bei Motoröl handelt es sich bekanntlich nicht um einfache Hühnerbrühe und das Motorgehäuse ist auch kein Thermomix
das bedeutet , dass sich das mit Hilfe von Additiven gebundene Kondenswasser nicht einfach durch eine erhöhte Betriebstemperaturen "abkochen" lässt
die im Motorgehäuse entstandenen "Emulsionen" sind im Fahrbetrieb nicht reversibel
bei babsis post entsteht ein bisschen der Eindruck man könne häufige "Kaltstarts" durch "heftiges hernehmen" egalisieren
das halte ich eher für fraglich
wer für 5.000 km im Schnitt 100 Startvorgänge benötigt sollte den Ölwechsel einfach häufiger vornehmen , als jemand der bei gleicher Wegstrecke nur 30 mal den Startknopf betätigt
nur damit das nicht falsch verstanden wird - ansonsten stimme ich ihren Ausführungen weitgehend zu