Beiträge von Simsch

    Ich habe mal gerade nachgeschaut, mein Kühlmittelstand ist auch nur leicht darüber bei ~8°C Temperatur an einigen Stellen des Kreislaufs (per IR-Thermometer gemessen).
    Das Kühlmittel variert mit dem Volumen, bei den aktuellen Temperaturen allerding wohl mehr, als innerhalb der Saison.
    Ich könnte allerding wenn ich ich den nächsten Tagen noch einmal zum Fahren kommen sollte überprüfen wie der Stand dann ist und entsprechend Rückmeldung geben.


    Meine ist auch dicht und seit letztem Sommer in Betrieb (5173km) und nach Kauf trat erstmal eine geringe, überschüssige Menge aus dem Einfüllstutzen aus, weshalb das Ding wohl eigentlich noch nahe des Maximalfüllstands gewesen sein sollte.

    Nun ja, bei den zuvor genannten Heizstäben (für HLPAs ansich fand ich kein Daten PDF) zumindest in der HLP Version bringen die auf 10x40mm schon 315W.
    Diese sollte aufgrund der geringen Länge dann für den Fall, dass die HLPAs erheblich leistungsschwächer wären, auch noch einigermaßen vibrationsresistent sein.
    Sollte man diese, oder gar noch längere, an der ein oder anderen Stelle is den Motor bringen können (modifizierte Ablassschraube, Messstab [es gibt Sonderversionen welche nur an gewissen Stellen heizen] und vielleicht die typische Temperaturmessschraube), dann wäre man bereits bei vielen 100en Watt.


    Natürlich würde irgendwann ein Maximalwert erreicht werden, bei dem dann genau so viel abgestrahlt wie geheizt werden würde.
    Jedoch sollten solche Bemühungen sich auch anteilweise rentieren, da ja auch so die Kaltlaufdauer reduziert wird.


    Allerdings wäre es wohl sehr günstig wenn sich eine solche Möglichkeit auch im Bereich des Zylinders bieten würde.

    Ich musste das zwar bis jetzt noch nie anwenden, aber:


    nach Delta E = c x m x Delta T


    1855 J/(kg x K) x 1,5164kg x 60K = 168775,32 J entsprechend 168775,32 W/s


    168775,32 W/s / 3600s = 46,88 W


    Also benötigte Heizleistung bis die komplette Menge an Motoröl der 690er (1,7L?) ,in einer Stunde, ohne Wärmeabgabe 60° wärmer wäre.


    Die 16 Watt kamen mir recht klein vor.



    Ölwerte nahm ich von hier http://www.schweizer-fn.de/sto…pazitaet_fluessigkeit.php

    Ketterad zentrieren

    Müsste sich in diesem Fall nicht ein steigernder unrunder Lauf, in Abhängigkeit zur Drehzahl des Kettenrades ereignen? (Und somit über jede Drehzahl vorhanden sein) [Als Neuling im Motorradbereich kenne ich leider noch nicht jede Facette des Kettentriebs.]


    Funktoniert auch ohne Kastl

    Der Gedanke dahinter ist, dass mein Problem möglicherweise das Resultat eines "Pendelns" in der "Drehmomentschale" zwischen 4000 und 5000 wäre. (Grafiken auf der 1. Seite)
    Diese "Schale" wäre ja mit der Modifikation nicht mehr vorhanden.
    Ich finde diese ja durchaus interressant bis faszinierend, aber auch mir wäre im Falle des Kaufes wohl deutlich wohler, wenn sie sich zuvor hier in größerer Anzahl, in der Gemeinschaft, etabliert haben würde.
    Was sich wohl leider durch den Winter nicht schneller ereignen wird.

    Auch wenn ihr zwei die einzigen seid, deren 390er nie ruckeln

    "Etwas rau" war ein etwas beschönigter Ausdruck.
    Ich habe definitiv nicht die Absicht hier zu propagieren, dass meine 390er die Geschmeidigkeit eines Zylinderreichen Motors besäße.
    Der "etwas raue" Motorlauf ist bei mir nur, wie ich finde, berechenbar. (Betriebswarmen Motor vorrausgesetzt)
    Ich wüsste nicht, dass ich der Leistungssteigerung bisher abgeneigt war?

    L-Sonde, ist doch nur ein Faktor

    Ich wollte keinesfalls ausdrücken, es handle sich dabei um ein absolutes Muss.
    Eigentlich ist die Kentniss, dass diese schon beachtliche Steigerung unter Einsatz geringerer Mittel als angenommen erreicht werden konnte, sehr erfreulich.

    Wie stellt man während der Fahrt bei 4 - 5000 Umdrehungen fest das die Kette mal oben und mal unten gespannt ist.


    Es handelt sich dabei lediglich um meine Schlussfolgerung bezüglich der dort ungefähr sekündlich auftretenden Beschleunigungswirkung gegen die Fahrtrichtung, welche immer einhergehend mit dem Geräusch einer sich plötzlich spannenden Kette auftritt.

    In meinem Fall ist es expliziert nur dieses äußerst schmale Drehzahlintervall, was dort Probleme macht.
    Darunter läuft der Motor halt ein wenig rau, verhält sich jedoch absolut berechenbar, also keine varierende Geschwindigkeit usw.
    Für gewöhnlich muss da nicht mal großartig mit der Kupplung gearbeitet werden und ich wette mit einem etwas feinfühligerem Gasgriff wäre in dem Bezug auch noch mehr möglich.
    Aber irgendwo zwischen 4 und 5000 Umdrehungen, ist in der Ebene wirklich die Kette mal oben, mal unten gespannt.

    Bin heute im Regen ohne Deckel gefahren mit der 390 meiner Frau mir kurzem Heck , und danach noch trocken in der Kiste :sensationell: Und jetzt kommt das Kästle :Daumen hoch:

    Bitte ausführlich darüber berichten.


    Mit der Bosch-Motronic auf der Indien-Duke funktionier der "Eli" aber leider nicht

    Besteht die Möglichkeit, dass sich dies noch anders realisieren lassen würde? (ggf Vortäuschung eines notwendigen Signals, oder Ähnliches?)


    Der geglättete Drehmomentverlauf lässt ja, auch ohne Leistungsoptimierten Lambdawert, den Gedanken aufkommen, er könne zwischen 4 und 5000 Umdrehungen auftretendes Kettenhacken eliminieren :grins:

    Wird´s in dem Bereich überhaupt wirklich nass?
    ... oder ist es eine Diskussion um des Kaisers Bart?


    Mit originalem Heck sind diese sicher so minimal, dass man daran keinen Gedanken verschwenden müsste.
    Da sich lediglich ein paar mLiter angesammelt haben und das nach 5 Stunden fahrt in recht starkem Regen.


    Wie das mit einem alternativen Heck/KZH aussieht kann ich selbst, magels Erfahrung, nicht beurteilen.

    Sofern ich es richtig verstanden habe, sollte das Kastl lediglich die Ausgangssignale des Steuergeräts abfangen und dann (entsprechend den darauf eingestellten Werten, je nach Modifikation des Fahrzeugs) diese überarbeitet an die Einspritzeinheit weiterleiten.
    Somit sollte das Steuergerät eigentlich wie zuvor arbeiten -> Lufttemperatur/massensensor usw. arbeitet weiterhin, es liest nach wie vor die Drehzahl sowie die Gasgriffstellung.
    Die Einspritzeinheit würde dann jedoch ein Eingangssignal bekommen, welches das Resultat einer Reihenschaltung von Steuergerät und Kastl wäre.


    Oder?



    Dann hätte ich noch eine Frage: Die Anpassung des Gemischs, enthält diese (zumindest in manchen Drehzahlintervallen) ,zusätzlich zur Kompensation der erhöhten angesaugten Luftmasse, auch einen vom Original in Richtung leicht zu Fett gewollt abweichenden Lambdawert?


    Wenn ja: Wie reagiert gleichnamige Sonde darauf? Und der Katalysator?




    Anbei: Nachdem ich ein mal 5 Stunden lang im Regen unterwegs war, hatte sich doch minimal Wasser unter dem Beifahrersitz bis zur Batterie angesammelt.
    Ich bezweifle zwar das dieses bis zum (offenem) Filtersegment hätte vordringen können.
    Aber bei den ganzen Berichten hier über schlechte Passmaße alternativer KZH - Heckkombinationen, sollte man dies vielleicht doch irgendwie berücksichtigen.

    Auf jeden Fall ist der schon mal besser realisiert worden, als nahe zu alle Anderen welche dann seitlich verlaufen.


    Dennoch frage ich mich, wieso Niemand auf die Idee kommt eine Anlange anzubieten, welche sich an der Serienanlage orientiert.

    Also ich bin zwar nicht allzu oft auf der Autobahn, aber für gewöhnlich schaffe ich auf Ebener Strecke so 170 lt.


    Dazu noch einige Hinweise:
    1. Das Tempo erreiche ich natürlich liegend.
    2. Ich bin doch eher etwas schmal und liege somit etwas besser im Wind (dennoch geht dieser Effekt durch meine aerodynamisch suboptimale Jacke wohl etwas unter).
    3. Nachdem ich letztens mit dem Navi im Urlaub war scheint es so, dass der Tacho beim Überschreiten der 100 Km/h beginnt gerne etwas zu viel anzuzeigen.
    4. Der Wert gilt für die Fahrt in beide Richtungen der Autobahn, innerhalb kürzester Zeit.
    5. Meine ist natürlich ebenfalls auf 30 kW gedrosselt. :crazy:

    Des weiteren bessert sich der Motor auf den ersten 3000km (viel weiter reicht meine Erfahrung nicht) definitiv.
    In meinem Fall war nach dem 1000er Service, ein angenehmer Motorlauf etwa 500-700 Umdrehungen früher verfügbar.
    Zugegeben der Kaltlauf auf dem ersten halben Kilometer ist immer noch sehr schlecht dosierbar, aber mittlerweile kann ich durchaus den 3. und bedingt auch den 4. Gang bei minimaler Drehzahl nutzen und erhalte dabei ein absolut berechenbares Beschleunigungsverhalten.

    Also meine hat nun ca. 3200 Km und weist ebenfalls den Schaden an der Lackschicht auf, jedoch scheint dieser noch nicht durch zu sein und lässt sich daher wohl noch retten.
    Also nun auch meiner Meinung nach ist ein Schutz der Feder absolut Notwendig.