Beiträge von G.E.Triebe

    Hast Du den Lenker mal umgebaut, oder die die Lenkeraufnahmen gedreht?

    Auf jeden Fall sind die Klemmbrücken falsch herum montiert. Die Markierungen (Punkte)
    müssen nach hinten (zum Fahrer) zeigen.

    Wenn hier dann z.B. auch noch ohne Drehmomentschlüssel gearbeitet wurde, oder nicht darauf geachtet wurde,

    dass die Spalte gleichmäßig sind, dann kann so eine Schelle ganz leicht brechen.

    Absolut richtig!


    Ich hatte auch bei meiner 1200er BMW GS-A mit ESA-Fahrwerk vorne und hinten eine härtere Feder drin.

    Der Elektronik ist das völlig egal.


    Härtere Federn bis zu 210 N/mm gibt's z.B. bei K-Tech in England. "KLICK"

    Die bauen sehr hochwertige Fahrwerkskomponenten.


    Das war mal ein Tip vom Jens Kuck. Der hat das Fahrwerk seiner 700er Tenere vom Wunderlich

    mit K-Tech Teilen umbauen lassen. Darüber gibt's auch ein Video von ihm.


    In Deutschland vertreibt S-Tech in Göllheim die Teile. "KLICK NOCHMAL"


    Ich habe meiner SA-R härtere Gabelfedern von K-Tech spendiert. WP konnte nicht liefern.

    Einen progressiv ausgelegten Dämpfer noch mit einer progressiven Feder zu bestücken macht gar keinen Sinn.

    Da die anfängliche Federrate der progressiven Feder nicht höher ist, als die der Serienfeder, arbeitet der Dämpfer immer im progressiven Bereich. Gerade wenn Du wie ich zur Fraktion mit den schweren Knochen gehörst. :grins:

    Hier gehört die Federrate der Feder auf das Fahrergewicht abgestimmt!


    Bei KTM und den meisten anderen Herstellern sind die Fahrwerke standardmäßig auf ein Fahrergewicht von 75-85kg abgestimmt. Laut KTM Settingliste ist bei der SA-S eine Feder mit 160 N/mm verbaut, es stehen (im Gegensatz zur SA-R) allerdings keine härteren oder weicheren Federn für andere Fahrergewichte drin.

    Das dürfte wohl mit dem semiaktiven Fahrwerk zu tun haben.


    Federbein_01181Q26_A_de-en.pdf

    Der Öltemperatursensor macht öfters mal Probleme. An meiner 2019er SA-R machte der auch unmittelbar nach der letzten Inspektion mit viel zu hohen und stark schwankenden Werten auf sich aufmerksam.

    Auf Garantie habe ich dann einen neuen bekommen.


    Der Sensor ist zusammen mit dem Ölstandssensor im Öleinfüllrohr des Öltanks verbaut.

    Das Einfüllrohr ist leicht zu tauschen, nur um an den Stecker zu gelangen, muss der Tank runter.

    Weil ich eure Kommentare zu den Rechnungen hier so gerne lese, poste ich jetzt noch meine vom letzten Herbst. 30t km Service.

    Jetzt kann weiter diskutiert werden, ob z.B. 1L Bremsenreiniger gerechtfertigt ist :crazy: . Ja ich weiß der Kettenkit ist teuer und die Gleitschienen müssten nicht ersetzt werden, das Öl ist zu teuer usw...

    Das Öl ist nicht nur zu teuer, sondern hat auch die falsche Viskosität!

    Oder gehört in die 1290T 15W-50?

    Hab ich doch geschrieben: "Zuerst baut er einen Fehler ein...."


    Und selbst wenn er das Gerödel nicht selbst eingebaut hat, dann MUSS er einen Ruhestrom-Verbraucher finden.

    Ein kleiner Blick ins Cockpit hätte genügt um so ein schwarzes Ding zu sehen, an das ein Kabel geht.

    Wenn der Händler ein Gerät mit Spannungswandler (wie beim XT) auf ACC1 (Dauerplus) angeschlossen hat, ist er für die ganze Misere verantwortlich!

    Wenn sich eine Batterie dauernd auf wundersame Weise entleert, dann mache ich mich doch mal auf die Suche nach irgendwelchen Verbrauchern. Die Wahrscheinlichkeit, dass ein nachträglich angebautes Gerät dafür verantwortlich ist, ist doch recht hoch.

    Und wenn ich schon nicht auf diese Idee komme, dann mache ich doch zumindest mal eine Ruhestrom-Messung.

    Es gibt von KTM sicherlich genaue Werte, wie hoch der Ruhestrom maximal sein darf.

    Ich wage aber zu bezweifeln, dass man das über die Diagnose-Schnittstelle auslesen kann, aber es ist ja kein Hexenwerk so eine Strommessung an der Batterie durchzuführen.


    Der Händler hat hier auf ganzer Linie versagt. Zuerst baut er einen Fehler ein und dann findet er ihn nicht.

    Bin meine Suzi ca. 16 Jahre gefahren, bevor ich das Ventilspiel das erste mal hab prüfen lassen und das auch nur, weil ich die Ventile gehört habe.

    Respekt, das ist mutig!


    Das Ventilspiel wird kleiner mit der Zeit, weil sich die Ventile in die Sitze einarbeiten. Wenn's dann irgendwann zu klein wird, dann brennen die Ventilsitze oder Ventile durch, weil sie nicht mehr 100%ig schließen können. Zu hören ist aber da nix.


    Wenn man was hört, dann ist meistes was anderes in Schieflage geraten, was zur Vergrößerung des Ventilspiels führt. (Kipphebelrollen verschlissen, Kipphebelachsen eingelaufen, u.s.w - zumindest bei Motoren, die sowas haben)

    Knapp 32€ hochgerechnet für den Liter Berotec Öl sind zwar ziemlich happig, aber nach 4500km mit dem Mofesser hab ich auch erst 40ml davon verbraucht. Ich sollte also ca. 28000 km mit einer 250ml-Flasche Berotec-Öl schaffen.

    Das relativiert die 7,90€ dafür dann schon wieder.


    Wenn die Plörre verbraucht ist, probier ich auch mal Getriebeöl aus. Hab noch einige Reste hier rumstehen, die dann auch mal einem guten Zweck zukommen würden. :grins:

    Einfach mal ein paar Beiträge weiter oben schauen.

    Prizipiell können und dürfen alle Öle gemischt werden! Das bestreitet ja auch keiner.

    Die primäre Funktion der Schmierung darf dadurch nicht beeinträchtigt werden.

    Tatsache ist aber, daß es in AUSNAHMEFÄLLEN zu Kupplungsrutschen führen KANN.

    Und das hat null komma nix mit der JASO zu tun.