Beiträge von Christoph_Willich

    ist bereits erledigt 😁



    Weiss ich doch - hatten uns schon ausgetauscht.


    Allerdings halte ich die Norden für zwei Personen Betrieb nicht geeignet.

    Desweiteren halte ich den Begriff Reiseenduro für die Norden nicht geeignet. Der Motor ist und bleibt "ready to race" was einem auf der Reise begleitet und Unruhe mit sich bringt. Sicherlich wer damit leben kann ist gut bedient. KTM kann einfach nicht Sitzbank, so ist diese dem Slogan "ready to race" entsprechend race.


    Es ist eine agile, wendige und flinke Maschine. Das Tankkonzept mit tief runter gezogenen Tankbacken ist super. Der Verbrauch und damit das Tankvolumen gehen voll in Ordnung. Leider verschiebt sich der horizontale Punkt der Maschine bei Beladung durch Personen oder Gepäck schnell nach hinten sodass das Vorderrad leicht wird. Die Traktionskontrolle halte ich für eine sichere Bank.

    Na - da hast du ja richtig Kohle hingelegt.


    Es entspricht ungefähr dem was ich auch machen würde.


    Allerdings würde ich den Motor noch zum Motortuner geben um eine gute Abstimmung zu erhalten. Sodass er untenrum mehr Dampf hat und Schritttempo fahren kann.

    Mit dem STR war ich eben auf Sardinien und Korsika - fast nur Strasse. Der hält bombig - auch wenns mal nass wurde. Nur hab ich ihn in ner Woche fast runter gefahren.


    Welchen Anakee meinst Du? Wild, Road oder Adventure?


    Der ANAKEE ADVENTURE.


    Ich kann dir auch zu dem Dunlop TRAILMAX RAID raten. Muss hierzu allerdings anmerken das ich den nicht auf der Husqvarna Norden fahre.


    Der Conti Trail attrac 3 ist für mich eine Enttäuschung. Wen die Temperaturen zweistellig sind pappt er auf jeder Straße. Dan bleibt noch dieses Pendeln ab 130 km/h ist nicht sonderlich angenehm. Für den der damit leben kann okay. Bleibt noch die Haftung bei Kälte zu erwähnen. Für den Preis bekommst du anderswo mehr.


    Der Pirelli STR wurde zum Laufzeitende unangenehm. Da war er um die 8000 km alt hinten.


    Hoffe es hilft.

    Continental Trail attrac 3

    Habe ich gerade drauf. Würde ich nicht empfehlen. Ab ca. 130 km/h wackelt es und die Maschine wird unfahrbar.

    Bei kalten Temperaturen ca. 5 Grad ist mir der Reifen hinten beim abbiegen unvorhersehbar weg geschmiert, ich habe meiner Maschine hinter gesehen. Gleiches eine Woche später dabei konnte ich die MAschine abfangen.

    Der Reifen wurde vorher meist bei Temperaturen über 10 Grad gefahren. Auf Landstraße unauffällig


    Pirelli STR

    Sehr schöner Reifen auch auf der Autobahn sehr gut zu gebrauchen.

    Auf verwinkelter Landstraße häufig die Traktionskontrolle an wegen dem Stollenprofil


    Michelin Anakee

    Bisher ein sehr schöner Reifen der in allen Lebenslagen überzeugte. Nachteil - meistens teurer als andere Reifen.

    der Wolf ist ein Diplomat. Übrigens ist auch bei ihm das Federbein bei seiner Werks Expedition verreckt. Er tut so, als wäre das nichts außergewöhnliches. Hier liegt ein massiver Qualitätsfehler mal wieder vor. Für mich ist es das gewesen. Ohne 5 Jahre mit 200% Doppelgarantiezusage verkauft mir KTM nichts mehr. Allein, dass man nur 10.000 km Garantie auf das erste Federbein bekommt ist eine farce. Für was zahle ich ein Vermögen für die extrem überteuerten Services und Garantieverlängerung. Mir haben die Fahrwerksbearbeitungen bereits ein gutes gebrauchtes Motorrad gekostet. Und leider muss ich den Fahrwerkstunern erzählen, wie sie ihre Arbeit machen sollen. Momentan fehlt mir massiv der Glaube an eine Fachwerkskompetenz im Motorrad Business. Ich lache eine GS 1300 an, aber da ist momentan auch gar nichts besser als bei KTM. Habe bewusst mit einigen BMW Fahrern gesprochen, also was hier im Netz über die sogenannte BMW-Nachsorge-Freundlichkeits-Unterstützungskompetenz erzählt wird, wurde mir von den GS-Kollegen nicht bestätigt (leider gibts hier auch Frust).

    Entweder fahre ich demnächst Cabrio (das Alter hätte ich), oder Japan-Fadesse-Schwergewichts-Lustlos-Zuverlässigkeits-Boller, oder ich beruhige mich wieder. Will nichts mehr über Fahrwerke hören, denn auch mein Premium-High-End-Federbein ist neu eingebaut bereits defekt.

    Ein paar allgemeine Gedanken: fahre üblich flott, habe keine digitale Gashand, kann jederzeit GS'n überholen (mache ich auch regelmäßig mit Sozia und 3-fach Gepäck), fahre keine schlechten Straßen, kein Gelände, wasche nicht mit Hochdruckreiniger, Küsse Sie vor dem zu Bett gehen und gehe Sonntags zur Kirche (jetzt muss ich zum Beichtstuhl). Also ich schone mein Fahrwerk, und trotzdem verreckt es zwischen 40 bis 8000 km immer ! Die letzten zweimale wirklich nach 40 km, das drittvorletzte mal nach 120 km. Und ein bischen Spaß wird es wohl aushalten, oder ?



    Danke für die klaren Worte.


    Zu KTM - ich würde ohne Rechtsschutzversicherung und kostenfreie Zusatzgarantie über 4 Jahre keine mehr kaufen. " Ready to race " kann ganz nett sein aber wen ich bei Rennende die Maschine reparieren muss nutzt das nix.


    Zu Wolf - netter Kerl und ich möchte nicht wissen was der von KTM in den p.. gepudert bekommt.


    Die Optik der Husqvarna Norden gefällt mir immer noch sehr. Aber was habe ich von der Optik wen einfach zuviel nicht stimmig ist. Bleibt abzuwarten was der Gebrauchtmarkt für meine Scheckheftgepflegte noch zahlt oder ob ich diese weiter fahre aufgrund des geringen Preises den ich erziele würde. Mal schauen.

    Eine Husqvarna Fahrer zitiert aus dem BMW Forum:


    Husqvarna Norden 901
    Klarer fall von Pulvern . Meine Bauteile sind das auch alle . Lackieren gibt Kratzer und ist ruckzug wenns nicht eingebrannt ist wieder futsch . Pulvern kostet…
    www.gs-forum.eu


    ad Federbein: hab jetzt das sechste drinn bzw 2 neue eingebaut und 4-mal repariert. !!!! hält jeweils nur 1200-8500 km. Für diesen Mist habe ich bislang ca. 2500 € Reparatur/Optimierungskosten selber gezahlt. Andere Federbeine sollen laut meinem Fahrwerkstuner auch nicht halten, da es ein Geometrie Problem bei der 890-er ist. zusätzlich die unglaubliche Hitze. Obwohl ich Niemanden kenne, bei dem beim selben Motorrad dauernd die Federbeine kaputtgehen. das WP-Federbein kommt aus INDIEN, soviel zu WP-Premium-Qualität. Ist ein Wegwerfartikel, kann nur nur Umbau dann serviciert werden. andererseits ist meine Norden 901 die einzige, die keinen einzigen Defekt am Motorrad auf 55.000 lm hat. Das kann nicht mal ein Japaner. Außer man zählt das Gabelfronthüpfen dazu, dass hatte ich erst mit 5 Fahrwerksumbauten wegbekommen. Meine Norden 901 hat mir bislang fast Richting 30.000 € bislang gekostet. Die nächste wird wohl eine GS 1300, aber die macht mir auch große Sorgen. Von ihrer derzeitigen Qualität halte ich gar nichts. Quintessenz: Motorradfahren ist ein Luxushobby, zumindest in Österreich. Und die verlässliche Afrika Twin ist technisch ein 10 Jahre rückständiger Eisenhaufen (Entschuldigung bitte). und sonst gibt's nichts gescheites: Tiger 1200 (Qualität ? kein Drehmoment), 1290 SAS (bin geheilt, kaufe nach 3 KTM's keine mehr), Japaner (gibt keine 1200-er), Guzzi Stelvio (gefahren, aber da passt was nicht, fährt sich sehr eigenartig), alte GS Bj. 17 - 22 (zu rustikal, da bin ich zuwenig Herzblut-GS-Fahrer). Bin nicht frustriert, aber ein richtig verlässlichers Motorrad zu finden ist gar nicht so einfach, und ich stelle entsprechend hohe Anforderungen bei Kaufpreisen in Österreich von ca 30-45.000 t€.

    Das ist eine 650er, RD03, die ist steinalt, von Ende der 80er Jahre. Oder hat der einen anderen Motor eingebaut? https://de.wikipedia.org/wiki/Honda_XRV_650_Africa_Twin

    Von den Suzuki V-Stroms 650 + 1000er aus den Nuller-Jahren sind problemlose Laufleistungen bis 200'000 km keine Ausnahme.


    Ich habe letztes Jahr eine Fraustromer getroffen. Gebraucht gekauft mit 5 stelligem KM Stand. War dan als wir unterwegs waren weit über 6 stellen. Ich dachte auch immer Suzuki wäre nicht haltbar aber die Vstrom läuft lcker in den 6 stelligen KM Bereich.


    Es ist nicht nur 1000 Ps.


    Fingerzeig auf die Motorrad Zeitschrift Ausgabe 23/2024 an.


    Neben den Nockenwellen kommt die fragwürdig programmierte Motorsoftware und etliche andere "Kleinigkeiten".


    Las die Dinger mal 100 000 km runter haben.


    Hmmmm ...... was macht man mit den Metallspähnen von dem abgenommenen Material an der Nockenwelle. Wo mögen die den ihr Unwesen treiben.

    Die Position des Schalthebels lässt sich millimetergenau einstellen!


    Da bin ich deiner Meinung.

    Leider hast du meinen Text nicht gelesen. Ein weiterer Faktor beim Schalten ist das Fußgelenk. Kann der geforderte Winkel nicht erreicht werden werden die Schaltvorgänge unsauber.


    Der QS ist für mich auch eine Katastrophe.


    Ich habe eine Tiger 1200 Bj. 2019 probe gefahren. Der Eindruck war deutlich besser. Leider habe ich diese nicht lang genug gefahren.

    Eine BMW GS aus Bj.2015 bin ich gefahren und hier muss ich gestehen fand ich es erheblich besser.


    Mit meinem QS stand ich heftig auf Kriegsfuss. Dan kam ich auf den Gedanken diesen abzuschalten und ohne QS die Gänge zu schalten. Funktioniert im Prinzip sehr gut, leichtes kurzes Gas weg nehmen hilft sehr. Einfach etwas rum spielen.

    Das scheppern und landen zwischen den Gängen hat sich minimiert. Hier liegt es einfach daran das ich den Fuß nicht genügend anwinkel bzw. der Weg des Schalthebel nach oben ein paar Millimeter zu lang ist. Im Forum gibt es eine Lösung mit der man den Schaltweg verkürzt, habe ich noch nicht ausprobiert.


    Es ist müssig darüber nach zu denken ob sich das Getriebe erst einfahren muß oder ob es am Fahrer liegt der sich an die Situation anpassen musss.


    Warum ist der QS eine Katastrophe ? Eine Bedienungsanleitung erklärt dem Kunden wie das Produkt eingesetzt wird. Die Beschreibung in der Bedienungsanleitung funktioniert in dem Sinne nicht oder teilweise.

    Ein Kilometer - thread wäre sinnvoll um zu sehen wieviel die 890er Motoren den überhaupt so vertragen. Somit sieht man auch wieviel die überarbeiteten Motoren laufen.


    Ich liege aktuell bei 19 000 km mit meiner Norden Baujahr 2022. Probleme: Batterie auf Garantie gewechselt. Sonst läuft sie - gut.


    Zu de Fahrwerk der Norden.


    Die Gabeln der 790 sowie der 890 kann der Kunde nicht einstellen. Bei der Norden und bei 890R sind diese Einstellbar. Sowie Rockymountain es beschreibt denke ich läuft dies auf die richtige Richtung. Da KTM immer wieder über Kleinigkeiten stolpert ( die Summe gibt dann den unzufriedenen Kunden )die Sie bei der Entwicklung einfach nicht sehen wollen ( z.B. Motor geht aus usw. ) kann man sich bei dem Fahrwerk einen Selbstversuch durch führen.

    Die Hitze dem das hintere Federbein ausgesetzt ist würde ich nicht mit dem Camel Blech begegnen. Bei mir habe ich momentan den Versuch laufen das ich halb um das Federbein ein Alublech montiert habe. Alufolie wäre auch denkbar. Nicht das ganze Federbein einwickeln damit die Wärme nur umgelenkt wird und zwar am Federbein und nicht unten am Kat. Dort soll weiterhin die Luft zirkulieren. Hierzu kann ich noch nicht viel sagen da die Tagestemperaturen zu gering waren.


    Die Vermutung liegt nahe das KTM erhebliche Bauteiltoleranzen hat oder durchaus auch nicht sauber bei der Montage arbeitet und sich Dreck im Federbein ansammelt. Hier reichen Staubkörner da die kleinen Öffnungen durch die das Dämpferöl gedrückt wird klein, sehr klein sind. Somit wäre an der Gabel das weiße sowie rote Stellrad komplett gegen Uhrzeigersinn zu drehen. In dieser Stellung ist die geringste Dämpfung vorhanden somit kann die Gabel sich am meisten bewegen. Beim fahren aufpassen es ist weich und führt auch zum Kurvenaussenrand. So würde ich einige Kilometer fahren sodaß sich die Bohrungen und Öffnungen im innern frei drücken alles kräftig umspült wird. Desweiteren werden die Teile von einem Grad befreit durch die Bewegung. Man kann auch an einen Ölwechsel der Gabel nach denken um das alte Gabelöl dan zu entfernen. Desweiteren kann man beim Gabelöl wechsel über das spülen der Gabel nach denken.

    Am Stoßdämpfer kann man genauso verfahren. Wichtig das Teil muß richtig zum Feder kommen somit möglich ohne Federvorspannung und ohne Dämpfung - Sicherheitshinweis beachten beim fahren.

    Die Bremsbelege waren bei mir bei ca. 13000 km fällig. Die Werkstatt wechselte diese. Ich habe mir meine angesehen - sie waren noch lange nicht am Ende.


    Das Fahrwerk habe ich noch nicht an die Grenze gebracht. Aber ich fahre mit dem Teil auch nicht Gelände bzw. kein Hardcore Gelände. Die Einstellung für hinten liegt mit drei Umdrehungen für die Federvorspannung und 12 Klick für die Dämpfung. Bei der Gabel liegt die Druckstufe bei ca. 18 Klicks die Zugstufe bei Standard.


    Das dieses Motorrad eine eigenartige Software hat habe ich schon von geschrieben. Die Situationen die du beschreibst habe ich noch nicht erlebt. Zum Standard gehört bei mir abwürgen bei niedrigeren Temperaturen ca. 10 Grad Aussentemperatur.