Also der geniesst auch einen guten Ruf
http://www.hh-racetech.de/index.php
Beiträge von Zadde
-
-
Ich hab bei der SMT die Feder mit Spanngurten zusammengezogen, allzu viel Weg brauchts ja nicht um den Teller raus zu bekommen. Federspanner ist natürlich besser.
-
Das System der 1290er ist von den Abmessungen deutlich grösser. Wenn dann würde ich das der 990SM nehmen, da passt dann auch die Abstimmung der Software zum Fahrzeug. Der Aufwand dürfte aber beträchtlich sein. Da hängen ja auch einige Sensoren und die dazu gehörige Elektrik dran, ausserdem hat die Tachoeinheit auch noch Funktionen. Befüllen und entlüften kann in dem Fall dann auch nur die Fachwerkstatt, da zum Befüllen der Hydraulikeinheit der Pumpenmotor angestuert werden muss. Also ich schätze man sollte einen Kabelbaum und das Cokpit vom ABS Modell haben und sowieso die Steuereinheit mit Hydraulik mit Sensoren und die Lochscheiben für die Bremsscheiben. Ob das lohnt? Also das ABS ist super aber der Aufwand ist eigentlich nur interessant wenn man günstig an eine Schrottkiste kommt und viel selbst machen kann.
-
Vorsicht mit WAS reinsprühen. Dichtungen im Bremssystem sind da etwas wählerisch, alles auf Mineralöl Basis killt die Bremsdichtungen. Wenn alles nicht hilft, dann geht nur zerlegen und reinigen.
-
Ich war im März mit meiner V11 (Guzzi) beim DEKRA und hätte im Oktober müssen. Der freundliche Prüfer meinte, dass es eigentlich mehr kosten würde, da mehr als 2 Monate überzogen, aber das könnte er unterdrücken. Somit blieb's beim normalen Tarif. Sonst kostet es eine "Strafgebühr" für einen angeblich erhöhten Prüfaufwand aber man sieht die Jungs haben da eine Ermessensspielraum.
-
Der Lenker selbst krumm?
-
Und es gibt gemeinerdings Schrauben die haben den selben Kopf aber unterschiedliche Gewinde drunter. Ich sag nur Ölsieb.
-
Die Angaben sind doch im Fahrerhandbuch und wenn's abhanden gekommen ist kann man es bei KTM runterladen.
-
Gilt aber NUR für die mit Säurepack. Für Gel und Fliesmodelle siehts anders aus. Der Harry schreibt ja seine Batterien sind verschlossen, gibts auch mit Säure.
-
Mahlzeit
bei Gelbatterien wird ja meist eine Lagerzeit von bis zu 2 Jahren angegeben, dann sollten auch die zumindest mal geladen und evtl. vorher mal mit einem Verbraucher entladen (aber nicht tiefentladen) . Aber 7 Jahre ist schon heftig, einfach probieren, entsorgen geht ja immer noch. Entweder halten die jetzt eh keine Ladung mehr, nicht mal einen Tag oder Du hast Glück. -
Bedienungsanleitung gibt bei KTM zum Download, da steht auch drin was es mit dem orangenen Schlüssel auf sich hat. Ist nämlich nicht unwichtig.
http://www.ktm.com/de/haendler…ce-sicherheits-check.html -
Ob's wirklich alltagstauglich und haltbar ist?
-
Die spinnen, die Italiener
http://www.motociclismo.it/ktm…-ruote-motrici-moto-57113 -
Ich meine auch ich hätte nicht so viel abschrauben müssen. Es soll aber wohl empfehlenswert sein so ein dämpfendes Moosgummi ober auf die Funzel zu kleben, wie am Original auch.
-
Lt. WP Unterlagen (gibts im Netz 4860_MXMA_2003_D ) müsste der Gabelfuss demontierbar sein. Im Handbuch wird mittels Spezialwerkzeug das Rohr aus dem, voher erwärmten, Gabelfuss geschraubt. Die Schraube und sollte demnach die Druckstufenaufnahme sein.
-
Ohne ABS wäre die SMT für mich gar nicht in Betracht gekommen.
Im normalen Fahrbetrieb ist das ABS komplett unaufällig und wenn's mal regelt, dann braucht man's auch. Ich denk da nur an rutschige Küstenstrassen im Süden. Ein verhinderter Sturz durch blockiertes Vorderrad und das ABS rechnet sich. -
Ja, da fehtl Dir was. Bei mir ist dan ne schwarze Kunststoffrolle zwischen den Bügel und Rahmen verschraubt, die wohl das Kettenschlagen nach oben begrenzen soll. KTM NR. 58403060010
-
Zu dem Thema war im MO mal vor längerer Zeit ein Artikel, der sich mit meiner Meinung deckt. Moderne Motoren sind heute sehr genau gearbeitet und einlaufen würde Verschleiss bedeuten, also nicht gewollt. Kopf nachziehen gibts heuet auch nicht mehr. Einzige Stellen die immer noch etwas einlaufen müssen, sind Kupplungsbeläge und Kolbenringe. Die Kolbenringe sind normalerweise ganz leicht konisch geschliffen zur Zylinderwand hin. Dadurch soll das Einlaufen erleichtert und der optimale Kontakt zum Zylinder hergestellt werden, damit Wärme optimal abgeleitet wird. Daher sollte auf den ersten 200-300km hohe Dauerbelastung vermieden werden (kurzes hochdrehen auf dem Prüfstand ist da nicht das Problem), in der Zeit hat man die Kupplung auch genug benutzt damit die Lamellen sauber anliegen.
Also ich mach anfangs Gemach im mittleren Drehzahlbereich auf der Landstrassen, am besten ist es wenn der Motor dazwischen auch mal wieder kalt wird. Also nach 2-3 Ausfahrten sollte die Maschine "Ready to Race" sein, wenn nicht, taugts nichts. Ob das das Öl zwanghaft nach 1000km wechseln muss, darüber kann man auch streiten. Wenn der Motor im Werk ordentlich von Fertigungsrückständen gereinigt wurde (was heute üblich sein sollte), spricht auch nichts gegen die Weiterverwendung des Öl's. -
In dem hier sind die verschiedenen LC8 Modelle drin
3.206.160 schau bei dem von andi empfohlenem KTM-direkt.
Das sind alle Arbeiten beschrieben, von Fahrwerk bis Motor zerlegen. -
die Punkte lass ich aus Faulheit immer erst mal weg, ist wie Du sagst, sie müssen die CD im Sortiment haben und das scheint im Gegensatz zu früher nicht mehr bei allen der Fall zu sein. Na ja ich hab ja jetzt eine und kann jetzt gezielt wüten und nicht nur so auf Verdacht. Mit passenden Unterlagen ist's doch besser und sicherer, vorausgesetzt man hat nicht zwei linke Hände und passendes Werkzeug.