Beiträge von aldebaran

    Das Olmax-Gerät habe ich auch.

    Ein gebrauchter=weicher Schlauchlos-Reifen geht immer gut.

    Ein Mitas E07 ist dagegen eine Sau. Eine echte Quälerei.:kacke:

    Jo, solange du kein hydraulisches Gerät hast, bleibt dir etwas Körpereinsatz nicht erspart.

    Bei einem Reifen mehr, beim anderen weniger.

    Ich habe dieses Gerät und damit funktionierts eigentlich so, wie auf dem Video beschrieben.

    Wichtig ist, wie im Video erwähnt, daß du den Reifen auf der gegenüberliegenden Seite mit den Knien runterdrückst.

    Beim Reifen entfernen brauche ich keine Montierpaste.

    Da das Gerät tatsächlich gerne wegrutscht, habe ich 2 Stahlbolzen in den Betonboden eingelassen, die das verhindern.

    Welches Gerät du hast, spielt vermutlich keine große Rolle, da die meisten ähnlich funktionieren. Auf die Technik kommts an.

    Gutes Gelingen!

    Habe letze Woche auch wieder mal den CRA 3 (selber) montiert. Bin gestern 2 Std durch die Gegend gedonnert. Die Pelle vermittelt unglaubliches Vertrauen. War mehrmals auf den Rasten und das geht bei mir nur mit diesem Reifen. :Daumen hoch:

    Nachteile:

    Spritfresser, kurze Wartungsintervalle (7500 km), teilweise etwas billige Verarbeitung (Gammelschrauben).

    Vorteile:

    Kräftiger, agiler Motor, gutes Fahrwerk, reisetauglich.

    Sie ist ein extrem flinker Flitzer, der viel Zuwendung braucht.

    Hm seltsam, war bei mir genau anders rum: der Angel II war einer der wenigen, die mehr als 4000 km geschafft haben, aber ich bin mit dem nicht warm geworden. Der ist irgendwie entkoppelt und lustlos vor sich hingelaufen. Bin dann wieder zurück zu CRA 3 und DRS 3. Zwischendurch mal den Road 5, aber der war erst recht enttäuschend.

    Wenn du nicht aus New York kommen würdest, hätte ich dir angeboten vorbei zu kommen. Entsprechendes Werkzeug wäre vorhanden. Vielleicht findet sich ja ein hilfsbereiter Kollege in Pensylvenia. :grins:

    Nun, die Rechtslage zur Regulierung des Garantiefalles ist eine Sache. Etwas anderes ist dieser Virus, der tief in das Thomas-sche Herz eindringen konnte. Nun ist nicht die Rede von Corona. Dieser Eindringling ist wesentlich subtiler und hartnäckiger und trägt den Namen "Fire Blade" und zwar die neue. Während die Experten noch um die Rettung der exquisiten Duke ringen, zieht es Thomas´ Gemüt gewaltig richtung Honda. Was für ein Frevel!! - Quatsch! Wenn du die Fire Blade geil findest, fühl ihr auf den Zahn. Und wenn du findest, daß sie besser ist und du flüssig genug bist, greif zu. Ich hoffe, du bleibst dem Forum trotzdem erhalten.

    Geht die Leuchte ABS sofort an mit dem Starten? Wenn ja klemm mal die Batterie ab und nach kurzem Warten wieder an. Wenn dann die ABS Leuchte nicht angeht fahr ein paar Meter. Wenn diese aus bleibt ist alles. gut. Springt die wieder an prüfe den ABS Ring ob der wirklich gleichmäßig am Sensor vorbeiläuft. Ggf musst Du nochmals nachbiegen. danach sollte die Kontrollleuchte von alleine ausgehen. Wenn nicht ist der Sensor wirklich defekt oder die Zuleitung zum Sensor.

    Nach dem Starten leuchtet die Lampe, geht dann aber mit der Ölleuchte aus und kommt nach 1 min zurück.

    Kein Scherz: habe gestern 300 km gemacht. Bei einem Überholvorgang (Beschleunigen bei nassem Belag) ist das Hinterrad ausgebrochen und dann hin und hergewackelt (zu dem Zeitpunkt schob ich das auf die Reifen). Zwischendurch ist mir dann mal aufgefallen, daß ein anderes überholtes Fzg aufgeblendet hatte. Schließlich leuchtete dann die ABS Leuchte. Nach dem Absteigen habe ich nicht schlecht gestaunt (Bild).


    Mir ist nicht aufgefallen, daß und wie ich mir das Ding eingefangen hatte. Habe dann alles, was ich erwischen konnte entfernt. Heute morgen habe ich dann das Hinterrad ausgebaut und die Reste rausgepopelt. Ein satter Fetzen hing noch zwischen den Bremsbelägen. Weiterhin ist mir aufgefallen, daß das ABS Rad an den frei hängenden Stellen leicht nach innen gebogen war. Das habe ich wieder gerade gehebelt. Nur dumm, daß die ABS Leuchte immer noch leuchtet. Was kann ich tun?

    IMG_20200308_140916994.jpg

    Für den Fall, daß mal jemand vor einem ähnlichen Problem steht: die oben erwähnte Reihenfolge stimmt soweit (Explosionszeichnung gefunden), die Staubkappe mit dem schmalen Ende nach außen. Entscheidend ist, daß der Kolben beim Einbau über den ersten Widerstand hinweg komplett reingedrückt wird um bis zur richtigen Nut zu kommen. Weil man eigentlich 3 Hände braucht, habe ich den Griff des Torxdrehers zum reindrücken des Kolbens durchbohrt und mit einem Kabelbinder hinter der Griffarmatur verspannt. So konnte ich mit einer Hand den Segering zusammendrücken und ihn mit der anderen positionieren (mit kleinem Schraubenzieher). Riesengefummel, alles sehr eng, ging aber.

    Vor 1 Jahr habe ich den KGZ gewechselt (KNZ schon vorher). Mit der Zeit hat der KGZ angefangen zu siffen - ich hatte ständig Ölschlieren auf´m Tank. Zum Schluß mußte ich dann alle 200 km entlüften. Jetzt habe ich mir das Rep Set von Magura besorgt und versucht zu montieren. Folgendes Problem: wenn ich die Konstruktion in folgender Reihenfolge zusammenbaue, kriege ich die Gummimanschette nicht über das Kolbenende, weil nur noch 1 mm Aufnahme übrig ist (reicht bei weitem nicht zum drüber stülpen, würde nicht mal reichen, wenn ich den Plastikring weg lasse): Feder, Kolben, Plastikring, Segering, Gummimanschette.

    Kann sich jemand an die korrekte Reihenfolge erinnern oder hat sonstwelche Tips?

    Wäre toll, wenn ich das heute noch fertig machen könnte...

    Geht vielleicht noch einfacher: ich stelle das Moped mit dem Arsch zwischen die 2 Pfosten meines Carports (o.ä.) auf den Hauptständer, verankere unten an den Pfostenklauen einen Spanngurt, führe den Gurt über die Montageplatte des Topcase´und spanne den Gurt. Der Vo-Reifen ist frei.