Beiträge von Eff-Eff

    Ein Motor braucht mehrere Sekunden bis der Öldruck am Schalter ankommt. Wenn das Steuergerät schneller ist kommt der Fehler. Ein 125 Motor läuft mehr als 15 Minuten ohne Öl. Die Sekunden bis der volle Öldruck am Schalter sind ist an jedem Motor normal

    OK...das wusste ich nicht. Ich war halt etwas verunsichert, weil es
    1. die erste meiner KTM-Moppeds ist, welche solch eine "Meldung" ausgibt - und ich hatte schon sechs Moppeds dieser Marke

    und
    2. das Motorrad diese Meldung ja erst NACH (also seit) der Erstinspektion ausgibt - und vorher (also in der Einfahrphase) nicht ein einziges Mal... :knie nieder:

    Horrido und LG :wheelie:

    >> Ist normal.


    OK...das ist ja auch DAS, was mein "Freundlicher" ausgesagt hat... :ja: :staun:


    >> Meine 890 hat jetzt 58'000 drauf, und diese Meldung habe ich gelegentlich auch.


    :applaus:


    >> Meist, wenn ich sie richtig heiß über Nacht abgestellt habe


    ...das ist bei mir eigentlich auch immer der Fall - denn WENN ich mich in den Sattel schwinge,
    dann fahre ich auch eine "richtige Runde" (selten unter 150 km). Somit ist mein Mopped definitiv
    auch "heiß gefahren"...

    OK...also Deine Nachricht hat mich nun zumindest einigermaßen beruhigt - denn wenn Du 58'000km
    auf der Uhr hast :respekt: (was ich noch NIEMALS auf eines meiner Moppeds gefahren bin :tröst: ),

    dann wird wohl mein Mopped mit dieser (ab und zu) "Sekunden-Meldung" ebenfalls ein bis zwei
    Fahr-Jährchen überdauern. :winke:

    Horrido und LG :wheelie:

    >> Ölstand sollte zwischen mitte der Libelle und der Oberkante hier deutlich im 2/3 Bereich stehen ….


    Das ist bei meiner Mühle so... :zwinker:


    >> Laut einem Rundschreiben soll beim Ölwechsel nicht 2,8 bei meiner 2019 , (neuere ev. 2,9 Liter Angabe im Buch )

    >> sondern mindestens 100 ml mehr aufgefüllt werden .


    Also bei meiner 2025er stehen beim "Ölwechsel" immer noch 2,8 Liter 10W-50 in der Bedienungsanleitung...


    >> Dies weil wenn die Maschine auf dem Seitenständer steht Luft ziehen kann.


    Mein "Problem" kann damit aber nicht zusammenhängen - weil bei meinem Mopped ein Hauptständer verbaut ist
    und ich mein Mopped auch immer auf den Hauptständer stelle (zumindest in der Garage - aus Platzgründen)


    >> Also Ölstand prüfen


    Der Ölstand ist - gem. dem Schauglas - absolut OK.


    >> Und einfach mal nicht auf dem Seitenständer starten um zu sehen ob es dann weg ist.

    Daran kann es auch nicht liegen, da ich noch NIEMALS (m)ein Motorrad gestartet habe, während es (noch)
    auf dem Seitenständer stand... :grins:


    Mein Start-Prozedere ist immer das Gleiche: aufsitzen, Motorrad vom Hauptständer schieben (oder
    alternativ den Seitenständer einklappen) und erst dann wird von mir der Startknopf gedrückt... :staun:

    Ich bedanke mich ehrlich für Deine Mühe, mir weiterhelfen zu wollen, aber leider sind Deine Tipps
    bei mir nicht weiterführend... :weinen:


    Horrido und LG :wheelie:

    Moin Moin Leute,

    bis zur 1000er Inspektion lief meine 2025er 790 Adventure ohne "Murren und Knurren" - sprich: problemlos. :knie nieder:

    Nachdem ich das Mopped nun nach der durchgeführten Inspektion abgeholt habe, bekomme ich immer mal wieder

    die "Sekunden-Nachricht" => Öldruck niedrig <= direkt nach dem Starten.
    Der Ölstand ist definitiv korrekt und nach dieser "Sekunden-Meldung" wird auch keinerlei andere Fehlermeldung

    mehr ausgegeben.
    Die Meldung kommt auch nur, wenn das Mopped für mehrere Stunden (etwa über Nacht) geparkt war - also nie,
    wenn man nur einen Tankstopp gemacht hat oder einen Kaffee trinken war...

    Mein "Freundlicher" meinte zu dieser "Fehler(?)-Meldung", dass man sie nicht beachten müsse, weil das "konstruktions-

    bedingt" mit einem verbauten Sensor zusammenhängen würde, der nach dem Starten für einen winzigen Moment

    meinen würde, der Öldruck wäre etwas zu niedrig. :rolleyes:

    Auf meine Erwiderung, dass ich diese Meldung VOR DER ERSTINSPEKTION niemals erhalten hätte, wurde mir erklärt,

    dass das darin liegen würde, dass das EINFAHR-ÖL eine andere Viskosität gehabt hätte und das SAE 10W-50 eben etwas

    dünnflüssiger sei und dadurch der Sensor manchmal diese Fehlermeldung ausspucken würde...

    OK...soweit also der Versuch des "Freundlichen" die Fehlermeldung "schönzureden".

    Meine Frage hier wäre nun: haben hier andere 790 Adv.-Rider auch diese Meldung (also zumindest manchmal) oder

    will mich mein "Freundlicher" nur beschwichtigen, um evtl. einen "Garantiefall weniger" bearbeiten zu müssen...? :sehe sterne:

    Horrido und VG
    :wheelie:

    Deine ” Roststellen ” sind die Ersten die wieder beim Abstellen in der Natur auftreten werden ….

    ...selbstverständlich habe ich die Stellen vor der Neulackierung entsprechend behandelt, so dass der Rostschutz
    zuverlässig und lange wirksam sein sollte. :sensationell: :wheelie:

    Hey Eff-Eff


    bis auf den Rost kann ich deine Erfahrung zu 100% bestätigen.

    :Daumen hoch: :Daumen hoch: :Daumen hoch:

    Bezüglich des "Rostes" noch mal 'n kurzer "Nachschlag": also nicht, dass hier jetzt jemand denkt, dass der Ständer
    und seine Befestigungsteile "verrostet" gewesen wären... :rolleyes:
    Soooo schlimm war es dann schließlich auch wieder nicht. :nein:

    Unterhalb der "Trittplatte" - dort wo die Trittplatte an das Rundrohr angeschweisst wurde - da war etwas Rost entlang der
    Schweissnaht...und dort, wo das Stabilisierungs-Eisen zwischen dem linken Standfuß und dem "Tritt-Hebel" angeschweisst

    wurde, da war ebenfalls schon etwas Rost entlang der Schweißnähte... :ja:

    Aber wie heisst es doch so treffend? Wehret den "Anfängen" :boxing: und deshalb habe ich vor der Montage lieber gleich mal

    alle Teile nachlackiert. :winke:

    Moin Moin...

    Nachdem ich gestern den Madoverbikes-Mittelständer geliefert bekommen (und natürlich auch sofort montiert habe), möchte ich auch mal kurz meinen "Senf" zu dem Ding abgeben... :lautlach:

    Alsoooo:
    - gekauft habe ich das Ding über Ebay.

    - Der Händler sitzt auch hier in Indien und es dauert vom 28.12.25 (= Kaufdatum) bis zum 06.01.2026 (= Anlieferung durch DHL)

    - gekostet hat mich der Mittelständer 127,50 Euro - inkl. Versand (und Zollabwicklung - von der ich allerdings gar nichts mitbekommen habe)

    - unter folgendem Link könnten andere Interessenten hier ebenfalls ordern (aktuell stehen dort noch 2 Stk. zum VK):

    https://www.ebay.de/itm/297853335734

    OK...und nach dem (bis hierher) POSITIVEN nun zu den etwas negativen Dingen:
    1. die Lackierung des Artikels war - gelinde gesagt - mangelhaft und da sich in manchen "Ecken und Kanten" bereits erste leichte

    Rostansätze breit gemacht hatten, habe ich die -4- gelieferten Stahlteile erst einmal nach-lackiert

    2. eine (wie auch immer geartete) ANBAU-ANLEITUNG war dem Paket leider nicht beigefügt - nicht einmal eine Zeichnung oder

    ein Bild eines bereits montierten Ständers. :Daumen runter:

    3. manche der mitgelieferten Inbus-Schrauben waren (für mein Dafürhalten) etwas sehr lang und ich habe sie deshalb bei der

    Montagearbeit gegen andere ausgewechselt (V2A)

    4. nachdem ich dann auch noch zwei kleine Ausschnitte am KTM Aluminium Motorschutz (das original Zubehörteil) gemacht

    hatte, passte alles gut zusammen und die Montage funktionierte alles in allem problemlos

    OK...so weit - so gut...allerdings kommt nun das riesengroße ABER - und dies ist auch der Grund, weshalb ich diesen Ständer

    (für mich persönlich) als FEHLKAUF ansehe und den Mittelständer auch nicht mehr kaufen würde:
    denn es war mir leider nicht möglich, das Motorrad mit dem Ständer aufzubocken! :Daumen runter: :weinen:
    Egal, wie ich mit meinem komplettten Gewicht (von immerhin 86 kg) auch auf den Ausleger getreten bin und dabei auch

    versucht habe, das Motorrad zusätzlich am Soziushaltegriff nach oben zu ziehen...das Mopped stellte sich einfach nicht

    aufs "Zweibein"... :weinen: :weinen: :zorn:

    Da ich den Ständer nun aber halt gekauft und auch bereits montiert hatte, wollte ich den Umbau auch nicht wieder rückgängig

    machen und habe mir statt dessen ein Holzbrett (ca. 20x10 x 3 cm) geschnappt.

    Das Brett lege ich nun hinter das HR und schiebe das Mopped rückwärts, bis der Reifen auf dem Brett steht.
    Wenn ich nun den Mittelständer nach unten trete, geht das Aufbocken recht problemlos (und das Brett ist nach dem

    Aufbocken auch wieder "frei" und kann einfach nach hinten weggezogen werden :applaus: )

    OK...das also zu meiner persönlichen Erfahrung mit dem indischen Zubehör-Mittelständer von Madoverbikes und ich hoffe,
    dass mein Erfahrungsbericht dem einen oder anderen von Euch nützlich sein konnte. :winke:

    LG Lucky

    Erstzulassung April 2024

    ...also soweit mir bekannt ist, haben die Adventure-Bikes von KTM seit 2022 stolze -4- Jahre Garantie (Anm.: bei meinen drei

    Möppis ist das jedenfalls so...und zwar "ab Werk", also keine Zusatz-Versicherung!) und somit solltest Du das "Fehlverhalten"

    Deiner 390er problemlos beim nächstliegenden "Freundlichen" kostenfrei beheben lassen können. :Daumen hoch:

    Übrigens habe ich selbst (auch) eine 390 Adv. (Anm. es ist sogar schon meine Zweite) und da trat der von Dir beschriebene Fehler noch nie auf.... äh.... ja - natürlich ist mir vollkommen klar, dass Dich dieser Hinweis jetzt auch nicht weiterbringt... :winke:

    Gruß

    Leider wurde aber nur die Steuerung der Sitzheizung freigeschaltet, bringt relativ wenig ohne Heizmatte in der Sitzbank :zwinker:

    Man könnte sich allerdings auch ganz einfach eine Sitzbank kaufen, welche eine Sitzheizung eingebaut hat.
    Zum Beispiel habe _ICH_ noch so eine Sitzbank im Regal...für die 1290 S@S ... Modelljahre 2017 - 2021...

    Falls prolite daran Interesse haben sollte, würde ich sie ihm für wenig Geld überlassen....falls er mich per
    PN kontaktieren würde...

    Verstehe ich das richtig, nach dem Prozedere kam der Fehler immer wieder?


    Danke und Gruß aus DU

    Statt "immer wieder" würde ich es eher als "immer MAL WIEDER" ausdrücken wollen.
    Insgesamt hatte ich den Fehler 4mal...immer nach langen Standzeiten der Super Adventure - z.B. nach einer "Winterpause".

    Zweimal wurde von meinem Freundlichen tatsächlich ein neuer Bremslichtschalter bestellt - und wohl auch zunächst verbaut.
    Als dann der Fehler immer noch vorhanden war, hakte mein Händler wohl bei KTM in Mattighofen nach und sagte mir auch

    bei der Abholung des (nun wieder intakten) Moppeds, dass fehlerhafte Kalibrierungswerte zu dieser Fehlermeldung geführt habe.

    Als die Fehlermeldung dann wieder auftrat, war ein neuer Werkstattleiter angestellt. Zu dem sagte ich zwar bei der Abgabe des

    Fahrzeugs, dass wohl wieder die "Kalibrierung" futsch wäre - der gute Mann bestellte dann allerdings doch wieder zunächst

    einen neuen Bremslichtschalter...vermutlich vertraute er der Auslesung des Fehlercodes im Bord-Computer mehr, als meinem
    Hinweis. :knie nieder:
    Erst als auch dieses Mal der Austausch des Bremslichtschalters nicht zur Lösung des Problems führte, hat der gute Mann sich

    selbst über das "Phänomen" des angeblich defekten Bremslichtschalters informiert - und kalibrierte mein Mopped, wie beschrieben.

    Er hatte dann auch den "Mut", mir das Prozedere für die Neukalibrierung "rauszurücken", wie es im Technik-Bulletin von KTM

    beschrieben wird.

    Ich hatte den Fehler dann noch weitere zweimal - habe mir allerdings dann die Fahrt zum Freundlichen erspart und habe die

    Kalibrierungs-Prozedur selbst erledigt...mit dem entsprechenden Erfolg. :Daumen hoch:

    14/46 [..] ...hat aber auch auf meiner letzten Straßentour von 360km über kleine Landstraßen ganz hervorragend für mich gepasst.

    Neuer "Statusbericht" :grins:

    Gestern kam das 46er Kettenrad bei mir an und war nach knapp 30 Minuten fertig auf'm Mopped installiert. :ja:

    Heute bin ich dann also mit der 14/46er Übersetzung die erste größere Runde gefahren: etwa 200 km kreuz und

    quer über die Landes- und Bundesstraßen...und was soll ich sagen?

    SUPER !!!!

    ...und es ist die - zumindest für mich - absolut beste Übersetzung, die ich bislang auf der 390 Adv. ausgetestet

    habe bzw. fahren konnte. Ich finde die 14/46 jedenfalls wesentlich praxistauglicher, als die 14/45 oder gar die
    Serienübersetzung 15/45.

    Somit steht für mich fest: hooky69 hatte Recht bzw. zumindest ICH kann mich seinem Statement
    "14/46 hat ganz hervorragend für mich gepasst" vollumfänglich anschließen!


    Thanks für den Tipp und liebe Grüße nach ".de K" :lol:

    Das ist halt mal wieder ein Problem, dass es außer in D nirgends auf der Welt gibt.

    Das stimmt...und _WENN_ irgendein Land auf der Welt den Bürokratismus und eine besonders ausgefeilte Flut an Vorschriften

    sein Eigen nennen kann, dann mit Sicherheit die BRD ! :traurig: :weinen:

    >> Aber wenn man an den falschen kommt, ist halt doof.


    Schon...aber das Risiko gehe ich gerne ein....und wahrscheinlich wäre dieser "Falsche" dann höchstwahrscheinlich ein
    Member dieses Forums, der eben jetzt unsere Konversation mit Interesse verfolgt. :grins: :grins: :grins:


    Seit ich zur HU fahre (das sind schon ein paare Jahre) hat noch nie einer nachgezählt.

    Genau richtig...bei mir ja auch noch nie.
    Auch bei den diversen Kontrollen der "Rennleitung" hat das noch nie einer der "Blauen Jungs" gemacht...abgesehen

    davon, dass die originale Übersetzung ja ohnehin nicht im Fzg-Schein eingetragen ist und der kontrollierende Beamte

    also erst einmal recherchieren müsste, ob das (zuvor ausgezählte) Kettenblatt von der Original-Übersetzung abweicht.

    Ich sehe das daher seeeeeeehr entspannt und werde weiterhin die Übersetzungen meiner "Ketten-Fahrzeuge" meinen

    persönlichen Wünschen und Prioritäten anpassen. :zunge:

    Auf meinem Kettenrad ist die Zähnezahl eingestempelt, wenn auch ziemlich klein :zwinker: Egal. Im schlimmsten Fall kommt zum erneuten Vorführen kurz das Originale drauf.

    Die Anzahl der Zähne stehen aber nur auf einer Seite...und so ein Kettenrad hat ja keine Laufrichtung.. :grins:

    Also wird es so von mir montiert, dass die Beschriftung nach hinten zur Nabe zeigt.

    Somit müsste der Prüfer schon nachzählen. :grins:

    Davon abgesehen denken die Prüfer vermutlich nicht unbedingt darüber nach, dass bei großen Moppeds evtl. die Übersetzung geändert wurde...das ist ja meistens eher bei 50ern oder 125ern der Fall.

    Hat es eigentlich schon mal jemand gewagt, sich mit geänderter Übersetzung am Hinterrad bei der HU vorzustellen? Ich denke, die Chancen unbemerkt durchzukommen stehen in etwa bei 75% ...?

    Hier bei uns ist sie bei 100%, denn ich bin 3mal mit der 1290er durch die HU gefahren und NIEMALS ist einer der Prüfer auf den Gedanken gekommen, die Zähne des Kettenrades nachzuzählen. :grins:

    Mit 14/45 kann man auf der Straße schon glücklich sein. 14/46 ist jetzt meinem 1800km TET-Vorhaben geschuldet, hat aber auch auf meiner letzten Straßentour von 360km über kleine Landstraßen ganz hervorragend für mich gepasst.


    Viel Erfolg!

    Dankeschön. BESTELLT hab ich das Kettenblatt ja bereits...nun hapert es nur noch an der Lieferung. :grins:

    Vielleicht habe ich mich zu undeutlich ausgedrückt. Ich fahre 14/46 und empfinde diese Übersetzung als den Sweetspot.

    Also ich habe nun fast 500 km mit der 14/45er Übersetzung gefahren und mir heute als Ergänzung das 46er Kettenrad bestellt.

    Ich werde mir also jetzt ein eigenes Bild von der 14/46er Variante machen ... und hoffe natürlich, dass ich mich dann sehr gerne
    der Beurteilung von hooky69 werde anschließen können. :Daumen hoch:

    Mein FREUNDLICHER hat mir folgenden "Geheim-Tipp" bezüglich des Bremsschalter-Fehlers gegeben -

    der übrigens sehr oft DANN auftritt, wenn das Fahrzeug längere Zeit nicht gefahren wurde...etwa bei
    einer "Winterpause". :peace:

    Es geht dabei dann letztendlich nur um die Neu-Kalibrierung der Bremsdrucksensoren.
    Die korrekte Kalibrierung scheint nämlich - oft bei eben längeren "Standzeiten" - verloren zu gehen.

    Eine Neu-Kalibrierung erfolgt recht einfach durch folgendes FAHRMANNÖVER...aber BITTE VORSICHT...insbesondere,
    wenn man diese Fahrmannöver im öffentlichen Verkehrsraum durchführt, bzw. durchführen muss...:


    - mind. 15 Beschleunigungsvorgänge von 0 bis 50 km/h (oder höher) wiederholen. Jeder Beschleunigungsvorgang

    sollte innerhalb 5 Sek. abgeschlossen sein!

    Hintergrund: es ist eine Beschleunigung erforderlich, um dem System mitzuteilen, dass der Fahrer nicht bremst.


    - Nachdem das System den Schwellenwert erreicht hat, werden das Bremslicht und die damit verbundene Fehlermeldung

    inaktiv.


    - nach der 15maligen Beschleunigung (um den Offset weiter zu kompensieren):
    => Motorrad etwa 4 Minuten im Leerlauf laufen lassen

    => dann: Zündung für mind. 2 Minuten ausschalten


    Zündung wieder einschalten + Bremslicht prüfen (es sollte jetzt alles wieder ok sein!)

    QUELLE: KTM Technik-Bulletin Nr. TB_1314258


    Ich hoffe, den betroffenen "Bremsschalter-Geschädigten" weitergeholfen zu haben...denn bei MEINER 1290 (die
    den besagten Fehler auch 4mal aufzeigte - natürlich ohne dass der Bremslichtschalter auch wirklich defekt war-)

    war dieses Prozedere immer der korrekte Weg, den Fehler zu eliminieren.


    :winke: Winke-Winke :winke:
    Frank