Beiträge von MBSprinter

    Hallo zusammen,


    für meine 960 Enduro R suche ich neue Reifen.


    In den Papieren ist eingetragen: Vorne 90 90 R21 54S und Hinten 140 80 R18 70S



    Das R vor dem Felgendurchmesser besagt ja aus, dass es sich um einen Reifen in Radialbauart handeln muss.


    Auf den originalen Conti TKC 80, mit welchen die Maschine ausgeliefert wurde, steht kein R vor dem Felgendurchmesser, wie bei den meisten Enduroreifen auch.


    Ich habe aber auch Reifen gefunden, bei welchen das R vor dem Felgendurchmesser angegeben ist.


    Muss ich nun Reifen verwenden, bei denen die genaue Bezeichnung mit dem R aufgedruckt ist, oder darf ich auch Reifen fahren, welche kein R angegeben haben?, also :


    90 90 21 54S und 140 80 70S



    Steht bei Euch das R vor dem Felgendurchmesser mit in den Papieren oder nicht?



    Besten Dank im Voraus,


    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    klar kann man da ohne weiteres ein Loch rein bohren. Das haben auch schon einige gemacht. Ich habe noch nie gehört, dass ein Lenker wegen einem Loch gebrochen wäre. Das Loch darf aber nur zwischen die beiden Lenkerklemmungen gebohrt werden.


    Ich würde eine Anfrage an KTM in Österreicht stellen, mit der Bitte um eine Skitze, wo genau ein Loch gebohrt werden darf.


    Das ist vieleicht übertrieben, aber für den Fall der Fälle, dass der TÜV meckert oder irgend ein Gutachter nach einem Unfall den Lenker nicht mit auf die von der Versicherung zu bezahlende Liste schreiben will, weil das Loch nicht original ist und bla bla bla. Da Ziehst du die Bohrskitze vom KTM raus und gut ist es.


    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    ich verwende die Originalhalterung vom Garmin Zümo 390.


    Da die Halterung original nicht sinvoll passt, habe ich sie etwas abgeändert.


    Als Diebstahlschutz habe ich die originale Schraube für das Kugelgelenk entfernt und von unten eine längere Schraube durchgesteckt.


    Dann habe ich eine passende Sternmutter oben durchgebohrt, so dass ich sie auf die Schraube soweit aufschrauben konnte, dass die Schraube über der Sternmutter übersteht.


    Auf den Reststutzen der Schraube habe ich eine selbstsichernde Mutter aufgeschraubt.


    Das Ergebnis ist, dass man zwar das Kugelgelenk mit der Hand lockerschrauben, verstellen und wieder festschrauben kann, aber eben nicht soweit abschrauben, dass man die Kugelgelenkklammern wegnehmen kann. (Die Navihalterung hinge ja am Stromkabel)


    Klar, da gäbe es mit einem Schlüssel absperrbare Sternmuttern, wie sie an vielen Paulchen Fahrradträgern dran sind, doch der Knopf ist sehr groß und eine Einhandbedienung ist während der Fahrt nicht möglich.


    Manchmal steht die Sonne so ungünstig, dass ich während der Fahrt einfach etwas locker schraube, das Navi verstelle und wieder festschraube. Nach einiger Zeit Fahrt kann das schon wieder ganz anders aussehen.
    Das kommt zwar selten vor, die Verstellmöglichkeit ohne Schlüssel und den Diebstahlschutz möchte ich nicht missen.


    Das größere Problem mit der Originalhalterung war, dass der U-Bügel nicht an gewünschter Stelle über den Lenker passte. Da das Gegenlager zum U-Bügel Langlöcher hatte, habe ich den U-Bügel etwas gerade gebogen und um ein passendes Eisenrohr wieder zu einem U gebogen.


    Zusätzlich habe ich das Gegenlager des U-Bügels mit einem Dremel soweit ausgefräßt, dass sich der Lenkerdurchmesser plus 2mm für eine Gummibeilage ergab. Durch das Ausfräßen passte nicht nur das Gegenlager sauber an den Lenker, sondern der U-Bügel war nun auch lang genug um ihn mit zwei selbstsichernden Muttern samt Beilagescheiben zu befestigen.


    Den Stromanschluss habe ich aus Zeitgründen noch nicht verlegt.


    Bilder kann ich erst am Samstag machen, da ich derzeit in Dunkeldeutschland auf einem Lehrgang bin.


    Gruß, derzeit aus Halle Saale, MBSprinter


    Noch eine Ergänzung, der Dienstahlschutz bezieht sich nur auf die Halterung selber, nicht auf das eingelegte Navi. Da mein Bike im Freien übernachten muss und auch Hühnerdiebe und andere Idioten unterwegs sind, will ich keine Möglichkeit bieten, ohne Werkzeug in wenigen Sekunden etwas abbauen zu können, das der Täter selber garnicht benötigt, aber Hauptsache es ist Lustig, weil der Biker bei Eintreffen blöde schaut und sein Navi nicht montieren kann.

    Hallo,


    Hier geht es doch nicht darum, welche Gepäckbrücken es gibt, die auf eine KTM 690 passen, sondern darum, ob die Gepäckbrücke von SW Motech auch noch montiert werden kann, wenn schon ein Seitenkofferträger von Touratech montiert ist, da die Gepäckbrücke von SW Motech sofort lieferbar ist.


    Ob das passt habe ich persönlich bei Touratech in München getestet.


    Ob das KTM 690 Enduro Luggage Rack SD Peru Moto auch über einen TT Seitenkofferträger passt, hat noch keiner mir bekannter getestet. Außerdem steht da: Out of stock! New batch almost ready - available for shipping on May 14th!


    Ich glaube Monti will nicht solange warten, weil er eine Tour plant. Noch schlechter für seinen Zeitplan wäre, dass er etwas bestellt, das dann nicht zusammen mit seinem TT Träger passt. Er muss es zurückschicken und dann doch etwas bestellen was jemand getestet hat.


    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    die letzten 6 Monate habe ich verschiedene Helme und das PP Windschild an einer 690 Enduro R getestet.


    Für mich als 1,67m kleiner Fahrer ist das PP Windschild eine gute Entlastung für den Oberkörper.
    Es entstehen auch bei hohen Geschwindigkeiten keinerlei Verwirbelungen am Helm.


    Im November 2015 habe ich bei Polo für 259,95€ einen N91 Evo n-com Helm gekauft. dazu kamen 30,95€ für eine Pinlockscheibe.
    http://www.fc-moto.de/WebRoot/…91EVO-SPECIAL-N-COM-B.jpg


    Wie üblich bei Nolan, ist der Sichtbereich sehr groß. Der Öffnungsmechanismus und das Rastenschloss lassen sich leicht mit einer Hand bedienen. Der Kinnteil kann hochgeklappt arretiert werden. Das halte ich für überflüssig, da man mit offenem Kinnteil sowieso nicht schnell fahren kann. Der Helm ist sehr laut und die Windgeräusche habe eine unangenehme Frequenz. Noch lästiger ist die Tatsache, dass es bei teil- oder ganz geöffnetem Visier stark an den Augen zieht. Das Herablassen der innenliegenden Sonnenblende ändert daran nichts.


    Bei Touratech habe ich den Aventuro Mod Helm getestet, welcher dort 649€ kostet. (Pinlockscheibe inkl.)
    http://shop.touratech.de/media…/1/01-500-2110-0_i_06.jpg


    Von Polo habe ich den 616,55€ günstigen Schubert E1 Helm getestet. (Pinlockscheibe inkl.)
    http://www.schuberth.com/filea…y-Black_P3_872365a2e4.png


    Zwischen den beiden letzten Helmen bestehen nur wenige Unterschiede. (Sie sind ja vom gleichen Hersteller)
    Der Aventuro hat im Vergleich zum E1, am Kinn und am Nacken je einen kleinen Spoiler, welcher auch bei hohen Geschwindigkeiten keinerlei Helmverhaltensänderung bewirkt. Für mich also eine rein optische Sache, welche ich nicht benötige, ebenso wenig wie das Plastikdreieck links, seitlich, unten.
    Der Aventuro hat im Gegensatz zum E1 hinten eine zusätzliche Entlüftung, was in sehr heißen Gegenden ein Vorteil ist. Ich als Ganzjahresfahrer mit über 200.000 gefahrenen Kilometern, habe aber so eine Entlüftung noch bei keinem Helm benötigt.
    Am Aventuro ist hinten ein Bügel für das Band einer Crossbrille. Da es sich ja nicht um einen Crosshelm handelt, werden wahrscheinlich nicht viele ihn mit Crossbrille verwenden. Ich denke wer so einen Helm kauft, verwendet eher eine Sonnenbrille oder eben das innenliegenden Sonnenvisier.


    An beiden Helmen gleich ist die super Aerodynamik. Ganz egal wie wenig oder weit das Visier geöffnet ist, es zieht nicht an den Augen.
    Das von einigen Usern im Internet bemängelte Flattern des Schirmes bei hohen Geschwindigkeiten, tritt nur auf, wenn man den Schirm nicht in einer der drei möglichen Positionen arretiert. Dafür ist die Arretierung ja da.
    Das komplett geöffnete Visier ragt etwas in den Sichtbereich. Das hätte vom Hersteller durch 2-3 Grad mehr möglichem Öffnungswinkel besser gelöst werden können.
    Beiden Helmen gleich ist auch, dass sie sehr leise sind und das Restgeräusch von der Frequenz her nicht so lästig ist wie jenes vom Nolan.


    Zur Passform kann ich nur schreiben, dass der Nolan an den Wangen straffer anliegt als die anderen beiden Helme. Ansonsten besteht kein Unterschied. Praktisch kann ich mit meiner Rübe alle drei Modelle ohne vorherige Prüfung verwenden. 56/57 entspricht der Größe M.
    Ob einem dann tatsächlich die Helmmodelle gut passen, muss jeder selber einmal ausprobieren. Mir passen neben Nolan und Schuberth noch ein paar andere Marken sehr gut. Ich hatte aber auch schon Helme getestet welche trotz richtiger Größe nicht ordentlich auf meinem Kisten- und Kantenschädel sitzen wollten.
    Kürzer ausgedrückt, wem ein Nolan gut passt, der kann bedenkenlos einen Schubert der gleichen Größe bestellen. Wem ein Schuberth sehr eng anliegt, sollte auf alle Fälle vor dem Kauf eines Nolan in gleicher Größe, diesen einmal probieren.


    An allen drei Helmem kann man selbst mit oben drauf montierter Kamera, das Kinnteil komplett hochklappen.
    Ich habe eine GoPro Halteplatte aufgeklebt und an einem 3,5cm hohen Adapter eine Drift Ghost S Kamera montiert.


    Letztendlich habe ich mir als Standarthelm den Schuberth E1 bei Polo für 616,55€ gekauft, da ich sowieso einen schwarzen Helm bevorzuge. Der Nolan N91 Evo n-com wird nun für die sehr seltenen Beifahrer benutzt, welche keinen eigenen Helm haben.



    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    ich war gerade bei Touratech. Die SW Motech Gepächbrücke passt über den Kofferträger von Touratech.


    Anders herum, das heißt, SW Motech Gepäckbrücke unten und Touratech Kofferträger drüber, passt nicht.


    Man benötigt längere Schrauben und muss die Distanzhülsen von SW Motech anpassen. Die Sind ja aus Alu und sehr leicht zu kürzen.


    Gruß aus München, MBSprinter

    Hallo,


    wennst ein paar Tage auf die Antwort warten kannst, dann fahr ich mal bei Touratech vorbei und probiere das aus. Ich hab die SW Motech Gepächbrücke drauf und wohne nur wenige km von Touratech weg.


    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    ich hab die TKC 80 derzeit auf meiner 690er. Im Wald bin ich weder vorne noch hinten begeistert. Auf den Waldwegen mit Wurzeln und gelegentlich ein paar kleinen Ästen geht das noch. Abseits der Wege, vor allem wenn es feucht ist, ist das ein Eiern und kein Fahren.
    Auf der trockenen Straße bin ich damit zufrieden. Auf der nassen Straße fahre ich entsprechend langsamer ums Eck und reiße nicht so am Gasgriff.


    Die MT21 hatte ich einmal auf einer 640er. Die waren im Wald besser als die TKC80, doch auf der trockene Straße sind mir am Hinterrad etliche Stollen abgerissen. Auf der nassen Straße fand ich sie gefährlich rutschig, was nur durch sehr vorsichtiges Fahren ausgeglichen werden konnte.


    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    so änlich funktionierte vor 20 Jahren meine erste halbautomatische Kettenschmierung. Ich hatte ein kleines Kettenspray mit Kabelbinder am Lenker befestigt und vom Sprühkopf einen Schlauch zum Ritzel.


    Deine Kleine Pumpe kenn ich. Sowas ist als Vergaserfüller an meiner Motorsense.


    Meine Notfallösung bei Ausfall der Elektronik sieht so aus, dass ich an den Klemmen der Elektronikbox einen Stecker abziehen muss und an den Klemmen des Steckers zwei Drähte umklemmen muss. Das dauert mit Werkzeugauspacken, 5 Minuten. Dannach kann ich mit dem Taster welcher eigentlich zum Umschalten zwischen normal, Regen-1, Regen-2 dient, direkt die Pumpe anktivieren. Wenn natürlich die elektrische Pumpe hin ist, geht bei meinem System nichts mehr.


    Deine Pumpe könnte ich als mechaniche Notlösung, parallel zur elektrischen Pumpe einbauen. Ich will es aber mal nicht übertreiben mit den Spielerein.
    Ich bin 20 Jahre lang mit Kettenspray zurecht gekommen und habe mir den Kettenöler nur angebaut, weil ich nächstes Jahr zum Nordkap fahren will. Für die knapp 8.000km Tour kommen neue Reifen drauf, der Öltank wird gefüllt und das ganze wird vergessen. Ob's noch funktioniert sehe ich ja sowiso jeden abend nach.
    Der Rehoiler ist halt einfach nur bequem. Per Handy app kann man einstellen, nach welcher Wegstrecke welche Ölmenge ausgestoßen werden soll. Die Einstellung kann man so exakt machen, dass die Kette immer geschmiert ist und die Hinterradfelge trotzdem immer sauber bleibt. Dazu gibts noch die 3 verschiedenen Mengenmodi per Taster am Cockpit. Das alles für gute 70€ und nicht für knappe 300€ weil ein bekannter Name aufgeklebt ist. Dein System ist preislich naturlich unschlagbar. Hätte ich die Handpumpe früher als Öler gesehen, hätte ich mir warscheinlich sowas gebaut. Ich bin guter Kunde in einem Landmaschinenladen, da hätte ich die Handpumpe sicherlich kostenlos bekommen.


    Gruß, Peter

    Hallo,


    ich habe mir gestern einen Rehoiler ans Bike gebaut.



    Im Gehäuse habe ich als Vibrationsschutz, unter die Platine ein Stück Isomatte gelegt. Im Deckel sind zwei Stücke Isomatte als Gegenlager.



    Das schwere Ansaugstück welches beim Tankset mit dabei war, habe ich abgesägt und den verbleibenden Stutzen eingesägt.
    Dadurch klappert währen der Fahrt nichts im Tank, auch wenn man das sowieso nicht hören würde. Das Ansaugstück wird nur in Flugmodellen benötigt, damit der Ansaugschlauch ständig unten im Spritt endet, auch wenn das Modell kopfüber fliegt.
    Der Einschnitt am Reststutzen verhindert ein Festsaugen des Schlauches am Boden des Tanks.



    Da ich zur Befüllung und zur Pumpe einen dickeren Schlauch verwende, habe ich über die Messingrohre am Tank, Stücke von dickeren Rohren angelötet.



    Für den Tank habe ich aus einer Aluminiumwinkelleiste einen Rahmen gebogen.






    Auf der Seite, wo der Rahmen am Motorradrahmen anliegt, habe ich ein Stück LKW-Plane aufgeklebt.



    Zwei Kabelbinder halten den Tank und die Belüftungsleitung im Rahmen.




    Als Verschluss für die Befüllleitung habe ich ein Stück Messingrohr über eine Schraube gelötet.
    Das dichtet den Schlauch ordentlich ab und kann zum Herausziehen ausreichend gegriffen werden.



    Die Schläuche habe ich an den Tankstutzen mit Schrumpfschläuchen gesichert.



    Der Rahmen samt Tank wird von zwei Kabelbindern an seiner Position am Motorradrahmen gehalten.




    Hinter der linken Verkleidung stört der Tank nicht.




    Nach innen kann sich der Tank nicht wegdrehen, da er am Luftfilterkasten anliegt.
    Ein wegdrehen nach außen wird durch den Tankhalterahmen verhindert.


    Von außen kann man den Füllstand kontrollieren, auch wenn das der Rehoiler elektronisch macht.



    Da ich die Pumpe mit den Stromanschlüssen nach oben eingebaut habe, habe ich neben den Kontakten zwei Löcher gebohrt, damit eventuell beim Reinigen oben eintretendes Wasser abfließen kann.



    Mit einem Vibrationsdämpfer habe ich die Pumpe am Luftfilterkasten befestigt.






    Das Elektronikgehäuse habe ich mit zwei Kabelbinder am Batteriehalter befestigt. Die Batterie kann weiterhin ohne Abbau des Elektronikgehäuses ausgebaut und der Tank kann weiterhin wie gewohnt nach oben geklappt werden.



    Die Drähte vom Elektronikgehäuse zur Scheinwerfermaske habe ich mit selbstverschweißendem Isolierband zu einem Kabelbaum gebündelt.





    Hinter der Scheinwerfermaske ist serienmäßig ein zündungsgeschalteder Stromanschluss für Zusatzverbraucher, mit separater Sicherung im Sicherungskasten vorhanden. Wenn man da sonst nichts angeschlossen hat, kann man direkt im Sicherungskasten die 10A Sicherung Nr. 8 durch eine 3A Sicherung austauschen.


    Da ich die Scheinwerfermaske früher schon gegen eine von einer Enduro mit H4 Licht getauscht habe, hatte ich reichlich Platz für den Taster und die LED. Den Taster habe ich in eine schon vorhandene Bohrung eingebaut. Die LED ist ohne zusätzliche Fassung von unten in eine 3mm Bohrung gesteckt und mit Kabelbinder an den Drähten des Tasters fixiert.



    Das Tachosignal für die Elektronik habe ich direkt am Kabel des Hallsensors für die Geschwindigkeit abgegriffen.
    In den Schaltplänen stehen andere Farben, als tatsächlich am Hallsensor angeschlossen sind. Außerdem wechseln die Farben am Stecker des Kabels vom Tacho. Von den drei Kabeln am Stecker des Hallsensors, muss man das mittleren Anzapfen. Am Rehoiler muss man 3 Impulse pro Radumdrehung einstellen.


    Die Ölung erfolgt per Messingrohr am vorderen Ritzel, da dort selbst bei extremer Geländefahrt nicht damit gerechnet werden muss, dass die Ölleitung oder –Düse beschädigt wird.



    Derzeit ist das Messingrohr mit einer Schelle an der Schraube des Ritzelschutzes befestigt.



    Damit man nicht bei jedem Abnehmen des Ritzelschutzes oder beim Ritzeltausch das Messingrohr in seiner Position neu justieren muss, werde ich es demnächst mit einer Eigenbauhalterung am Rahmen befestigen und das Ritzel an der Rückseite ölen.


    Zum Entlüften des Systems habe ich den Schlauch an der Pumpe abgezogen und mit den Mund in den Befüllschlauch geblasen. Dadurch füllte sich der Schlauch bis zur Pumpe. Nachdem ich den Schlauch wieder aufgesteckt hatte, habe ich eine Zeitlang auf Dauerpumpen gestellt, bis das Öl an der Düse austrat. Das Entlüften ging so sehr schnell.



    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    bei meiner Enduro R sind hinter der Lampenmaske zwei freie Stecker mit je zwei Anschlüssen. Jeweils einmal mit einem braunen Kabel für Masse. Einmal mit einem gelb/roten Kabel für über die Zündung geschaltedem Plus und 10A Sichernung Nr.8 im Sicherungskasten. Und einmal mit einem gelben Kabel für Dauerpluss und einer 10A Sichrung Nr.9 im Sicherungskasten.
    Diese Sicherungen kannst natürlich deinem Bedarf anpassen.
    Schau mal in die Bedienungsanleitung, was dazu im Abschnitt Elektrik steht.


    Ich denke bei der SMC dürfte das änlich, wenn nicht sogar gleich sein.


    Gruß, MBSprinter

    Hallo,


    ich hab vor kurzem auch von weiß und orange auf schwarz umgebaut. Für die 690 Enduro gibt es keinen schwarzen Kotflügel. Mein Händler konnte mir nur einen für Supermoto in schwarz anbieten.


    Dieser wäre aber durchgefärbt und nicht lackiert. Die durchgefärbten, schwarzen verlieren nach einer Weile ihren Glanz und wirken matt.


    So wie der von den Bildern von PyroXs glänzt, kann es sich nur um einen lackierten handeln.


    Die Lackierer in München verlangen für solche Arbeiten zwischen 70 und 110€. Deshalb habe ich meinen Endurokotflügel selber mit der Sprühdose lackiert.


    Gruß, MBSprinter