Beiträge von Axxis

    Ich verfolge die Geschichte hier schon von Anfang an mit und finde einige fühlen sich zu schnell

    auf den Schlips getreten, andere reagiern oder kontern zu heftig.

    Das bringt uns nix, ich hoffe wir finden ein gesundes Mittelmaß im Umgang miteinander.

    Ich möchte nicht das sich noch mehr hochkarätige Mitglieder aus dem Forum verabschieden, siehe Weity.

    Auch sollte man nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen. Hätte Rotkäppchen, Grauguß hat kaum

    plastische Verformung anstatt keine, geschrieben wäre hier weinger Stimmung aufgekommen.

    Ich bitte alle, bevor sie heftig auf einen Beitrag antworten wollen, einmal durchatmen und "oohmmh" sagen.


    Aber zum Thema, ich denke es gibt nicht "den einen Grund" für den Bruch der Wellen.

    Einer gut dimensionierte und gefertigten Welle, was hier ja ganz nicht so wirklich zutrifft,

    kann eine zu stramm gespannte Kette nicht wirklich was anhaben.

    Aber wenn Fertigung und Dimensionierung im Grenzbereich liegen, kann da schon was passieren.

    Ich bin eh kein Freund von straff gespannten Ketten.

    Wirklich exkat werden wir nie ergründen können waurm die Wellen brechen, aber so einfache Mittel

    wie die Kette im Zweifelsfall einen Hauch lockerer zu lassen als im Handbuch berschreieben, ist doch schon mal

    ein Weg. Natürlich nicht das Allheilmittel gegen die Wellenbrüche.


    Ich habe bei meiner 12er Bandit, mit längerem Federbein als Serie, mal die Schwinge bis zur Waagerechten

    eingefedert und die Kette mit ganz leichtem Durchhang gespannt. Anschließend Schwinge wieder abgelassen und

    das Federbein wieder verschraubt, als ich dann den Kettendurchhang gemessen habe. War ich erstaunt wie groß

    die Abweichung zum Handbuch waren. Das längere Federbein hatte damit natürlich auch zu tun,

    aber aus dieser Aktion habe ich gelernt. Im Zweifelsfall lieber etwas locherer lassen.

    Ich bin mit den Rasten meiner Duke III auch nicht ganz zufrieden, ich finde sie zu klein. Habe zwar keine großen Füße

    aber dennoch steht der Stiefel nie komplett auf der Raste. Außerdem hätte ich gerne runde Rasten, bei meinen Rasten

    steht der Fuß meistens auf der forderen Kante. Dies sieht man deutlich an der Abnutzung der Gummis,

    hat jemand eine Idee zu alternativen Rasten für die Duke III. Größere Rasten sollten in Punkto

    Schräglagenfreiheit kein Problem sein, hatte die Rasten noch nie auf dem Asphalt. Nein, einen "Angststreifen"

    haben meine Reifen trotzdem nicht.

    Die Lichtmaske der Duke 3 passt 100%ig da die Motorräder fast baugleich sind.

    Mit den zwei Scheinwerfern hat man auch eine brauchbare Lichtausbeute.

    Leider werden die Teile auch gebraucht sehr doch gehandelt.

    Hallo Leute,

    der Reifenverschleiß hängt nicht nur von der Fahrweise ab. Die Beschaffenheit des Asphalts trägt auch ihren

    Teil dazu bei. Ich wohne mitten im Ruhrgebiet, hier im Ballungsraum ist der Asphalt glatt gefahren durch das hohe

    Verkehrsaufkommen. Dementsprechend hält man sich auch zurück was den Reifen schont. Selbst im Sauerland,

    mein bevorzugtes Mopedrevier, ist die Straße nicht so griffig wie ich mir das wünsche. Dazu kommen etliche

    Straßen mit ordendlich Schlaglöchern, hier sind die Sraßen echt am Ende. Ich war mal im Schwarzwald, da

    herschte ein ganz anderes Gripplevel auf den Staßen, hat eine Menge Spaß gemacht.

    Meine CRA3 haben ca. 4500Km runter und da ist noch einiges an Profil drauf, ich denke 2-3000km sind noch drin.

    Fertige dir auch eine (Dummy) Platte in der Stärke der Bremsscheibe, die du im Bremssattel fixieren kannst.

    Irgendwann wirst du auch bei größter Vorsicht den Bremshebel ziehen, mit einer Dummyplatte kann nichts passieren

    und die Bremskolben bleiben im Sattel.

    Ja, da ist ordentlich was an Kohle zusammen gekommen, ich habe meinen Teil auch dazu beigetragen, ist ja bald Weihnachten :grins:

    Ich denke Micha hat mit dem Ing. gar nicht über die Notwendigkeit der Nute gesprochen.

    Im Video hat es ja jemand erklärt, es ist lediglich ein Freistich zum Schleifen des

    Lagersitzes. Aber Ausführung dieser Freistichnute ist allerdings absolut :kacke:

    In der Nachbearbeitung der Nut sehe ich kein echtes Problem, wenn man sich einmal

    an die Rautiefe rangetastet hat. Dann sollten die nächsten Wellen schnell nachgeschmirgelt sein.

    Bei meiner Duke 3 hatte ich ein ähnliches Erlebnis, nach einigen Wochen Standzeit jetzt im Winter, war der Leerweg am Bremslebel

    auch ungewöhnlich groß. Habe in der Zeit nix an der Bremse gemacht. Dachte es wäre Luft in der Anlage, aber auch nach mehrmaligem

    pumpen wurde der Leerweg nicht kleiner. Was bei Luft in der Bremsanlage eigentlich so wäre.

    Ich habe dann die Entlüftungsschraube oben an der Bremspumpe, vorher einen Schlauch aufgesetzt, unter Druck vorsichtig geöffnet.

    Es trat nur ein wenig Bremflüssigkeit aus, Luftblasen konnte ich nicht erkennen aber jetzt ist der Druckpunkt wieder in Ordnung.

    Bevor du anfängst die Bremse unten am Sattel zu entlüften, würde ich es erst mal an der Bremspumpe versuchen.

    Hatte an der Kupplung ein ähnliches Erlebnis nach dem ich den KNZ repariert hatte. Mit neuer Füssigkeit, 5er Gabelöl, alles ordentlich entlüftet

    aber der Druckpunkt war immer noch matschig. Ernst nach dem ich oben an der Kupplungspumpe entlüftet habe war der Druckpunkt in

    Ordnung. Auch dort konnte ich keine echten Luftblasen ausmachen.

    Den Bremssattel mal ordentlich zu reinigen schadet natütlich auch nicht, wird dein Problem aber nicht beseitigen.

    Wenn du den Bremssattel wieder einbaust, die Befestigungsschrauben nicht sofort anziehen. Erst den Bremshebel ziehen und festhalten

    oder mit einem Kabelbinder auf Druck halten. So kann sich der Bremssattel zur Scheibe ausrichten, jetzt kannst du die Schrauben mit dem nötigen

    Dehmoment anziehen. Gib mal Bescheid ob ich dir mit meinen Tipps helfen konnte ?

    Der Sound hat ein bischen was, von Betonmischer :grins:

    Da die Frequenz des Geräusches und der Drehzahl nicht synchron ansteigen,

    habe ich die Vermutung das dieses Geräuch von Vibrationen verursacht wird.

    Eine tanzende Scheibe unter einer lockeren Schraube, oder ein schwingendes Blech.

    Das ganze im Bereich Krümmer/Auspuff oder Zylinderkopf, da dort viel Wärme entsteht

    und durch die damit verbundene Ausdehnung das "Spiel" dann weg ist und somit auch das Geräusch.

    Vielleicht hilft dir der Denkansatz ?

    Was ist mit dem Anschluss für die Breitbandsonde, schweißt du den noch ein?

    So kannst du dann sehen was der dicke Krümmer verändert hat, der Durchsatz soll sich ja

    ändern und somit dann auch das Gemisch. Bin auf dein Fazit nach der ersten Probefahrt gespannt :Daumen hoch:

    Ich denke das das Rasseln auch an der Konstruktion des Euro 4 Zylinderkopfes liegt.

    Eine über die Steuerkette angetriebene Ausgleichwelle im Zylinderkopf muss dort einfach

    für Unruhe sorgen je nach Stellung der Ausgleichswelle, beim Starten oder auslaufen des Motors,

    wird es ordentliche Schläge auf die Kettenschiene geben und der Kettenspanner wird weit zurück gedrückt.

    Die zweite Ausgleichswelle hätte KTM sich sparen sollen.

    Einen dicken Krümmer an dem kleinen und eher zugeschnürten LeoVince zu bauen,

    bringt wohl nicht wirklich was, denke ich.

    Dem größeren optimierten Originaltopf einen dicken Krümmer zu verpassen, lohnt wohl mehr.

    Ich werde meinem Originaltopf über den Winter mal ein im Durchmesser 5mm größeres

    Austrittsrohr verpassen, mal schauen ob das was bringt.

    Die beiden Maps habe ich auch schon mal verglichen und gestaunt wie nah sie bei einander liegen.

    Die Zündkurven werde ich nicht verändern, das ist mir auch zu riskant.

    Schade das es für unsere Mopeds nicht wirklich viel Auswahl bei den Auspuffanlagen gibt, ein seitlich

    verlaufender Auspuff kommt für mich eh nicht in Frage. In den Ebay Kleinanzeigen wird eine Remus Komplettanlage

    angeboten, die mit dem dicken Krümmer. Etwas verbeult, ohne Halter für den Bugspoiler und das für 500 Euro :Daumen runter:

    Über den Winter werde ich mal versuchen meinen LeoVince wieder etwas leiser zu machen, mein Moped läuft mit dem

    mod. Oritopf ja ganz gut, aber es hört sich nicht wirklich nach einem Eintopf an, nur wenn die Drosselklappe

    unter Last weit auf geht kommt was an Sound rüber.

    Hallo Leute,


    ich habe bei meiner Duke III das Kastl deaktiviert (ausgesteckert) und habe keinen Unterschied

    festgestellt. Weder Wasser- noch Öltemperatur sind gestiegen, mir ist nicht wirklich was negatives aufgefallen.

    Leistungsmäßig konnte ich auch keinen Unterschied spüren, ich meine sie läuft unterrum, um 3000U/min,

    sogar etwas weicher.


    Wie Martin bereits ausführlich schrieb, reicht das Akra-Map auch für eine offene Airbox, ich fahre auch den

    RU 1540 Filter von K&N, so wie Martin. Dazu einen modifizierten Originaltopf ohne Kat, manchmal auch meinen

    viel zu lauten LeoVince Auspuff.


    Hätte ich das alles früher gewußt, hätte ich mir die Kohle für das Kastl sparen können, nachher ist man immer schlauer :motzki:

    Werde in den nächsten Tagen das Kastl komplett ausbauen, da es überflüssig ist und unter "Lehrgeld" verbuchen.