Heute das Bike angeschaut, scheinbar ist mir das alles wirklich nicht aufgefallen weil sie scheinbar über den Winter beim stehen die Flüssigkeit verloren hat. Die ganzen kleinen brauen Rückstände sind über fast den ganzen Kühler verteilt
Beiträge von YaBoiSaintz
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Wenn ich das so lese, dann hattest du vorher kein Problem, sondern erst seitdem das Moped beim Händler war
Ich muss dazu sagen dass ich mich zeitlich etwas vertan habe, das Motorrad stand letztes Jahr im Frühjahr beim Händler zum Flüssigkeiten wechsel, das ist also fast 1 1/2 jahre her und in der Saison lief Sie ja auch top das ist jetzt erst seit Anfang dieser Saison wirklich akut
Ich glaube nicht dass der Händler selber was verpfuscht hat, da ich den Kollegen dort eigentlich ziemlich vertrauen kann. Der Werkstattmeister meinte das der Kühler undicht ist und so ein Schaden oft durch Steinschläge passieren kann, was in dem Fall auch realistisch wäre. Ich hatte keine Larche unter dem Bike das ist aber auch schwer zu sagen da unter dem Motorrad immer ein mit Öl eingesauter Karton lag sprich hätte ich es wahrscheinlich garnicht mitbekommen. Das einzige was ich mal feststellen konnte waren ab und an mal weiße kalkartige spüren am kühler aber nicht in großem ausmaß dass man vermuten könnte das da der kühler undicht ist. Sah immer mehr wie wasserflecken vom waschen zb aus.
Ich bin morgen vor Ort um das Werkstattmotorrad zurückzugeben und werde es mir dann auch mal genau zeigen lassen
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Rücksprache mit dem Händler ergab: Kühler ist undicht, muss getauscht werden.. 550€ mit montage

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Ja, bei Temperatur darf mehr drin sein als wenn kalt aber nicht weniger.
Entlüften nach @Weity1980 Art.
Wg. Kühlflüssigkeit Händler fragen und gleich mal nachhaken, wie er so entlüftet....

Gut, dann gibts gleich mal nen kurzen Anruf beim freundlichen und dann steht wohl Kühler entlüften auf der Agenda. Kann ich mir das Geld dafür in Zukunft auch sparen wenn mans am Ende eh selber machen muss

Update: Maschine kommt am Donnerstag zum Händler und der nimmt sich der Sache nochmal an
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Ich habe das bei meiner seit letztem Jahr auch, kann aber noch nicht sagen, ob es mittlerweile behoben ist, da ich heuer noch zu wenig gefahren bin. Hier mal ein wenig zum Nachlesen: RE: Kühlflüssigkeitsverbrauch, Zylinderkopfdichtung hin? Duke 2013
Als Erstes würde ich den Kühlmittelstand im Kühler kontrollieren. Der war ja bei mir auch so weit abgesunken, dass er den Temperaturschalter nicht mehr bedeckt hatte. Den Lüfter selbst und den Schalter kann man eigentlich ausschließen, wenn er hin und wieder doch anspringt. Und bzgl. Thermostat ist natürlich die Frage, ob der Kühler heiß wird.
Dann die üblichen weiteren Untersuchungen. Beobachten, ob der Kühlmittelstand im Ausgleichsbehälter steigt und beim Abkühlen wieder sinkt usw.
Der Kühlmittelstand bei Temperatur im Ausgleichsbehälter war nada, also staubtrocken.. Ist also allgemein zu wenig Flüssigkeit im Kühler? Ich werde später mal sehen ob ich den Kühler entlüften kann und das schon hilft. Benutzen die Händler die im Handbuch vorgeschriebene Kühlflüssigkeit oder andere? Ist mischen da ein Problem?
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Gruß zusammen,
nach 3 Jahren ohne Probleme mit meiner 690er musste dann ja doch mal was passieren.
Meine Duke wurde seit letztem Jahr bereits bei Ausfahrten und längerem stehen im Stau immer sehr warm (6 von 8 Balken, also noch im "weißen" Bereich).
War meist grenzwertig aber nie zu Schlimm. Seit meiner ersten größeren Ausfahrt am Sonntag heizt Sie jedoch über diesen Punkt hinaus bis in den roten Bereich. Das Problem daran: Der Lüfter hält es nicht für nötig anzuspringen.
Gestern dann beim Ölwechsel gleich Stecker vom Lüfter sowie Sicherungen überprüft jedoch ohne Erfolg. Nach dem Ölwechsel sprang der Lüfter dann im kritischen Bereich auch wieder an als ich Sie im Stand mal laufen lies.
Heute ist Sie dann jedoch nach ner 20 Minütigen Testfahrt dann komplett übergekocht, wie im Foto zu sehen, und der Lüfter hat garnicht eingesetzt. Woran kann das liegen? Ist der Lüfter hinüber? Stecker? Vielleicht hat hier jemand mehr
Erfahrung. Ich bin außerdem nicht visiert darüber wie hoch der Füllstand des Kühlmittels sein muss. Im Handbuch steht bei kaltem Motor sollte er bei der Min Markierung sein.
Das Motorrad stand im Frühjahr bei meinem Händler für einen Flüssigkeitenwechsel. Gemacht wurde also Bremsflüssigkeit und Kühlflüssigkeit. Im gleichen Zug habe ich erwähnt dass mir der Hobel ja doch relativ oft hochkocht und ob man da was
machen könnte. Händler meinte es gibt einen anderen Thermostat Schalter der 4 Grad früher den Lüfter zuschaltet und hat diesen dann auch gegen Absprache verbaut. Seitdem wird Sie so heiß (denke ich zumindest, da Sie vorher ja nicht so überhitzte, das war das erste mal heute dass Sie so heißt wurde dass alle Balken rot wurden).
Das ist aber nun schon ein paar Monate her, kann man das darauf zurückführen oder hat das andere Gründe? Soll ich das ganze einfach meinem Händler weiterleiten?
Öl benutze ich Motul 15w30 300V 4T Öl, falls das von Relevanz ist.
Oder mache ich mir nur zu viele Sorgen und es ist garkein Problem? Ich bin mir nicht sicher. Bin über jede Hilfe dankbar und entschuldige mich für das weite ausholen im Text. -
Ja das denke ich auch, ich denke ich mache es jetzt so und spare mir noch ein bisschen Geld zusammen und kaufe dann was “gescheites”. Bis dahin sollte dann auch ein passendes Angebot da sein und dann sehe ich weiter. Werde mich jetzt mal Auf eine WR oder Freeride 350 festlegen :)
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jep kann ich nur so bestätigen hab auch eine EXC 450R mit Zulassung von 2008
estarter gab's da auch schon , eben noch mit Vergaser , hab 180 h Stunden schon gelaufen , keine Ausfälle, nur normaler Verschleiß, kein Wettbewerb nur Wald und Wiesen usw, ist sehr gemütlich zu fahren aber wenn du Mal auf stehst 52 PS da geht's mega ab
Straße ist möglich bis 120 aber kaum gut zu fahren mit Stolle , 80 ist OK
dazu haben ich ein SX 250F BJ 2018 , ohne Zulassung und die ist wie Fahrrad fahren super leicht aber mega biestig ebend nichts für gemütliche Fahrten
dazu haben wir noch eine freeride 350 R aus 2012
die ist jetzt offen in hinten und Luftfilter mit Zulassung
die geht super für ein Anfänger und leicht im Gewicht und sanft am Gas, Wartung ist nicht so hoch wie bei EXC und sxf
hat estart 4 Takt Einspritzer
die wäre das richtige für dich
wie groß bist du eigentlich?
Danke für die guten Tipps und Erfahrungen.
Die WR würde mir auch zusagen. Wie gesagt ich will damit wirklich kein Hard Enduro oder ähnliches fahren. :´)Ich bin 1.80 groß. Vielleicht nicht optimal aber sollte denke ich ausreichen.
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...auch nicht schlecht: Beta XTrainer 300 Modell 2022 - NEU X Trainer als Enduro/Reiseenduro in Hermannsburg (mobile.de)
Die Beta sieht top aus, sprengt jedoch den preislichen Rahmen. Und ich denke ich möchte auch bei 4Taktern bleiben, auch wenn diese vermeintlich weniger Leistung haben. (Mir gefällt der Klang einfach nicht ich finde den Unerträglich :´) )
...durch Zufall gefunden: Honda CRF 250 RLA Rally *1 Hand*ABS*Scheckheft* als Enduro/Reiseenduro in Polch (mobile.de)
Auch letztens gesehen, 44t km ist schon eine Ansage auf dem 250er Motor meine ich
Danke übrigens für die zuvorkommenden Angebote :)
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Wenn ich das Fahrprofil von Anton so grob verstehe, wäre für mich immer noch eine WR250 oder CRF250/300 erste Wahl. Er fährt ja kein Hardenduro und da haben die genannten was Wartung angeht einen wesentlichen Vorteil. Die 10-15kg Mehrgewicht sollten m.E. für die Forst- und Feldarbeit verschmerzbar sein
Richtig, ich denke nicht dass ein Gewichtsunterschied von 5-10 Kilo sich bei mir bemerkbar machen wird, da das Bike ja dann sowieso nicht im "Harten" Gelände unterwegs sein wird. Für die Waldarbeit kam ich ja mit meiner 125er auch noch zurecht, die hatte halt bei weitem nicht so viel wucht :)
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Lieber YaBoiSaintz,
bevor du dir jetzt alle möglichen und unmöglichen Modelle, Varianten, Generationen etc. anschaust, empfehle ich dir, dass du dir erst mal wirklich klar darüber wirst, was du von einer Enduro erwartest, was du damit anstellen willst und nicht zuletzt, wie tief du in die Materie einsteigen möchtest. Ne KTM 250 EXC (das wäre zunächst mal ein Zweitakter), zumal in dem Budgetrahmen, den du genannt hast, ist Lichtjahre von ner Suzuki DR 350 entfernt. Das eine ist ein extrem spitzes, sehr anspruchsvoll zu fahrendes Wettbewerbsgerät, und das andere ein gutmütiges Brot-und-Butter-Motorrad. In jeglicher Hinsicht, auch bspw. in Bezug auf Wartungsintensität und fortgeschrittener Verschleiß beim Kauf für rund 4 Mille.
Ich bin an die 20 Jahre Enduro gefahren, dabei auch Wettbewerbe bis hin zu ner Teilnahme am Erzberg. Ich kann dir sagen, dass man so ne EXC, WR etc. in einem Jahr beinharter Nutzung im Endurosport ziemlich durchschleißen kann. Es gab Jahre, da habe ich das Motorrad jährlich gewechselt, weil der Verschleiß und die damit verbundenen Kosten so hoch war, dass es ne ziemlich einfache Rechnung war, das Motorrad zu 50% des Neupreises zu verkaufen und eben diese 50% wieder auf den erzielten Preis für ne Neue draufzulegen, anstelle das "alte" Motorrad wieder fit zu machen. Optisch bekommt man die Dinger immer wieder hin, technsich sind die aber auch gerne mal richtig fertig. Wenn du dich damit nicht auskennst, und möglicherweise überdies gar nicht den Bedarf hast ne richtige Wettberwebsenduro zu brauchen, kann ich nur dazu raten, die Finger davon zu lassen.
Damit komme ich zurück zu meiner Eingangsempfehlung: Finde für dich heraus, wie dein Usecase aussieht.
Cheers
Ja wie ursprünglich gesagt, das Motorrad soll lediglich für Wald-Wiese-Feldwege dienen. Dass eine Wettkampfmaschine natürlich ziemlich over the top ist in dem Segment ist mir bewusst, auch dass solch ein Gerät dann mit eingehender Wartung auch expertise und können verlangt. Genau aus dem Grund frage ich hier ja nach um die Erfahrungen von anderen zu hören und was eben auch Leute wie du, die schon meine gesamte Lebenszeit Enduro fahren, mir sagen können. Eine 250 EXC fällt wahrscheinlich sowieso raus, allein wegen dem Preis. Wettbewerbsenduros allgemein sehen natürlich geil aus und haben nen Arsch voll Leistung, werden daher aber denke ich auch bei mir den Rahmen sprengen.
Ich suche halt was als Abwechslung zu meiner 690 Duke, womit ich dann mal an nem Sonntag in eins unserer Waldstücke heizen kann und im Landkreis die Feldwege unsicher machen kann. Ein reines Spaßgerät. Nix Wettbewerb. Jedoch habe ich auch kein Problem zu Schrauben und mir Sachen die ich jetzt eben noch nicht weiß anzueignen, was für nen privaten wie mich eben noch machbar ist. Aber klar wäre es toll wenn dann bei dem Hobel nicht alle 2 Monate ein neuer Kolben reinmuss.
Und dont worry, ich werde mir jetzt nicht morgen überstürzt die nächstbeste Enduro kaufen die mir über den Weg läuft. Wo ich mein Geld dann letztendlich reinstecke überlege ich mir schon gut :)
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Achja...Mist...der große in Olpe hat ja aufgehört.

Wenn du interesse hast, kannst dus mal bei http://mes-racing.de versuchen.
Ich persönlich komm mit dem aber nicht klar...
Mit der WR habe ich (ausser ein paar ausgedehnte Probefahrten) wenig Erfahrung.
Ist solide Japanische Großserien-Technik. Kann nichts überragend gut, ist aber nirgends wirklich schlecht.
Getriebe und Kupplung sind sehr geschmeidig, die Gasannahme ist gut und sie dreht recht zügig aus.
Wenn ich von meiner (zugegeben nicht mehr ganz serienmäßigen) XT umsteige, dann ist mir die
Gabel der WR ein bisschen zu weich und das Fedebrein "trampelt" mir ein bisschen zu sehr.
Untenraus zieht die XT "Traktorlike" an wo die WR ein bisschen mehr Drehzahl braucht. (die XT ist aber auch kürzer übersetzt)
Dafür hat die WR (trotz "fehlender" 100 Kubik
) obenraus deutlich mehr Druck.Das könnte aber auch durchaus daran liegen dass die XT dem Alter nach schon längst H-Kennzeichen würdig ist.

Wenn ich keine leichte Enduro hätte, würde ich mir eine WR holen.
Alleine schon wegen der Wartungsintervalle.
Stimmt den hab ich auch gesehen wäre auch bei mir um die Ecke, aber allein die Webseite macht bei mir schon einen so uneriösen Eindruck dass ich da sehr ungerne mehrere tausend Euro lassen möchte, trotz dass es ein Händler ist

Danke, ich merke dass das ganze Thema wohl doch tiefer geht als ich ursprünglich dachte, ich vermute jedoch aber dass ungefähr 90% der Leistungsaspekte für mich zu Beginn eh nicht unbedingt relevant sein werden. Ob die nun 1-2t Touren mehr braucht um Dampf zu geben ist mir denke ich egal. Fürs Feldwege schüren und ab und an in den leichten Wald sollte es allemal reichen. Da hat meine alte 125er Suzuki DR auch sehr gut mitgemacht.
Wenn man da eine gute finden würde wäre das auch cool, so eine 250-350er DR, aber da ist das Angebot eben auch recht mager
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Also ich hab die PR4 Pro neu für 3200€ gekauft.

1 Kilometer auf der Uhr, direkt vom Händler. Das war allerdings 2015.
Der Luftgekühlte PR4 Motor ist ein Suzuki Lizenznachbau. Seit 2015 hat die kleine jetzt knapp 14.000 problemlose Kilometer runter.
Der Endtopf kam mal auf Garantie neu, weil Dämwolle rauskam.

Die WR 250 hat auch 30 PS eingetragen.
Stand/steht bei mir eigentlich auf der Wunschliste, aber solange die XT noch so gut läuft hab ich noch keinen Grund zu wechseln.
Die XT hat ja auch erst knapp über 60tsd runter.

Stimmt, die WR behalte ich auch mal im Blick. Gibts da empfohlene Baujahre oder welche von denen man lieber die Finger lassen sollte?
Und ja, APR Händler finde ich beachtlich wenige. Noch weniger Preise um ehrlich zu sein. Die 350er Modelle habe ich bei einem Dänischen Händler gesehen für umgerechnet knapp 11.000€ :´)
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Schonmal bei AJP vorbeigeschaut?

Ich hab neben meiner 350er XT noch eine AJP PR4 in der Garage, mein Schwiegervater hat sich die PR5 geholt.
Die AJPs haben aber auch das "Leistungsproblem" im Schein.

Die habe ich auch mal gesehen aber da kenne ich mich zu wenig mit den Motoren und dem ganzen Motorrad aus, außerdem ist da das Angebot sehr mager zumindest von dem was ich zurzeit so finde :)
Und das Leistungsproblem habe ich denke ich bis auf die CRF 250 L bei jeder Maschine.. Da komme ich nur schwer drumrum :´)
Habe mir jetzt mal die Honda CRF 250 L und KTM 400 EXC gemerkt und werde mal sehen ob mir da vielleicht mal gute Angebote entgegen springen. Danke allen für die freundliche Untestützung :)
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Ich hab mir letztes Jahr eine EXC 400 aus 2001 gekauft und ein paar mal durch die Weinberge und die Felder gepflügt. Das war so geil das ich einen 2Tages Kurs Enduro gebucht habe. Jetzt steht sie noch im Keller um sie ein bisschen in Schuß zubringen. Nächste Woche kommen neue Reifen drauf und für den Umbau auf Supermoto hab ich auch schon alle Teile im Keller

Die EXC 400 sieht auch gut aus, wobei mir die Optik da tatsache nur nicht ganz zusagt - zumindest auf fotos - bei den Dekoren ists aber meist relativ leicht auf was neues umzurüsten oder?
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Zukünftig soll wohl die 790 (für a2), 990 (ersetzt die 890 & 890r) und die 1290 den Markt zur Verfügung stehen.
heißt es kommt eine neue 990er? Gibts da quellen zu?
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nach meinem Eindruck waren die Stückzahlen halt überschaubar und KTM will den Massenmarkt bedienen und keine Nischenprodukte wie das Beta mit der Alp macht.. Der potenzielle Markt ist da halt auch klein. Für die Strasse ist sie nix und für Hardenduro den meisten halt dann doch zu schwach. Und eine Trial ist es auch nicht. halt weder Fisch noch Vogel. Aber es gibt sie ja noch als E-XC...
Gut das macht Sinn
Ja als E-XC jedoch auch fast immer nicht verfügbar und utopischer Preis mit um die 12.000€ :‘)
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und wie wäre es mit einer Freeride? Als Anfänger eigentlich ziemlich ideal...
Die fande ich auch eine Zeit ganz cool, weiß jemand war die nichtmehr angeboten werden? Muss ja einen Grund haben
Ziehe gerade aber auch in Erwägung noch 1-2 Monate länger zu warten und mir einfach eine neue CRF300L zu bestellen da der Preis hier noch erschwinglich ist. So wie es aussieht lässt die 390er Enduro ja doch noch ein paar Jahre auf sich warten
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erst der versuch zeigt ob oder ob nicht; es gibts hier mehr leute die sowat zu hause haben als man denkt! und so mancher trennt sich auch davon (bevor die garage übergeht
)Ich werds mal angehen danke für den hinweis :)