Servus,
na da bin ich ja einigermasen beruhigt, das ich das Geld für die akra Töpfe nicht völlig für den A
investiert habe.
Jo meinem Mech vertrau ich da schon (glaub ich) solange hab ich meine KTM ja noch nicht und dementsprechend kenn ich den Händler ja auch nicht.
Mal schaun ob ich Ihm über die SChulter schaun darf. Wenn diese blöde abstimmen auf dem Prüfstand nicht wär würd ich mir die Sache mit dem PC oder Kastl noch mal überlegen bevor das Racemapping draufkommt.
Nochwas zu den Airboxmodifikationen in Verbindung mit Akra und Racemap, hat keiner Erfahrung, oder????
Maping Frage
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@ nono: die Aussage mit dem angeblich nicht passenden Akra Map kam initial aus genau der Ecke, welche dann später das Kastl verkauft. Aus meiner Erfahrung mit der SD-R und den Akra Slip on Töpfen und dem entsprechenden Mapping von KTM: völliger Schmarrn und Polemik! Der Nonsens gipfelte darin, das behauptet wurde, die SD-R mit Akra Töpfen und Mapping würde nur noch 100 PS drücken.
Das Mapping funktioniert so gut, wie ein Serienmapping eben funktionieren kann. Meine Empfehlung: lass Dir das Race-Map aufspielen, lass die KAT weg und versuch es erst einmal.
Ich überlege, mir wegen eines evt. besseren Ansprechverhaltens den Weg zum Prüfstand zu genehmigen. Meine Favoriten sind dabei ganz klassisch der Power Commander oder eine Sonderlösung von http://www.mad-d.ch Wenn dann dabei noch 4-5 PS rausschauen, um so besser :-)
Wenn Dein KTM Händler einigermassen geschult ist, kann er über die (notwendig einzugebende) Teilenummer Deiner Endtöpfe das entsprechende Mapping runterladen und dabei nichts falsch machen. Es sei denn, er wählt das französische Mapping aus und hat dann tatsächlich nur 100 PS. Abersowas passiert sehr selten. Ich habe nur einmal von so mieser Leistung gehört. Hier
im Forum.
Es gibt auch kein "neues" Akra mapping, sowas wurde hier auch mal gestreut. Jedenfalls gabs das per November 08 nicht.Nach einer Saison Rennstrecke kann ich Dir aber sagen, das Original Akramapping ist deutlich besser als sein hier schlecht geredeter Ruf.
Volker
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@ nono: nein, einlasseitig habe ich nichts geändert. Bei meinem Händler (pfefferle in Münstertal) stand mal eine SD, bei der die Airboxmodifikation (Rüssel raus, Seiten ausdistanziert) ausgeführt wurde. Das veränderte Ansauggeräusch hat mich nicht überzeugt. Aber daran kann man sich sicher gewöhnen

Grüsse von Volker
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Ich habe die Modifikation der Airbox an meiner SD-R gemacht und muss sagen das ich keinen großen Unterschied im Gegensatz zu vorher höre. Ein ganz leicht lauteres Ansauggeräusch, das wars auch schon.
Gruß Dennis
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Moin......, männer`s
jemand erfahrung mit MIVV´S und welches maping?????!?!?!?!?!?
(SD 07-08)
gruß benny
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Alles anzeigen
Moin......, männer`s
jemand erfahrung mit MIVV´S und welches maping?????!?!?!?!?!?
(SD 07-08)
gruß benny
Hi there,
macht Euch mal nicht so große Sorgen um die Mapping für andere Schalldämpfer.
Die SuperDuke gehört nicht zu den Motorrädern, wie z.B einer 1200er-Bandit oder eine Triumph-Tiger, in deren zugestopften Serien-Schalldämpfern 10PS stecken bleiben, für deren Befreiung man nichts anderes benötigt als einen Schalldämpfer mit ein bisschen mehr Durchlaß.
Die Serien-Schalldämpfer sind zwar selten wirklich leicht - dafür schleppen sie zuviel "Blech" in sich herum - . Was die Optik angeht, wollen wir über die unterschiedlichen Geschmäcker nicht streiten: obwohl - was die SD angeht, finde ich persönlich, fügt sich originale Schalldämpfer absolut perfekt in´s Gesamtbild ein. Serie = Design by Kiska. Auf eine KTM kommt kein Dämpfer, der nicht in die "ästhetische Anmutung" paßt.
Der Serien-Dämpfer nutzt das zur Verfügung stehende Bauvolumen unverschämt gut - weil vollkommen optisch unauffällig - aus . Und macht dabei zugleich das optisch schlankeste Heck mit seinen kurzen, schräg abgeschnittenen "Tröten". Auch, was die Power angeht, gibt es keinen Grund zur Sorge. Die zwei "Tröten" schleusen locker "side by side" jedes Abgas durch, daß der Motor produzieren mag.
Ob MIVV, Leo, Arrow, Laser ....... Remus oder Acrapovic, alle diese Anlagen bestehen aus zwei Dämpfern mit wenig Inhalt - einem Siebrohr mit ein bisschen Wolle drum herum - , verpackt in unterschiedlich komplex geformte Hüllen, mit einer Drossel - dem db-Eater - im Auslaß, hinten drinnen, der den schlimmsten Wirbel mildern soll. Daher ist es auch kein Wunder, daß solche Dämpfer entsprechend wenig wiegen. Der Kiska hat den Dämpfer hoch und weit entfernt vom Schwerpunkt platziert. Jedes Kilo, das man deshalb am bei der Ent-Schallung sparen kann, ist damit direkt und unmittelbar ein "Handlings"-Vorteil, der sehr wohl fühlbar ist.
Wenn es Unterschiede in der Leistung zwischen verschiedenen Fabrikaten gibt, dann nur mit eingesetztem db-Killer, abhängig davon ob der nur als "Stoppel" funktioniert oder "schlauer". In der "Murmel-Test" oder "Durchschau-Konfiguration", welche die Stoßwellen des Motors ungebremst in die Außenwelt zur Wirkung entläßt, entlocken die zwei offenen Kamine mit 50mm Durchlass auf dem Krümmer dann ein wenig Durch- und Anzug unten herum heraus, aber oben tut sich dafür recht wenig.
So ist das halt bei modernen Motorrädern mit einer guten, d.h. effizienten Abstimmung ohne künstliche Drosseln. Entsprechend klein ist auch der Bedarf an Motorabstimmung aufgrund allein eines offenen Auspuffs. Diese Aufgabelöst auch das Race-Map von KTM ganz gut, vollkommen unabhängig davon, welches Logo auf der Hülle klebt. Fast schon "zu gut". Denn so wirklich paßt ein KTM-Racemap nur wirklich offen ohne db-Killer. Wenn man aber nicht im Takt der Zündfrequenz die Mitwelt mit Stoßwellen beglücken will und die db-Eater drinnen läßt, ruscht das Gemisch recht massiv auf die fette Seite, vor allem bei Vollgas. Da schüttet das Racemap "vorn" deutlich mehr rein, als der Auspuff "hinten" ´Leistung freisetzt.
Das sind aber nur Nuancen. Wie überhaupt der Unterschied zischen dem Serien- und dem Racingmap kein gewaltiger ist (s.o.). Der Hauptunterschied zwischen diesen Maps sind weniger gravierende Unterschiede in der Gemisch-Zubereitung, sindern liegt vielmehr darin, daß beim Race alles Funktionen auf ein Minimum zurückgefahren werden, die mit "Zulassung" und EU-Bestimmungen zu tun haben. Das gilt, abgesehen vom, >SLS und der Lärm-Manipulation im 2. und 3. Gang, für allem für den Lambda-Sonden-kontrollierten "Closed Loop"-Bereich. KTM ist dabei so clever, und schaltet die Sonde und das "reine Abgas" nicht vollkommen aus, sondern beschränkt beim Racemap die Lambda-Regelung auf den schmalen Bereich, der bei der AU getestet wird: so viel Gas, daß der Motor auf die vorgegebene Drehzahl kommt.
Beim KTM-racemap passiert der Closed Lopp also nur nach auf dem Seitenständer. Sobald das Eisen fährt ist Open Loop mit einem fetteren Gemisch angesagt. Das hilft natürlich der Fahrbarkeit und dem Response auf die Sprünge. Das funktioniert auch mit einem Serien-Dämpfer hinten drauf perfekt. Wegen des Kats und "latenter Feuergefahr" braucht man sich dabei keine Sorgen machen. Denn nichts "schaltet" einen Kat so effizient aus wie ein festtes Gemisch: Kein (Rest-)Sauerstoff im Abgas = keine Katalyse.
So gesehen ist ein KTM-racemap für jedes Bike, unabhängig, welche Entsorger-Einheit installiert ist, ein Gewinn. So ein Racemap ist zwar in seiner fetten Grundabstimmung alles andere als verbrauchs-optimioert. Aber wenn stört das schon. Eine SD, artgerecht bewegt, braucht halt 7 Liter aufwärts. Der Brauchs-Vorteil eines mageren Lambdasonden-lonzrollierten Gemischs spielt sich in einem Lstbereich ab, der nur für das Cruising interessant ist.
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