Beiträge von MartinAA

    Sorry für die späte Antwort.

    Ca. 4 cm. Wenn beide Seitenteile spannungsfrei Montiert sind, kann man das ganz genau Ausmessen und dann das passende Einschweißen. Ich hab ein VA-Teil (Rohr 10mm, glaube ich) verwendet. Habe den Träger im Gesamten aber noch (Schwarz) Pulvern lassen. Sieht besser aus als VA nackich an der roten GasGas.

    Moin Beisammen.


    Meine Erfahrung mit MCE: ( und meiner Duke 5)

    Ja, der Spritverbrauch ist etwas (ca 0,3l/100Km) gestiegen. Ich führe Fahrtenbuch. Nur deshalb kann ich das sagen, sonst wäre das im Grundrauschen untergegangen. Bei Knallgas! Im Tourenmodus war ein Mehrverbrauch dagegen nicht feststellbar. Am Ende aber ist das Laufverhalten generell und auch das Verhalten bei niedrigen Drehzahlen DEUTLICH besser geworden. Auch hat mir der Martin den Blipper sauber implementiert, den hat die DUKE ja Serienmäßig nicht.

    Ich war damals bei Ihm Vorort. Er hat alles gleich auf dem Prüfstand getestet (und den Flash live eingespielt)

    Dieses Video war dann der Demolauf vom Blipper am Ende. (Meine Duke im Video)

    Ich kann nur sagen: Bin sehr zufrieden. Er hat auch ein Backup gezogen (Orginalsoftware des Steuergerätes) um Zurückspielen zu können, sofern erforderlich. Hab’s nie gebraucht. Ich wünsche viel Erfolg (Holzklopf)

    Moin. Habe meine GT jetzt auch schon ein Weilchen. Alles ok soweit. Bin rundum zufrieden…. Bis auf die oben beschriebene Problematik (Bremsversagen hinten wg. Dampfblasenbildung)

    Wer zu 2. (85 und 52 kg + Rüstung) ambitioniert in den Bergen unterwegs ist, hat hier die Arschkarte und muss ein „paar“ Kehren langsam machen, bis die Bremse wieder greift. Komplettes NoGo. Mit der 690 z.B. am Riedbergpass, auch zu 2. ein Höllenspass die Gixxer Bergauf und (vor allem) Bergab zu treiben. Geht mit der GT nur bedingt. Bis eben die Bremse aufgeht (hinten)

    Zu 2. gehts eben nicht geschmeidig mit nur Vorne Bremsen. Zu viel Unruhe im Gebälk für mein Gefühl.

    Das Thema hatte ich noch an KEINEM anderen Motorrad, und da waren auch ü 300Kg-Geräte dabei.

    Und ja, die Dynamik beim (an) Bremsen (Bergab!) will schon auch berücksichtigt sein. Nur die Fahrzeugtechnik als limitierender Faktor in diesem Fall akzeptiere ich (für mich) nicht. Hab auch schon diverse Belagtypen durch, ebenso DOT 5.1 getestet. (Siehe Beitrag #41) Besser ist’s geworden, weg nicht.

    Wie sagte der Franz: Schaumermal …

    Moin @ all.

    Meine „Navikarriere“ war auch, bei stetig steigender Lernkurve, sehr abwechslungsreich.

    Begonnen hat alles mit dem ersten Aldi-Navi (PDA mit externer GPS-Antenne) War nett, funktionierte (NAVIGON-Software) recht brauchbar. Im laufe der Zeit gab es eine gute Community um diese Software, diverse Hacks, mit der man das ganze anpassen konnte. Nach insgesamt 3 Zerstörten PDAs am Motorrad (die „Good“ Vibrations)

    Kam dann das erste ZUMO (550) ins Haus. Ging ganz gut, nach einarbeiten ins Garmin-Universum. Es folgten der ZUMO 660, dann XT. Es wurde immer „gräusliger“ und aufwändiger MEINE Routen so auf dem Gerät zum laufen zu bringen, wie sie geplant wurden. Immer mehr Stolpersteine kamen dazu, mir hat’s dann gereicht. Mittlerweile läuft das 660 mit OSM-Karten an der Enduro zur Zufriedenheit, oder eben das CARPEITER ITER Tablet mit Lenkerfernbedienung, DMD-Software sowie MyrouteApp (mittlerweile meine Planungssoftware) Über meinen MyrouteApp - Account tausche ich auch die Routen zwischen den Geräten. Diese Software kann auch mit unterschiedlichen Routenengines die erstellte Route vergleichen (TomTom, Garmin) um so sicherzustellen, dass alle den gleichen Wegen folgen.

    Schön am ANDROID-Tablet ist generell: Man hat viele Optionen offen (Software) da so ziemlich alles läuft. Es ist nur auf gehärtete Hardware zu achten. Als mal schnell dabei, oder für die ganz harten Pfade nehme ich ein altes ANDROID Handy von NOKIA (Wasserdicht, robust) um die gleiche Software zu betreiben. Auch die Fernbedienung geht hiermit vom Lenker (Zoom rein raus, Karte verschieben, etc)

    Es gibt immer eine Lösung. Von Edel/Teuer bis günstig/bedingt brauchbar, für jeden etwas.

    Mein Tipp: Mit gebrauchter Hardware (Handy mit HELLEM Display, wasserfest, robust) und guter Halterung starten. Damit ist eigentlich (z.t. Mit Kompromissen) alles möglich.

    Man sollte einfach testen, welche Software bringt einen weiter. Hier ist testen das wichtigste. Oft spielt auch mit: Wer kann einen unterstützen, wie ist mein Anforderungsprofil. Hier zeigt sich dann: Was ist Nice to have, was brauche ich wirklich.

    Viel Erfolg,viele gute Routen/Tracks wünscht Martin

    Hab’s angeschaut. Schön dass es solche Menschen mit der Geduld gibt! Er hat einige Wege aufgezeigt. Es gibt mit anderer Software aber auch Möglichkeiten. Wer in der Fertigungstiefe unterwegs ist, kann sich helfen. Trotzdem, guter Beitrag zur Sache!

    Alles richtig. Nur bei Garmin Zumo XT NICHT! Habe so eines und bin dem bereits auch schon auf den Leim gegangen. Am Ende stehts aber auch im Handbuch des Gerätes. USB Port nur zur Datenübertragung.

    Nabend. Kurzes Fallbeispiel der letzten Panne. Hier HR an der 890ADVR. Pappnagel. Flickzeit im Ablauf so (ohne nennenswertem Luftverlust): Das DYNAPLUG vorbereiten, ein wenig Spucke auf die Messingspitze, dann Nagel mit Zange herausgezogen, den DYNAPLUG sofort angesetzt, (Handballendruck, kurzer Schlag mit der freien Hand aufs Werkzeugende) Langsam herausziehen, abschneiden, fertig. Ging schneller als das schreiben hier. War für den Rest des Aufenthaltes in der Eifel dicht. pasted-from-clipboard.jpg

    Ich habe sowas noch nie benutzt. Geschweige denn besessen. Klingt aber interessant. Heißt nicht Offroad Fahrer und nur für die straße. Sollte er ein Set mit den Kartuschen reichen, um bis zur nächsten Tankstelle zu kommen und voll aufzupumpen. MartinAA was meinst du mit Pumpe? eine elektronische Pumpe?

    Ja, elektrisch (Bordnetz) Taugt! Immerdabei. Gibt’s bei Polo, Louis.

    Hier bei Amazon

    Nachtrag: Gibt’s gerade als Prämie beim Reifenkauf TKC80 Birthday Aktion

    Hab das Zeug incl. Pumpe in meinem kleinen Enduristan (Sandstorm3) Tankrucksack IMMER dabei. Das Flickzeug in einem alten Brillenetui. 3-4 Jahre hat das Zeug schon auf der Uhr, hat aber noch im Oktober 24 ganz gut funktioniert. Habe tatsächlich schon 3 x geflickt, einmal Eigenbedarf, 2 x Hilfe für Mitfahrer. Die zusätzlichen Ersatzsticks habe ich kühl und trocken in der Werkstattschublade. Aufgefüllt wird nach jedem Nutzungsfall.

    Fazit: Empfehlenswert.

    Und nachdem an meiner 890 alles soweit vorbereitet ist um die originale Griffheizung (und ggf mal Popoheizung) zu verwenden, denke ich werde ich den einfachen Weg gehen :-)

    Ist bei meiner schon so beim Kauf (war vorkonfektioniertes, von ex-Käufer aber nicht abgeholtes Fahrzeug)gewesen. Möchte ich nicht missen! Geile Integration der Steuerung. Vor allem kann auch problemlos übers Menü (Die Sitzheizung!) auskonfiguriert werden, sollte man die Einzelsitze gegen die Rally-Bank wechseln wollen. Top gemacht, gern genutzt.

    Moin. Der weg zur Erkenntniss ist oft mühsam. Zumindest bei mir war das so. Als Schwabe ist man da sowieso genetisch benachteiligt.

    Es dauerte Jahre (der Pein) bis mich die Erkenntnis bei einer Tour mit dickbäuchigen älteren (ja, noch älter als ich) BMW-Fahreren ereilte. In Form der mausgrauen Anzüge die die Herren (und Damen) trugen. Auf Fragen dazu bekam ich anfangs immer die Antwort: „Du bist noch nicht soweit“….

    Hat gestimmt. Damals (2005) knapp 2000€ für eine Kombi…. Never! Fakt ist: BMW Atlantis, Nubuk- Leder, Hydrophobiert, tragbar im Komfortbereich von 5-25 Grad/Celsius. DICHT!! Auch eine Woche lang! In Norwegen getestet. Kann, wenn nötig auch wieder Aufbereitet werden, für eine weitere Nutzung (nach 5-6 Jahren kein Fehler). Also auch nachhaltig. Trägt sich wie ein Jogginganzug, ist bequem und im Neuzustand auch schön. Nach 20000KM eben Mausgrau, etwas „Rattig“.

    Regenzeug ist trotzdem dabei. Als zusätzlicher Layer, wenns echt kalt wird.

    Nun warte ich eben tatenlos im Auge des Regensturmes bis sich die Herrschaften ihre Plastikpellen hineingeturnt haben. Mann (Frau) wartet mit dem Anziehen IMMER bis es nicht mehr anders geht. Man könnte eventuell ja noch um den Schauer herumkommen… :lautlach: klappt i.d.R nie.

    Der Atlantis hat auch (anders als die Klamotten mit Gore als Layer INNERHALB der Jacke z.B.) kaum den Effekt des Auskühlens im Fahrbetrieb, da das Wasser an der Oberfläche bleibt sich nicht einsaugt. Auch die Wasserlache vorm Hoteltresen ist dadurch minimalst.

    Nun denn, jeder wie er mag. Bei Hitze fahre ich meine Polo-Mesh-Kombi, beim Endurofahren eben das Protektorengewand.


    Bleibt Gesund und oben.

    Moin. Ich verwende MyRouteApp. Gibt’s für alle Plattformen. Ist eben Bezahlsoftware, aber mit m.E. gutem Gegenwert. Ich verwende meinen Account dort auch zum Sammeln und Archivieren meiner Routen/Tracks. Das Produkt kann auch als Schnittstelle zwischen den „Welten“ dienen. Es kann eine Erstellte Route mit verschieden Routing-Engines auf Plausibilität zueinander geprüft werden. Etc.pp. So habe ich fürs ZUMO, mein CarpeIter, oder Handy (Fahren, Wandern, Radfahren) immer die selbe Datenbasis, muss mir Arbeit (Planerische) nur 1 mal machen.


    …meint der Martin

    Nachtrag: für Offroad setze ich am Bike/ mit und ohne Pedale vermehrt auf DMD. Je mehr ich mich einfuchse, desto mehr beeindruckt mich das Produkt.

    Für den Straßenbetrieb habe ich - immer noch - meine BMW-Atlantis Kombi. Hydrophobiertes Leder. Kann nach Jahren des Betriebes auch wieder aufbereitet werden, danach wieder wie neu.

    Das wichtigste: Trotz Leder einen recht breiten Komfortbereich. Für mich ist aber bei knapp +30 Grad Schluss. Aber so mit gutem Drunter ab 5 Grad fahrbar. UND: Wasserdicht, nicht nur für eine Stunde. Das Wasser bleibt an der Oberfläche des Materials, kein Auskühleffekt. Trocknet im Fahrwind sofort ab, wenn kein Wassernachschub mehr kommt. Optik: Zuerst wunderschöne NuBuk Optik in fast schwarz (Maulwurf :grins: ) Nach Jahren: Mausgrau. MirEgal, weil Komfort pur. Trägt sich trotz Protektoren wie ein Jogginganzug.


    Fürs Gelände: Je nach Wetterlage leichte Endurokleidung mit Regenzeugs als Toplayer wenn nötig (Regen/Kalt)

    Für mich war die 890 die leichteste (Motorrad) Variante um zu 2. zu Touren. Ausgesucht hat sie (die 890) meine Meggie. Sie hat, einfach so, kurz und knackig entschieden: DAS Moped würde mir so passen.

    Gut, mittlerweile 1 Saison später, können wir das immer noch sagen. Unsere ADV 890 R ist mit „all in“, das heißt Alukoffer/Topcase von Touratech, Powerparts-Sitze mit Heizung, usw… Das Topcase 3 cm ist nach hinten versetzt (den Träger), kleinere Ergonomieanpassungen und Gut! Fahrwerk auf Weich, passt. Selten so Stressfrei und komfortabel zu 2. gereist.

    Gut, wir sind mit 85 und 52 Kg nicht so arg (Körperlich) gequollen, dass der Platz eng wäre.

    In 2024 hat sich das Konzept als lang und Fernreisetauglich für uns gezeigt, ich denke in `25 geht es so weiter.

    In diesem Sinne, egal wie und mit was, bleibt Gesund und oben.