Beiträge von Sige

    Meine Vermutung:
    Weil KTM nicht in der Lage war und ist(!), das Hochgeschwindigkeitspendeln auf technischem Weg zu eliminieren, hat man nun eine juristische "Lösung" gefunden, um etwaige Haftungsansprüche zurückweisen zu können. Nun ja, ... :zwinker:

    Ein zusätzlicher Zurrgurt um die Koffer (incl. Halter) scheint aus der Mode gekommen zu sein. :denk:


    War früher Standart.

    Ja Harald, das war mal so - allerdings auch nicht ganz "freiwillig": Es gab früher nicht viele Hersteller von Motorradkoffern. Die ersten, die bei uns auf den Markt kamen, waren die Krauser-Koffer. Die sahen zwar nicht schlecht aus, aber die Schlösser waren reiner Murks. Deshalb sind die Dinger auch gerne mal aufgegangen - oder gleich ganz abgefallen - je nachdem, welches "Schloss" sich gerade selbständig geöffnet hat. Einzige Lösung: Gurt außen rum! Fertig!
    Das wissen mittlerweile nur noch die etwas älteren Zeitgenossen.
    Das Koffersystem meiner 1190er @ ist etwas fummelig in der Bedienung, aber wenn man mal raus hat, wie man die Koffer mit Gefühl(!) richtig einhängt und dann sichert, dann klappt das einwandfrei. Die Schlösser sind sehr "dankbar" für etwas Silikonöl ab und zu ... :zwinker:

    Interessanter Beitrag!
    In welchem Modus befand sich denn da das ABS und in welchem Modus das Fahrwerk.
    Auch nach meiner Erfahrung geht die 1190 T auch mit eingeschaltetem ABS auf die Vorderhand. Ob ein Überschlag durch das ABS zuverlässig (durch das ABS) verhindert würde, wie im Prospekt versprochen, weiß ich nicht, So weit bin ich nicht gegangen.
    Die Fahrwerkseinstellung spielt offensichtlich beim ABS auch eine Rolle, zumindest wenn es um die Wheely-Control geht:
    Im Modus "Street" lupft meine @ nur ganz leicht das Vorderrad, im Modus "Sport" schon deutlicher. Dann fängt einen aber das ABS ganz sanft ein.
    Ist das bei der Überschlagskontrolle auch so?
    Stimmt es, dass die 1190 @ T keinen Neigungssensor hat? Ist der nicht für das Kurven-ABS zwingend erforderlich?

    Donnerwetter! Saubere Arbeit! Ich bin beeindruckt!
    Mir ist das ehrlich gesagt etwas zu viel Aufwand. Ich benutze bei Fahren einfach immer wieder mal meine "körpereigenen Windleitextremitäten", sprich, meine Haxen: Einfach beim Fahren immer wieder mal die Knie schön weit spreizen.
    Gut, das sieht vielleicht nicht besonders elegant aus und vielleicht auch ein klein wenig unanständig, aber es funktioniert durchaus! :zwinker:

    Tja, Florian, ein wenig widersprüchlich klingt das schon, was Du schreibst. Es ist aber bei genauer Betrachtung gar nicht verkehrt: Natürlich will auch auch ich mein Moped beherrschen - auch auf der Bremse. Im normalen Fahrbetrieb spielt deshalb für mich für mich das ABS auch überhaupt keine Rolle. Da gehts ja um die optimale, kontrollierte(!) Bremsung
    Den Sinn des ABS sehe ich nicht in Bremsungen im normalen Fahrbetrieb, sondern bei einer Not- oder Schreckbremsung, insbesondere bei schwierigen Verhältnissen, wie Reibwertänderungen im Fahrbahnbelag. In solchen Situationen ist zumindest ein modernes ABS-System den Fähigkeiten auch eines sehr guten Mopedfahrers weit überlegen.
    Auch ich hatte schon ein Negativ-Erlebnis mit einem älteren ABS-System (an meiner damaligen 1150er GS).
    Ungeachtet dessen hat mir aber das moderne ABS meiner derzeitigen 1190er @ auch schon mal helfand bei einer Bremsung vor einer engen Kurve unter die Arme gegriffen: Wir waren durchaus sportlich-flott unterwegs. Ich hab die Kurve ganz normal angebremst. Dann hat das ABS-Lämpchen plötzlich gebilnkt. Zu spüren war gar nicht mal besonders viel. Mich hat das interessiert, weshalb ich angehalten habe und zurück gegangen bin. Da war an einer Stelle auf der Fahrbahn ganz feiner, dunkler Sand, vermutlich Teersand. Die darauf von meinem Vorderreifen gezeichnete Spur konnte man sogar noch erkennen.
    Ergo: Das Vorhersehbare ist nicht das Problem. Darauf kann man sich vorbereiten, indem man lernt, mit der Bremse möglichst optimal umzugehen. Das Unvorhersehbare ist - und bleibt - das Problem. Und genau dafür wurden die ABS-Systeme bei Motorrädern erfunden und werden laufend weiterentwickelt.
    p.s.: Vor der 1150er GS bin ich Jahrzehnte lang nur Mopeds ohne ABS gefahren. Während der Zeit mit der 1150er GS bin ich parallel auch eine 76er Moto Guzzi Le Mans I gefahren: Natürlich kein ABS; und auch keine "normale" Bremse, sondern die Guzzi Integral Bremse, bei der nicht nur die hintere Bremsscheibe, sondern auch eine der beiden vorderen Bremsscheiben über die Fußbremse(!) bedient wird. Man bremst also hauptsächlich mit dem Fuß! Auch das funktioniert durchaus recht gut und hat sogar gewisse Vorteile. Auch der Wechsel zwischen der 1150er GS und der Guzzi war kein Problem. ;-)

    Ich lese - und staune:
    Ein Motorrad mit einem modernen ABS soll man bei einer Not- oder Schreckbremsung überbremsen können?!
    Moderne ABS-Systeme regeln in sehr kurzen Zeitintervallen - und verhindern so zuverlässig ein blockierendes, stehendes Rad.
    Sie halten das Rad vielmehr genau an der Haftgrenze des Reifens, wo die maximale Verzögerung möglich ist, die in dieser Notsituation gefordert ist. Selbst wenn man da mit dem Bremshebel zu viel Bremsdruck aufbauen würde, dann regelt eben dieses moderne ABS diesen Druck auf das für maximal mögliche Verzögerung mögliche Maß herunter. Ein "Überbremsen" wird doch so zuverlässig verhindert. Oder etwa nicht? Wenn nicht, warum nicht? Was versteht Ihr denn so unter "überbremsen"?

    Das ist eine schöne Theorie, die uneingeschränkt für Motorräder ohne(!) ABS gilt.
    Bei Motorrädern mit modernem ABS - um die es hier ja doch wohl geht - sehe ich das anders:
    Es geht auch nicht(!) um das optimale Bremsen im normalen Fahrbetrieb, sondern um die Notbremsung oder Schreckbremsung.
    Da kann ich mir schlicht nicht vorstellen, dass man bei noch so viel intensivem Training in der Lage sein sollte, besser zu sein, als das ABS. Wenn das so wäre, dann wäre im Extremfall das ABS ja insgesamt überflüssig.
    Abgesehen davon: Es ist aus technischer Sicht ja gar nicht möglich, den vollen Bremsdruck so schlagartig aufzubauen, dass man von "digital" reden könnte: Der Bremsdruck wird aufgebaut über das Ziehen des Bremshebels, nicht über eine digitales Ventil, das binnen Millisekunden von "offen" auf "geschlossen" schaltet. Man zieht also "schnell" den Bremshebel - und baut damit den Bremsdruck auf; erst wenig, dann kontinuierlich immer mehr. Das ganze natürlich in relativ kurzer Zeit, aber keinesfalls "digital".
    Wo liegt denn dann nun noch ein wirklich maßgeblicher Unterschied? Besteht nicht vielmehr das Risiko, dass ich zu sanft in die Bremse gehe, weil mir beigebracht wurde, dass ich diese auch in einer Notsituation nicht sofort voll zu machen dürfe?
    DAS verunsichert mich - und offensichtlich auch Bernduro.
    Und das macht deshalb aus meiner Sicht auch keinen Sinn - bei Motorrädern mit modernem ABS. Bei Motorrädern ohne ABS ist das natürlich anders. Die bin ich selbst Jahrzehnte lang auch gefahren ... :zwinker:
    p.s.: Nur weil auch das in einem vorangegangenen Beitrag aufgetaucht ist: Kann man denn ein Motorrad mit modernem ABS im Falle einer Not- oder Schreckbremsung überhaupt "überbremsen"? Ich meine: Nein! :zwinker:

    Es ist eigentlich nicht ganz geklärt wer hier die Leute verunsichert.


    Ganz klar ist jedoch, dass du bei dem sofortigen zuziehen der Bremse vorne sofort in den Regelbereich des ABS kommst. Mit deinen Worten ausgedrückt verschenkt das ABS dabei wieder wertvolle Meter, damit du nicht zu Fall kommst.


    Noch klarer ist jedoch die Tatsache, dass man das selber alles bei einem Sicherheitstraining ausprobieren kann.

    Tja, das ist die Frage!
    Zur Eräuterung: Ich fahre seit über 40 Jahren und mehr als 1/2 Mio. km Motorrad - nicht unfallfrei.
    Ich habe schon an einer ganzen Reihe von Sicherheitstrainings teilgenommen.
    Gerade bei einem solchen - sehr guten - Training mit Motorrädern, die mit ABS ausgestattet waren, wurde uns vermittelt, in einer Notsituation beide Bremsen sofort schlagartig zu zu machen. Das ist also keine "Erfindung" von mir.
    Es wurde uns ausführlich erklärt und in einer ganzen Reihe von Bremsübungen verdeutlicht, weshalb das so gemacht werden sollte. Ich bin also ob dieser neuen Theorie tatsächlich verunsichert.
    Die modernen ABS-Systeme arbeiten und reagieren sehr schnell. Natürlich wird das Vorderrad beim schlagrtig hatren Bremsen ganz kurz blockieren. Auch da wird natürlich gebremst - wenn auch vielleicht nicht ganz optimal. Im Bereich von Millisekunden(!) regelt dann das ABS. Dabei wird der Bremsdruck nicht etwa vollständig aufgehoben, sondern permanent so geregelt, dass der Reifen die Haftgrenze grade nicht (mehr) überschreitet. Innerhalb von Bruchteilen einer Sekunde lastet so die maximale Last auf dem Vorderreifen und es wird - durch das ABS - maximal an der Haftgrenze verzögert.
    Wenn man nun vermittelt, dass man in einer Notsituation nicht sofort voll in die Bremsen gehen soll, dann werden die Leute, die das übernehmen versuchen, das ggf. umzusetzen - und nicht voll, sondern eben nur mäßig anbremsen. DARIN sehe ich das Problem: Wie stark ist dann optimal? Kann man das nicht nur bei gezielten Bremsübungen, sondern in einer realen Notsituation wirklich umsetzen? Besteht nicht gerade dann das Risiko, dass man zu sachte anbremst?
    Das sehr gute Buch "Die obere Hälfte ..." kenne ich schon sehr lange. Viele gute Erkenntnisse und Hinweise - aber ABS in Motorrädern gab es noch nicht, als dieses Buch erschienen ist. Und darum(!) geht es doch hier.
    Selbst in dem weiter oben zitierten Hinweis ist ja explizit ausgeführt, dass bei Motorrädern, die mit ABS ausgestattet sind, der kurze Moment zwischen erster und zweiter Bremsphase kürzer gewählt werden kann. Wie kurz? Sprechen wir hier über Zehntel- oder gar Millisekunden? :zwinker:

    Kleiner Hinweis: Es geht nicht nur um den Bremsweg, sondern um den Anhalteweg!
    Wenn ich zu sachte in die Notbremsung einsteige, DANN verschenke ich wertvolle Meter!
    Wie heißt es so schön in dem Hinweis für Mopeds mit ABS: "Allerdings kann der anfängliche Druckanstieg schneller erfolgen als bei Motorrädern ohne Blockierverhinderer."
    Ich habe es bei Sicherheitstrainings so gelernt und halte das auch für richtig, dass man bei einer Notbremsung beide Bremsen möglichst schlagartig voll zu macht. Warum? Wer traut sich denn ernsthaft selbst zu, in einer Notsituation(!) die optimale Kraft für die erste Stufe einer zweistufigen Bremsung zu finden und den Zeitpunkt für den Übergang zur Maximalbremsung zu wissen? Das mag ja in der Theorie und ihm Fahrversuch alles ganz nett sein - und auch funktionieren. Das ist aber keine Notsituation! Da weiß ich vorher ganz genau, dass ich an einem ganz bestimmten Punkt eine Maximalbremsung fabrizieren soll, worauf ich mich konzentrieren und einstellen kann. Genau das gibt es bei einer echten(!) Notbremsung nicht. Ergo: Beide Bremsen voll zu! Den "Rest" macht das ABS. Das Gesamtergebnis ist mit allergrößter Wahrscheinlichkeit immer noch deutlich besser, als sich in eine echte(!) Notbremsung zweistufig hineinbremsen zu wollen. Genau da besteht das Risiko wertvolle Meter zu verschenken.
    Es bedarf sowieso einer gewissen Überwindung und eines gewissen Trainings, hart genug hinzulangen, um nichts zu verschenken. Wenn man jetzt die Leute wieder damit verunsichert, am Anfang nicht gleich voll reinzulangen, dann erreicht man nach meiner Meinung genau das Gegenteil, von dem, was man eigentlich erreichen will. Es werden wertvolle Meter verschenkt!

    Ich verstehe diese Diskussion erhrlich gesagt nicht ganz, weil da zwei völlig verschiedene Dinge vermischt werden:
    1.) Die Bremsung im normalen Fahrbetrieb: Dabei kommt man in aller Regel nicht(!) in den ABS-Bereich! Die Bremsung erfolgt hauptsächlich bis ausschließlich über das Vorderrad. Das ist kurioser Weise auch auf losem Untergrund der Fall. Man macht die Bremse auch nicht schlagartig zu, sondern zieht sie.
    In Zeiten vor(!) dem ABS galt: "Hinten voll, vorne toll!" Der Grund dafür ist schlicht, dass man ein Moped mit stehendem Hinterrad immer noch einigermaßen kontrollieren kann, eines mit stehendem Vorderrad aber nicht. Beide Bremsen unabhängig von einander an der optimalen Reibwertgrenze zu bedienen, schafft der Mensch halt leider nicht.
    Natürlich kann man bei normalen Bremsungen auch die Hinterradbremse zusätzlich benützen oder sie sogar ausschließlich in bestimmten Situationen sinnvoll einsetzen, z.B. in sehr engen Kurven oder Kehren.
    2.) Die Notbremsung: Das hat mit einer normalen Bremsung kaum etwas zu tun. Es kommt auf jeden Meter an! Jetzt(!) haut man beide Bremsen schlagartig voll zu, um ja keinen Anhalteweg zu verschenken. Den "Rest" macht das ABS, das genau für solche Not-Bremsungen konstruiert wurde. Man wird in einer Notsituation kaum eine bessere, also kürzere Bremsung hinlegen können, als mit ABS, erst recht nicht auf wechselndem Fahrbahnbelag. Genau deshalb(!) wurde das ABS erfunden und hat sich durchgesetzt.
    3.) Logisch ist nun, dass bei einer solchen Notbremsung das ABS-System nicht nur (länger) stehende Räder verhindern soll, sondern auch einen Überschlag nach vorne. Es kann gut sein, dass bei einer solchen Notbremsung, bei der man beide Bremsen schlagartig voll zu haut, so viel Bremskraft aufgebaut wird, dass das Heck hoch kommt. Das ist erst mal nicht so dramatisch. Weil es aber eine Notsituation ist, wird man vielleicht etwas zu verkrampft sein. Deshalb macht es grundsätzlich durchaus Sinn, wenn dann die Vorderbremse kurz etwas auf macht, damit es nicht zum Überschlag kommt.
    Dieser Überschlagschutz hat ganz sicher nicht die Aufgabe, das Heck immer(!) schön am Boden zu halten, weil die mögliche, maximale Verzögerung des Motorrades durchaus erreicht wird, wenn das Hinterrad schon etwas abhebt. Verhindert werden soll lediglich der Überschlag nach vorne. Und das wird er - wenn das System funktioniert. :zwinker:


    Dir ist schon klar dass da mindestens 15 Jahre Entwicklung dazwischen liegen?

    Äääähhh, ... ja!
    Interessant ist doch, dass die meisten Leute so eine Überschlagserkennung als positiv und als Fortschritt betrachten würden, oder? Die 1150er Boxer-Kuh hatte sowas damals schon - die @ hat es nicht, wie ich jetzt erfahren habe.
    15 Jahre Entwicklung? Na jaaaa, ... ich finde das ja sogar positiv, wie in meinem kurzen Beitrag geschildert, wenn die @ so einen Mist nicht hat, wie ihn die 1150er hatte. Aber ob man das nun wirklich als "Entwicklung" bezeichnen kann ... ? :zwinker:

    Wenn`s bei der @ keine Überschlagskontrolle gibt, dann finde ich das eher positiv, wegen einschlägiger Erfahrungen auf der 1150er Boxer-Kuh: Die hatte so was. Situation: Sportlich-flotte Gangart auf Paßstraßen in Südtirol. Anfahrt auf enge Bergab-Kehre, also auf der Bremse. Da war dann ein kleiner Absatz im Fahrbahnbelag, nicht dramatisch, aber das Hinterrad verlor deshalb wohl kurz den Bodenkontakt. Und jetzt das Gefühl dass Dir jemand die Bremse aufmacht, obwohl Du gerade auf die Kehre zuschießt. Uiuiui!
    Abschalten ließ sich übrigens dieser Mist von Überschlagserkennung nicht separat. Ich hätte nur das ABS insgesamt ausschalten können - was ich dann manchmal in ähnlichen Situationen auch getan habe. :zwinker:

    Ich gehe auch davon aus, dass Du mit der Kupplungshand keine Probleme haben wirst.
    Mein Tipp, falls doch: Es geht dann wohl weniger um die Hand selbst, sondern eher um den linken Unterarm:
    Wenn`s da etwas zieht, dann folgende Übung: Handflächen vor dem Gesicht an einander, also Hände falten, wie zum Gebet. Dann die Hände am Körper mit den Fingerspitzen nach oben (Richtung Kinn zeigend) langsam vor der Brust nach unten bewegen, bis es anfängt, in den Unterarmen zu ziehen. Ca. 10 sek halten, lösen und wieder von vorne.
    p.s.: Ich bin einige Jahre eine Moto Guzzi LeMans I Bj. 76, Cafe-Racer-Umbau,"Frau Lehmann", gefahren. ;-)
    Wenn, dann wird am ehesten der Allerwerteste das Schmerzproblem sein. Mein Tipp: Eine gut gepolsterte Radlerhose (am besten mit weichem Ledereinsatz) unter die Motorradhose statt einer Unterhose. Hört sich vielleicht etwas komisch an, funktioniert aber.
    Viel Spass! ;-)


    Von einer "unpassenden" Fahrwerkseinstellung zu sprechen, halte ich jedoch nicht für falsch. :grins:

    Ah! Jemand mit Humor - sehr schön! Sehr selten in Foren - besonders im Technikbereich!
    Schönes Wortspiel! Gefällt mir!
    Ob eine Fahrwerkseinstellung "passend" oder eben "unpassend" ist, entscheidet maßgeblich der Fahrer mit seinen Anforderungen. Das ist also eine ganz individuelle Sache. Was für den einen nicht passt, kann für den anderen genau richtig sein. Bei manchen kratzt der Hauptständer nie, bei manchen (wie mir) manchmal und bei manchen ständig. So ist das halt. Da kann dann jeder seine Schlüsse daraus ziehen, und das Fahrwerk seines Mopeds entsprechend einstellen. ;-)