An dem Winkelstück für die Gehäuseentlüftung befindet etwas das für mich nach geschmolzenen Plastik oder Gummi aussieht.
Überdruck Ölkreislauf
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Und, hast du alles zerlegt und geprüft?
Erkenntnis?
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Bin noch dabei. Musste mir noch eine gescheite fühlerlehere bestellen da meine vorhanden „nur“ in 0.05 Schritten geht.
Wollte heute dann das Ventilspiel messen bevor ich ans auseinander bauen gehe
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Also Ventilspiel gemessen
Zylinder hinten
Einlass 0,15
0,14
Auslass 0,25
0,30
Zylinder vorne
Einlass 0,11
0,12
Auslass 0,28
0,24
Habe den Motor mit der blockierschraube fixiert und den kettenspanner ausgebaut. Gibt es einen Trick zum lösen der Schrauben der nockenwellenbrücke. Ist ja zumindest bei den beiden vorderen Schrauben extrem eng mit dem Rahmen.
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So hab schon wieder das nächste Problem.
Nachdem ich nun die passenden Shims habe und mich an zusammenbauen machen wollte habe ich festgestellt, das die Markierung des Nockenwellen Zahnrades nicht Fluchten. Man kann auch an der Verschraubung des Zahnrades sehen das die Schrauben mal wo anders angezogen waren.
Kann ich die Schrauben lösen und das Zahnrad wieder auf die Markierung setzen? Oder muss ich vorher noch was anderes ausmessen?
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Offensichtlich hast du Spezial-Nockenwellenräder um die Steuerzeiten EXAKT einstellen zu können.
Da ist nix mit Pi mal Daumen, das muss man messen (können) um es einzustellen.
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Ne das sind Nockenwellen wo du verschiedene Zeiten fahren kannst.
Dafür gibts ne Einstell-Lehre.
Siehe hier:
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Kann diese Verstellung zum Überdruck im kurbelgehäuse führen? Falls nicht dann Bau ich sie so wie sie ist wieder ein weil sie ja eigentlich schon sehr gut läuft bis auf das Problem mit dem Überdruck.
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Der Überdruck entsteht durch Blow-by an den Kolben.
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So ich denke ich habe das Problem gefunden. Das winkelstück der kurbelgehäuseentlüftung, das in die Nockenwelle eingeschoben ist, ist geschmolzen und hat sich in zwei Teile aufgelöst. Ich denke das wird die Ursache des Problems mit dem Überdruck sein.
Jetzt heißt es warten auf die Teilelieferung
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Spannend. Das war das Problem.

Lag ich garnicht so falsch... obwohl ich das noch nie gesehen habe in der Form.
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Ja das lose Stück war auch von innen am zentrifugenkegel angeschmolzen. Hab einen kleinen Nagel durchgestochen und dann konnte ich das Teil mit Druckluft raus blasen.
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Hallo, ich hatte bei meiner Rc8 ohne R das selbe Problem auf der Rennstrecke. Mir hatte es bei Vollgas die Ventildeckeldichtung Rausgeschossen. Nach langer suche war mir auch aufgefallen das das Winkelstück zu geschmolzen war. Im nachhinein wars logisch, wenn die Kurbelwellenentlüftung zu ist, baut der Motor Druck auf und sucht sich den Schwächsten Punkt aus wo es dann Rauspfeift. Ich hab gehört man kann das Winkelstück auch weglassen? Bin mir aber dann nicht ganz sicher? Mfg
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Würde mich mal interessieren, ob das ein "bekanntes" Problem ist? Denn bisher habe ich das noch nicht gehört und nun hier direkt von zwei Mitgliedern
Und Falls ja - vorbeugend kann man da wahrscheinlich nicht viel machen, oder? -
Das ist sicher auf ALterung des Materiels zurückzuführen.
Vorbeugend kann man das Teil sicher ersetzen, sofern es noch lieferbar ist.
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Falscher Einbau beim letzten Service/Ventile einstellen ist auch denkbar. Der Kunststoff hat eigentlich keinen Kontakt zur Nockenwelle, sofern korrekt eingebaut. Da ist genug Luft dazwischen. Mit Alterung hat das nichts zu tun. Selbst bei Motoren aus dem Jahre 2008 und >50000 km sind die heute noch tadellos.
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Ich hatte bei der Ersatzteilsuche einige KTM Händler in meiner Umgebung angerufen. Von den 4 Stück hat einer gesagt das er es in den letzten 5 Jahren einmal gebraucht hat. Die anderen haben es noch nie ersetzt.
Auf den gängigen Seiten im Netz ist es bisher überall bestelltbar hat aber mit einer Woche Lieferzeit, also vermutlich nur im Zentrallager verfügbar. Ob man das Teil auch einfach weglassen kann würde ich jetzt net sagen. Muss ja seinen Grund haben warum die Entlüftung durch die Nockenwelle geführt wird 🤔
Ich kann es mir in meinem Fall nur so vorstellen: letztes Jahr hatte ich kühlerprobleme und da hatte sie einmal Kühlflüssigkeit durch den Überlauf rausgedrückt. War damals eine riesen Pfütze unterm Bock. Da war das Thermostat im Kühlerdeckel defekt. Eventuell ist sie da zu heiß gelaufen und das Ding ist da geschmolzen. Kurz danach hatte ich Öl Undichtigkeiten an Dichtungen die ich im Winter davor erst gemacht hatte. In diesem Winter habe ich dann beim öl Wechsel den Überdruck an der öleinfüllschraube bemerkt
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Ich hätte noch ein dringendes Anliegen. Beim Zusammenbau ist mir folgendes aufgefallen bzgl. Steuerkette und Steuerkettenspanner.
Ich hab den spanner wie im Handbuch eingebaut und entriegelt. Die Kette ist stramm so wie es sein soll und die Markierungen der Nockenwellenräder passen auch.
Wenn ich jetzt die blockierschraube löse und den Motor manuell drehe gibt es einen bestimmten Punkt ( ich glaube kurz nach Ot vom hinteren Zylinder) an dem der Motor von alleine einen Moment weiter dreht. An diesem Punkt hängt die Steuerkette zwischen den nochwellenrädern leicht durch.
Ist das normal? Geht das mit entsprechenden Öldruck im kettenspanner weg?
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Ich hätte noch ein dringendes Anliegen. Beim Zusammenbau ist mir folgendes aufgefallen bzgl. Steuerkette und Steuerkettenspanner.
Ich hab den spanner wie im Handbuch eingebaut und entriegelt. Die Kette ist stramm so wie es sein soll und die Markierungen der Nockenwellenräder passen auch.
Wenn ich jetzt die blockierschraube löse und den Motor manuell drehe gibt es einen bestimmten Punkt ( ich glaube kurz nach Ot vom hinteren Zylinder) an dem der Motor von alleine einen Moment weiter dreht. An diesem Punkt hängt die Steuerkette zwischen den nochwellenrädern leicht durch.
Ist das normal? Geht das mit entsprechenden Öldruck im kettenspanner weg?
Ja, so hatte ich auch bei die SDR 1290 gehabt, war am Anfang auch "unsicher" allerdings läuft alles problemlos
