Beiträge von Fire35

    Ich habe dem Händler gesagt er soll mir eine vernünftige Kette verbauen, ich zahle die Differenz auf.

    Da war die Rede von der RC8-Kette. Ich hab ein D.I.D ZVMX vorgeschlagen.

    Anscheinend wurde das nicht genehmigt von KTM. Letztendlich kann ich aber nur das weitergeben, was mir vom Händler gesagt wird.

    So habe ich es auch verstanden.


    Ob nun der Händler oder KTM wird dann wohl offen bleiben.

    Wenn der Folgeschaden auf die gerissene Kette zurückzuführen ist, welche ein "schlecht gewartetes" Verschleißteil ist, wie wird das wohl ausgehen?

    Wenn das nach 10 tkm oder weniger passiert ist, kann sich auch KTM schlecht mit mangelnder Wartung rausreden.

    Für alle die eine andere Kette, also nicht die Originale, aufgezogen haben und noch in der Garantie sind:

    Reißt diese Kette, übernimmt KTM keine Haftung.

    Dies scheint ja nur für "andere Ketten" zu gelten! Bei "Erstausrüsterqualität" scheint es anders zu sein. So lese ich jedenfalls "nicht die Originale".



    Was für eine Lachnummer seitens KTM! :rolleyes:

    Und nicht vergessen die Handschuhe, natürlich nur KTM genehmigen zu lassen...... :grins:

    Ganz meine Meinung! Oh mein Gott, hoffentlich beschädigen meine "NichtKTMHandschuhe" nicht die Heizgriffe...................... :achtung ironie:

    Ich kenne jetzt die 990er nicht so genau, aber bei den meisten Mopeds kommt man besser (oder auch nur) an Zündkerzen ran, wenn der Tank und eventuell die Airbox abgebaut sind. Zündkabel und Kerzenstecker kann man dann auch gleich mit prüfen (Sichtkontrolle).

    An meiner 1000er MZ war damals nach etwa 3000 km die Regina Kette total fertig,

    Meine Rede: " keine Motorradketten mit Frauennamen....." :grins:



    Manchmal ist es besser Dinge selbst zu machen und zu bezahlen und dafür Ruhe zu haben.

    Klar, aber wenn das zum Garantieverlust führt! Blöde Ansicht von KTM. Würde ja von einem Fachbetrieb verbaut werden!

    Bei einem Ölwechsel in einer Werkstatt werden natürlich auch immer der Luftfilter und die Ölsiebe getauscht.

    Nö, der Ölfilter sicher, aber nicht der Lufi. Der ist alle 15 tkm vorgesehen, obwohl das meist schon eher fällig wäre. Bei einer Jahresinspektion wird also nicht immer der Lufi getauscht!

    Das hat KTM ganz klar mit Androhung von Garantieverlust verhindert. Jetzt muss ich halt doch wieder eine Original-Kette fahren. :kacke:

    Kurz Off-Topic:

    In diesem Zuge, ist auch gleich noch angesprochen worden, dass ich besser mal meinen Zubehör-Endtopf (Cobra) bei KTM schriftlich genehmigen lassen soll. Bei Motorschaden muss man da auch mit Garantieverlust rechnen.

    Ja, die Zeiten werden härter!

    Offensichtlich haben sie zu viele Garantiefälle! Da sollte sie mal an ihrer Qualitätssicherung arbeiten! Aber lieber den Kunden drangsalieren. So langsam werden mir diese KTMler unsympathisch. :teuflisch: Den scheinen die Verkaufszahlen zu Kopf gestiegen zu sein.

    Dein Bike ist ja, wie ich das sehe, Baujahr 2020. Beim 15000er Service wird nicht wirklich viel mehr gemacht wie beim Jahresservice - Ölwechsel und ein paar Kontrollsachen.

    Gehört da nicht mehr der Wechsel des Lufi dazu? Bei der 1.0 und 2.0 war das so.


    550 Euro sind dennoch eine Stange Geld dafür. Aber innerhalb der Garantiezeit halt schon sinnvoll, so eine Inspektion. Würde dennoch auch mal anderswo anfragen, was dafür aufgerufen wird.

    Abgesehen davon, warum gerade beim Helm 2 x kaufen?

    Sehe ich auch so. Warum 200 Euro ausgeben, wenn das Teil nach einem halben Jahr in der Ecke liegt. Wer billig kauft, kauft zweimal, von der "Nachhaltigkeit" mal abgesehen. Einen guten Helm ohne Dekor (oft unverschämte Aufpreise) gibt es schon für unter 500 Euro. Auch von Shoei oder HJS etc. Und passen muss er eh, ob Billigeimer oder Luxusteil, ansonsten nervt es schon im Stadtverkehr.

    Ob entspanntes und konzentriertes Fahren für die Fahrschule wichtig ist, darf gerne jeder für sich selbst entscheiden.

    Aber dazu gibt es im Grunde nur eine richtige Meinung. :grins:

    Ein Fahrlehrer, der selbst auch Motorrad fährt, also auch privat, ist sicher von Vorteil. Rede doch mal mit Motorradfahrern in deinem Umfeld, die wissen sicher, wer eine gute Ausbildung macht.


    Klamotten kannst du bestellen (zur Auswahl z.B. bei Louis oder Polo) und dann unter fachkundiger Beratung eines Freundes oder Bekannten, der schon etwas länger Motorrad fährt, anprobieren. Du must dich in den Sachen auch wohl fühlen. Von einem Billighelm rate ich an. ist rausgeschmissenes Geld. Nimm etwas vernünftiges und probiere ihn auf. Er muss stramm sitzen, ohne zu drücken. Ruhig auch mehrere Marken. Nicht jeder Helm passt auf jeden Kopf. Für eine Komplettausstattung mit Stiefeln, Handschuhen, Nierengurt, Kombi (egal ob Textil oder Leder) musst du so 1.300 bis 1.500 Euro in die Hand nehmen. Wenn du dich für Leder entscheidest, denke auch an Regentage. Dazu gehört dann auch eine Regenkombi oder Vergleichbares.

    Qualitativ sollte es immer noch oben mitspielen ;-)

    Das wollte ich damit ausdrücken.



    Nutze die Hinterradbremse auch selten bis gar nicht, jedoch wünsche ich mir dennoch ein technisch einwandfreies Motorrad für den Fall der Fälle.
    Und wenn die meinem Händler nicht 12 Wochen zum entlüften bräuchten, würde ich die das aus Protest auch machen lassen...

    Natürlich muss die einwandfrei funktionieren, keine Frage. Daher würde ich es auch selbst machen, dann weis man jedenfalls, dass es ordentlich gemacht wurde. :ja:

    Ich überlege, mir für meinen Bus (Motorradtransport und Camping) eine mobile SAT-Antenne zuzulegen. Sie sollte mit Satellitenfinder ausgestattet sein und möglichst mit 12 Volt funzen. Leider kenne ich mich in der Materie so gar nicht aus. Deshalb meine Frage insbesondere an die Wohnmobilisten hier im Forum, was kann man da empfehlen?

    Da bin ich mal gespannt. Wäre die erste Bremse, welche ich nicht selber an einem meiner Fahrzeuge gemacht habe und würde dementsprechend ein Armutszeugnis für einen größeren Händler aus Region HH bedeuten :rolleyes: Und die protzten bei Verkauf noch rum, alles gemacht, was machen kann beim Service vorm Kauf...


    Kondos, welche Beläge sind Serienmäßig verbaut bzw. gib es eine Info über den Erstausrüster für KTM?

    Ich würde auch auf Luft im System tippen. An den TRW Bremsbelägen (baugleich mit Lucas?) wird es eher nicht liegen. An meiner 1.0 ist der Druckpunkt hinten auch eher ordentlich und sie bremst auch akzeptabel, obwohl sie sehr selten betätigt wird.

    Wer sagt denn dass die 1.0 kein Gyro hat ?

    Im Street Mode merkt man deutlich dass die TC schräglagenabhängig funktioniert.


    Da ist der Sensor

    Die 1.0 hat keine 3 Achsen-Unit. Daher auch kein Schräglagen-ABS und keine eigentliche Wheelycontrol. Was du da im Streermodus spürst, muss etwas anderes sein.

    Der sogenannte "Schräglagensensor" der 1.0 ist nur ein Notaus, wenn das Teil auf der Seite liegt, um den Motor zu schonen. Gab es bei Honda schon kurz nach der Jahrtausendwende. Ist also eine "alte Technik". Mit Kurven-ABS und Wheeliecontrol hat das nichts am Hut.

    Wie ich anderweitig gelesen habe, ist wohl das Kabel zum hinteren Sensor gefährdet. Wenn es "durchschmort" kann wohl die TC und das ABS am Hinterrad ausfallen. Sollte man im Hinterkopf haben. Auf den ersten 1000 Kilometern ist das ja noch nicht so entscheidend. Da ist die Drehzahl ja noch reduziert.