Beiträge von MadHuf

    Ich war schon vom Mk3 beeindruckt.

    Der hat 4000km hinten auf dem Einzylinder gehalten.

    Wenn ich Kondos richtig deute ist der Mk4 richtig famos, etwas teuer halt - aber über die Laufleistung wird er das wieder reinholen.

    Deine Mutter welche mit dem Gabelschlüssel festgehalten wird muss >17mm über das Ende der Kolbenstange gedreht werden.

    Die letzten paar Millimeter will sich die Kolbenstange mitdrehen, bedingt durch den Zusatzwiderstand durch das dünne Alurohr mittig. Das musst Du verhindern, irgendwie.

    Ich hab dann 19 Klicks verfügbar.

    Das genannte Maß gilt bei mir und meiner Gabel (Duke 4R), Deine kann abweichen. Miss selber wie tief die Kobenstange eindrehbar ist mit komplett offenem Versteller.


    Wenn Du es nicht checkst bau das alles mal trocken ohne Feder/Vorspannhülsen zusammen - da sieht Du direkt was Sache ist und musst nicht mehr am Schlauch stehen.

    Nö!
    Du konntest 7 nicht weit genug aufschrauben, weil sich der obere Teil der 8 mitdreht oder zu zu früh gestoppt hast, weil ein Widerstand spürbar war.

    Du musst die 12mm im Durchmesser messende Kolbenstange fixieren bis Du die 7 vollständig, gegen die Federkraft des dünnen Alurohres, aufgeschraubt hast.

    Die 7 (Thor #1) und festgehaltener 6 (Thors Bild gilt hier) solange draufzwirbeln bis Thors #2 vollständig reingedrückt ist und Du eine nun "harten" Anschlag spürst.


    Alternativ die Gewindetiefe Thors #1 messen und Thors #3 auf dieses Maß auf Thors #2 schrauben und dann die #1 bis Kontakt zu #3 aufschrauben. Darauf achten, dass sich die 6 & 3 dabei nicht verdrehen.

    Grob vom Auge abschätzen kann er selber, dafür braucht es kene Werkstatt.

    Aber eine Gabel kann schon krumm sein wo man mit freiem Auge nichts sieht.


    Ich habe neulich drei Gabelbeine vermessen:
    Im Schraubstock die Faust unten eingespannt und im Bereich des Gabelverschlusses oben mit einer Messuhr das Aussenrohr gedreht (mit den Fingern am Simmerring) und so den Rundlauf überprüft: 0,63 -> Außenrohr krumm!

    Dann an der Klemmfläche wo die untere Gabelbrücke angreift eingespannt und mit der Messuhr nächst der Gabelfaust den Rundlauf überprüft: 0,16mm -> geht noch.

    Bei mir war der Pumpensutzen abgebrochen.

    Im Schlauch drinnen hab ich den stufenweise aufgebohrt und die "Resthülse" dann mit einer galtt-backigen Zange zerdrückt und die Bruchstücke per Pinzette rausgefummelt.


    Bei der neuen Pumpe hab ich den Anschluss auch nicht wieder ganz drüberbekommen, trotz elendiger Schinderei meinerseits und Nachhilfe mit dem Fön.

    Der alte Motor hatte bei 3000 aber 80% seines maximalen Drehmomentes.

    Also ist die "Kraft aus dem Keller" eine reine Marketing-Chimäre.
    Laut einem Leistungsdiagramm fehlen da 10Nm, wobei es etwas unfair ist eine "entdrosselte" 950er mit einer Homologationsbasis zu vergleichen.

    Aber die neue soll etwas kürzer übersetzt sein was in Kombination mit dem Mindergewicht den Nachteil verringert.


    Viel mehr interessiert mich aber der Umstand ob der 180/60er auch homologiert ist wie der serienmäßige 190/55er.

    Hat der Highscore nicht mal gesagt, dass eine K&N-Platte nichts bringen würde bei dem Modell?

    Weil aufgrund der Produktionstechnologie netto kein Gewinn mehr rausschaut. Da ging es um den Gummi der überall mit regespritzt wird bzw. ins Gewebe reinfließt und so den theoretischen Vorteil zunichte macht.

    Das meiste sind Späne vom Getirebe (Klauen, Schaltgabel).

    Wenn ein Kenner der Materie das Getriebe sauber ausdistanziert, dannist und bleibt nach der Revision der Spananfall gering.

    Hab ich gesehen als der Frauenschuh mal meinen Motor in den Händen hatte...

    Sauber schalten hilft auch viel, Gänge einfach ohne Rücksicht und Kupplung reinknallen macht Späne am Magneten.

    nein, kein Käse!
    Wenn man die Kolben ganz zurückdrückt, dann macht das Sinn.

    Deckel auf 5mm unter voll, Membrane eindellen um möglichst viel Luft drunter rauszubekommen und dann montieren, Deckel drauf und Beläge an die Scheibe pumpen.

    Mach ich immer so und gab nie ein Problem.

    Vorteil: es ist immer genug Volumen da im AGB um etwaige Wärmedehnungen zu kompensieren.