Beiträge von DaVinci

    Hallo Bert.


    e24-00065, Prägung steht direkt auf dem Topf + zusätzlich die Freigabe für die GT in Visitenkartenform.


    Bei den DB-Eatern sieht es so aus, als ob sie verschweißt sind. Keine Schraube zu sehen.
    Man sieht aber die Befestigungspunkte, müsste man sicherlich ausbohren sofern man Ihn raus haben will.
    Aber wer will schon mit einem nicht zugelassenen Endtopf fahren :achtung ironie:

    Sag Bescheid, die Schweißpunkte sind ruckzuck aufgebohrt :ja: :polizei:

    Mein Drypack stand von der letzten Reise noch fast vollständig gepackt in der Ecke.
    Da mir die 5kg so explizit nicht bewusst waren, habe ich es mal mit dem Rest gepackt und gewogen.
    Das Ergebnis sind ziemlich genau 6,5kg.


    Ich bin fest davon überzeugt, dass für die Angabe der 5kg-Empfehlung weder das Schloss noch die Schlaufen ausschlaggebend sind.


    Nach 15.000km mit Gepäck auf dem Sozius und ohne erkennbare Ermüdungserscheinungen mache ich das genauso auch auf den nächsten Reisen und möchte folgendes feststellen....
    Um es mit Christoph Daums Worten zu sagen:


    "Ich tue das, weil ich ein absolut reines Gewissen habe" :Daumen hoch:

    Ich nutze auf meinen Reisen schon seit mehreren Jahren ein Kriega US20 Drypack und befestige es mit den Kriega Hook Straps auf der Sozuissitzbank.
    Sowohl an der 990 Superduke als auch jetzt an der 1290 SDR nutze ich dafür die originalen Schlaufen unter der Soziusbank.
    Die Schlaufen sind für die Haken lang genug und halten tadellos. Auch zwischen Verkleidung udn Sitzbank ist aureichen platz, bzw. die Verkleidung ist ausreichend flexibel.
    Ich kann die Lösung nur empfehlen.

    Wenn das Update gemacht wird passiert folgendes, kann das aus eigener Erfahrung so bestätigen:


    - die gefahrenen Kilometer unter Trip 1/2 bleiben stehen
    - die gefahren Zeit ist hinterher "resetet", also 0 Minuten und läuft von vorn los


    Daraus ergeben sich natürlich nach den ersten Kilometern abhängig von den zuletzt gespeicherten Kilometern unter Trip 1/2 wahnwitzige Durchschnittsgeschwindigkeiten, Durchschnittsverbräuche und Restreichweiten.


    Nach dem Löschen von Trip 1/2 ist alles wieder gut :Daumen hoch:

    Einen ähnlichen Bericht hatte ich in der letzten Motorrad gelesen,
    mit ähnlicher Route, warst du der Autor ?

    Nein, habe ansonsten keinen Bericht weiter geschrieben.


    Kann es sein das Du am 17.08 in Oschersleben mit einer VTR warst :denk: Dem die 1290 SDR zu Schade ist für den Kringel :winke:

    Neee, am 17.08. musste ich leider wieder arbeiten. Aber ich würde mit Ihr sofort auf die Strecke gehen.
    Das steht als nächstes auf jeden Fall auf dem Plan.

    Da ein Forum ja immer voll mit Problemen ist, und das bei der 1290 SDR ja immer mehr wird, möchte ich hiermit mal entgegenwirken.


    Nach 690 SMC und 990 Superduke R (2013) bin ich Anfang Juli gewechselt auf eine 1290 Superduke R (2015, Vorsteller vom Händler).
    Nach einer kleinen Runde von 500km wurde der angefahrene Serien-Reifensatz gewechselt und der Metzeler M7RR montiert. Den hatte ich auch schon auf der 990er in war sehr begeistert.
    Der Reifen passt auch hervorragend zur 1290er, das steht völlig außer Frage. Er vermittelt ein sehr harmonisches Fahrgefühl. Das Motorrad lässt sich sehr präzise und leicht einlenken und fährt perfekt durch jede beliebige Kurve.


    Ende Juli ging es dann ab in den Urlaub. Wir waren vier Leute. Die Runde ging von Wien in Richtung Süden bis nach Slowenien. Hier haben wir 4 Tagestouren quer durch Slowenien gemacht. Dann ging es durch Norditalien bis nach Sölden.
    Ab hier fuhr ich dann allein weiter Richtung Süden, nach Venedig, an der Adriaküste entlang bis nach Trieste. Entlang der kroatischen Adriaküste fuhr ich weiter gen Süden und bog in Höhe Senj ins Landesinnere ab. Die Plitvitzer Seen sind übrigens sehr zu empfehlen. Weiter gings durch Bosnien-Herzogowina und über Slowenien wieder zurück. Am Wörthersee entlang gings weiter Richtung Norden, durch die Steiermark und Hohe Tauern in Richtung Deutschland.
    Durch den Bayrischen und Thüringer Wald und den Harz gings wieder Richtung Heimat nach Wolfsburg.


    Das ganze waren ca. 5000km in zwei Wochen. Es war alles erdenkliche dabei. eine Zugfahrt von Hamburg bis Wien, elendig lange Adriastraßen, Schotterwege (ja, auch da kann man sie fahren, wenn man in der Planung unbefestigte Wege nicht ausschließt :motzki:), schlechteste italienische Bergstraßen, geniale ausgebaute ultraschnelle Kurven, engste Pässe mit herrlichen Kehren, Auffahrten, Abfahrten, alles was das Herz begehrt. Leider natürlich auch einen Regentag.


    Und was soll ich sagen, Lob und Anerkennung an KTM für dieses geniale Bike. Die Superduke ist wirklich über jeden Zweifel erhaben. Der 1290er-Motor ist wirklich sehr fein und lässt sich in jeder Lebenslage hervorragend fahren.
    Das gewaltige Drehmoment und die Leistungsentfaltung lässt einem freie Gangwahl, es wird einfach fast jeder genommen und verarbeitet (also natürlich etwas übertrieben, aber ich hoffe der Grundsatz ist verständlich).


    Das Fahrwerk lässt für mich keine Wünsche offen. Ich bin allerdings auch eher der Gewichts-Maßstab der Entwickler mit 75kg Netto (nur Druckstufe vorn und hinten um 2 Klicks bzw. 1/4 Umdrehung erhöht).
    Die Sitzpostition ist mit meinen 1,78m entspannt, auch 3 Stunden am Stück gehen trotz des durchaus sportlichen Kniewinkels ohne Bein- oder Armbeschwerden.


    Und was am Wichtigsten ist: es gab keinerlei Ausfälle, Pannen, Defekte, Probleme oder sonstige Ärgernisse. Schlüssel rein, Motor an, und fahren und genießen.
    Ich musste auf den 5000km noch nicht einmal Motoröl nachfüllen (bitte keine Ölthematik draus entwickeln).
    Die bekannten Dinge hatte ich natürlich im Auge. Aber nix ist eingetreten.
    Auch den Hinterreifen habe ich bis nach Hause bekommen, gerade so, aber schön rund abgefahren. Natürlich kommen nun Kommentare, ich schaffe meinen in unter 2000km, aber darauf gebe ich nix. Es ist keineswegs mein Ziel, meine Reifen schnellstmöglich zu verschrotten. Kommentare sind hierzu nicht erwünscht.


    Dieser Erfahrungsbericht beruht auf anständiger alltäglicher Nutzung auf öffentlichen Straßen. Es spiegelt keine Rennstreckennutzung wieder.


    Danke KTM für dieses geniale Motorrad :Daumen hoch: :knie nieder: :applaus: :sensationell: :der Hammer: .


    Jeder kann sich nun das für ihn brauchbare heraussuchen. Ich hoffe aber, hiermit ein wenig dazu beizutragen, dass hier im Forum erzeugte Image etwas aufzupolieren. Denn es gibt auch die problemfreien, oder zumindest problemarmen Fahrzeuge.
    Also ich kann für jeden Interessierten auf jeden Fall eine Kaufempfehlung für die KTM 1290 Superduke R geben, ohne jeden Zweifel und ohne Einschränkung.


    Gruß
    ein sehr glücklicher und zufriedener 1290er SDR-Fahrer

    Lass einen Kulanzantrag von deinem Händler stellen.
    Ich glaube die Chancen stehen nicht sooo schlecht, dass du einen neuen Tacho bekommst.
    Ein bekannter von mir hat bei seiner 950SM Bj. ´06 ein Schlagen vom Anlasser. Im April diesen Jahres beim Händler im Rahmen einer Inspektion erwähnt, Kulanzantrag gestellt, und siehe da, nicht mal eine Woche später lag der neue Anlasser kostenlos beim Händler.
    Also, wer nicht fragt (oder wagt), der nicht gewinnt.


    Gruß

    Ich selbst hatte eine 2010er SMC und habe vor ein paar Wochen eine ´14 SMC-R probegefahren.
    Meine Feststellung war auch, dass die SMC-R (meiner Meinung schon ab 2012) eine weicher Fahrwerksabstimmung hat als die SMC.


    Die Federvorspannung hat im Übrigen nichts mit der Härte des Fahrwerks zu tun, es sei denn sie wurde soweit gespannt, das kein Negativfederweg mehr vorhanden. Das wär natürlich katastrophal.

    Dein persönliches Setup musst du seber finden. Hier wirst du alles möglich hören. Denn die einen sagen hier schon, sie brauchen es weicher.
    Ich im Gegenteil fand gerade das Verhalten hinten bei schnell gefahrenen langen leicht welligen Kurven zu weich, so dass ich 3 Klicks Druck (vorn und Low hinten), 1/4 High hinten und 1 Klick Zug vorn und hinten in Richtung Sport gestellt habe.
    Das war deutlich besser aber gerade auch Unebenheiten geradeaus sehr hart. Habe dann die Druckstufe (vorn und Low hinten) um einen Klick zurück Richtung weich gestellt habe. So bin ich erstmal zufireden und werden weiter probieren. Ist ja immer schnell gemacht. Wiege übrigens 77kg (netto).
    Am besten also selbst fahren und probieren, das eigene Popometer ist da entscheidend.
    Wenn man natürlich gar kein Verständnis fürs Fahrwerk und keinerlei Popogefühl hat, einmal alles auf Standart und genauso lassen.