Beiträge von Sasch77

    Hast du mal nach dem Zündkerzenstecker geschaut? Ich hatte auch ein "sägen" im Stand und mir ist sie während der Fahrt aus gegangen. Ich habe lange gesucht und die üblichen Dinge gemacht (Kraftstofffilter, Krafststoffdruck gemessen, Einspritzdüse gereinigt, Massepunkte, zusätzliches Massekabel verlegt etc.) Als ich das Zündkabel ein Stückchen abgeschnitten hatte, um den Stecker neu zu befestigen, habe ich in einem noch den Kerzenstecker durchgemessen. Dabei habe ich festgestellt, dass dieser einen Wackelkontakt am Gewindepin für das Zündkabel hat. Ich habe den Stecker gewechselt und nun läuft meine Duke wieder einwandfrei.

    Das ist das Sicherheitsventil (Überdruckventil) vom Luftkessel. Damit dir das Ding nicht um die Ohren fliegt bei einer Fehlfunktion des druckgesteuerten Schalters. Der Druckschalter zum ein und aus schalten sitzt mit Sicherheit unter der schwarzen Plastikverkleidung. Da müsste eine kleine Druckluftleitung dran gehen zum steuern und das Stromkabel sollte dort irgendwo angeschlossen sein. Ob da eine Einstellung möglich ist, weiß ich nicht. Ist aber bestimmt nicht vorgesehen.

    KTM SMT 890 > relativ leicht, sehr drehmomentstarker Motor mit Emotionen, hat tatsächlich ein wenig Supermoto Gene und ist günstig zu haben (hatte selbst eine).

    Oder etwas aus der BMW F900 Reihe (R, XR oder GS)> laufen perfekt und zuverlässig (hatte eine F900R und habe jetzt aktuell eine F900GS)> aber bei aller Perfektion finde ich den F900 Motor bei annähernd identischen Leistungsdaten im Vergleich zum KTM 890 Motor etwas emotionslos und manchmal sogar ein wenig langweilig.

    Hier ist der Link von dem Kit welches ich verbaut habe Klick! Allerdings habe ich es direkt in China über Ali bestellt. Da war es wesentlich günstiger. Die Montage ist eigentlich selbst erklärend. Du baust deinen Mebranblock aus und baust die Membrane vom originalen Mebranblock um an den neuen CNC Alublock. Dann baust du die Injektoren aus und setzt diese auch in den CNC Block ein. Im Kit sind die entsprechenden Stopfen zum verschließen der Injektorlöcher im Zylinder mit dabei. Dann noch die Kraftstoffleitung umlegen und an den CNC Block anschließen. Es gibt da einige Videos zu im Netz. Ist auch weiter oben schon beschrieben worden.

    Man sollte ein neues Motorrad (= neues Getriebe) auch erstmal etwas einfahren bevor man den Quickshifter benutzt und nicht direkt nach 30m. Kein Wunder dass das erstmal kracht. Ich habe einige neue Motorräder mit Quickshifter eingefahren. Aber den Quickshifter selbst erst etwa nach ca. 800Km benutzt. Und anfangs schaltet ein Quickshifter auch hart und unsauber (zumindest bei meinen KTM). Das Ganze flutscht erst schön sauber nach der 1000Km Einfahrinspektion wenn alles nochmals kalibriert wurde.

    Ich bin 1,75m. Aber wie gesagt es kommt nicht unbedingt auf die Gesamtlänge an. Der eine hat lange Beine und einen kurzen Oberkörper oder umgekehrt. Und die Armlänge spielt auch in die Sitzposition mit rein. Du musst mit der SAS mindestens 60 Minuten fahren in sämtlichen Geschwindigkeitsbereichen die du normalerweise fährst und dann auf die Windgeräusche achten.

    Ich hatte mal eine neue Triumph Tiger Sport gekauft. Die konnte ich nur 30 Minuten Probe fahren. In 30 Minuten kam ich aber kaum aus dem Ballungsgebiet raus um auch mal schneller zu fahren. Das Ergebnis, nach 800Km wieder verkauft wegen unerträglichen Windgeräuschen ab 100 Km/h. Der Wind hat am Helm gerüttelt. Sämtliche Scheiben ausprobiert und nichts hat geholfen. Daher keine Probefahrt mehr unter 60 Minuten. Sonst kaufe ich das Motorrad bei einem anderen Händler. Ich bin allerdings auch kein Probefahrt Tourist. Ich mache nur dann eine Probefahrt wenn ich auch Kaufinteressente habe.

    Ich habe beide Motorräder selbst besessen. Die SMT hat damals meine SAS ersetzt. Wie die anderen schon geschrieben haben, musst du die beiden selbst miteinander vergleichen in einer ausgiebiegen Probefahrt. Deshalb kann ich nur für mich sprechen. Die SAS ist ein sehr universelles Motorrad. Man kann entspannt auch mit zwei Personen reisen. Sie kann aber auch sehr flott und agil bewegt werden. Mich hat sie immer wieder irgendwie etwas an meine alten 950SM und 990SM erinnert. Aber in Sachen Windschutz (Windgeräusche) war es bei mir auch problematisch. Das kommt ganz auf die Körperstatur an (Armlänge, Körpergröße, länge des Oberkörper usw.) Ich habe viel Experimentiert und am Ende eine Givi Scheibe sauber gekürzt bis es gepasst hat.

    Die SMT hat mir halt sehr gut gefallen, da sie schon wesentlich leichter ist und mir die Leistung vollkommen ausgereicht hat. Die Windgeräusche bei der SMT sind auch sehr präsent, waren aber für mich gut erträglich. Ansonsten fand ich sie auch agiler und verspielter. Sie hat mir mehr Spaß gemacht im kurvigen Geläuf. Der 1290er Motor ist natürlich der absolute Wahnsinn und über jeden Zweifel erhaben. Aber der 890er Motor ist auch top abgestimmt und hat richtig Druck von unten heraus. Zum Vergleich ist meine aktuelle BMW F900GS mit ähnlichen Leistungsdaten absolut emotionslos und langweilig. Ich würde mich wieder für die SMT entscheiden, da ich kaum zu zweit fahre und so gut wie nie Autobahn. Da würde ich dann das geringere Gewicht vorziehen. Ich hoffe ja immer noch auf eine neue 990 SMR. Aber das wird vermutlich wohl ein Traum bleiben.

    Ich hatte eine 990SM. Ich habe da vorne das Ritzel gegen eins mit einem Zahn weniger ausgetauscht. Das hat schon mal sehr viel gebracht, weil die Drehzahl dann etwas höher ist (bei gleicher Geschwindigkeit im gleichen Gang) in engen Kurven, Kreisverkehr, bei 30 oder 50 in einer Ortschaft.

    Dann habe ich noch die originale Gasgriffhülse der RC8 verbaut. Die hat eine andere Öffnungskulisse und sie geht damit etwas sanfter ans Gas. Kostet nicht die Welt und bringt wirklich Verbesserung. Allerdings weiß ich nicht, ob es noch eine Gasgriffhülse für die RC8 gibt. Ich war sehr zufrieden mit diesen Änderungen. Ich hatte vor der 990 eine 950SM. Diese lief mit den Vergasern wesentlich ruhiger und besser als die 990SM.

    Gibt es bei BMW quasi serienmäßig über die BMW Motorrad Connected App. Bzw. wer Calimoto mitlaufen hat, der bekommt auch die max. Schräglage angezeigt nach dem die Tour beendet wurde. Allerdings macht Calimoto das über das Handy und BMW greift wohl die Daten aus der IMU ab. Diese Daten sind aber schon unterschiedlich, wenn ich mit Calimoto fahre und mit den BMW Daten vergleiche. Das braucht kein Mensch und dient nur zum "Schwanzvergleich" abends beim Bier. Könnte sogar gefährlich werden wenn dann am nächsten Tag mit Gewalt versucht wird den anderen zu toppen. Ich brauche so etwas nicht.

    Nun ja, er hat das Fahrzeug ja angemeldet und die Papiere dazu. Ggf. ist ja auch ein Kaufvertrag bzw Rechnung vom Motorrad vorhanden. Da sehe ich keine Gefahr dass das Motorrad in der Konkursmasse landet.

    Allerdings hätte ich eher Bedenken bei der "Motivation" der Werkstattarbeiter, die in den letzten Zügen nur noch die letzten Termine abarbeiten müssen. Daher würde ich tatsächlich auch einen Termin in einer anderen Werkstatt vereinbaren.

    Eine Montageanleitung ist nicht dabei. Die beiden Stopfen sind wie schon richtig geschrieben zum verschließen der Löcher wo die Injektoren jetzt drin sitzen. Die andere Schraube mit der Feder ist für das Standgas einzustellen im Drosselklappenkörper. Dazu muss eine eingeklebte Madenschraube vorher entfernt werden und ein kleines Loch in die Kunststoffabdeckung gebohrt werden. Einfach bei Youtube eingeben "TPI Relocation Kit" oder "TPI Idle Screw Mod". Allerdings gibt es schönere Standgasschrauben mit Knauf zum verstellen zu kaufen. Diese war bei mir schon eingerüstet. Der Eliminatorstecker den ich verwendet habe war von Enduro 365. Ob der originale das gleiche ist, kann ich nicht sagen.

    Ich habe das Kit von NiceCNC verbaut (über Ali Express bezogen für knapp 50€). Das ist sehr hochwertig gefertigt, passgenau und funktioniert einwandfrei. Ich war am Samstag in Bilstain und konnte es ausgiebig ausprobieren. Ich fahre 1:50.

    Ich habe mir gestern auch ein Relocation Kit eingebaut. Das ging recht einfach und problemlos. Meine EXC läuft einwandfrei damit. Am Samstag werde ich es mal in Bilstain ausgiebig testen. Mir ging es auch darum die Ölpumpe zu entfernen und Gemisch zu fahren. Man benötigt dazu dann noch einen Eliminatorstecker für die Ölpumpe und ich habe den Stecker vom Ölstandsensor einfach getrennt. So gibt es keine Ölstandwarnung und die Motorkontrolllampe meckert auch nicht.

    Ich habe mich für eine günstige Variante entschieden wo die Membrane quasi an den neuen Einspritzdüsenhalter geschraubt wird. Das Teil ist qualitativ sehr hochwertig gefertigt und passgenau. Das eigentliche Kit hat keine 50€ gekostet. Dazu kam dann noch der Eliminator Stecker für 30€.

    Warum nur mit Enduro Pro Fahrwerk? Wenn man Offroad oder überwiegend mit Gepäck und/oder Sozia unterwegs ist, ja ok. Aber auf der Straße fehlt es dem ebenso voll einstellbaren "Standard" Showa Fahrwerk absolut an nichts. Kommt auf das Angebot und den tatsächlichen Gebrauch vom Motorrad an würde ich sagen.

    Diese Frage kannst du dir nur selbst beantworten, in dem du mit der F900GS eine ausgedehnte Probefahrt machst und dann schaust ob dir etwas fehlt. Ich hatte auch eine 1290 SAS und bin letztes Jahr zuerst auf eine 890 SMT umgestiegen. Mir hat da an Leistung überhaupt nichts gefehlt. Im Gegenteil, mir hat das geringere Gewicht sehr viel Spaß bereitet.

    Dieses Jahr habe ich die 890 SMT dann auch gegen eine F900GS eingetauscht.

    Im Vergleich zur 1290SAS hast du natürlich neben der weniger Leistung, einen geringeren Wind und Wetterschutz und eine geringere Reichweite. Ich muss etwa nach 250Km an die Tankstelle. Der Sitzkomfort der F900GS ist für mich auch wesentlich schlechter und ich werde im Winter da definitiv nachsteuern bei der Sitzbank. Was mir noch aufgefallen ist, dass der Quickshifter bei den KTM's leichter schaltet. Die BMW benötigt mehr Druck am Schalthebel. Sie läuft BMW typisch sehr gut ohne Konstantfahrruckeln auch in niedrigen Drehzahlen. Ich bin sehr zufrieden mit der kleinen GS. Aber gefühlt hat eine 890 mehr Druck vom Motor her obwohl die Leistungsdaten fast identisch sind.

    Du musst mal schauen ob du einen Zündfunken hast. Dazu die Zündkerze ausbauen, Stecker drauf und die Kerze mit dem Gewinde an den Zylinderkopf halten. Aber nimm eine isolierte Zange zum festhalten. Dann starten und schauen ob die Kerze funkt.

    Oder bau den Luftfilter aus und sprühe ein wenig Bremsenreiniger während des Startvorgangs in den Drosselklappeneinlass. Springt sie dann kurz an, hast du ein Kraftstoffproblem. Springt sie nicht an, hast du ein Zündungsproblem.

    Es hat sich erledigt. Ich habe gefunden wo das Teil hingehört.

    Es ist nicht von meiner EXC, sondern vom Schließmechanismus von meiner Nebeneingangstür in der Garage :staun: .

    Ein blöder Zufall dass das Teil genau neben dem Motorrad lag.

    Das Thema könnte dann geschlossen bzw. gelöscht werden vom Admin.

    Vielen Dank.

    Hallo, ich benötige mal eure Hilfe. Ich habe seit kurzem eine 2020er EXC 300 TPI und habe diverse Servicearbeiten durchgeführt. Dabei ist mir das Motorrad vom Hubständer gerutscht und auf die linke Seite gefallen.

    Anschließend habe ich neben dem Motorrad dieses abgerissene Messingteil gefunden. Als Größenvergleich habe ich eine M6 Mutter daneben gestellt. Vorne ist ein Innensechskannt drin und das Teil scheint exzentrisch zu sein. Irgendwie kommt es mir bekannt vor, kann es aber nicht zuordnen. Vielleicht weiß ja einer von euch wo das Teil hingehört.

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    Wer aber in 2024 eine 2023er gekauft hat, der hat als Aktion das Techpack umsonst bekommen. Und das war dann bei der vier Jahre Garantie Aktion für die 2024er Modelle dafür dann nicht mehr dabei. Von daher war man jetzt nicht unbedingt ein Depp wenn man 2024 ein 2023er Modell gekauft hat. Benachteiligt ist da nur der jenige, der in 2023 direkt eine gekauft hat oder Anfang 2024 wo die Techpack Aktion noch nicht gestartet war.