Beiträge von PeterPumpkin

    das ist so nicht richtig.

    Richtiger Rückruf, ja.

    Bei einem nicht sicherheitsrelevanten Problem kommt Post unter Umständen von ktm.

    Oder es ist nur hinterlegt das was zb geprüft werden muss wenn das Fahrzeug in der Werkstatt kommt. Zb für Service.

    das ist so komplett richtig und habe ich hier im Forum auch schon zig mal geschrieben.

    wenn keine Post aus Flensburg kommt, dann ist es auch kein Rückruf.

    fertig.

    aus.

    amen.


    Rückruf = potentielle Gefahr

    alles andere sind TIs, die man als Modellpflege bezeichnen könnte. die Händler sind angehalten die Kunden zu kontaktieren. ob/wie sie das dann machen, ist ihre Sache


    hier schreit nur immer jeder Rückruf bei jedem Pups...weil mangelndes Wissen, Sensationsgeilheit oder dieser Ausdruck, der mir grad ums Verrecken nicht einfällt, wenn bei Unsocial Media ein Stichwort gewählt wird, um die Leute anzuziehen... :denk:... Clickbait!....brauch n Kaffee :alter schwede:

    das würde mich auch interessieren. Viele Händler verkaufen gerade die 2020 er die von der falschen Erstbefüllung des Motors betroffen waren. Auch wenn das Öl vor Verkauf jetzt gewechselt wird, so sind die Motoren ja doch im Werk schon auf dem Prüfstand gelaufen. Jetzt stellt sich mir die Frage, ob man dann trotzdem ohne Bedenken bei so einer 2020 er zugreifen kann, oder nicht?

    die Frage kannst du erst nach 5000 gefahrenen km beantworten :zwinker:

    es wurden auch Motorräder gleich mit dem besseren Öl ausgeliefert, aber die AGW ist trotzdem die 20er Version und nicht die 21er

    Reifentyp und v.a. Federweg und Fahrwerksabstimmung sind verschieden. Auch das hat Einfluss auf die ABS Applikation bzw Bedatung im Steuergerät. V.a. die hinterlegten Schlupf und Regelparameter bzw Thresholds (Grenzen) sind daher sicher anders


    Die Frage wäre nur wieso man zB bei der 701 im Tacho den Radumfang eingeben kann und dann das Problem der ABS Leuchte bei einem Umbau von 21 auf 17" gelöst hat obwohl die Reifen komplett unterschiedlich ist. Meine Antwort wäre: mit zB Stollenreifen funktioniert das Ganze dann halt einfach weniger gut...

    Eben und wenn KTM für die R und S schon andere Applikationen hat, dann kommt mir die Lösung "andere Inkrementenräder" doch reichlich optimistisch vor für ein Kurven-ABS.


    Der 701er Tacho ist halt knapp über "Fahrradtacho"-Niveau. Die ABS-Leuchte mag dann aus sein, aber wie gut das ABS funktioniert, steht wieder auf einem anderen Blatt.

    Ich weiß aus der Hüfte auch gar nicht, ob die ein Kurven-ABS hat.

    Okay, das mit dem Radumfang leuchtet mir ein.

    das hatte ich aber nicht so ganz verstanden/nachvollziehen können.

    bei gleicher Geschwindigkeit hast du bei der gleichen Linie mit breiteren Reifen mehr Schräglage. weil die Auflagefläche bei breiteren Reifen mehr wandert.

    (deswegen kommen Rennradfahrer auch so storchenbeinig ums Eck, mit ihren 1 cm breiten Reifen. sind aber so schnell wie ein Motorradfahrer)

    wenn man dann bremst, ergeben sich andere Aufstellmomente.

    der breitere Reifen schafft in der Regel mehr Verzögerung.

    die Fahrzeuggeometrie ändert sich, vorne fallen 4 Zoll weg, hinten nur 2 Zoll.

    ein 21" Vorderrad hat evtl. eine andere Masse als ein 17" Vorderrad, das könnte eine Rolle spielen beim "Wiederandrehen" nach dem Stillstand, falls so genau kalkuliert wird.


    kleiner Einblick:

    https://www.motorradonline.de/…uf-das-fahrverhalten-aus/

    gibt bestimmt noch zig mehr Artikel dazu

    2.) Die Hersteller stecken Unsummen in die Erarbeitung der ABS Abstimmugn pro Fahrzeug. Die Änderung der Rädergröße ist ein massiver eingriff in die Geometrie und wird sich auf das Verhalten des Bikes deutlich auswirken. Ich denke in 90% der Fälle wird es funktionieren, aber beim allerletzten Grenzbereich der Funktion des Kurvenabs wird es Probleme geben. Dieses Risiko muss bewusst sein und abgewägt werden.

    Die ABS-Applikation für 790 ADV S und 790 ADV R sind verschieden und da sind die Reifengrößen identisch. Aus Jux und Dollerei macht KTM das vermutlich nicht.




    Was hier keiner zu behirnen scheint, folgendes Szenario:


    Besitzer 1 kommt mit einem Umbau an

    TÜV-Prüfer sagt "naja, geradeaus wird es schon funktionieren. beim Kurven-ABS musst du dann selbst aufpassen. ich kann das nicht testen. ich drück mal ein Auge zu, du weißt ja Bescheid."

    Besitzer 1 freut sich

    Besitzer 1 verkauft die Karre nach 2 Jahren an Besitzer 2 "alles eingetragen, tiptop!" kein Wort von Kurven-ABS..

    Besitzer 2 legt sich ab, weil "hab ja Kurven-ABS und alles eingetragen" und es passiert richtig was (Rollstuhl, Wachkoma, Tod).

    wer haftet?


    Nebenbei:

    Ich bin kein Spezialist für ABS Software. Früher (vor 20 Jahren) musste die bei den PKW noch mit viel Aufwand adaptiert werden (das war aber auch andere Hardware und Software mit viel weniger Möglichkeiten und weniger sowie schlechteren Sensoren). Ob das heutzutage so einfach Plug and Play bei Motorrädern ist, wo sich alles selber adaptiert? Ich weiss es nicht. Aber klar: eine Enduro kann mit Stollenreifen oder mit Strassenreifen bewegt werden - ohne das ABS neu anzulernen etc. Wenn das möglich und erlaubt ist, sollten auch 17 Zöller gehen. nur meine Ansicht, ohne Gewähr!

    Natürlich muss das auch heute noch mit viel Aufwand adaptiert werden. Die Raddrehzahlsensoren sind heute auch keine anderen als damals und die Technik ist ausgereifter.

    Um also einen Fortschritt zu erzielen, muss mehr Aufwand getrieben werden. Ist doch in jedem Bereich so, dass die großen Sprünge nicht mehr zu erwarten sind.

    Aber der BMW soll gefälligst vor dem Mercedes stehen. Und dann will Audi besser sein als BMW.

    Und da ist noch kein ESP oder ein aktives Fahrwerk im Spiel.

    Mit passenden ABS Ringen, die es wohl bei Ian Chappel gibt, sollte der Tacho und das ABS wie gewohnt funktionieren. Ich werde eine mögliche Abnahme durch den TÜV bei meinem Freundlichen mal prüfen lassen.

    die Ringe ändern aber nichts an der Geometrie. bei einer anderen Reifengröße wandert der Auflagepunkt anders als bei der Ursprungsgröße, entsprechend herrschen andere Hebelkräfte, (Aufstell)Momente etc. pp.

    KTM wird da nix freigeben und vermutlich will der Prüfer nicht testen, ob das System bei 30° Schräglage noch so regelt, dass er die Kiste nicht wegwirft :zwinker:

    Musst dort Fragen. Er sagt Dir bestimmt wie Du das lösen musst, wenn überhaupt notwendig.

    wohne nicht in AT, daher nicht möglich/relevant für mich. dachte, er hätte dir vielleicht was dazu gesagt


    ich kann mir nicht vorstellen, dass das in DE einer freigibt.

    wenn das Kurven-ABS auf 21" Vorderrad und einen 90er Reifen abgestimmt ist (um jetzt mal eine Breite zu sagen) und man dann einen 17" 120/70 montiert, ändern sich ja eine Menge Parameter, die relevant sind für die ABS-Regelung

    Es hilft die Vorsprache bei der KFZ Landeszulassungsstelle Deines Bezirkes, der Techniker sagt Dir exakt was Du für die Straßenzulassung brauchst und wie es montiert sein soll. Mit diesem Wissen kannst Du zuhause Dein Moped umbauen und dann zur Überprüfung vorführen. Kosten ca. € 150,00.

    und was sagt der zum Kurven-ABS in Kombination mit anderer Reifengröße (Durchmesser und Breite)?

    Ne Peter, ich meine, wenn mehr Leute beim Fahren Rücksicht auf die Menschen um sich herum nehmen würden, dann wäre das nicht so weit gekommen. Aber es haben noch zu viele Leute Spass daran anderen mit Ihrem Lärm auf den Sack zu gehen.
    Wenn ich mir die Diskussionen in allen möglichen Foren aber so ansehe, bei denen es bei Auspuffanlagen in erster Linie um Lautstärke geht...

    Auf dem Aufkleber am Lenkkopf steht natürlich auch das Standgeräusch.

    Naja, eine SuperDuke oder GT ist serienmäßig auch nicht gerade leise, egal wie man sie fährt.


    Und dass in Foren hauptsächlich nach dem Geräusch gefragt wird, ist auch nicht weiter verwunderlich.

    Es geht um Optik, Preis, Leistung, Gewicht und Geräusch.

    Die Punkte 1-4 kann man problemlos und objektiv im Netz erfahren bzw. Leistung ist eh schon lange nicht mehr zu holen, das Geräusch kann man schlecht bis gar nicht in Erfahrung bringen.

    Ergo fragt man vor allem danach.


    Solange diverse Hersteller mogeln und real deutlich lauter sind, zeigt man mMn auf die falschen Leute bzw. auf die Minderheit.

    Im übrigen wäre das alles nicht so weit gekommen, wenn einige mehr Rücksicht genommen hätten und die lauten Tüten nicht solche Verbreitung hätten. Das Problem ist hausgemacht und ich kann die Leute, die da wohnen durchaus verstehen.

    Du meinst, wenn Leute komplett serienmäßig und legal unterwegs sind und trotzdem illegal unterwegs sind mit serienmäßigen Endtöpfen? :crazy:

    Da gebe ich Die Recht...

    Aber die meisten die zufrieden sind schreiben nicht darüber oder

    sind im Forum nicht angemeldet.. Problemkinder gehen gern in die Foren

    um Hilfe oder Erfahrungswerte zu bekommen..

    Oh doch, die zufriedenen Nutzer schreiben auch.

    Nicht wenige fassen allgemeine Kritik, Mängelberichte bzw. Beschwerden über Schwächen/Fehler als Gotteslästerung an ihrem heiligs' Blechle auf

    Die Problemkinder waren in 9 von 10 Fällen doch schon vorher im Forum, wie SDRMkg zum Beispiel