Beiträge von Bazooka

    @ Roland:


    jeder Anlasser ist anders und eine duke mit hochverdichteten 2 zylindern braucht mehr kraft zum start und damit auch mehr leistung und storm (A)
    Das von dir verlinkte chart ist nur ein muster um die größere leistungsfähigkeit einer lifepo zu einer bleibatterie darzustellen

    Da kann man aber noch etwas mehr lesen:


    Brutale Startpower:
    Bereits unsere 4,6Ah (ca. 700g) leichte LiFePo4 Motorradbatterie aus
    Original A123 Hochleistungszellen startet japanische Vierzylinder sogar
    bis 1100ccm (z.B. Suzuki GSXR 1100), Zweizylinder bis ca. 800ccm. Die
    6,9Ah LiFePo4-Motorradbatterie startet zuverlässig klassische 1000er
    Ducati oder Guzzi, oder ihre liebgewonnene 1000ccm "Gummikuh". Achtung
    bei der 1200er Buell:
    bei manchen Modellen startet der Motor
    zwar problemlos, aber die Elektronik "nullt" die Uhr. Hier bitte
    Rücksprache halten oder auf die 9,2Ah LiFePo4-Motorradbatterie
    zurückgreifen.


    Ich habe letzte Woche beim Polo eine neue Batterie gekauft (Billig Gel-Batterie, DynaVolt), der hat auch gleich den Kaltstartstrom CCA gemssen, Ergebins: 133 CCA

    Nein, nicht auf jedes. Aber ich montiere in der Regel nichts an mein Motorrad wo deutlich schwerer ist. Lustig ist dass ich meistens wirklich ohne Socken fahre, warmes wetter > keine Socken.
    Das Gewicht der SuperDuke war für mich unter anderem ein Kaufgrund

    Es könnte muss aber nicht. Hatte auch schon Probleme damit, war allerdings nicht bei der SDuke.

    Drehmomentschlüssel und ggf Verlängerung gewesen.

    Wenn du nicht einen Drehmomentschlüssel hast bei welchem es ausdrücklich erlaubt ist, würde ich ihn nicht zum lösen von Schraubverbindungen benutzen!
    Die Innereien können Schaden nehmen!
    Man kann diese nur Rechts/Links umschalten damit man Rechts- und Linksgewinde anziehen kann.
    Und Drehmomentschlüssel + Verlängerung = 99.90% am Arsch :polizei:


    Benutze einen langen Ringschlüssel, der hält ganz bestimmt

    Wie wechsel ich zudem das Ritzel? Kann das Blech wieder verwendet werden? Wenn ja, wie bekomme ich es wieder hochgebogen?

    Das Blech kannst du wiederverwenden, mit einer Zange kann man es hochbiegen.
    Damit das Blech ganz genau anliegt kannst du es mit irgendeinem Bolzen und Hammer an die Mutter schlagen.


    Das grössere Problem könnte dir aber das lösen der Mutter bereiten!

    Heute funktionierte nichts mehr. Auf dem Display steht sogar "bat."


    Ich habe eine Dynavolt Batterie von Polo eingebaut, der sagte die werde vom gleichen Produzenten gebaut wie die Yuasa und sei auch von der fast gleichen Qualität.


    CHF 60.- billiger, mal schauen wie lang sie hält.

    Ich habe heute meinen Kupplungsnehmerzylinder vorsorglich gegen die SiguTech Variante getauscht.


    Ich habe nach der SiguTech-Entlüftungsanleitung und der KTM Reparaturanleitung entlüftet, leider funktioniert das so aber nicht.
    Der Obere-Entlüftungsnippel muss auch offen sein, genauso wie "Man in Black" schreibt.


    Eigentlich war ich bloss zu bequem, den Oberen-Nippel von Anfang an zu öffnen. Ich dachte wenn das in der Sigu-Anleitung auch ohne funktioniert... :arsch: :sehe sterne:


    Aber jetzt funktioniert die Kupplung wieder, allerdings braucht es deutlich mehr Hebelkraft als mit dem Originalen KNZ. Kann es sein dass sich die 3 O-Ringe erst etwas "einlaufen" müssen bis es leichter geht?


    Mit dem Originalen KNZ konnte ich die SDuke mit eingelegtem Gang und gezogener Kupplung schieben, das geht jetzt aber nicht mehr, warum?


    Danke & gruess



    edit:


    Bin jetzt erstmals nach dem Wechsel gefahren.
    Alles super, besser als zuvor. Fast kein hacken mehr, selbst beim wechsel in den ersten Gang lässt es sich sehr "flutschig" schalten :sabber:
    Bei kaltem Motor, eingelegtem Gang und gezogener Kupplung kann man die SDuke nicht schieben, mit warmen Motor funktionierts.


    Ich war wohl etwas voreilig...

    Gestern bin ich noch 200km gefahren und habe 20sec nach abschalten des Motors 13.4V gemessen.
    Heute habe ich den Kriechstrom gemessen (heisst der so?) 2mA, also fast nichts.
    Allerdings war die Spannung auch heute noch ok.


    Kann es sein dass der Akku durch das laden wieder ok ist?

    So habe auch ein Problem mit der Batterie.


    Ich bin am 19.06 350km gefahren, ohne Probleme. Am 25.06 liess sich die SD nicht mehr starten. FI leuchtete.


    Batterie geladen, Duke startet wieder ohne Prob.
    Heute gemessen....


    12.5 V - Zündung aus
    12.1 V - mit Licht, Spannung fällt etwa alle 30sec um 0.1V
    Bei 11.8V starte ich den Motor, beim Startvorgang fällt die Spannung auf 9.6V.
    Bei ca. 4500/min messe ich 13.4V
    Die Batterie ist immer noch die erste/9000km.


    So, jetzt weiss ich nicht weiter. Ist das so ok?


    Ist es einen Unterschied ob man die Spannung bei 2000, 4000 oder 5000/min
    misst?

    Sali zäme


    der Hydraulikflüssigkeits-Behälter an meiner SD ist undicht.


    So wie es aussieht zwischen Gewinde und Deckel, in der näheren Umgebung ist alles verklebt und verschmiert.


    Ich habe mir das ganze jetzt genau angeschaut, kann aber nicht erkennen wie
    genau die Flüssigkeit austritt.


    Kann mir jemand weiterhelfen?


    Vielen Dank



    gruess aus der Schweiz


    Bazooka

    Ich finde die Gasannahme sehr weich. Das ist alles nur Gewöhnungssache.


    Ich hatte meine SV sehr kurz übersetzt (6. Gang / 130km/h / ca. 7'000/min)
    Als ich dann das erste Mal mit der SDuke gefahren bin musste ich den Gasgriff 2x nachstellen bis sie endlich losgefahren ist.


    Und wenn die Kette hackt gibts doch noch den Kupplungshebel! V2 :peace: