Michelin Power 5 kann ich empfehlen.
Beiträge von Sorrelling
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Überarbeitete Version:
Das sehe ich genauso wie Kondos: Am besten wäre ein Motorrad, das noch 2023 oder gegebenenfalls 2024 gebaut wurde. Ab diesem Zeitpunkt hat die Qualität aufgrund der Insolvenz deutlich nachgelassen. Auch die neuen Modelle werden vermutlich Probleme bereiten, da die Produktion nach Indien verlagert wird – entsprechend wird sich auch die Belegschaft verhalten und alles darunter leiden. -
Hallo Loop,
Achtung irgend wann läuft die Sonderregelung aus, bin mir nicht sicher wann solltest du auf jeden Fall Prüfen, weil wenn es 2025 ist dann hast du ein Problem diese in 2026 anzumelden. Bin mir nicht mehr sicher daher mal prüfen..........
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Hallo Heiko, hast du schon einmal die ACC1 bzw. ACC2 Ausgänge auf Strom getestet kommt da was an? Was sagt der Spannungsprüfer?
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Man merkt schnell, wie unterschiedlich die Ansprüche an einen Reifen ausfallen können. Bei mir kam dieses Jahr der Michelin Power 5 drauf, und bisher bin ich wirklich zufrieden. Da ich ohnehin nie bewusst im Regen fahre – und wenn es doch passiert, lässt es sich eben nicht ändern – spielen für mich die Nässeeigenschaften keine entscheidende Rolle. Bevor ich 95 % meiner Fahrten bei schönem Wetter auf Grip verzichten müsste, halte ich im Zweifelsfall lieber mal unter einer Brücke an.
Meine Hauptanforderungen sind deshalb: mindestens 6.000 km Laufleistung und verlässlicher Grip in allen Situationen. Da der Michelin Power GP bei mir schon rund 5.000 km geschafft hat, gehe ich davon aus, dass der Power 5 hier noch etwas mehr herausholt. An Grip mangelt es beiden ohnehin nicht.
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Erfahrungsbericht nach einigen Monaten mit dem Carpuride W702
Ich nutze das Carpuride W702 hauptsächlich mit Calimoto und Google Maps – und bin wirklich begeistert. Das Smartphone kann dabei ganz entspannt in der Hecktasche bleiben. Die Bedienung funktioniert selbst mit Handschuhen problemlos, und die Sprachansagen über mein Schuberth SC2 sind klar und zuverlässig.
Die Ablesbarkeit ist jederzeit hervorragend, und auch Zusatzfunktionen wie der Blitzwarner laufen ohne Einschränkungen. Für alle, die längere Touren fahren und eine ADV-Scheibe nutzen, kann ich das Gerät absolut empfehlen.
Sehr praktisch ist auch, dass man die Route am Vortag bequem in Calimoto speichern kann – am nächsten Tag heißt es dann nur noch: starten und losfahren.
Das Gerät läuft bei mir über den eingebauten USB-Anschluss. Gelegentlich startet es beim Motorstart kurz neu, aber nach wenigen Sekunden ist es wieder stabil und zuverlässig. Selbst kleine Abweichungen von der Route sind kein Problem – die Navigation bleibt jederzeit flüssig.
Ich nutze das Ganze mit einem iPhone 15 Pro über Apple CarPlay. Zu Android kann ich nichts aus eigener Erfahrung sagen, aber es sollte ebenfalls problemlos funktionieren.
Auch bei schlechtem Wetter oder hohen Temperaturen bis 35 °C gab es keinerlei Schwierigkeiten. Im Gegensatz zum Smartphone, das bei Hitze schon mal aussteigen kann, läuft das Carpuride zuverlässig weiter.
Fazit: Für alle, die regelmäßig größere Touren fahren, ist das Carpuride W702 eine klare Empfehlung.
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Gude zusammen,
bei der Diskussion möchte ich mich auch einbringen. Die 990 SMT war damals ein absoluter Kracher, keine Frage – aber heute merkt man ihr das Alter an. Vor allem der hohe Verbrauch und das Fehlen moderner Helferlein, die nicht nur für weniger erfahrene Fahrer, sondern auch als „Unfall-Retter“ unverzichtbar geworden sind.
Die 890 SMT dagegen überzeugt mit echter Tourentauglichkeit: Koffer drauf und bequem auf lange Reise, Koffer runter und sie fährt sich sportlich wie ein Naked Bike. Dazu kommen überschaubare Unterhaltungskosten, die kaum höher sind als bei einem 300ccm-Roller – der Fahrspaß hingegen spielt in einer ganz anderen Liga.
Bis auf die BMW 900 XR kenne ich kein Motorrad, das in Sachen Vielseitigkeit, Gewicht und Preis wirklich mithalten kann.
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Ehrlich gesagt bin ich von KTM ziemlich enttäuscht. Ich habe das Gefühl, dass die indischen Investoren die Marke auf lange Sicht stark verändern werden. Schon nach so kurzer Zeit anzukündigen, dass die gesamte Produktion nach Indien verlagert wird, nimmt mir den Reiz an KTM.
Dieses Vorgehen erinnert an den aktuellen Trend: insolvente oder angeschlagene Firmen werden aufgekauft, die Produktion dann nach Indien oder China ausgelagert – oft unter fragwürdigen Bedingungen – nur um die Kosten zu senken. Für mich geht damit der ursprüngliche Charakter verloren.
Wenn KTM künftig nur noch aus Preisgründen dort produziert, dann war meine letzte KTM auch wirklich die letzte. Da sich die Preise ohnehin verändern werden, greife ich lieber zu einer BMW – zum Beispiel der 900 GS oder XR.
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Hallo zusammen,
meiner Meinung nach ist das von Händler zu Händler sehr unterschiedlich. Manche kümmern sich direkt um die gängigsten Probleme, andere warten, bis der Kunde mit einem Anliegen vorbeikommt. Da gibt es sicherlich große Unterschiede.
Bei meiner (jetzt knapp 6.000 km) hatte ich bislang keine der typischen Probleme, die hier im Forum erwähnt wurden – und ich hoffe, das bleibt auch so.
Wenn ich allerdings lese, dass manche den GP-Reifen schon nach 2.700 km heruntergefahren haben, bin ich mir nicht sicher, ob das wirklich an KTM liegt. Schließlich spielen auch Fahrweise, Untergrund oder Reifendruck eine Rolle.
Dazu kommt, dass sich meistens diejenigen zu Wort melden, die unzufrieden sind. Wer keine Probleme hat, schreibt in der Regel nichts – dadurch wirkt das Gesamtbild schnell negativer, als es in Wirklichkeit ist.
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Also 90% Straße und 10% Offroad?
Das ist dann einfach ein ganz normaler Straßenreifen und die 90/10 sind Marketinggelaber.
Ich will nur damit sagen, dass die Reifen heutzutage alle schon extrem gute Performance liefern, da wird der Supersportreifen Power 5 auf jeden Fall reichen.
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Das Thema Reifen wird ja nie langweilig – und das ist auch gut so, schließlich lebt man vom Erfahrungsaustausch.
Bei mir kommt jetzt der Power 5 drauf. Preis-Leistung war einfach unschlagbar und der GP war nicht mehr zu bekommen. Der GP hat übrigens knapp über 5.000 km gehalten, dann war er an der Verschleißgrenze – was hierzulande ja schon bedeutet, dass man nicht mehr verkehrsgerecht unterwegs ist.
Ich bin gespannt, wie lange der Power 5 hält und wie er sich fährt. Von der Agilität erwarte ich etwas Vergleichbares zum GP. Wenn er dazu noch ein paar Kilometer länger durchhält, ist das für mich absolut in Ordnung.
Kleine Anekdote am Rande: War mit einem Kumpel am Johanniskreuz unterwegs – er mit einer aktuellen KTM 790 ADV, bestückt mit 90/10-Offroadmischbereifung. Ich dachte eigentlich, ich wäre recht flott unterwegs, aber hinter ihm hatte ich ordentlich zu tun. Seine Schräglage sah teilweise so aus, als würde er gleich mit den Rasten aufsetzen. Da wurde mir wieder klar: Am Ende entscheidet nicht der Reifen allein. Viel hängt vom Kopf, von der Erfahrung und vom Können ab. Und da ich meistens in einer Gruppe fahre, kann man ohnehin nicht permanent „am Kabel ziehen“ und es richtig krachen lassen.
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Hi, gerade über den Thread gestolpert. Ich fahre noch mit einem alten Outdoorhandy, langsam könnte Ersatz her...
Hat das Carpuride signifikante Vorteile ggü den 60€ Teilen von Ali? Ist Neuland für mich.
Kann ich dir leider nicht sagen, habe keinen vergleich.
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Wenigsten einer der versucht schnell zu helfen und die Fakten aufzeigt. von mir dafür einen

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Das ist wirklich ärgerlich – gerade im Urlaub möchte man abschalten und genießen, statt sich mit defekten Teilen und unkooperativen Händlern herumzuschlagen. Oft bestätigt sich dabei das alte Sprichwort: Wer billig kauft, kauft zweimal. Entweder man investiert direkt in hochwertige Teile und hat in der Regel lange Ruhe, oder man spart am Anfang und ärgert sich später doppelt – mit zusätzlichen Kosten und unnötigem Stress.
Das kenne ich gut vom Fahrradfahren: Bei Federgabeln und Dämpfern sind die Qualitätsunterschiede enorm. Eine gute FOX, Marzocchi oder RockShox hält bei richtiger Pflege viele Jahre und funktioniert zuverlässig, während günstigere Modelle oft schon nach kurzer Zeit schwächeln und nicht die gleiche Performance bringen.
"Valentino" Ich wünsche dir gutes Gelingen und maximalen Erfolg.
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Alles anzeigen
Bei Vuidar ist alles inkl im Preis.
Die 145€ beziehen sich auf Montage auf Felge, Wuchten, Altreifenentsorgung und MWSt.
Für Rad Ein- und Ausbau zahlst du 16€ pro Rad.
Besser geht es nicht.
Termin vereinbaren nicht vergessen.
Früher konnte man einfach Hinfahren, Reifen wechseln lassen und weiter geht’s.
Vielen Dank für die Info!
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habe jetzt mal geschaut, er verlangt für den Reifen 145,00 Michelin Power GP Hinterreifen 180er. dann sind die 20,00€ für runterziehen, draufziehen, auswuchten und Altreifenentsorgen. Ich glaube da mach ich nicht falsch.
180/55 ZR 17 73 (W) TL POWER GP rear | 3528708634879180/55 ZR 17 73 (W) TL POWER GP rearwww.vuidar-shop.de -
Wenn ich den Reifen selbst ausbaue, macht der Reifenhändler mir den Power GP für 165,00 komplett drauf mit auswuchten + Entsorgung altreifen, ich glaube da muss man nicht diskutieren. Wenn er nicht etwas vergleichbares da hat mach ich da weiter wo ich aufgehört habe.
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Ich denke, das w502er hätte mir auch gereicht, aber bei einem Preisunterschied von gerade einmal rund 30 € konnte ich einfach nicht widerstehen.
Inzwischen habe ich schon ein paar Kilometer mit dem neuen Equipment hinter mir, und selbst mit der großen ADV-Scheibe habe ich mich mittlerweile angefreundet. Für Touren ist diese Kombination wirklich ideal – komfortabel, praktisch und ohne den Fahrspaß zu schmälern.
Als Nächstes steht noch ein neuer Auspuff auf der Liste, und dann ist mein Setup für dieses Jahr so gut wie komplett.
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Ich geh mal davon aus, dass die in Österreich bei der 890 SMT wussten, was sie tun.........
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5k mit dem GP sind mir auch ein Rätsel. Dazu noch bei Hitze und viel Autobahn....🤔
Die Verschleißgrenze, falls du die Querstege meinst, ist übrigens bei 0,8 mm. Nicht bei 1,6 mm (Mindestprofiltiefe). Nur zur Info.
Da habe ich wieder etwas dazugelernt. Demnächst steht also ein neuer Reifen an. Ich werde mit meinem Reifenhändler sprechen – er macht ausschließlich Motorräder, ist in der Szene bekannt und hat ein großes Lager. Bestimmt kann er mir eine gute Empfehlung geben, und dann sehe ich weiter.
Die ersten 5.000 km bin ich noch mit der Werksbereifung unterwegs, die ja meistens von besonders guter Qualität ist. Interessant finde ich auch, dass bei der Erstausrüstung oft keine Auswuchtgewichte verwendet werden – das spart dem Hersteller Zeit, und die Reifen sind ab Werk premium Quality.