und „Left“ symbolisch für Schaltbewegungen nach oben und unten stehen.


    Hier die wahrscheinlichste Bedeutung in deinem Fall:


    • „Right“ = Hochschalten (upshift)
    • „Left“ = Runterschalten (downshift)
      (gemeint ist: Schaltbewegung nach rechts oder links im Schalthebel-Sinn – nicht unbedingt wörtlich gemeint als „rechts/links am Motorrad“)


    Warum kann das auftauchen?


    Beim Quickshifter/Blipper-System registriert ein Sensor im Schaltgestänge, ob du den Schalthebel nach oben oder unten bewegst (z. B. beim sportlichen Hoch- oder Runterschalten ohne Kupplung). Wenn:


    • einer dieser Richtungsimpulse fehlt,
    • oder der Sensor keine Bewegung erkennt,
    • oder das Steuergerät den Impuls nicht zuordnen kann,


    dann erscheint möglicherweise eine Meldung wie „No R, no L“, also sinngemäß:

    „Keine Schaltsignale erkannt – weder hoch noch runter“


    Mögliche Ursachen für „No R / No L“:

    1. Sensorproblem im Schaltgestänge (Quickshifter-Sensor defekt oder locker)
    2. Kabelbruch oder Wackelkontakt
    3. Kalibrierungsproblem nach z. B. Ausbau des Gestänges
    4. Software-Bug oder vorübergehender CAN-Kommunikationsfehler

    Fazit:


    „Right“ und „Left“ bezieht sich beim Quickshifter sehr wahrscheinlich auf die Schaltrichtungen, nicht auf Blinker oder Lenkerseiten.

    Wenn das System meldet, dass keine dieser Richtungen erkannt wird, heißt das: Quickshifter erkennt keine Bewegung oder funktioniert nicht korrekt.


    Wenn du willst, kann ich dir auch sagen, wie man bei der Super Duke RR das Schaltgestänge bzw. den Sensor testet oder neu kalibriert.

    30.- Euro in Zürich sind grad mal eine Pizza Margherita ohne Tomaten.

    Mir gehts oft auch nur ums Basteln. Da war es mir egal, ob es 25.- Euro waren, und gefühlt sinnlos rumgefummelt wurde, oder wirklich mit richtigem Mehrwert.