Beiträge von Gecko

    Ich habe ebenfalls die verstellbaren Raximo Hebel drauf und bin ebenfalls zufrieden damit. Allerdings musste ich den Kupplungshebel etwas modifizieren, da er in Kombination mit den PP Heizgriffen sonst nicht passte (siehe Fotos). Beim Kupplungshebel spielt dies zumindest in der Schweiz keine Rolle, da er nicht sicherheitsrelevant ist und auch nicht eingetragen werden muss.


    Beim Bremshebel wäre dies allerdings nicht zulässig. Zum Glück passt dieser aber auch ohne Anpassungen. Allerdings könnte auch hier das Teil mit dem Verstellhebel etwas länger sein, so dass der Bremshebel nicht am Gasgriffgehäuse ankommt und sich theoretisch bis zum Gasgriff heranziehen lässt, falls die Bremse bei arger Beanspruchung einmal etwas weich werden sollte. So verschenkt man halt immer ein paar Milimeter.


    Grundsätzlich würde ich mir noch wünschen, dass vor allem beim Kupplungshebel der Verstellbereich noch etwas grösser wäre und damit die Hebellänge noch ein wenig kürzer eingestellt werden könnte.


    Übrigens: In der der Schweiz hatte ich mit dem Eintragen auch ohne E-Nummer noch nie Probleme. ABE hatte immer gereicht.


    Gruss Simon

    Ich habe meine einen Zahn kürzer übersetzt (15er anstatt 16er Ritzel). Die 790 Adventure ist werksseitig eher lang übersetzt und mich hatte es gestört, dass beim harten heraus beschleunigen aus engen Kehren im 2 Gang die Drehzahl in einem ungünstigen Bereich war. Jetzt bin ich näher an den 6000 Umdrehungen dran wo sie wirklich beherzt abgeht. Insgesamt fühlt es sich über den ganzen Bereich deutlich harmonischer an. Die Höchstgeschwindigkeit interessiert mich nicht und ich habe auch nicht ausgetestet, wie schnell sie jetzt läuft. Ansonsten ist der Durchzug im 6ten natürlich etwas besser und ich kann sie in 80er Zohnen auf der AB etwas mehr zusammenfallen lassen, ohne dass sie zu ruckeln beginnt.

    Offroad hat man dann beim Anfahren in Steilpassagen auch etwas mehr Reserve. Der Spritverbrauch ist schätzungsweise um 0.1 l/100 km hochgegangen.


    Gruss

    Simon

    Hallo Andreas
    Danke für Deine ausfürlichen Tipps.
    Fangen wir mal mit den Helm an. Du hast natürlich recht, ein Endurohelm passt wesentlich besser zu diesem Motorrad und Offroad fahre ich natürlich auch mit nem reinen Endurohelm herum. Onroad unterwegs, war mir aber in der Vegangenheit ne Strassenmütze lieber, Optik hin oder her. Vielleicht muss ich aber trotzdem wieder einmal einen Zwitterhut ausprobieren. Ich hatte vor vielen Jahren einmal einen von Arai, bei dem musste man das Helmschild abmontieren, um das Visier montieren zu können und im Visierbetrieb zog es fürchterlich unten herein.


    Bei der 1190er hast Du mich an einem wunden Punkt erwischt. Das Problem ist, dass ich Ich sie einfach nicht hergeben kann. Ich finde sie auch heute noch ein endgeiles Motorrad. Klar ist sie relativ nahe an an der 790er aber solange Platz in der Garage ist... Auch zu zweit unterwegs ist sie halt das erwachsenere Bike. Die Zeit wirds zeigen, mit was ich dann öfters unterwegs bin.


    Mit der 690er hast Du natürlich recht. Die passt besser zur 1190er. Ich hätte vielleicht nicht unterschlagen sollen dass eine solche mit KTM-Basel Umbau (Quest) ebenfalls noch bei mir in der Garage steht. Das Problem ist, dass sie mir mit ihrer knochenharten Rally Sitzbank für’s Reisen nicht taugt. Ich habe auch schon versucht, die Bank bei einem Sattler aufpolstern zu lassen aber irgendwie ist sie einfach zu schmal dafür. Die originale und leicht breitere Sitzbank passt leider nicht mehr drauf, weil sie mit den Tanks der Rally nicht kompatibel ist.


    Ein weiterer Grund, warum ich mir die 790er zugelegt habe, ist dass ich meine :titten:dazu bewegen möchte, von Ihrer CB1000R auf eine Enduro umzusteigen und dann brauche ich halt meine 1190er doch noch.


    Der Anakee Wild ist für mich ein super Reifen und im Schotter auch gröberen Kalibern nicht unbedingt unterlegen. Wird es schlammig, gebe ich Dir natürlich absolut recht.
    Dafür steht dann aber eben die 690 parat wo ich meistens den MT21 oder den (groben) Pirelli Rally aufgezogen habe. Ich bin damit jetzt 2 mal die Hardalpi gefahren und war auch in morastigen/steilen Waldpassagen super zufrieden damit. Den MotoZ werde ich sicher auch mal testen aber dann wohl ebenfalls erher auf der 690er.
    Zum zweiten Radsatz: Die schmalen Offroadräder sind zwar in der Schweiz ebenfalls nicht zugelassen aber man verliert hier nicht gleich die Betriebserlaubnis. Von daher sehe ich das eher entspannt und die Räder sind ja auch nicht immer montiert. Das Gute ist, dass ich das 2.5” Hinterrad noch von der 990er habe und es in die 790er passt. Vorne paast es leider nicht und ich muss mir ein Neues besorgen.


    Das Xpor Pro Fahrwerk würde mich schon auch interessieren. Ich wusste garnicht, dass dieses im Originalzustand ebenfalls (nur) 240 mm Federweg hat. Eine Verlängerung der Federwege kommt für mich aber aufgrund meiner Grösse nicht in Frage und würde wahrscheinlich auch die Onroad-Eigenschaften verschlechtern. Hier werde ich aber nicht gleich hinein schiessen und zu erst mal selber ausprobieren, wie weit ich mit dem Serienfahrwerk mit abstimmen komme (An dieser Stelle nochmals danke für Deine Tipps, ich werde es ausprobieren). Dann gibt es immer noch die Möglichkeit, es zum Fahrwerksspezialisten zu bringen. Bei der 690 bewirkt dies wahre Wunder.


    Warum ich die Rasten tieferlegen möchte hat mehrere Gründe.
    1. Weniger Differenz von Sitzen zu Stehen
    2. Lenkererhöhung muss nicht so hoch sein (Zuviel ist beim Sitzen dann wieder störend)
    3. Kniewinkel ist entspannter.
    Ev. dann noch in Verbindung mit einer Sitzbankaufpolsterung um 1cm.
    Ich glaube nicht dass man sich bei der R Sorgen um schleifende Fussrasten machen muss. Und falls doch, dann schleift es halt.


    Gruss Simon

    Hallo Zusammen

    Nach langem Warten konnte ich meine 790R vor ca. 2 Wochen nun auch in Empfang nehmen.
    Ich wollte zu meiner 1190 R noch etwas leichteres und etwas offroadtauglichers dazu stellen und irgendwie hat mich der Gedanke vom downsizing fasziniert. Für Gegenden wie z.B. Korsika brauch ich keine 150 PS.


    Inzwischen habe ich knapp 1500km abgespult und bin begeistert vom Bike.
    Vor allem gefällt mir die Leichtigkeit, mit welcher sich das Motorrad in engem Geläuf manövrieren lässt. Ich hätte nicht erwartet, dass die ca. 30 Kg Mindergewicht zur 1190er so krass spürbar sind (der tiefe Schwerpunkt lässt grüssen).


    Mit dem Fahrwerk (Standardsetup) bin ich auf der Strasse voll zufrieden. Das oft beschriebene Stuckern bei ganz kurzwelligem Belag ist zwar spürbar aber stört mich irgendwie nicht gross. Dafür liegt sie für die 240mm Federweg dann doch recht satt auf der Strasse und taucht beim Bremsen nicht übermässig ein. Offroad konnte ich leider noch nicht gross testen und ein gröberer Feldweg war das Äusserste der Gefühle. Ich denke aber, dass sie im Standardsetup vieleicht etwas zu hart abgestimmt ist aber dafür sind ja die vielen Schräubchen an Gabel und Federbein da. Ebenfalls muss ich noch ein wenig an der Ergonomie arbeiten (Tiefere Rasten, Lenkererhöhung etc.).


    Der Motor war eigentlich keine Überraschung. Wie von KTM gewohnt hängt er sehr quirlig am Gas und dreht ab knapp 6000 Umdrehungen energisch hoch. In der Mitte ab 4000 Touren ist eigentlich immer genug Power für touristisches bis leicht sportliches Fahren da. Unter 3000 Umdrehungen müht sich der Motor sichtlich ab. Mich stört dies eigentlich nur, wenn ich im Verkehr irgendwelchen Dosen hinterher gurken und mich deren wechselndem Tempo anpassen muss. Dies wir jedoch durch das muxstergültige Getriebe mehr als wett gemacht. Im direkten Vergleich zur 990er, welche ich früher hatte, fehlt ihr vielleicht untenrum minimal Drehmoment, dafür ist sie viel feiner und entspannter zu fahren. Der Spritverbrauch hingegen ist der Hammer. Während der Einfahrphase habe ich gemessene 4.1 l/100 km verbraucht. Im Zusammenspiel mit den 20l Tankinhalt liegen da bei gemässigter Fahrweise fast 500km drin.


    Der Sitzkomfort auf der R-Bank finde ich wieder Erwarten ausgezeichnet. Ich habe am ersten Tag gut 600km in den Schweizer Pässen zurückgelegt (inkl. ca. 150km Dosenbahn) und mein :arsch:hat dies erstaunlicherweise gut überstanden. Obwohl schmaler, kein Vergleich zur Originalsitzbank der 1190R.


    Zum Windschutz: Hier wurde ja schon viel diskutiert und ja, er könnte besser sein. Ich habe das R-Windschild in der untern Stellung, bin 183cm gross und fahre einen HJC RPHA 70 Helm. Damit halten sich bei mir die Verwirbelungen bis ca. 130 km/h in Grenzen. Wenn‘s mal über längere Strecke schneller gehen sollte, muss halt die 1190er herhalten.


    Das Thema Bremsen sieht da schon etwas düsterer aus. Genau genommen sind es nicht die Bremsen sondern die Abstimmung des ABS. Ich habe mich ziemlich erschrocken als ich etwas zügig auf die eine Haarnadel zugeschossen kam, hart ankern wollte und dann das ABS die Bremse wieder aufmachte. Im Klartext: Der Bremsweg in Kombination mit den Karoo 3 ist unterirdisch und meiner Meinung nach lebensgefährlich. Ich fahre im Moment nur noch mit dem Offroad ABS herum und verzichte damit freiwillig auf das Kurven-ABS aber der Unterschied beim Bremsweg ist gigantisch. Ich hoffe, KTM bessert da nach und arbeitet an einem entsprechenden Software Update.


    Zu den Metzeler Karoo 3 Reifen habe ich eh ein zwiespältiges Verhältnis. Fahrgefühl und Kurvenhaftung ist für einen Stoppeler zwar beindruckend und er fährt sich beinahe wie ein Strassenreifen. Beim Bremsen und Beschleunigen onroad happert es aber wegen des hohen Negativanteils in der Reifenmitte. Offroad ist es geau umgekehrt. Hier punktet er vorzüglich, dafür happert es bei der Seitenführung. Ebenfalls ist mir onroad der Grenzbereich negativ aufgefallen. Ich werde jetzt mal auf den Scorpion Rally STR wechseln und das ABS weiter beobachten. Für‘s Grobe werde ich einen zweiten Felgensatz mit Anakee Wild besohlen.


    Gruss

    Simon










    @ Mikel-S


    Org. dabei ist da ja noch eine 17er Nuss, weiss jemand wozu diese gedacht ist???


    Die Nuss ist zur Verstellung der High Speed Druckstufe des Federbeins. Für gröberes ist diese auch nicht zu gebrauchen, da der Antrieb mittel 6mm Sechskant für SW17 zu schwach ausgelegt ist.



    Und der 24 Sechskantschlüssel = ??? Wo bekomme ich solchen als 27er für die Steuerkopfmutter???
    Der 32er ist völlig o.k. für vordere und hintere Achsmutter, habe mir noch eine Verlängerung für das andere Ende vom flachen Rohrgriff gebastelt.


    Den 24er Sechskantschlüssel brauchst Du für die Verstellung der Federvorspannung an der Gabel. Ob dieser noch für Weiteres benötigt wird, muss ich offen lassen. Einen 27er Sechskantschlüssel zum einstecken in die Verlängerung kannst Du dir aus dem originalen Bordwerkzeug der EXC anfertigen (siehe Foto), indem Du den Schlüssel bei der schwarzen Linie abtrennst (die Einstecklasche ist halt leider etwas gebogen)



    Gruss Simon

    Danke Chris
    Ich gehe schon davon aus, dass es sich um einen 4mm Inbus handelt, da der dicke Teil den gleichen 6mm innensechskant aufweist wie die restlichen Stecknüsse. Ebenfalls ist darauf "KTM SW4" eingeprägt.


    Möglicherweise habe ich des Rätsels Lösung gefunden. Die beiden Lampengehäusehälften werden mittels einer langen M5 Schraube mit 4mm Inbus zusammengehalten (Aufnahme des PP-GPS-Halters). Allerdings frage ich mich dann, warum KTM sich für ein solch aufwändig zu fertigendes Werkzeug entschieden hat. Mittels eines simplen Winkel-Inbusschlüssels hätte man die Hälften auch auseinander schrauben können. Allerdings weis ich nicht, ob die Schraube nicht viel tiefer versteckt liegt, wenn der PP-GPS- Halter nicht verwendet wird (Originalzustand).


    Noch eine weitere Frage: Wird die SW15 Seite des einen 14/15er Gabelschlüssels für irgend eine Schraube benötigt oder hat KTM einfach keinen passenden Standard-Gabelschlüssel gefunden? Ansonsten würde ich diesen lieber durch einen 14er Gabel-Ringschlüssel ersetzen oder allenfalls durch einen 12/14er. diesen benötige ich um die Kette der Honda meiner Freundin nach zu spannen.


    Gruss Simon

    Ich erwäge ebenfalls, das Bordwekzeug zu komplettieren, bzw. Teile davon durch ein Steckschlüsselsortiment zu ersetzen. Kann mir jemand sagen, wozu der lange 4mm Inbus Steckschlüsselaufsatz (siehe Foto) benötigt wird, bzw. ob dieser wirklich diese Länge haben muss? Ebenfalls würde ich gerne wissen, ob der Winkelschüssel (eine Seite 3mm Inbus und die andere Seite Torx) nicht durch Bits ersetzt werden kann.


    Gruss Gecko

    Ich glaube nicht dass ein Kunstoffschutz zwingend weniger stabil sein muss. Ist doch alles eine Frage der Wandstärke und in gewissem Masse des verwendeten Kunstoff. Klar ist Alu bei gleicher Dicke stabiler aber Kunstoff ist elastischer und bei einem Spritzgussteil kann die Wandstärke individuell auf die besonders belasteten Zonen angepasst werden.


    Der originale Kunststoffschutz ist für mich keine Alternative, da er mir zu klein ist und z.B. den Auspuffkrümmer und andere gefährdete Teile nicht wirklich schützt.


    Wobei das Gewicht des PP Schutzes für mich nicht so relevant ist, da das Mehrgewicht relativ weit unten liegt und den Schwerpunkt nicht sonderlich stark beinflusst. Mich stört mehr die Resonanz wie es Womble schon beschrieben hatte. Den beschrieben kernigen Sound kann ich nicht so ganz nachvollziehen. Für mich hört sich das eher nach klingeln oder scherbeln an.


    Gruss Gecko

    Sehe ich genau so.
    Leo freu Dich darauf, dass Deine Katze danach vermutlich keine Zicken mehr macht und Du die Reise noch viel mehr geniessen kannst; Mann wie Dich beneide.


    Was ist denn der Worst Case?
    Allfälliger höherer Abschreiber wegen des Austauschmotors von vielleicht €1000-€2000 (was ich nicht glaube)
    Ein Motorrad welches Dich auf Weltreise hoffentlich nicht mehr im Stich lässt => UNBEZAHLBAR


    Eigentlich erstaunt es mich, dass KTM da nicht schon früher reagierte. Wenn man bedenkt, welche Präsenz Du da im Forum hast. :denk:
    Die lesen doch hier auch mit und es wäre doch die beste Werbung, wenn man seinen Kunden vermitteln kann, dass sie auch auf grossen Abendheuer nicht im Stich gelassen werden.


    Leo, ich hoffe jedenfalls, dass die Herztransplantation bei deiner Katze erfolgreich verläuft und wünsche Dir weiterhin gute Reise :wheelie:


    Gruss Gecko

    Ja, die Lösung gefällt mir auch, vor allem wenn man mit Schlauchreifen unterwegs ist , weil es zu den, auf das Ventil aufschraubbaren Sensoren momentan keine Alternative gibt. Ich habe auf der alten 990er das System von Tire Mony, welches ein separates Anzeigesystem hat. Im Prinzip das gleiche wie das System von Garmin, nur halt mit eigenständiger Anzeige, unabhängig vom Navi.


    Das Problem welches Womble beschreibt, wäre aber damit nur halb gelöst, weil die Fehlermeldung des originalen TMPS immer noch da ist.
    Echt doof, dass man das System nicht über das Menü abschalten kann und auch, dass die Warnschwellen nicht einstellbar sind. Wäre super, wenn dies vielleicht mal mit z.B. TuneEcu machbar wäre.


    Eine Lösung für den Einsatz von zwei Reifensätzen wäre vielleicht auch, das System dauerhaft zu deaktivieren und ein autonomes TMPS einzusetzen. Beim Einsatz von Schlauchlos-Reifen würde ich allerdings lieber ein System wählen, wo der Sensor in der Felge steckt (z.B. das System von Touratech).


    Beste Grüsse
    Gecko

    Wie äussert sich denn diese Fehlermeldung bzw. wie oft erscheint diese? Ich dachte immer, dass die Fehlermeldung nur kommt, wenn der Reifensensor an Board ist und der Luftdruck unterhalb des Grenzwertes ist ( z.B. Wenn er im Koffer mitgeführt wird).


    Gruss Gecko


    Das rechte Disply für Geschwindigkeit usw. . ist ganz normal.
    Wenn es am Display selbst liegen sollte, würden beide Display durch die Wärme schlecht lesbar sein.
    Mir scheint es so, das es ein internes Kontaktproblem deslinken Displays ist.
    Wiei gesagt, bei gleichen Displays gleicher Efekt.



    Das rechte Display ist eine Segmentanzeige und ist technisch einfacher aufgebaut wie das linke Matrix-Display. Daher ist es unempfindlicher auf Hitze.
    Segmentanzeigen können nur vordefinierte Zeichen anzeigen. Für die Anzeige einer Ziffer braucht es z.B. 7 Strichsegmente. Die Anzeige des Fahrmodus "Sport" etc. im rechten Display ist z.B. je ein einzelnes Segment. Das linke Matrix-Display besteht aus mehreren tausend Bildpunkten welche alle einzeln angesteuert werden können und dadurch beliebige Zeichen und im begrenzten Rahmen der Auflösung auch Grafik anzeigen könnten. Dies geht zu Lasten des Kontrast, (je kleiner die Punke, desto weniger Kontrast) und ist die Ursache für die schlechte Ablesbarkeit :kacke: .


    Das hilft jetzt natürlich auch nicht weiter aber erklärt wenigstens woher der Unterschied her kommt.


    Gruss


    Gecko