Hat jemand einen Tip für einen "gut und günstig" Gaskocher für Schraubkartuschen, der wirklich klein zusammenfaltbar ist und was taugt?
Die von Amazon scheinen Schrott zu sein.
Den "Optimus Crux" find ich recht interessant, habe aber keine Erfahrung dazu.
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Hab noch einen alten Campinggazkocher (CV-System), der gut funktioniert, aber man findet die Kartuschen in vielen Gegenden einfach gar nicht und der Kocher sitzt sehr wacklig auf der Kartusche.
Schraubkartuschen hingegen gibts fast überall.
Die billigen Stechkartuschen nehmen inkl. Kocher immer super viel Platz weg und ab der Hälfte der Kartusche hat man einfach keine Leistung mehr.
Beiträge von kallegerd1234
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Gibt nichts schöneres als am Morgen nach einer guten Nacht Schlaf in frischer Luft einen warmen Kaffee zuzubereiten und zu geniessen

Die kleinen Spirituskocher sind auch echt top. Hab mir auch einen kleinen Halter gebastelt, der in die gleiche Tasse passt wie mein Benzinkocher.
Was ich etwas nachteilig finde, ist die Brennstoffsuche und der hohe Brennstoffbedarf. 0,5L kann man allerdings auch top in einer PET-Flasche (Cola, etc.) transportieren. -
Nein, ich denke einfach dass bei diesem Motor, die Schnittstelle Steuerkettenspanner schlecht konstruiert ist.
Dauert halt bei Heißstart etwas bis die Spannung voll da ist. Muss man einfach damit leben.
Ich hab mich auch damit abgefunden. Wie gesagt. Bei knappen 20tkm sahen meine Nockenwellen genauso aus wie bei 10tkm. Von daher denke ich nicht, dass es kein großartiges Schmierungsproblem gibt.
Von übergesprungenen Steuerketten hat man auch noch nichts gehört, passt für mich. -
Naja, mit Überheblichkeit kennst dich ja selber gut aus.
Jap. Du scheinst mich nicht zu kennen (wie auch?), denn "Überheblichkeit" hat mir bisher wirklich noch niemand unterstellt.
Alles anzeigenIn deinem Profil steht "21er 701 Enduro".
Vermute Mal die ist in der Topliga der vergleichbaren Moppeds.
Ohne dich zu kennen und zu wissen was du damit fährst, behaupte ich mal das ginge alles auch mit einen billigeren Mopped ohne zu sterben.
Vielleicht verstehst du was ich meine, vielleicht auch nicht.
Was soll.
Das hab ich auch jahrelang gemacht. Aufgrund von ständigen Defekten weit ab vom Schuss irgendwo im Nirgendwo und mehr Schrauberei als Fahrerei, hab ich letztlich in den sauren Apfel gebissen und ein viel zu teures Motorrad (gebraucht) gekauft, das mich bisher nicht enttäuscht hat. Gerade vor ein paar Wochen gings bis kurz vor die türkische Grenze (TET), ohne jedes Problem und ohne Ausfall. Falls der Motor dann irgendwann durch sein sollte, wird er halt repariert.
Gerne wäre ich noch mit einer DR650SE unterwegs, aber der Gebrauchtmarkt ist dermaßen ausgetrocknet, dass es einfach nicht mehr geht (aus meiner Sicht). Ersatzteile gibts zwar neu (teuer), aber der Gebrauchtmarkt bietet auch hier meist nur abgenudeltes Material. Vorher hatte ich eine Beta Alp 4.0 und die hat leider meinem Fahrstil nicht stand gehalten, war also dem Einsatzzweck nicht angemessen.Mein bisher treustes Motorrad geht jetzt mit 101000km an einen guten Kollegen (BMW R1100GS) und auch ein umgebautes MZ-Gespann fahre ich regelmäßig. Das Material ist mir wirklich egal, aber zuverlässig muss es sein, zumindest wenn es damit weit weg geht.
Der Alltagswagen ist ein Volvo 850 Diesel mit >400000km auf der Uhr. Schön verbeult und mit Sonnenbrand. Eine richtige Protzschüssel. :-)
Letzte TET-Tour (2000km Auto + 3500km Motorrad) kostete so 700€ für 14 Tage. Wäre sicher noch etwas günstiger gegangen.

cool! freu mich auf die gepäck-doku.
griechenland und dann heimreise über westbalkan ist auch eine schon lange gehegte idee meinerseits.
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(motocamping tet bosnien)
In Griechenland war ich noch nie, aber Westbalkan ist einfach nur traumhaft und extrem abwechslungsreich.
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Meist merkt man ja erst was man alles nicht braucht, wenn man eine Sache, z.B. Motocamping, schon länger betreibt. Das wird halt von solchen Kanälen auf Youtube schon etwas ausgenutzt.
wer länger drin ist, wird automatisch an den für ihn richtigen stellen investieren.
Jop. Und das ist halt, wie auch schon hier geschrieben wurde, total individuell.
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das so viel kostet wie ein ein lächerlicher Service.
An Überheblichkeit kaum zu toppen! Das muss man dir schon lassen. :)
Jeder hat andere Prioritäten! Ich kann es durchaus verstehen wenn man auf Nummer sicher gehen möchte, sich ein hochwertiges Zelt kauft, um sich keine Gedanken machen zu müssen ob eins aus dem Billigsegment nicht das tut was es soll.
Man muss doch nicht immer alles schlecht reden
. Ich persönlich kann es verstehen wenn sich jemand ein Hilleberg kauft. Top Qualität und die hat seinen Preis. So what?Ich "brauche" auch kein Motorrad und jeder hier im Forum hat mindestens eins in der Garage stehen. Die Diskussion können wir jetzt endlos weiterführen oder einfach auch anderen Einstellungen zu so Dingen akzeptieren

Jop, ist so!

Mir gings halt etwas drum, dass sich mir zunehmend der Eindruck aufzwingt, dass man unglaublich viel Zeug "braucht" um "XY" machen zu können (in dem Fall Motocamping) und dabei ist es nur so wenig, was tatsächlich notwendig ist. Etliche Youtubekanäle befeuern das dann noch zusätzlich - viele sind gut gestartet und mittlerweile einfach nur zu Werbekanälen verkommen; Big Rock Moto ist da ein gutes Beispiel, wie ich finde.
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Alles anzeigen
Das Rückschlagventil soll ja genau dafür sein, dass direkt von Anfang an Öldruck anliegt.
Das Problem mit Gasstößen zu lösen, kann auch nicht im Sinne des Erfinder sein. Ich bin immer noch der Meinung da stimmt irgendetwas nicht.
In dem Zusammenhang:
Habt ihr, die Probleme haben, den Steuerkettenspanner einmal ausgebaut, mehrfach zusammengedrückt, so dass der alte Rotz rauskommt, dann entsprechend vorgespannt – und auch beim Einbau an den 2 mm Abstand gedacht!? Letzteres wird nämlich häufig vergessen, bevor der Steuerkettenspanner entspannt wird.
Ich hab den Steuerkettenspanner ausgebaut, leergepumpt, mit 2mm Vorspannung eingebaut -> Keine Änderung.
Danach hab ich für zu viel Geld einen neuen Spanner gekauft, mit 2mm Vorspannung eingebaut -> Keine Änderung. In dem Fall war es ein Tausch der neusten Version auf die neuste Version.Die Öldruckleuchte erlischt selbst bei kochend heißem Motor und "nicht mehr neuem Öl" unmittelbar nach Motorstart.
Das Ventil gibt es nicht separat.
Ist im Zylinder eingepresst und wenn dieses kaputt ist darfst du laut Repanleitung den ganzen Zylinder wegschmeißen.
Alles klar! Top konstruiert. ;)
Hast Du ansonsten noch irgend eine Idee? Mir fällt jedenfalls nichts mehr ein, außer der Steuerkettenspanner an sich, denn mehr hängt am entsprechenden Ölkanal einfach nicht dran, außer dem Druckregulierventil (4).
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Meine Überlegung war eben, dass es "etwas" schwergängiger ist als es sollte, der höhere Öldruck beim Kaltstart im Leerlauf, oder nach dem Warmstart bei Gasstößen aber ausreichend ist, um es zu öffnen.
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Bitte lass doch die Wortklauberei.
Die Außenwirkung solcher Texte ist eben meiner Meinung nach ... fragwürdig:
"die wirklich limitierende ressource bei einem hobby ist zeit und nicht geld (an erster stelle)!"Naja. Ich zitier dich dann einfach mal und das wars dann von meiner Seite zu dem Thema. Forenzankerei ist mir echt zu blöd.
(eigentlich kann's mir wurscht sein)
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Zeit ist wichtig, ohne Frage, aber dass Geld keine Rolle spielt, kann ich aus meinem Bekanntenkreis so nicht bestätigen!
Budgetlösungen sind richtig und wichtig, da sie eben jedem der es will das Hobby ermöglichen und keinen deswegen ausschließen. -
Keine Ahnung, warum Du dich angegriffen fühlst
(ich habe gerade nachgeschaut, das hilleberg niak kostet mittlerweile 1100+ EUR. Oo die preise sind verrückt! ich hatte es für 800,- bekommen und das war gefühlt schon over the top.)
Genau! Die haben den Schuss einfach nicht gehört, aber es wird doch gekauft! Darauf wollte ich hinaus.
dass das hilleberg niak das mmn. beste motocamping zelt auf dem markt ist (das ich kenne), heisst doch nicht, dass es ein must-have ist.
Du persönlich hast das so auch nicht formuliert und möglicherweise habe ich hier etwas verallgemeinert. Parallel gibts noch im GS-Forum ein ähnliches Thema und das geht eben genau in diese Richtung.
Aus meiner Sicht sollte Camping vor allem eins sein: Flexibel und günstig, aber gerade der letzte Punkt wird eben immer mehr ins andere Extrem getrieben und genau da komme ich einfach nicht mehr mit, da es meiner Einstellung total widerspricht. -
Danke für die Info.
Möglicherweise gibt es aber Fertigungsfehler, die zu klemmenden Ventilen führen?
Das Problem tritt ja auch nicht bei jeder Maschine auf.
Man müsste nur den Öldruck beim Warmstart direkt am dem Steuerkettenspanner messen, dann weiß man Bescheid.
(War aber bisher zu faul.)Hast Du ansonsten noch eine andere Idee was die Ursache des Problems sein könnte?
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Jap. Das ist genau meine Erfahrung.
Bei der Isomatte hab ich aber auch etwas investiert und mir eine dicke Thermarest geholt.
Ein guter Daunenschlafsack kam letztens dazu, da ich mit dem "alten" Kunstfaserschlafsack in ca. 50% der Nächte einfach nur gefroren habe.Der Unterschied im Schlafkomfort war es definitiv wert.
Generell kommt es mir so vor, als ob die Preise für viele Outdoorartikel einfach nur noch ins Absurde getrieben werden.Hatte vor einiger Zeit nach Benzinkochern gesucht und festgestellt:
MSR/Primus waren wohl mal top. Mittlerweile ist die Qualität nicht mehr die selbe wie früher, aber dafür hat sich der Preis verdoppelt. Echt top!Hab mir dann einen Juwel34-Benzinkocher aus der DDR gekauft, der tip top funktioniert. Ca. 40€ hat das Ding gekostet und passt perfekt in eine Tasse rein.
Die einzigen Bauteile: Regelventil, Düse, Docht.
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es gibt ein 1000EUR-must-have-zelt? wo? her damit ... brauch ich!
schw...vergleich?
Nö. Damit wollte ich sagen, dass der billige Kram ausreichend gut ist und hält. Gleiches bei Regenklamotten: 0815-Decathlon ist genauso gut wie der neuste Hyper-Mega-Anzug für viel Geld, der genauso am Krümmer verbrennt wie der billige.
Den letzten "teuren Fehler" hab ich mit einer Rukka-Textilkombi begangen. Ganz ehrlich: Wenn das Ding dann endlich durchgenudelt ist, kauf ich mir die billigste Jacke und die billigste Hose und kombiniere beides mit Knieorthese und Brustpanzer. Hab die Schnauze einfach nur voll von diesem überteuerten und überhypten Zeug, das letztlich zumindest nicht dem Preis gerecht wird. -
Was ist hier bitte los?
>1000€ Zelte werden als "must have" dargestellt? Leute! Das wirkt wirklich - extrem - abgehoben.Bin seit knappen 20 Jahren mit billigstem Material unterwegs und hatte noch nie ein Problem mit einem Zelt.
Erst wars das 150€-Decathlon Zelt mit 12kg für 4 Personen, das unzähliges Auf- und Abbauen überstanden hat und selbst im schottischen Sturm an der Küste nicht aufgegeben hat und mittlerweile bin ich mit einem Decathlon Quick Hiker unterwegs. Bis auf das nicht ganz so gute Gestänge ist das Zelt absolut top! 120€ hat es vor ein paar Jahren gekostet. Top wasserdicht und stabil. Vom Packmaß her ist es in Ordnung.An Isomatte und Schlafsack sollte man wirklich nicht sparen, aber beim Zelt gibt es so viele "gut und günstig"-Alternativen.
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Könnte man das nicht einmal dem Piraten vorschlagen?
Der Pirat hatte es mal erwähnt, aber danach kam es nicht mehr zur Sprache, aber man könnte sicherlich mal nachfragen?
Ich frage mich, wieso es mit älterem Öl schlimmer wird.
Es ist dünner und damit weniger Öldruck, also sollte das Ventil eher nicht aufmachen.
Das Ventil -soll- aber den Ölkanal freigeben, was es mit dünnerem Öl womöglich nicht mehr zuverlässig macht.
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Der Spanner wird weniger gefordert? Das ist aus meiner Sicht ein "Nicht-Argument".
Ohne einen Steuerkettenspanner sitzt jede Steuerkette (außer Ami-V8 ohne Spanner) locker wie der Teufel und beim Motorstart wäre ein Motorschaden die unmittelbare Folge.
Wo sind die Belege, dass es Probleme mit gelängten Steuerketten gibt?
Das ist doch Leute auf die falsche Fährte gelockt.
Selbst bei einer neuen Steuerkette fährt der Spanner entsprechend aus.
Es macht absolut keinen Unterschied, ob die Kette nun Werksmaß hat, oder länger wird. Deswegen gibt es doch selbstnachstellende Steuerkettenspanner!
Bei anderen Motorrädern klappern die Motoren doch auch nicht beim Warmstart! -
Das wundert mich ja wirklich jetzt, wenn ich da die Videos von Pirate Racing seheDie Konstruktion der neuen Modelle mit dem geneigten Steuerkettenschacht (Euro 5 und auch etwas früher) macht den Tausch des O-Rings obsolet, da er nicht mehr einfach in einer Rille im Schacht sitzt und somit die Dicke des O-Rings und die Beschädigungsfreiheit wichtig sind, sondern er sitzt nun auf einem Flansch auf und wird hinten vom Spannerdeckel gegen diesen Flansch gedrückt.
Also ist dieses Problem konstruktiv behoben worden.
Die DID-Steuerkette kann aus meiner Sicht das Problem auch nicht beheben, da es ein reines Öldruckthema ist und eine hochwertigere Kette eher das Laufgeräusch bei korrekter Spannung beeinflussen kann. Es gibt ja auch kaum Berichte (ich kenne keinen?) über gelängte, oder gerissene Ketten.
Aber: Im Zylinderfuß sitzt bei den neueren Modellen ein Rückschlagventil.
Meine Vermutung (nicht validiert) ist, dass dieses erst bei zu hohem Druck öffnet und somit der Steuerkettenspanner nach dem Motorstart (Leerlaufdrehzahl) einfach keinen Öldruck hat (und auch die Nockenwellen nicht, da die am selben Ölkanal hängen). Dafür spricht, dass das Klappern in der Regel nach einem Gasstoß (=höherer Öldruck) verschwindet und danach auch nicht mehr im Leerlauf auftritt (=das Ventil bleibt geöffnet).
Was auffällig ist: Mit neuem Öl klapperts für 1500km nicht mehr, danach wird das Öl einfach zunehmend dünner und bei heißem Motor tritt das Klappern dann auch wieder auf.
Hab übrigens bei meiner MY2021 einen neuen Steuerkettenspanner eingebaut, aber ohne Erfolg.
Womöglich wird das Klappern auch stärker, je weiter man von der "nächsten Raste" des Steuerkettenspanners entfernt ist.
Da meine Nockenwellen nach knapp 20000km noch top aussehen und auch keine Späne im Öl sind, akzeptiere ich das so und vermeide unnötige Starts bei heißem Wetter, oder gebe nach dem Start einfach kurz etwas Gas.Andernfalls müsste man den Zylinder ziehen und sich dieses Ventil genauer anschauen.
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Korrekt. Das wird ab jetzt richtig lustig.
690er (in all den verschiedenen Derivaten) gibt es Tausende.
Da werden heuer noch einige Besitzer staunen, wenn bei einem Schaden das Motorrad direkt abgemeldet werden kann.
Das wird richtig mies. Die aktuellen Gebrauchtpreise spiegeln die Situation noch nicht im Entferntesten wieder.
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landet die im hohen Bogen auf Kleinanzeigen
und wird dann dort wie Blei stehen.