Beiträge von MadHuf

    Das meiste sind Späne vom Getirebe (Klauen, Schaltgabel).

    Wenn ein Kenner der Materie das Getriebe sauber ausdistanziert, dannist und bleibt nach der Revision der Spananfall gering.

    Hab ich gesehen als der Frauenschuh mal meinen Motor in den Händen hatte...

    Sauber schalten hilft auch viel, Gänge einfach ohne Rücksicht und Kupplung reinknallen macht Späne am Magneten.

    nein, kein Käse!
    Wenn man die Kolben ganz zurückdrückt, dann macht das Sinn.

    Deckel auf 5mm unter voll, Membrane eindellen um möglichst viel Luft drunter rauszubekommen und dann montieren, Deckel drauf und Beläge an die Scheibe pumpen.

    Mach ich immer so und gab nie ein Problem.

    Vorteil: es ist immer genug Volumen da im AGB um etwaige Wärmedehnungen zu kompensieren.

    jo, und ich glaube die Membrane kann man no eine Etage weiter zusammenfalten, wie ne Ziehharmonika.

    Ich tu dann immer mit dem Finger mittig ein wenig reindrücken in die Mebrane beim Einsetzen derselben, sodass weniger Luft zwischen den Falten bleibt und der Spiegel bis an die Kante ansteigt.

    Dann Deckel draufschrauben.

    Meine Schwester hat im Spätherbst Ihren kleinen Drilling (675er-Streety) bei mir untergestellt, der eine Elektronik mit Leerlaufverbrauch hat.
    Also hat Sie im Winter mal bei einem Besuch brav die Batterie abgehängt.

    Letzte Woche hab ich die wieder angestöpselt, weil ich TÜV mach soll.

    Da hatte die nur mehr 11,5V.

    Hab sie geladen, aber die Spannung ist beim ersten Startversuch total zusammengebrochen, nicht mal mehr die Benzinpumpe bekam genug Strom.

    Also mit dem PKW überbrücken, auf die Brause und eine verkürzte Hausrunde geballert.

    Alles super, aber die Batterie hab ich nachher sicherheitshalber doch an eine 13,6V-Spannungsquelle angeschlossen.


    Heute hab ich sie runtergenommen und die Batterie fällt nach einiger Zeit auf 12,3V ab.

    Ne reguläre AGM ist da nicht mal mehr halb voll, ich frage mich ob man da irgendwie auf die Kapazität der Batterie schließen kann?

    Mir wäre das ja wurst, aber meine Schwester ist Laternenparkerin in einer Großstadt und ich würde die nur ungern mit einer kaputten Batterie in den Djungel entlassen.


    Ich frage mich/Euch ob eine AGM mit 12,3V Ruhespannung noch gut genug ist oder ob die fällig ist?

    Eine zweite Frage wäre, ob ich Ihr eine 6Ah-LiFePO4 einreden soll die bei Tiefentladung vor einer Schädigung abschaltet?

    Oder eine neue AGM mit 9Ah.

    Oder einen Startbooster weil sie sowieso nur unregelmäßig fährt und da sowohl das eine als auch das andere umsonst ist.

    In einem Anfall geistiger Umnachtung habe ich mir nach Studium des letzten Kontoauszuges das "Alpinestars bionic hidration pack" gekauft und bin voll enttäuscht.

    Da ist keine konisch geschnittene Trinkblase drinnen, sondern eine etwa 15cm breite (flach gedrückt) kleine zylindrische in einem konischen Netzmantel.

    Kann man sich sparen!

    Ja, im Hochsommer Sportreifen und Frühling/Herbst Tourengummis die niedere Temperatuern besser abkönnen.
    Dann kann man auch unter Null abfahren, die Profiltiefe versteht sich - partiell.

    Üblicherweise heißt "Fahrfertig": mit allen Betriebsstoffen, aber ohne Sprit.


    Und ja, wenn ein Motorrrad 10kg weniger hat kann man es leichter "händeln", egal wie schwer der Fahrer selbst absolut ist.

    Deswegen verstehe ich absolut nicht wenn jemand die (alte?) 990 R als vergleichbar mit dem Einzylinder darstellt.

    Damals vor 20 Jahren sind einige von den 640er auf die 990er umgestiegen und ein ehrlicher Typ hat gesagt: wennst die 40kg mehr am Kurveneingang nicht spürst hör besser auf Motorrrad zu fahren...


    Mit 30 kg wirds heutzutage nicht viel besser sein.

    Bei meinen Autoreifen sparte ich sage & schreibe 250€ pro Satz durch selbstmontage/-wuchten.

    Wenn es ums Leben geht entscheide ich mich gerne für mein eigenes!

    Moppedreifen mache ich mir schon länger selber.

    Entsorgungskosten sollte man aber immer miteinrechnen, da nehmen sie auch schon sehr ordentlich...

    Kupplungsdeckel ist kein Alu!

    Sondern Magnesium!

    Und das hat per se keine Dauerfestigkeit wegen Alterung - wird über die Zeit immer weicher und bröseliger.

    Das ganze garniert mit einer knappen Einschraubtiefe und überbordenem Drehmoment, weil der Konstreuteur gedanklich zu geinzig war da was missbrauchsicheres einzuplanen...

    So, bin dem Rollstuhl entwachsen und hab mal eine Decke von einer Felge gerissen und kann Euch jetzt ein Foto liefern:

    IMG_2610.JPG

    Da sieht man den Grad der Unwucht der nackten Felge. Mit Bremsscheibe & ABS-Ring ist es ein wenig anders von der Lage her und dem Gewicht.

    Ich hab das bestehende M5 einfach tiefer geschnitten bis ganz zum Grund des Kernloches runter, dann längere Schraube rein und fertig.
    Kommt halt drauf an wie die vorherige Reparatur im Detail ausgeführt wurde.

    Als KTM würde ich halt nirgend M5 verbauen wo Service-Arbeiten getätigt werden.
    Andere Hersteller bzw. deren Konstruktionsdienstleister wissen das...

    LL-Düse 17,5 für Kicker und 20 füre-start
    HD 145

    Beschleunigerpumpe ganz deaktivieren oder auf absoluten Minimalmenge einstellen.

    Oder 30er-Rohr für die Beschleunigerpumpe organisieren (STD ist 50). Zulöten und dann mit einem 0.3er-Bohrer aufbohren - handwerkliches Geschick ist gefragt

    Nadel und Emulsionsrohr musst Du nehmen was da ist - gibt nicht viel.

    Ja, ein 180er ist immer für die 5,5"-Felge gebaut.
    Vmtl. weiß hier niemand ob die 790er in die 690er reinpasst.

    Kaufst Du von eBay eine gebrauchte um 200 und versuchst es selbst aus.

    Jo, so wie Du es beschreibts war es.


    Die 690er wird üblicherweise eher nicht von Posern betrieben (jedenfalls nicht mehr) und ein 180er wirkt sich immer negativ auf die Schräglagendynamik aus, richtige Felgenbreite hin oder falsche her.

    Also eher keine Erfahrungsberichte...


    Was noch ein Thema ist: Kettenspur vs. Reifenbreite

    Die breiteren 160er (dürfen bis 175mm auf einer 4,5"-Felge breit sein!) kriegen die Flanke von der Kette abgenagt...
    Darüber gibt es hier schon einige Erfahrungsberichte

    Die Schadensersatzpflicht trifft aber beide wechselseitig.


    Und da hat der Verkäufer immer schlechtere Karten als der Käufer.

    Zulassungskosten und die ganze Rennerei monetär bewertet + Verzinsung des Kaufpreises zu mindesten 4% + blablabla = ein Fest für den Rechtsanwalt.

    Der Käufer braucht nur die Nutzung des Artikels einstellen (abmelden reicht in Österreich) um dann ev. Stellplatzgebühren und blablabla (eh schon wissen) in Rechnung zu stellen.

    Sein Beitrag reduziert sich dann auf Vergütung des Wertverlustes für den Zeitraum der möglichst kurzen Nutzung

    Wen der beklagte kein Land mehr sieht wird er versuchen sich aus der Irrtumsanfechtung rauszuwinden/winseln und ein außergerichtliches Rückkaufangebot legen.

    Fragen kostet nix, goolen auch nicht.
    Auf alle Fälle sind noch keine Fristen verstrichen.


    Allenthalben nichtwissende Quacksalber unterwegs hier, gibt es bei Euch doch:
    §119

    Anfechtbarkeit wegen Irrtums

    (1) Wer bei der Abgabe einer Willenserklärung über deren Inhalt im Irrtum war oder eine Erklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte, kann die Erklärung anfechten, wenn anzunehmen ist, dass er sie bei Kenntnis der Sachlage und bei verständiger Würdigung des Falles nicht abgegeben haben würde.

    (2) Als Irrtum über den Inhalt der Erklärung gilt auch der Irrtum über solche Eigenschaften der Person oder der Sache, die im Verkehr als wesentlich angesehen werden.

    In Österreich gibt es die "Irrtumsanfechtung" (= jur. Fachbegriff). Hab ich selbst schon durchexeziert und weiß von mindestens 3 anderen Fällen die auch positiv verlaufen sind.

    Da ist es so, dass der Käufer gar nicht mal schuld sein muss an der Misere oder auch bloß davon gewusst zu haben. Es reicht, dass zum Kaufzeitpunkt ein krasser Mangel vorlag, der den Käufer vom Kauf abgehalten hätte.


    Manipulationen an der Fahrgestellnummer gehören da ganz sicher dazu - weil eine potentielle Weiterveräusserung verunmöglicht oder eheblich erschwert wird.


    In meinem persnlichem Fall waren das die Verschweigungen der Anzahl der Vorbesitzer und eines vorhandenen Chiptunings.