Beiträge von Phiphtyplus

    Man darf bei der Aussage, dass genug Energie da ist, aber nicht vergessen, dass es sich bei dem deutschen Stromexport hauptsächlich um Tage handelt, an denen die Sonne kräftig scheint und der Wind auch noch weht. Dann kommt es sogar zu der grotesken Situation, dass man für die Entsorgung des überschüssigen deutschen Stroms Geld bezahlt - und zwar einige Millionen.


    Das Grundproblem in D ist nach wie vor, dass die so genannte Grundlast im Stromnetz durch konventionelle Kraftwerke gewährleistet wird, denn es muss ja dafür gesorgt werden, dass auch bei Schatten oder Dunkelheit und Flaute Strom vorhanden ist.

    Und der temporär vorhandene, überschüssige Ökostrom kann nicht zwischengespeichert werden - und das wird wohl auch in absehbarer Zukunft so bleiben.

    Diese konventionellen Kraftwerke können aber nicht binnen Sekunden rauf und runter gefahren werden, so etwas geht nur mit Wasserkraftwerken. Folglich laufen die Kohle-, Gas-, Öl-und Atomkraftwerke permanent mit und bisher wurde wegen bzw. trotz des deutschen Ökostroms nicht eine einzige Tonne CO2 eingespart.

    Ab 2021 werden auch noch die restlichen Atomkraftwerke abgeschaltet, was dann unweigerlich dazu führen wird, dass noch mehr CO2 von Gas- und Kohlekraftwerke in die Luft geblasen wird, um eben diese Grundlast abzusichern.


    Die Grundlast wird aber steigen, da ja immer mehr Elektroautos am Netz aufgeladen werden müssen, was wieder zu mehr CO2-Ausstoß durch die konv. Kraftwerke führen wird. Ein Teufelskreis, der dazu führen wird, dass Fahrer von Kfz mit Verbrennungsmotoren zu den Umweltsündern schlechthin abgestempelt werden, obwohl das eigentlich Problem daher kommt, dass die Atomkraftwerke abgestellt wurden. Nicht falsch verstehen, ich bin auch kein Fan, von den Dingern, aber eine Nation wie Frankreich, ganz bestimmt keine Umweltengel, hat nicht das Problem wie Deutschland, verzweifelt die CO2-Werte drücken zu müssen, weil man eben auf Atomstrom gesetzt hat.


    Ich weiß es nicht, daher frage ich: Müssen die Betreiber der Gas- und Kohlekraftwerke eigentlich auch die zukünftige CO2-Steuer zahlen?


    Übrigens wäre es sicherlich sinnvoller, um mal wieder auf den synthetischen Treibstoff zurückzukommen, an Tagen wie den oben geschilderten, als man Strom quasi verklappte, diesen dafür zu nutzen, um z. B. synthetischen Treibstoff herzustellen.

    Sicherlich sind 8 oder 9 Milliarden Menschen zu viel für diesen Planeten, aber die Möglichkeiten insbesondere hinsichtlich regenerativer Energie sind noch nicht mal ansatzweise richtig ausgeschöpft.

    ich habe ja weiter oben einen Beitrag von Harald Lesch verlinkt, in dem er das Energiedilemma von D beschreibt.

    Global müssten wir aber eigentlich überhaupt kein Problem haben, wie er in einem anderen Beitrag/Interview mit einem Kollegen diskutiert:

    Strom aus der Wüste

    Wüsten mit Sonne ohne Ende gibt es auf diesem Planeten nun wirklich genug und mit diesem Strom, der dann in Hülle und Fülle verfügbar wäre, könnte man auch Wasserstoff, synthetischen Treibstoff aus dem CO2 in der Luft, Süßwasser und und und produzieren.

    Und wenn man es dann endlich schaffen würde, auch die ärmeren Teile der Welt, die häufig in eben diesen Wüstenregionen sind, am Wohlstand (und Bildung) teilhaben zu lassen, würde höchstwahrscheinlich auch das Bevölkerungswachstum ein Ende haben - wie in fast allen Industriestaaten.


    Das Problem ist aber unsere bescheuerte, eindimensional denkende Regierung, die mal wieder quasi alternativlos (hatten wir doch schon mal) auf batteriebetriebene Autos setzt, obwohl es diverse sinnvolle Alternativen gäbe.

    Dass Dienste scheinbar abgelaufen sind, kommt auch bei ursprünglichen neuen und garantiert nicht ausgetauschten Geräten vor - wie ich im Beitrag 36 schildere.

    Es ist halt äußerst ärgerlich, weil TomTom in seiner Datenbank sehen kann, dass diese Dienste abgelaufen sein sollen, TomTom weiß auch, dass es sich um ein 550-er handelt, dass lebenslang diese Dienste erhalten soll, aber legt die Hände in den Schoß und wartet darauf, dass der Kunde sich meldet.

    Meine Vermutung ist ja, dass TomTom darauf hofft, dass der 550-er Kunde so blöd ist, und die Dienste nachkauft - schließlich wird es ja auch auf der Homepage und auch beim Gerät vorgeschlagen.

    Trotzdem, wenn man bei TomTom anruft, wird einem dann relativ schnell geholfen, indem man eine E-Mail bekommt, die beschreibt, was zu tun ist - es läuft aber auf ein Reset des Geräts hinaus und man kann alles neu einstellen.

    Ja, aber z. Zt. werden die SAS doch schon zu Herbst-Angebots-Preisen verscherbelt.

    Ich hatte meine Kleine letzte Woche zur Inspektion in HH und dort standen beispielsweise zwei niegelnagelneue 1290 SAS im Laden zum Preis von €14.999.

    Und ich vermute, dass es auch noch günstigere Angebote gibt oder demnächst geben wird.

    Hallo Leute,

    ich stelle hier mal eine andere Frage zum TomTom Rider 550:


    Das 550 wird ja mit lebenslangem Update für Blitzer und Verkehrsmeldungen verkauft.

    Bei mir hatten sich diese Dienste deaktiviert bzw. waren abgelaufen.


    Nach kurzer Suche im Internet mit Hilfe von Google habe ich diverse Einträge mit gleichen Symptomen im Tomtom-Forum gefunden.

    Rufe bei Tomtom an und dir wird geholfen!

    Habe ich gemacht und mir wurde auch geholfen.


    Ich verstehe allerdings nicht, wieso ich/wir als Kunde wegen eines Problems, das Tomtom sowieso in seiner Datenbank sehen kann, aktiv werden sollen.

    Meine Erwartung wäre gewesen, dass die Kunden, die das Problem haben, wenigstens eine E-Mail bekommen, in der auf das Problem hingewiesen wird und im besten Fall auch noch die Lösung beschrieben wird.


    Die E-Mail-Adresse ist Tomtom ja bekannt und wird ja auch für mehr oder weniger nutzlose Mails genutzt.

    Ich vermute ja, dass Tomtom darauf spekuliert, dass man diese Services kauft , in der Annahme das Abo wäre abgelaufen.


    Hat einer von euch das gleiche Problem oder hat es gehabt?


    Gruß

    Oliver

    Moin Uwe,

    vielen Dank für den Tipp.

    Dann hat das ABS aber eine Macke.

    Ich habe ja oben geschrieben, dass ich auf dem Sicherheitstraining war und bis zu dem Tag bremste der :Kürbis: normal.

    Und letztes Jahr hatte ich dieses Problem ja auch, bis der Händler angeblich die Bremsscheiben gewechselt hat.

    Dann war erstmal alles gut.

    Auf dem Sicherheitstraining habe ich ja gemerkt, wie lange es dauert bzw. wie kräftig man am Bremshebel ziehen muss bis das ABS wirklich etwas zu tun bekommt.

    Normalerweise fahre ich vorausschauend und muss kaum bremsen, da ich vor Kurven, Kreuzungen und Ampeln etc. im Allgemeinen rechtzeitig runterschalte und vielleicht noch leicht bremsen muss, um die Fuhre dann zum Stehen zu bekommen. Da rubbelt nichts.

    Wenn ich auf der Landstraße beispielsweise überhole und mich dann wegen Gegenverkehr wieder in die Kolonne einreihen muss, dann habe ich einen Geschwindigkeitsüberschuss, den ich mit kräftigerem Bremsen (keine Vollbremsung) abbauen muss, dann merke ich das Rubbeln, aber dann bin ich immer noch weit von dem entfernt, wo das ABS normalerweise nachhelfen müsste.

    Sorry, aber ich glaube, dass wir beide dann ein sehr ähnliches oder sogar identisches Problem haben - normal ist es jedenfalls nicht.

    Beim sanften Bremsen merkt man kaum etwas von dem Rubbeln - egal wie die Geschwindigkeit ist.

    Ich muss schon mehr am Bremshebel ziehen, damit man das Rubbeln richtig spürt.

    Hallo Leute,

    ich habe meine 1050 letztes Jahr gekauft und blöderweise bei der Probefahrt keine Vollbremsung gemacht.

    Denn später merkte ich, dass die vordere Bremse, wenn man stärker bremst, dieses hier schon öfters im Forum diskutierte Rubbeln hat.


    OK, beim Händler den Tatbestand geschildert und kulanterweise wurden auch die Bremsscheiben getauscht. Rubbeln weg.


    Ich bin dann ein paar tausend km damit gefahren und es gab nichts zu meckern. Vollbremsungen hatte ich auch nicht.


    Vor ein paar Wochen war ich dann auf einem Sicherheitstraining und wir haben natürlich auch Vollbremsungen geübt.

    Es waren übrigens nicht x Vollbremsungen hintereinander, so dass die Bremsen glühen mussten, sondern schon Pausen zwischen den Übungen.

    Die Scheiben hatten definitiv Zeit wieder abzukühlen.

    Trotzdem rubbeln die Bremsen seit diesem Tag wieder - ja stärker ich Bremse umso mehr, fast so, als wenn das ABS eingreifen würde.


    Die 1050 hat ja vorne andere Bremsen als die 1190 oder 1290, daher stelle ich dieses Thema hier erneut rein.


    Hat einer von euch 1050- oder 1090-Fahrern die gleichen Probleme?


    Es scheint ja fast so zu sein, dass die Bremsscheiben nicht für Vollbremsungen geeignet sind.

    Glaube ich aber nicht wirklich, denn dann müssten ja alle 1050 oder 1090 die gleichen Probleme haben.


    Kann das Vorderrad einen Schlag haben, der bei Vollbremsungen für die Deformation sogt?

    Wenn ja, wie kann ich es feststellen und was könnte man dagegen tun?

    Ein neues Vorderrad als Antwort wäre übrigens nicht sehr hilfreich.

    Das ist mir nämlich auch klar - aber zu teuer.


    ist es eine Lösung auf Bremsscheiben eines anderen Herstellers zu wechseln?


    Vielen Dank im Voraus und viele Grüße

    Oliver

    Hallo Leute,

    ich überlege, die originalen Gabelfedern gegen Wilbers-Federn zu wechseln.

    Ich bringe gut 100 kg ohne Klamotten auf die Waage und eigentlich ist mir die Gabel etwas zu weich.


    Ich will hier aber gar keine Diskussion über den Sinn der Aktion entfachen, sondern wollte einfach nur wissen, ob es einen "einfachen" Weg gibt, die Federn zu auszutauschen.

    Lt. Werkstatthandbuch muss ja die ganze Gabel raus und und und.


    Geht es nicht auch im wahrsten des Wortes einfach, indem man die Federn einfach nach oben herauszieht.

    Das Öl abpumpt und dann neue Federn und Öl rein. Fertig!


    Ist es auf diese Weise oder einer ähnlichen simplen Weise möglich oder geht doch kein Weg an dem im Werkstatthandbuch beschriebenen Weg vorbei?

    Ich bin für jeden konstruktiven Vorschlag dankbar.


    Viele Grüße

    Oliver

    Ich würde mir so etwas Ähnliches wie die 1090 wünschen.

    Vielleicht eine neue 990 Adventure mit einem Reihenzweizylinder wie in der 790, nur eben mehr Hubraum, etwas mehr Leistung, etwas mehr Drehmoment und ab spätestens 2000 U/min in allen Gängen fahrbar.

    So ein Reihenzweizylinder müsste eigentlich auch schon ein paar kg sparen und so eine neue Konstruktion würde auch wohl etwas sparsamer mit dem Kraftstoff umgehen.

    Bitte nicht diesen unglaublich hässlichen Tank der 790 Adventure, trotzdem mind. 20l Tankinhalt für akzeptable Reichweite.

    Elektronik wie in der 790 Adventure, wiegt ja nicht viel und bringt doch Sicherheit - meinetwegen auch mit dem Dashboard der 790 Adventure.

    Die Front von der 1290 SAS mit einigermaßen ordentlichen Windschutz - evtl. noch etwas verbessert - und ganz klar mit den LED-Scheinwerfern.

    Da ich auch zu den eher Längeren in diesem Land gehöre, würde ich mir den Rahmen hinsichtlich Dimensionen ähnlich wie bei den großen Adventures wünschen, denn die 790 Adventure ist mir zu klein.

    Warum eigentlich nicht mit Kette, aber dann bereits mit serienmäßigen CLS-Kettenöler. Es wundert mich sowieso, dass noch kein Hersteller diese Option anbietet.

    Blipper wäre auch nicht schlecht und wenn man dann das ganze Paket noch etwas leichter hinbekäme als die letzte 1090, wäre ich schon ganz zufrieden.

    Und ich denke mal das, was ich mir da wünsche, wäre in naher Zukunft machbar und ist nicht Science-Fiction.

    Hallo Manfred,

    du könntest mit relativ wenig Aufwand aus deiner 1050 auch etwas Ähnliches machen:

    IMG_0098_small.jpg

    Die Tankverkleidung in schwarz gibt es bei KTM für €60 bis €70.

    Die silbernen/grauen Spiegelhalter habe ich für €50 mattschwarz lackieren lassen.

    Die hässlichen Aufkleber zu entfernen ist auch kein Hexenwerk - vorsichtig abziehen, das war's.

    Der Auspuff von Arrow kostet im Gegensatz zum "Akra" auch nicht die Welt.

    Ich überlege auch noch, Felgenrandaufkleber in orange anzubringen.

    Es fragt sich allerdings, wie lange die Dinger halten.

    Evtl. werde ich im nächsten Winter noch den hinteren Rahmen schwarz pulvern lassen.

    Hallo,

    vielen Dank für die Überprüfung.

    Ich habe jetzt keinerlei Zweifel mehr, dass an meinem :Kürbis: bei der Übersetzung etwas geändert wurde.

    Allerdings frage ich mich, wie es der eine oder andere hier im Forum mit ihrer 1050 hinbekommt, dass das Ding fast 230 km/h läuft.

    Das wären ja bei meiner/unsere Übersetzung über 9000 U/min.

    Länger übersetzt?

    Wunschdenken?

    Egal, mir reicht es auch so, denn ich kann mit meiner dank der recht kurzen Übersetzung locker im 4. Gang durch die Ortschaften gondeln :sensationell: und

    in den meisten Kreisverkehren geht auch der 3. Gang :der Hammer:

    Ich wünsche uns weiterhin viel Spaß mit unserer vernünftigen Rase-Enduro :wheelie:

    Hallo Leute,

    ich fahre meine 1050 jetzt bald ein Jahr und bin mit dem :Kürbis: eigentlich auch sehr zufrieden.

    In den letzten Tagen ist mir zufällig aufgefallen, dass meine Käthe bei 100 km/h im 6 Gang ziemlich genau 4000 U/min dreht.

    Dann viel mir ein, dass ich hier im Forum irgendwo gelesen habe, dass die 1050 ca. 220/km/h (bei manchen noch mehr) lt. Tacho laufen soll.


    Ihr seht daran, dass ich es noch nie ausprobiert habe. Ich bin nicht so der Autobahnfahrer.


    Wenn ich jetzt trotzdem mal kurz rechne und das Drehzahlmaximum von 8500 U/min berücksichtige, komme ich bei meiner auf eine theoretische Höchstgeschwindigkeit lt. Tacho von 212,5 Km/h.


    Könnte es sein, dass meine, die ich ja logischerweise gebraucht gekauft habe, kürzer übersetzt ist?


    Daher die Frage an die anderen Kollegen mit der 1050: Wie hoch ist die Drehzahl bei 100 km/h auf eurer 1050?

    Hallo Leute,

    ich gebe auch mal meinen Senf dazu.

    Ich bin heute morgen um 09:00 Uhr bei 20 Grad gestartet und vor einer Stunde bei fast 30 Grad zurückgekehrt - mit einer Rev'it Tornado 2 Jacke und Rev'it Jeans.

    Die Jacke kann ich "wärmstens" empfehlen. Wenn es morgens noch kühler sein sollte, kann man das wärmende Futter, dass ich übrigens heute nicht gebraucht habe und auch wasserdicht sein soll, nutzen und wenn es dann wärmer werden sollte, wird das Futter entfernt und kommt beispielsweise in die Hecktasche oder den Tankrucksack.

    Ohne Futter ist es fast so als würde man im T-Shirt fahren - nur viel sicherer.

    Ich denke, ich werde mir auch noch die passende Hose organisieren.

    sieht gut aus, aber wat isn dat fürn Höker? Den Rahmen hinten kannst auch pulvern lassen.:wheelie:

    Hallo,

    bei dem "Höcker" handelt es sich um die Hecktasche für €12, die unser Kollege Michael beschrieben hat, die ich fast 1 zu 1 kopiert habe.

    Ich kann diese Konstruktion wärmstens empfehlen. Bis Tempo 190km/h (gerade heute) hat sie es schon klaglos mitgemacht. Da rutscht und wackelt nichts.

    Viele Grüße

    Oliver

    Ich habe übrigens auf meiner 1050 wie Exrex auch vor einigen Wochen einen Arrow ESD montiert und ich dachte erst, ich würde es mir einbilden, aber auch ich kann im 4. Gang mit Tempo 50 km/h dahinrollen und auch beschleunigen.

    OK, das Klangbild der Arrow-Tüte ist schon heftig, aber mir gefällt es.

    Außerdem habe ich mit sehr geringem finanziellem Aufwand das Design verändert: IMG_0086_small.JPG

    Im nächsten Winter noch den hinteren Rahmen schwarz lackieren lassen und dann ist sie fast perfekt

    die Spiegel sind - welch eine Schande! - rund!!! (scnr)

    Dagegen kann man ja für kleines Geld etwas tun - siehe IMG_0090_small.jpg

    Und bei der Gelegenheit auch gleich etwas gegen andere Unzulänglichkeiten im Design

    Trotzdem viel Spaß mit deiner 1090 - und ich bin wegen der ca. 25 PS mehr schon etwas neidisch :respekt:

    Ach nee, das war ja Vorstadtbiker, der gezwungenermaßen auf die 1090 umgestiegen ist

    Hätt mich nicht im letzten Sommer ein Autofahrer mit meiner 1050 auf die Schippe genommen, ich hätte mir keine 1090 gekauft.

    Die 95 PS waren ausreichend.

    Obwohl man sagen muss, die 1090 ist schon in einigen Details wertiger verarbeitet.

    Hallo,

    ich fahre ja selbst eine 1050 und bin mal neugierig, welche Details bei der 1090 wertiger sind.

    Ok, der Motor hat mehr Dampf, keine Frage.

    Und der hintere Rahmen ist schwarz und nicht alu-natur.

    Die Lackierung bzw. die Aufkleber sind neu/anders designed.

    Gibt es sonst noch Unterschiede?