Beiträge von Yeti-1290

    Bei Mopeds gelten die 1,6mm.

    Bei einigen Hersteller hat der TWI auch beim Moped 1,6mm (zB Metzeler)

    Zu den Laufleistungen, PAGT incl 1000Km einfahren knapp 4000Km,

    CRA3 hinten 4000Km, Vorderrad an den Flanken so bescheiden abgefahren und nicht mehr fahrbar. Metzeler Z8 M zwischen 4000 und 5500Km

    16er GT mit 47TKm,

    2x Lenkeramatur

    3x Öltemperaturgeber

    1x Rücklicht

    Und nicht zu vergessen 47TKm einfach nur Spaß und ein Grinsen unter dem Helm.

    Klar das Ding vernichtet Reifen (11. Satz Tourenreifen), aber das ist ein V2 mit mächtig Drehmoment und hat da Leistung wo alle anderen keine Leistung haben.

    Stellt sich halt die Frage ob du ein rundumsorglospaket willst dann musst du halt einen emotionslosen 4 Zylinder Japaner kaufen oder einen europäischen 2 Zylinder Schüttelhaufen mit Emotionen.

    Alle Mopeds aus europäischen Produktion haben Qualitätsprobleme und machen hin und wieder Ärger. Viel hängt auch von der Werkstatt und der Pflege ab.

    Japaner sind Qualitativ besser aber auch nicht immer sorgenfrei.

    Wenn du ein Moped suchst was untenrum Druck hat, einfach nur Spaß macht kommst du an dem 1290er Motor nicht vorbei. Stehst du auf Drehzahlen und das erst ab 140 im 2. Gang endlich mal Leistung anliegt, dann brauchst du einen 1000er 4 Zylinder.

    Seit dem Softwareupdate funktioniert das semi aktive Fahrwerk eigentlich sehr gut und ist auf der Landstraße den konventionellen Fahrwerken klar überlegen. Wenn man auf die Renne geht, oder die Landstraße mit der Rennstrecke verwechselt gibt es besseres, aber 99% von den Fahrern können das Fahrwerk nicht ausreizen. Viele verwechseln Fahrwerksqualität mit fahrerischem Defizit.

    Kurz gesagt, die GT ist ein tolles Moped wo da Leistung wo die Japaner keine haben und einfach nur Spaß macht mit eventuell dem einen oder anderem Qualitätsdefizit.

    Bin auch schon die 990 SMR gefahren, ist ein tolles Moped, mir ist meine GT mit dem Lenker der 690 SMC-R aber angenehmer zum fahren und die 990 SMR ist da auch nicht handlicher, vom Gewicht schenken die beiden nicht viel.

    Klar für die eingefleischten läuft der 1290er Motor zu rund hat eine zu harmonische Kraftentfaltung, aber Geschmäcker sind verschieden. Ich würde meine GT nicht gegen eine 990er tauschen wollen, ich habe aber meine GT an mich und meine Größe (2m) angepasst mit Lenker, Riser abgefrässt, andere Rastenanlage, die passt jetzt einfach zu mir und fährt sich mit den Anpassungen auch anders wie ne Serien GT.

    Ich fahre auch auf 1 Mann mit Gepäck bei 125Kg und 2m. Kette muss am Anfang mal nachgespannt werden und dann geht es sehr lange ohne Nachspannen. Habe meine jetzt bei 37TKm 4 mal spannen müssen. Ob Öler oder nicht muss jeder selber wissen, das was die Laufleistung der Kette erhöht ist, wenn man regelmäßig die Kette reinigt und den ganzen Dreck (Straßenstaub usw.) entfernt.

    Reifen gibt es viele bessere als der originale PAGT und die vorallem besser zur GT passen.

    Wünsch Dir auf jeden Fall viel Spaß und viele Stressfreie und schöne Kilometer mit deinem neuen Moped

    Der R&G ist mit Originalen Blinker zulässig, allerdings mit montierten Koffer reicht der Seitenabstrahlwinkel nicht. Ich habe mir eine Adapterplatte gemacht, wo die Blinker seitlich neben dem Kennzeichen sitzen und dann ist es auch mit Koffern zulässig. Habe hinter dem Schild noch eine 2mm Aluplatte genietet und das funktioniert seit 35TKm.

    Zu den Einlasskanälen, wie bei der Vorstellung der GT überall geschrieben, hat die GT die Zylinderköpfe der Superadventure, bei denen die Einlasskanäle 2mm kleiner sind als bei der SDR 1.0. Das soll wohl für den gleichmäßigeren Drehmomentverlauf dienen. Die SDR 2.0 hat dann wieder neue / andere Zylinderköpfe.

    Beim Moped spürt man es nicht ob das Hinterrad ausgewuchtet ist oder nicht, aber die Radlager die ne Schwingenlager merken das, was nicht gerade zu einer Laufzeitverlängerung führt. Im Motorrad war letztes Jahr ein ausführlicher Bericht über das Thema und das nicht ausgewuchtete Räder zu Schäden führen können, da zusätzliche und unnötige Belastungen auftreten die mit der Zeit zu Materialermüdung und Schäden führt.

    Wie früh die TC zum regeln anfängt hängt auch sehr vom Reifen ab, gerade in größeren Schräglagen. Vom neuen Michelin Road5 liest man es sehr häufig, ist vom Abrollumfang abhängig. Natürlich ist es auch ein Grip Thema. In Sport regelt die TC auf jeden Fall später als in Street. Ich habe aber auch im Streetmodus schon leichte Drifts und schwarze Striche hinbekommen, da keine Elektronik die Physik außer Kraft setzen kann.
    In den meisten sagt einem die TC (egal welcher Modus) nur, dass man rechts etwas zu ungestüm gedreht hat, was bei unseren Drehmomentmonstern halt auch sehr schnell geht.

    Alternativ würde auch der Lenker der SMC-R gehen, hat zwar offiziell keine Freigabe, aber es steht KTM drauf und daher eigentlich Original :zwinker:
    Habe den in Orange auf meiner GT und hatte auch bei Kontrollen keine Probleme. Er ist breiter, flacher und weniger gekröpft als die Serienlenker der SDR‘s und der GT.

    Für die S1000RR gibt es ein zusätzliches Endstück mit einem 90 Grad Bogen nach unten mit einem Gitter am Ende, so was hat auf jeden Fall auf das Fahrgeräusch einen großen Einfluss. Wobei der Bogen nach unten schon einen riesigen Einfluss hat und das Gitter bzw Lochblech halt nochmal die Strömung ausrichtet. So eine S1000RR hört man fast nicht mehr mit dem Zusatzendstück.
    Ansaugseitig sind unsere Mopeds auch nicht leise, und so ein K&N oder ähnliches macht es nicht leiser, hinzu kommt ein Original Filter hat sogar einen besseren Durchsatz.

    Habe auf 28TKm nix verloren und so Sachen wie Bugspoiler ist eine Thema vom Händler der das Moped nicht vernünftig zur Übergabe hergerichtet hat.
    Beim Kennzeichen braucht man bei einem V2 halt eine Verstärkung darunter, vorallem wenn man einen kürzeren Halter mit nur 2 Schrauben dran hat.

    Echt? Komisch. Der Z8 M und der Angel GT haben doch die gleiche Konstruktion. In der Dämpfung sollten die sich kaum unterscheiden.... :staun:


    Bei mir funktioniert der M7 RR am besten. Damit ist sie auch deutlich handlicher.



    Das einzige was der Z8 M und der PAGT gemeinsam haben, ist das sie schwarz, rund und in der Mitte ein Loch haben

    Ich hatte am Anfang die 2,5/2,9 drin und habe ihn dann etwas reduziert,, da er sich recht schnell aufwärmt und mir der Druck zu weit angestiegen ist. Bin dann aber wieder mit dem Druck hoch, da das walken beim rausbeschleunigen aus engen Kurven zugenommen hat und der Reifen mit dem niedrigen Druck nicht gerade handlicher wird und ich den Reifen eh ein wenig unhandlich finde. Da ich ein etwas höheres Kampfgewicht habe, gab es in einem anderen Fred zum CRA3 den Hinweis den Druck noch mal etwas zu erhöhen, was ja prinzipiell der Handlichkeit und der Stabilität des Hinterreifens zu gute kommen sollte. Da ich (und nicht nur ich sondern andere auch) zwischen drin mit dem Reifen ein Problem bzw Vorfall hatte und der Reifen sich danach anders verhalten hat, müssen meine Erfahrungen in der 2. Hälfte der Laufleistung nicht unbedingt übertragbar auf andere sein, die den Vorfall nicht hatten.
    Was passiert ist, ist in einem anderen Fred nachlesbar, werde ich hier nicht mehr schreiben, da ich auf die dann folgenden Diskussionen von den Spezialisten nicht mehr führen möchte.

    Das mit der Laufleistung ist interessant, da der PAGT eigentlich auch kein Kilometerfresser ist und der bei dir deutlich mehr Kilometer gemacht hat als der Road 5. warst du mit dem PAGT noch etwas zurückhaltender unterwegs als mit dem Road5, wenn nicht sind das erschreckend wenig Kilometer.

    Also auf der GT passen die 2,5/2,9 bei Tourenreifen eigentlich. Beim stärkeren rausbeschleunigen aus engen Kurven fängt der CRA3 kurz zum walken an(arbeitet in sich), bleibt aber dann stabil. Vielleicht ist es das was du merkst. Ansonsten der CRA3 wird sehr schnell sehr warm, würde da eher mit dem Druck hoch gehen. Letzten Sommer bei einer kleiner Alpenrunde hatte ich kalt 2,3/2,7 und ist warm auf 2,7/3,3 hoch gegangen, das war wahrscheinlich zu wenig Druck, da der Reifen da etwas zu viel arbeitet und dann noch wärmer wird und der Druck nochmehr ansteigt.
    Das mit dem Walken wird mit etwas höheren Druck minimal besser, ich hatte es am Anfang auf das tiefe Profil und Profildesign geschoben, er hat es aber bei 1,6mm an Flanken immernoch gemacht. Er arbeitet innerhalb der Karkasse, dies ist Konstruktionsbedingt, aber wie schon geschrieben, es ist ein kurzes arbeiten, bleibt aber dann stabil.

    Bin 2m habe die Ergositzbank und die PP- Rastenanlage und ausreichend Platz in der Tankaussparung. Bezüglich Oberkörper Lenker in der vordersten Position und den Lenker von der SMC-R und seit diesem Jahr die Riser noch 10mm abgefräst. Mit dem Lenker in der vordersten Position sind aber dann Spiegelverlängerungen notwendig, da sie sonst am Windschild anstoßen.
    Bei der S1000XR kannst mit Schuhgröße 48 problemlos die Soziusrasten mitbenutzen da die Füße vor der Raste eh nicht rein bekommst.

    Es ist so wie bereits fest gestellt hast, sehr viel vom Reifen abhängig. Bei der Superadventure wird auch alles weggebügelt, das passt dann auch zu deinem GS Vergleich.
    Nachdem ich den PAGT runter hatte, habe ich eigentlich kein Problem mit rumspringen und fahre die Dämpfung auf Sport. Man darf die GT halt nicht mit einer Reiseenduro vergleichen, vorallem nicht mit einer GS wo man dank Telelever eh null Rückmeldung vom Vorderrad hat.