Fakt ist, dass ein Navi aus mittlerweile völlig alltäglicher Technologie besteht. Und beim XT ist es so, dass zwar jeder sagt, wie schnell es ist, aber dass es dabei nur um den Vergleich mit den Vorgängern geht.
Lags bei einer Tastatureingabe, 30s rechnen für eine 300 km Route, langsames Nachladen von Kartenabschnitten, ruckelndes Zoomen und abgehacktes Scrollen bei einem 500 Euro Gerät, bei dem diese Sachen zu den Hauptfunktionen gehören? Das kriegt jedes Smartphone besser hin!
Was bleibt also als Grund, absurd viel Geld für langsame Technik auszugeben? Richtig: die Software und deren Infrastruktur.
Da gibt es von Garmin dann Basecamp (ohne Worte im Jahr 2021), Explore als mies eingebundene Cloudlösung ohne echte Navifunktionen, eine rudimentäre Smartphone-App, keine zwei-Wege Synchronisation von Benutzerdaten und - last but not least: eine verbuggte Gerätefirmware mit völlig wirrer Benutzerführung und inkonsequent umgesetzter Konzepte...
So etwas kann man nur gut finden, wenn man nichts anderes kennt...