Ich habe mal Toucans "Urahn" fotografiert. Der hatte schon die gleiche Sohlenform, selbst "Skywalk" stand schon drauf. Nur Gore-tex war wohl noch ein Fremdwort ![]()
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Beiträge von Martin...
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So, meine Scheibe ist i.O. obwohl ich das Motorrad 100km auf einem Hänger vom Händler während Salzgischt auf der AB geholt habe. Die Abdeckplane am HiRad war etwas hochgerutscht. Die Scheibe war logischerweise kalt und ich habe sie auch danach direkt abgewischt, kein Rostansatz.
Zum Material:
Laut einer ABE für die Scheiben (z.b. Louis hat sie im Download) wird X12Cr13, X20Cr13 oder X30Cr13 verwendet. Die entsprechenden Werkstoffnummern sind 1.4006, 1.4021 und 1.4028. Allesamt martensitische Stähle mit recht guter, aber unterschiedlicher Korrosionsbeständigkeit. Seewasser ist z.B. für 1.4021 nicht das richtige (Salzwasser! Hammers scho
).Außerdem wird empfohlen die Korrosionsbeständigkeit durch polieren zu erhöhen. Die Scheiben sind das neben der Reibfläche sicher nicht.
Salz + Wasser + Hitze (Bei der SAS wohl möglich) mögen die Stähle nicht
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Ärgerlich ist das schon, besonders, da es ja bei anderen (Hinterrad)bremsen auch nicht passiert. Brembo schreibt schließlich auf seiner Homepage, dass sie Edelstahl (Werkstoffnummer hab ich auf die Schnelle nicht gefunden) verwenden. Ob das auch für die Scheiben gilt, die ab Werk verbaut sind?
Wie auch immer, Edelstahl kann gerade an Bremsscheiben natürlich trotzdem rosten:
-Ungünstige Kombi mit dem Belag (Metallsinter)
-Salzwasser;
-Hitze (+Salzwasser); Da vermute ich, dass die Ursache evtl. liegen könnte.
Die SAS bekommt ja öfter mal "Fieber" an der hinteren Scheibe. Wenn jetzt noch Salz(wasser) dazukommt, ist Korrosion wahrscheinlich. (Salz soll ja auch mit kaltem Wasser und nicht mit heißem abgewaschen werden).
-...andere Gründe

Ich würde die hintere Scheibe mal wegen Hitze betrachten und die entsprechenden Themen durchgehen. Kühlere Bremsscheibe hinten hat ja noch andere Vorteile, außer vielleicht etwas weniger Rost.
Ich geh jetzt mal meine hintere Scheibe an des SAS anschauen

, bin nämlich auch eher der Fahrer und Schrauber, weniger der "Putzer"
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Probier mal das HKS-GGV von Czech aus. Getestet und für gut befunden.
Kann ich bestätigen an verschiedenen Gabeln (auch der SAS) und alten Stoßdämpfern (Koni, Oldtimer etc.). Preis-Leistung ist bei dem Fläschchen allemal gegeben und hat keine Lösungsmittel (fürs Spray).
Die unterschiedlichen Rostansätze bei gleicher Pflegestufe ;) ließen sich auch durch unterschiedliche Stähle der Bremsscheiben erklären, mehr oder weniger Kohlenstoff etc. heißt ja nicht, dass die Scheibe minderwertiger ist, weil sie schneller rostet, sie soll ja vornehmlich bremsen
.Gruß Martin
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Sind sicher Carbonbremsen
hinten. -
Habe da mal angerufen. Er meint die gibt's es so nicht einzeln, ein normaler O-Ring (der Temperatur und Bremsflüssigkeit ab kann) reicht.
Jetzt muss ich nur noch einen passenden finden

Danke für den Tipp!
Wurde das Material erwähnt? Ich würde EPDM zu bekommen versuchen. (siehe Link)
An der Bremse muss alles passen, ist aber sicher eh klar

Gruß Martin
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Ich hatte den Sidi Adv 1 und jetzt Toucan. Kann das mit dem eng auch bestätigen. Sidi hat mir vorne auf Dauer immer den Fuß unangenehm eingeengt, das ist mit dem Toucan weg. Allerdings schraddelt der auch schneller am Asphalt, wenns mal "pressiert"
, klar, ist halt breiter.UND: Evtl. passiert sowas nur mir

:Beim Toucan steht das Kunststoffband der oberen Schnalle über der Ferse etwas ab und ich Depp bin beim Treppensteigen abwärts hängen geblieben.
Fazit: Band abgerissen

.Habe es mit dickem Leder und Lederkleber wieder zusammenfügen können.
Wenn man dran denkt, passiert einem das sicher nicht....

Größen beim SIDI und Toucan waren/sind bei mir gleich.
Gruß Martin
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Hallo Martin,
im Beitrag #57 sieht man einen Unterschied im Bild zu deinem Dämpferdefekt #29. Ist dein Dämpfer wirklich wieder defekt?
Im Bild #57 sieht man womöglich kein Öl, sondern ein Fett, welches WP angeblich gerne benutzt für die Dichtungen. Es sieht aus wie das Turmsilon GTI 300 P von LUBCON und nicht wie Öl. Das sieht so aus wie Foto #29.Ja, der Unterschied ist mir auch aufgefallen (Farbe/Konsistenz). Allerdings war es mir nicht ganz geheuer, dass nach der 5maligen Prozedur: Abwischen => Pumpen jedesmal das gleich Bild zu sehen war. Habe diese Aufnahme an meine Werkstatt geschickt mit der Bitte um Stellungnahme. Der Händler antwortete, es sei neu normal so, ich soll erstmal fahren (was ich erst ab 1.3. , wenn überhaupt...., wieder kann). Mein Hoffnung ist auch, das es sich nur um Montagefett handelt, aber wieviel ist denn da drin? Wie gesagt, habe 5x wiederholt, jetzt warte ich aufs fahren, dann sehe ich weiter.
Danke jedenfalls mit dem Hinweis zu dem Fett, scheint ja was hochwertiges zu sein, bei dem Preis :). Ich habe immer Kayaba Gabelfett benutzt, aber auch nur für die Gabeln oder olle Konis.
Noch eine Frage zu der Vorspannung. Du zerlegst ja, falls ich das richtig gelesen habe, für ein anderes Thema gerade ein Federbein.
Bei meinem neuen Federbein schaut in der Stellung: Fahrer ohne Gepäck, also max. entspannt, noch etwa 2-3mm des Aluringes unter der schwarzen Abdeckung des Stellmotors heraus. Ich dachte, das war beim alten Federbein nicht mehr zu sehen. Leider habe ich von der Stelle damals kein Foto gemacht.
Ist das die Grundstellung: 2-3mm Alu sichtbar? Falls Du da ein Foto hast, gerne auch in deinem Federbeinthema.


Wie gesagt: ist nur aus meiner Erinnerung, kann mich auch täuschen. Auf- und abfahren funktioniert jedenfalls auch beim neuen.
Gruß Martin
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Zunächst auch von mir ein großes: Drück Daumen!!!
Sind das wirklich Risse durch Verformung des Rahmens? Ist die Beschichtung wirklich so spröde? Da müsste der Rahmen ja fast schon im Zentimeterbereich zusammengewürgt worden sein? (ok. ok. will auch das nicht gänzlich in Abrede stellen)
Vielleicht ist die Beschichtung nicht UV-beständig oder ähnliches...
Der Rahmen ist doch gepulvert?
Falscher, ungünstiger Lackaufbau kann so etwas auch ergeben (Hatte ich selbst schon mal fabriziert, Grundierung passte nicht zum Lack. Genau solche Risse erst nach Monaten sichtbar.) KTM dürfte das nat. nicht passieren.
Weil das Spannungsrisse sind.!
Der Rahmen ist beim zusammenschweißen wohl etwas aus dem Kurs gekommen.
Dann wurde die Schwingenachse mit dem erforderlichen Drehmoment angezogen und somit hat sich der Rahmen verzogen.
Das hätte aber schon vor der Übergabe an den Kunden auffallen müssen und nicht erst bei der Inspektion.
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Ich verwende seit einiger Zeit (seit die letzte Kupferpaste alle war
) immer das, hat keine Metallanteile, somit keine Gefahr der Kontaktkorrosion.Falls Kupferpaste noch da ist, geht die aber auch....
https://www.weicon.de/produkte…ze-high-tech-montagepaste
Gruß Martin
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Wie schon oft angemerkt... der Wechsel der Bremspumpe ist für mich eine zwingende Verbesserung: HC1 von Magura (ABE) oder Brembo RCS 19 (Gutachten verfügbar). Wer die original Bremspumpe dran lässt... kann ja jeder machen wie er möchte... ist ein wenig selber Schuld. Der Wechsel kostet nicht so viel, ist schnell gemacht und sehr empfehlenswert

Was ich hoffentlich ab März bestätigen kann :).
Zu Beachten wäre noch evtl., dass man bei der HC1 nicht die allerkleinsten Hände haben sollte, zumindest ist mein Eindruck, dass selbst bei ganz eingedrehter Rändelmutter noch einigermaßen lange Finger von Nöten sind. Günstig bekommt man sie z.B. hier (auch HC3):
https://www.vwmt.de/shop/Magur…-Langhebel-Neu::3874.html
Oder beim Freundlichen, wenn er, wie meiner, auch noch Magura im Programm hat. (Hätte dort eine HC3 für deutlich unter 600€ bekommen)
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Mir persönlich stört es das ich jedesmal wenn ich den Hobel zusammen bremse mir bald die Hand abfällt weil ich wie ein Berserker mit 4 Fingern an dem Hebel reißen muss.
Ich habe genau deshalb an meine SAS auch den bremsattel der s1rr bez smt 990 gebaut. Könnte aber auch daran legen das ich nicht viel von bummeln halte
.Deckt sich mir meinen Erfahrungen, Handkraft empfinde ich als (viel) zu groß, dabei bin ich eher der Grobmotoriker, z.B. habe ich Brembo weiß-rot nicht (oder nur mit viel Einbildung) als Verbesserung gespürt. Vor kurzem noch HC1 nachgerüstet, aber nimmer viel zum Fahren gekommen. Wohl etwas besser, aber bei weitem nicht mit oben genannten Bremsen zu vergleichen ( R 1200 r LC und R 1250 R LC hatte ich z.b. als Leihmotorrad mal für einige Tage).
SAS bin ich drei ausführlicher gefahren (450 km in Tirol 2018er, 500 km bei mir in Franken 2019er und jetzt meine eigene 2020er seit 3500km), immer die gleiche Erfahrung mit der Bremse. Hätte ich nicht schon vorher in diesem Forum gelesen, dass es gangbare Lösungen gibt, hätte ich sie nicht genommen...
In meinem Fuhrpark befindet sich eine über 30 Jahre alte XJ 900F (Stahlflex, Sinter, Nachrüstscheiben, ansonsten orig Bremsanlage). Bei der ist die benötigte Handkraft auch nicht größer, ausprobiert direkt hintereinander auf gleicher Strecke, Geschwindigkeit und sonst möglichst gleichen Randbedingungen.
Und nein, es liegt nicht an der Kraft der Hand
, sondern an der, die benötigt wird
.Ich trainiere u.a. übrigens mit so etwas:
In das Spielzeug falte ich höchstens ein Schleifchen oder Herzchen, je nach Bedarf



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Überlegung von mir:
Falls es hauptsächlich beim Bremsen (auch leichtes) auftritt, könnte es auch eine Art Stick-Slip-Effekt durch "ungünstige" Reibpaarkombi Belag-Scheibe sein. Das "Rubbeln" der Bremse kommt dann je nach Dämpfungseinstellung mehr oder minder leicht/schnell in Resonanz zur Gabel und alles was in/an dieser klappern kann, klappert halt
.Das hatte ich schon bei verschiedenen Moppeds, hat sich bei Urlauben mit viel Passstraßen weiter verstärkt. Kam vor wenn ich Sinter-beläge verwendete, die Scheiben waren dann fleckig-blau, aber nicht ausgeglüht (oder nur punktuell an der Oberfläche) mit organischen wurde es besser bis die Flecken weg waren, dann nichts mehr, Sinter wieder drauf, kams langsam wieder. Andere Sinter drauf, dann war nix...
Bei meiner SAS habe ich das noch nicht beobachtet, ABER: Vor 1,5 Jahren lieh ich mir mal eine SAS in Imst (Tirol) für einen Tag und die hatte genau das Problem, also Flecken und Rubbeln, das sich bis in die Gabel bemerkbar machte. Mit dem Verleiher am Abend etwas geplaudert und er sagte, dass er das bei vielen seiner KTMs beobachtet, die orig. Reibpaarung scheint ungünstig. Mit Nachrüstscheiben/Belägen hatte er es dann nicht mehr.
Ist bei jeder Maschine natürlich unterschiedlich oder gar nicht da, je nach Bremsverhalten, leicht unterschiedlichen Randbedingungen (LKL/Gabel hat mehr oder weniger Spiel, einer der Bremskolben geht schlecht zurück und schleift ganz leicht=> evtl. Verglasung der Beläge....) oder Anforderungen (Passstraßen, Flachland, etc.....)
Vielleicht steht ja eh die Idee im Raum die Bremse zu verbessern (was meiner Meinung nötig ist
!) und man könnte schon mal auf andere Beläge wechseln (TRW oder Brembo rot-weiß oder...). Wäre einfach zu machen und falls man es sowieso vor hat, vielleicht hilft es ja auch gegen das "Ruckeln" oder verändert es zumindest, dann hat man zumindest einen Anhaltspunkt.Gruß Martin
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Stiiimmmt!!!

Und da ich (auch) auf eine 2021er MT09 ein Auge geworfen habe.....

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Wandlung wäre für mich, wie oben erwähnt, auch die Ultima Ratio.
Ab Mo (hoffentlich ist der Händler zu erreichen) wird ausführlich "Gschwätzed". Mit dem Händler bin ich auch zufrieden, mit der Qualität von KTM nur immer weniger, dass ich Bremsen nachbessern muss, KNZ besser gleich ersetze, auf einige Elektronik-bugs usw. mich einstellen muss, das orig. Windschild "wummert" ..., war mir klar und schon beim Kauf mit einberechnet, aber wenns deutlich und vor allem nicht abstellbar drüber hinausgeht, dann reichts mir langsam..
Inzahlungnahme ist bei meinem Händler leider schwierig, er hat ja nur KTM im Angebot, gegen was sollte ich da tauschen?
Motorräder zum Rumfahren habe ich ja noch zum Glück noch.
Dass der defekte Stoßdämpfer finanziell kein großer Mangel ist, steht fest, aber kein TÜVler lässt mich mit undichten Stoßdämpfern vom Hof, das ist auf jeden Fall ein erheblicher Mangel und wenn auch der zweite Versuch nichts bringt, müssten alle Voraussetzungen erfüllt sein. Noch dazu sind noch keine 6 Monate um.
Aber zugegebener Weise, ich habs noch nie gemacht, bin juristischer Laie und habe es auch eigentlich nicht vor, ein funktionierendes Motorrad wäre mir lieber. Der Weg zum Fahrwerksspezi, den mein Händler angeblich kennt, wird wohl der nächste Weg sein.
Wenn da jemand was fundiertes weiß, also einen Betrieb der definitiv auch Stoßdämpfer der SAS überholt..


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Ähh....
...würdest Du Dich bei 9.000 - Euro
wohler fühlen...??

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Oh, Danke, ihr seit alle echt lieb
,aber soviel 
Kohle kann ich keinem für einen Ersatzteileträger abknöpfen, da würde ich mich echt mies fühlen.
Im Ernst:
Ab Mo gibts ein längeres Gespräch mit dem Händler, er kann ja (vermutlich) nichts dafür, aber so gehts nicht weiter. Wenn es nicht vor seiner Werkstatt beim Abholen geregnet hätte, hätte ich den Stoßdämpfer gleich dort getestet, aber ich wollte nur schnell aufladen und wieder weg.
Sein Angestellter für die Werkstatt sprach davon, dass sie den Dämpfer auch zu einem WP-Servicler hätten schicken können, da haben sie wohl einen "an der Hand". (wundert mich nicht!). Eventuell ist das die bessere Lösung, das Federbein ist schließlich (augenscheinlich) nagelneu, leider aber undicht und ein drittes von KTM???, lieber jemand ranlassen, der sich damit auskennt...
Parallel dazu habe ich mich schon mal in das Thema "Wandlung" eingelesen, wenn der nächste Versuch nicht klappt, wärs soweit, aber wie gesagt, mit dem Händler bin ich bis jetzt recht zufrieden.. (Und die SAS hat sich meine bessere Hälfte ausgesucht, wenn ich die abgebe, brauch ich an "meinen" Motorrädern auch nimmer rumschrauben
)Eigentlich bräuchte ich nur eine Lösung bis es eine hochwertigere Alternative, evtl. Wilbers etc. am Markt gibt. Ein undichtes Federbein, das dann irgendwann sein Öl Richtung Hinterrad verteilt, ist das Letzte. Da brauche ich die elektronische Sicherheitsfeatures auch nicht..
Da fällt mir ein, ich bekam das da unten von KTM als Werbegeschenk im Herbst zugeschickt:
Das ist gar nicht für den Hals
, das hätte ich ums Federbein wickeln sollen, ich bin auch zu dämlich...Ab Mo seh ich weiter...
Hat schon mal jemand eigene Erfahrungen (positiv oder negativ) mit WP-service-Werkstätten gemacht? (Da gibts ja recht gute,scheinbar) Aber eben genau für das elektr. Federbein der SAS, das wäre interessant.
Gruß Martin
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Danke, aber will dich nicht übers Ohr hauen

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20201225_123952.jpgLeider ein weiteres Update:
Zunächst: das Lob für meinen Händler bleibt erhalten, nach einer guten Woche war der Vorgang erledigt, SWP neu und Sitzbankheizungsfreischaltung für lau dazu ohne das die von ihm war.
Aber Qualität vom KTM:
Motorrad auf dem Hänger im Regen, aber ohne Salz heimgebracht, sauber gemacht und heute nur aus so nem unguten Bauchgefühl heraus nochmal Federbein getestet, also am Heck gepackt eine Minute einfedern und.... Kolbenstange verölt. 5x wiederholt immer wieder gereinigt, nicht das da noch Öl von der Montage an der Stange war, leider schlimmer als beim alten Bein.
Somit ist zumindest klar, dass das Bein gewechselt wurde, ha ha.
Meine Fragen/Anmerkungen kann ich also auch selbst beantworten:
Wie schaut das eigentlich mit den ersetzten/reparierten Beinen aus?
Sind da auch schon wieder welche undicht geworden?
Gruß Martin
Ja

Danke fürs Mut machen
:Aber:


Ich habe meine Kiste seit 3500km EZ 07/2020 . Kürzer kanns kaum halten

Gruß Martin
Doch! Vom Hänger in meine Werkstatt waren es 35Meter.
(Noch eine, inzwischen nicht mehr ganz so spaßig gemeinte Frage:
Was kann man eigentlich für eine SAS EZ.8/2020 3500km Erstbesitz nix Vorführer mit zweitem rein schwarzen Lacksatz, HC1 Bremspumpe, Sigutech KNZ, GT-Spiegeln, CLS Griffen und Öler, 45er Kettenrad, noch unmontiertem HP-Corse und HD-Koffern, beheizten PP-Sitzbänken usw. verlangen?
Un- und umfallfrei, außer Kratzer am Hauptständer, "Ready to Race"



Ach ja, Stoßdämpfer ist sogar nagelneu

)Martin
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Update zu meinem Federbein:
Habe heute das Motorrad geholt (hätte es schon am Mo bekommen). Federbein wurde komplett getauscht, nicht nur der Dämpfer, obwohl „KTM“ wohl etwas gezickt hat, sagt der Händler, aber er hat sich durchgesetzt. Ölschauglas war ganz leicht „ölschwitzig“, wurde gleich mitgetauscht. Natürlich ohne Kosten.
Ein paar Verkleidungsteile in schwarz zum selbst gestalten hab ich auch dort bestellt. Ein ganzes Stück billiger als „Online“ (zumindest was ich so fand).
Also vom Händler bin ich begeistert

und habe ihn dann natürlich mit ordentlich „Kaffekassengeld“ beworfen.Habe mir den aber auch nach gründlicher Recherche und persönlichen Empfehlungen rausgesucht.
Ich muss zwar 100km fahren (nach NM, darf man hier eigentlich Händler/Werkstätten namentlich loben? Gut, in NM gibts eh nur einen KTMler
), aber das lohnt sich