Beiträge von r103

    Ich mache das schon länger selber. Geht in einer Hobbywerkstatt mit dem normalen Reifenmontiergerät ganz easy. Und der Altreifen ist auch gleich entsorgt.

    Ein Wuchtgerät mit Gewichten gabs für 40€.


    Grund dafür waren drei Erfahrungen mit drei versch. Werkstätten. Einmal war der Reifendrucksensor nach der Montage undicht, ein neuer VR hatte 50g Unwucht - nach dem Wuchten! und die Frage beim Händler nach dem Drehmoment für die Lenkerklemmung bei der 1050 wurde mit - nach Gefühl, ca 80 NM beantwortet.

    Richtig war dann 40 NM. Seitdem ist mir einfach nicht mehr wohl wenn Fremde im sicherheitrelevanten Bereich an meinem Mopped rumfummeln.

    Ich hatte den Bezinpumpenfehler auch mal, nachdem wir bei 36 Grad kilometerlang mit 30kmh durch ein Städtchen in den franz. Alpen gefahren sind. Nach Abstellen an einer Tanke, die Sonntags nicht funktioniert hat, kam er und die Kiste lief nicht mehr.

    10 Min später ging's wieder. Wir haben dann ne Tanke gefunden und ich habe 21 L getankt.

    Rest der Tour mit Scheißgefühl gefahren, aber der Fehler kam nie wieder.

    Im Fehlerspeicher war daheim dann auch nix.


    Ich tippe daher auch auf Dampfblasen.

    r103

    Garmin will getätschelt werden. Es gibt viele Fallstricke....

    Ich habe schon oft den gleichen Zorn gefühlt. Es kann auch sein, dass der Fehler vor dem Gerät sitzt....

    Ich sehe schon du hast nicht aufgegeben und kannst es weitgehend nutzen. :Daumen hoch:


    Ich bin ja vom TT gekommen und wusste wie das geht. Dadurch habe ich es gekauft und hatte von Anfang an kein Problem.


    Allerdings war es früher schon oft so, das das Garmin von meinem Kumpel etwas anderes gesagt hatte als mein TT. Ich lag immer richtig. Da haben wir uns schon immer sehr gewundert zumal es die gleiche Grunddatei war, die er halt durch BC nudeln ließ. Wenn eine Straße gesperrt war konnte Garmin damit gar nicht umgehen und ist meistens völlig ausgestiegen.

    Erfahrung nach ca 4Tkm 396


    Nach dem Debakel das auf mein amTomtom Rider 2013 die Europakarte nicht mehr drauf passte habe ich aus Trotz ein Zumo 396 gekauft.

    Ich muss vorausschicken dass ich mein Touren exakt plane und genau so fahren will. Das ist viel Arbeit im Vorfeld dafür will ich auf der Tour nur fahren.

    Erste Tests auf Hausstrecken, das Ding führt nur Sch.... tlw bin ich 3x vor eine Abzweigung gefahren und habe alle Einstellungen durchgetestet. Es kam nix brauchbares raus. Dann bin ich draufgekommen dass Kurviger offensichtlich unsichtbare Stürzpunkte setzt und Garmin die gesetzten Wegpunkte auf 25 reduziert wobei man nicht weiß was dann fehlt.

    Also wieder in Tomtoms Tyre geplant und max 25 Punkte gesetzt. Damit und mit "schnellste Route" machte es zumindest auf Hausstrecken um Augsburg was ich will. Weil es nur mit genau diesen Punkten gefüttert wurde.

    Nun habe ich unsere Tour durch die franz. Alpen geplant. Immer brav so dass die schnellste Route zwischen zwei Punkten zwangsläufig die Strasse sein musste die ich fahren will (2,5Tkm in 6 Tagen)

    Am ersten Tag Abfahrt vom Col. Mein Navi zeigte rechts das vom meinem Freund (Zumo 345) nach links. Er hatte die gleiche Route mit Basecamp geplant.

    Wie fuhren 15km zum Kreisverkehr, wurden umgedreht und dann gings zurück zu exakt der Abzweigung und links weiter a_62_aaa37395.gif

    Dann stieg das Ding von meinem Freund aus und ging erst mit der zweiten Datei ab Mittag wieder. Keiner weiß warum.

    Auffahrt auf einen Col in ein Dorf mit 30 Häusern. Wegpunkt war nach dem Dorf auf der richtigen Ausfahrt. Im Dorf konnte man in der Übersicht erkennen das eine 8 gefahren werden sollte. Der Marktplatz hatte 4 Ausfahrten und es gab 4 weiße Richtungspfeile in alle Richtungen. Weils übersichtlich war sind wir zur richtigen raus und dann hatte es sich sofort ausgesponnen. Super wenn ich dem Navi sagen muss wos lang geht...

    Zufahrt auf einen Kreisverkehr, Ansage 4te Ausfahrt, auch am Bildschirm zu erkennen. Falsch. Zurück zum Kreisverkehr gleiche Ausfahrt angezeigt wieder falsch. Karte angeschaut 3te raus. Alles gut und Navi ausgesponnen.

    Am Pass tut sich die Darstellung sehr schwer weil die Strassen sehr nah mit Höhenunterschied beieinander liegen. Bei Einfahrt in Kreisverkehr ist es unmöglich zu erkennen (bei Beiden) wie es weitergehen soll. Karte gefragt.

    Zwischendurch steigt die Ansage einfach mal aus. An der Abzweigung vorbeigefahren, umgedreht...

    Die Ansagen sind gewöhnlich inflationär wie z.B.: fahren Sie 12 km geradeaus bis zum Kreisverkehr... Wen interessiert das????

    Dann sagt es immer Orte und Straßennamen an die schon in Deutsch aufgrund falscher Betonung unverständlich sind. In F völlig daneben und völlig unbrauchbar weil nirgends der angesagte Straßenname zu sehen ist.

    Aufgrund des ewigen Hohlgelabbers nicht mehr zugehört an der Abfahrt vorbei umgedreht a_461_0bc1ffca.gif

    Ach ja Abfahrt vom Col und es gibt eigentlich nur DIE eine Strasse. Es biegt ab auf einen Schotterweg, der gesperrt aber 400m kürzer ist. Weil da theoretisch auch 80 erlaubt ist wäre das wohl die kürzeste Fahrzeit. Wobei ich erwarte dass es weiß das die schnellste Fahrzeit gewöhnlich auf der großen Strasse zu erreichen ist.

    Am dritte Tag war ich kurz vor einer rituellen Naviverbrennung. Jede Ansage musste durch meinen Plausibilitätsfilter laufen und oder mit der Karte verifiziert werden.

    Das war nur ein kleiner Ausschnitt der Probleme. Wir hatten uns früher schon immer gewundert warum zwischen meinem alten Tomtom und seinem Garmin drastische Unterschiede waren bei gleicher Grunddatei.

    Resultat: Der MP3 Player funktioniert gut. Als Navi völlig unbrauchbar. Was es kann ist zu einem einzigen Zielpunkt führen. Aber ja nicht mit Kurven oder Bergen sonst kann man wieder Vorgärten bewundern und in Wohngebieten 90 Grad abbiegen unter konsequenter Umfahrung der wirklich schönen Kurven.

    Also ein Autonavi mit MP3-Funktion. Beide Geräte sind verkauft....

    Jetzt fahren wir TT und alles funktioniert reibungslos.

    Die Kugellager müssen in jedem Fall sehr leicht laufen. Sonst bekommst du das nie richtig hin weil das Rad immer stehen bleibt bevor der schwerste Punkt unten ist.

    Ich glaube nicht das Euro4 beim 1050 Motor ein Problem ist. Meist ist das Problem eher die Mehrleistung bei geringem Hubraum unterzubringen.

    Das "Entkorken" war ja auch seinerzeit nicht möglich weil es noch keine 1090 Nocke gab.

    Eigentlich darf die L offen doch gar nicht mehr als 95 PS haben. Sonst wäre sie ja nicht mehr A1 tauglich - wenn ich das EU-Recht richtig verstanden habe...


    Ich vermute sogar, dass die einfach die 1050 weitergebaut und sie mit ein bisschen optischer Retusche 1090 L genannt haben.

    Ich habe seit vielen Jahren im Winter meine durchgehend an der Erhaltungsladung hängen, ca. 4 Monate/Jahr.

    Weil das in der Tiefgarage ist läuft das auf einen eigenen Zähler an dem nichts anderes hängt. Das kostet in 4 Monaten jedes Jahr gleich 600 Wh. 😊

    Das Ladegerät ist das graue CAN-Bus-fähige von BMW.

    Seit ich das mache habe ich keine Batterie mehr gekauft.

    Ich habe schon mit .ITN experimentiert und was du oben schreibst stimmt auch. Nur ist es bei .ITN so, das du das über den Umweg SD-Karte machen musst und nicht über die Synchro mit mydrive machen kannst.

    Es gibt noch die Möglichkeit, in kurviger zu planen und normal als .gpx (Stützpunkte mittel) zu exportieren. Dann in mydrive importieren. Dann auf "Route bearbeiten" gehen und dann nicht speichern sondern "Stopps senden". Dann hast du die Möglichkeit, einzelne Stopps während der Fahrt zu überspringen indem du sie einfach löschst.


    Damit die Routenauswahl im TT nicht zu unübersichtlich wird habe ich meistens nur die aktuelle Route im Synchro. Vor meiner Tour nach Südfrankreich habe ich im Vorfeld alles mit Kurviger geplant und in Mydrive abgelegt. Dann jeweils an Abend vor der nächsten Tour die alte Tour vom Gerät gelöscht und die neue synchronisiert. Damit ich dann nicht jedes mal im Hotel das Navi mit dem W-Lan verbinden musste hab ich mein Apfelphone als Hotspot eingerichtet und mit dem TT so die Verbindung hergestellt und synchronisiert. Hat 1A funktioniert. (funktioniert aber nur, wenn du LTE-Verbindung hast, da bei Hotspot am Phone dann W-Lan aus ist)

    Ich finde das mit der SD-Karte nicht so schlimm. Ich spiele auch alle Dateien vor einer Mehrtagestour ein und prüfe nochmal ob die Kilometer weitestgehend (+/-2km) mit der Navirechnung übereinstimmen. Wenn nicht kann es nämlich sein, dass ich was falsch als "schnellste Route" interpretiert habe und deswegen zu wenig Wegpunkte gesetzt habe.


    MyDrive kenne ich nicht, aber wenn du Stützpunkte mit dem gpx-Format lieferst machen die nach meiner Erfahrung entweder Probleme (Baustelle) oder große Probleme (Erdrutsch oder Unfall am Pass):grins: oder sie werden in MyDrive wieder eliminiert.

    Das blöde ist ja, wenn du ich nicht auskennst merkst du evtl. gar nicht das die Strecke gerade Müll ist und nichts mit der Planung zu tun hat oder was ich auch schon erlebt habe ist, das er dich im Kreis rumführt und du am Ende wieder vor einer Sperre stehst.


    Die Stützpunkte sind eigentlich eine Hilfskrücke, die dafür sorgen soll, dass man exakt die geplante Route fährt. Solange man das auch ganz genau macht und die Tour kurz ist kann das schon mal funktionieren.

    Hi,


    nochmal zurück zur Routenplanung:


    Ich bin mit einem neuen Garmin Zumo 4000km durch Frankreich gefahren und musste feststellen, dass Garmin viel kann aber gar nicht vernünftig führen - wir mussten wieder mit Karte navigieren und jede Ansage auf Plausibilität prüfen :zorn:. Da mich mein Kumpel von einer rituellen Verbrennung abgehalten hat wurde es erst nach der Tour entsorgt.


    Jetzt habe ich ein neues TT und mich intensiv beschäftigt, damit das nicht mehr passiert. Bei meinem Rider 2013 gings 5 Jahre lang immer recht gut.


    Mein Anspruch ist, dass es mich exakt so führt wie ich es geplant habe und wenn ich außerplanmäßig einen Umweg fahren muss überspringe ich halt mal nen Wegpunkt und dann geht's wieder normal weiter.

    Für alle anderen Voraussetzungen bzw. Ansprüche gelten evtl. andere Einstellungen.


    Meine Lösung die zu 99,9% funktioniert ist eigentlich ganz einfach:


    Planung mit Kurviger als Bundesstrasse und in TT Einstellung schnellste Route und selbstverständlich immer mit Neuberechnung. Sonst fangen die Probleme schon bei einer Umfahrung an die, das Navi noch nicht kennt.


    Jetzt setze ich die Wegpunkte immer so, dass die schnellste Route genau die Strasse ist, die ich fahren will - nicht blenden lassen von dem was Kurviger anzeigt sondern immer überlegen was wirklich der schnellste Weg ist - lieber mal einen Punkt mehr setzen! Bei Ballungsräumen oder Ortschaften kommt der Punkt auf die zuführende und abgehende Strasse. Im Ballungraum will ich nur schnellstmöglich durch - das können alle.


    WICHTIG: Die Ausgabe als ITN-Format. Damit kommen AUSSCHLIEßLICH meine Wegpunkte im Navi an.


    Die Touren teile ich in 2 Tageshälften á ca. 180 km mit ca. 35 Wegpunkten (Garmin kann nur 25 Wegpunkte - Tour entsprechend kürzen weil man nie weiß welche es weglöscht).



    Hintergrundinfos:

    GPX Format liefert immer 1000 Zusatzinfos, die das Navi verwirren und im besten Fall nur Probleme verursachen wenn man kurzzeitig von der Route abweichen muss.

    Stützpunkte niemals verwenden. Das geht in die Hose wie oben vielfach beschrieben.

    Für Garmin kann man die Route ich glaube als GPX-Track ohne Stützpunkte exportieren. Mit den Texteditor kann man die Datei prüfen, dass wirklich nur die gesetzten Punkte kommen (GPX Route liefert 6000 Hintergrundpunkte bei 35 gesetzten Punkten - das kann nichts werden). Damit ist das Zumo zwar immer noch ein Müllnavi aber es führt halbwegs.

    Man darf die Datei auch nicht in Basecamp durchnudeln und die Neuberechnung bleibt eingeschaltet.

    Jegliche Experimente mit Kurvenreich oder bei TT Ökoroute etc. führen in Wohngebiete mit 90 Grad Abbiegungen... wers mag...


    Viel Erfolg! :grins:

    Also von den 1190ern gibts auch Flackervideos. Aber vielleicht ist das ja tatsächlich geändert - sollte KTM eine teure Lösung gewählt haben?!

    ich habe das bei meiner 1050 noch nicht gesehen. Aber letztlich sagt es wenig aus weil es ja immer von der Frequenz abhängt ob es überhaupt sichtbar sein kann.



    Dazu gibt's Studien. Zusatzscheinwerfer sind natürlich der Königsweg wenn man gesehen werden will.

    Bei dem BMW Sw ist das so...

    (man sieht in Videos wie er flackert)

    Bei den BMWs und wahrscheinlich vielen anderen Zweirädern auch flackern die LEDs deswegen im Video, weil die Fzg. so einen Müllspannungsregler haben, der die Spannung dadurch konstant hält, das er ab einem Schwellwert einen Kurzschluß verursacht. Dadurch läuft die Lima immer auf voller Leistung und muss gut gekühlt werden. Bei der ersten F800 haben sie letzteres nicht hingekriegt. In der Folge sind die immer nach einer bestimmten Laufleistung durchgebrannt.


    Bei KTM habe ich noch kein Flackern gesehen. Ich hoffe, dass die eine vernünftige (sicher auch teurere) Spannungsregelung haben.

    Man wird mit dem Haupt Sw sicher etwas besser gesehen, als mit dem TFL.

    Ganz sicher nicht. Der Reflektor des Scheinwerfers ist optimiert um bei Abblendlicht vor dir die Straße optimal auszuleuchten und den Entgegenkommenden möglichst wenig zu blenden. Das TFL geht im Prinzip wie Fernlicht in die Weite und ist dafür optimiert, den "Gegner" auf der Netzhaut zu kitzeln auch wenn der gerade wo anders hinschaut - wie z.B. aufs Handy... :grins:

    Qualität - berichte mal, bin neugierig


    Gruß

    Wolle

    Naja ich hatte in Summe drei.


    Bei denen hatte ich halt so ziemlich alle Probleme die in versch. Threads schon genannt wurden.


    Bremsausfall hi

    Benzinpumpenfehler

    Rubbelnde Bremsscheiben vo

    Beschlagener Tacho

    Klappernder Motor

    Starke Vibrationen

    Siffende Bremsflüssigkeitsbehälter vo

    Hängender Tankgeber

    Bei allen ewig falsche Verbrauchsanzeige. Ist immer zu wenig und macht daher die Kalkulation in dünn besiedelten Gebieten schwierig.


    Sie fährt halt extrem geil. Das ist fast wie Alfa fahren. Wenn er nicht in der Werkstatt steht machts Spaß. 😊


    Das ist wohl auch nicht allein ein 1050 Problem vieles zieht sich ja durch die 1190/1290 Baureihen durch.


    Die Unterstützung von KTM ist extrem mies.


    Und imner dachte ich, bei der nächsten sind die Probleme weg. Waren sie auch tlw. Dafür gabs die nächsten. Fehlerfrei war keine.

    Mein neuester Stand: Kati war ein Woche in der Werkstatt. Der Meister hat sich das warm und kalt jeden Tag angehört und ist gefahren.


    Sein Fazit war: es ist normal und es gibt welche deren Ventiltrieb man deutlich vernehmlicher hört.


    Nachdem es eindeutig das Klackern der Ventile ist und die von der Nockenwelle direkt über Tassenstößel ohne Hydroausgleich betätigt werden, gibts kaum Möglichkeiten was da kaputt sein könnte. Nach seiner Erfahrung wurde es bei manchen nach dem Einstellen der Ventile besser und im Gegenzug gab es auch welche die danach erst anfingen. Es scheint also akustisch unglückliche Toleranzen zu geben.


    Wenn ich mal Lust habe werde ich das Ventilspiel selber messen. Bis dahin lebe ich jetzt einfach damit.