Beiträge von Lasabur

    Das Problem ist, dass der Lenkeranschlag nur an der Oberkante am Rahmen angeschweißt ist, wenn er auch an seiner Unterseite geschweißt worden wäre, hatte man nicht soviel Probleme.

    Sobald der Lenkeranschlag auch nur ein wenig mehr Druck von der Anschlagschaube bekommt, wird der Anschlag nach oben gebogen und der Lack reißt. Wenn man einen übereifrigen Mechaniker hat, schreibt er dir auf den Wartungszettel Lenkeranschlag beschädigt. Das gleiche kann dir mit einem übereifrigen TÜV Beamten passieren.

    Also auch bei leichten nicht artgerechten Parkversuchen überprüft den Lenkeranschlag


    Das Problem ist, dass der Lenkeranschlag nur an der Oberkante am Rahmen angeschweißt ist, wenn er auch an seiner Unterseite geschweißt worden wäre, hatte man nicht soviel Probleme.

    Sobald der Lenkeranschlag auch nur ein wenig mehr Druck von der Anschlagschaube bekommt, wird der Anschlag nach oben gebogen und der Lack reißt. Wenn man einen übereifrigen Mechaniker hat, schreibt er dir auf den Wartungszettel Lenkeranschlag beschädigt. Das gleiche kann dir mit einem übereifrigen TÜV Beamten passieren.

    Also auch bei leichten nicht artgerechten Parkversuchen überprüft den Lenkeranschlag

    Genau aus dem Grund lass ich da ein bisschen Farbe drauf machen, damit nicht ein übereifriger TÜVler meint, dass als Riss zu interpretieren.

    Das ist also der abgerissene Lenkeranschlag. Das haben die andere Werkstatt schon 2022 nach dem rutscher festgestellt und für einen Lackabplatzer gehalten und für genau das halte ich das auch und wohl der TÜV. Da kommt ein bisschen Farbe drüber, nicht dass ich mal an einen besonders Strengen TÜVler gerate und gut ist, da mag ich mir nun wirklich nicht ins Hemd. Klar, wenn ein Kratzer im Rahmen ist, hat er auch irgendwie einen Riss, aber das ist gar nichts. Der Riss ist auch nicht tief, bzw da ist wirklich nur die Lackschicht angebracht. Und es geht hier nur um den länglichen Riss, das andere ist Schmutz, bzw hochgeschleudertes Öl.

    Das ärgerliche ist, 2022 hätte ich den Schaden noch über die Vollkasko regeln können, jetzt ist sie leider nicht mehr Vollkasko versichert. Also irgendeine Werkstatt hat Mist gebaut, entweder die damals, die einen Totalschaden nicht als solchen erkannt hat, oder die jetzige, welche den Lenkeranschlag kaputt gemacht hat. Vielleicht sollte ich in dem Fall meine Verkehrsrechtschutzversicherung einschalten, echt ätzend das ganze.

    Mir kommen da immer mehr Zweifel, bin noch mal die Unterlagen durchgegangen. Im März 2022 hatte ich den rutscher, ein paar Tage später war sie in einer ktm Werkstatt (nicht die, wo sie jetzt ist) um den Unfallschaden reparieren zu lassen. Im Februar 23 und 24 war sie zur Inspektion in der jetzigen Werkstatt und im Oktober 23 beim TÜV, über die jetzige Werkstatt und überall dort soll der Schaden nicht aufgefallen sein, das kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen. Fotos habe ich noch keine, kann sie erst am Montag holen.

    Hallo zusammen, ich habe gestern meine ktm 1290 superduke bj 21 zur 30.000km Inspektion gebracht und heute hat mich die Werkstatt angerufen und gesagt, dass der rechte Lenkeranschlag am Rahmen gebrochen ist. Ich hatte 2022 einmal bei einer Ampel weg gerutscht, da muss es wohl passiert sein. Nur war ich nach dem rutscher in einer ktm Werkstatt und habe alles anschauen lassen und die meinem damals, das da nichts ist. Auch war sie 2023 beim TÜV, der ebenso nichts bemängelt hat und auch bei den Inspektionen wurde bisher nie was festgestellt. Meine Frage ist, gibt es in Stuttgart oder im Raum Stuttgart eine Werkstatt die das schweißen kann. Die ktm Werkstatt hat mir zwar eine genannt, die das evtl könnte, die ist aber fast 4 Fahrstunden von Stuttgart entfernt.

    Meine 3.0 hat jetzt seit Oktober 21 25.500km drauf. Die ersten 3000km

    waren etwas stressig, da sie ständig irgendwelche Fehlermeldungen raus gehauen hat bis eine Werkstatt fest gestellt hat, dass der Tacho wohl einen weg hat. Dieses Jahr wurden alle 4 Blinker auf Garantie getauscht, da diese undicht waren, aber sonst bisher alles ok.

    Kann man so immer schlecht sagen, hängt halt auch vom Fahrstil ab. Ich hatte nachdem s22 den metzeler m9rr dreimal in Folge drauf und war mit dem sehr zufrieden. Die Haltbarkeit lag im Schnitt so bei 4500km, da konnte ich ihn noch wechseln ohne schlechtes Gewissen. Jetzt fahre ich zum erstenmal den pirelli diablo rosso 4, fühlt sich auch sehr gut an, aber über die Haltbarkeit kann ich noch nichts sagen, habe den gerade mal 600km drauf. Soll aber wohl einer der Langlebigsten Sportteifen sein.

    Bin jetzt heute die ersten 200km mit dem pdr4 gefahren, nachdem ich ein paar mal den metzeler m9rr gefahren bin. Sind beides super Reifen, die man schon beim einfahren auf die Kante bringt weil sie dementsprechend vertrauenserweckend sind, aber dennoch gibt es für mich ein paar Unterschiede. Für mich fühlt sich der pdr4 doch ein Stück härter an, da muss ich noch schauen, ob mir das taugt, bin vom s22 auf den metzeler gewechselt, da mir dieser zu hart war und gerade bei holprigen Straßen etwas das Vertrauen gefehlt hat, da war der metzeler genau richtig. Beide Reifen grippen meiner Meinung nach extrem gut, beim metzeler hatte ich ein bisschen mehr das klebe Gefühl, aber der pdr4 erweckt genauso viel Vertrauen. Die Spurstabilität empfand ich beim metzeler stärker, dafür empfinde ich den pdr4 agiler. Beide Kombinationen sind jetzt für mich weder ein Vorteil oder Nachteil sondern halt ein bisschen anderes Fahrverhalten. Für mich fällt der pdr4 deutlich mehr und leichter in Schräglage, da hat der metzeler bei mir um das maximum an Schräglage raus zu holen ab einem gewissen Grad immer noch etwas Nachdruck gebraucht, das gefällt mir am pdr4 sehr gut. Aufstellmoment in Kurven ist für mich bei beiden gleich, sprich kaum vorhanden. Für mich ist der metzeler eher ein Reifen für einen runden flüssigen Fahrstil, und der dpr4 eher für einen harten, aber das ist glaub ich nur minimalst, und jeder der beiden Reifen erfüllt auch bei dem anderen Fahrstil seinen Dienst reibungslos. Gefahren bin ich beide reifen auf der ktm superduke 3.0 mit den Werksangaben, sprich vorne und hinten jeweils 2,5 bar. Die Haltbarkeit war beim metzeler im Schnitt so 4800km, da kann ich über den pdr4 noch nichts sagen. Der metzeler hat immer bis zum Schluss sehr gut performt.

    Kann man mit der Variante auch vorgeplante Touren fahren oder nimmt man dafür besser ein Navi? Werde beim Motorrad mit der Handy-Navigation bislang nicht so richtig warm. Insbesondere, da Neuberechnungen bislang ja nur im Onlinebetrieb möglich sind und das ist bei mir aufgrund der Schweiznähe immer wieder problematisch.

    Ich benutze zur Navigation calimoto ausschließlich im offline Modus und wenn ich mich mal verfahre, berechnet er sofort eine neue Strecke.

    Ich habe das von Anfang an auf alle Schalter und Stecker vor zwei Jahren aufgetragen. Und dann wiederholt. Bin auch schon in üblem Regen gefahren. Oder sie stand draußen. Auch die empfindlichen höhensensoren am Disco wurden damit eingesprüht.

    https://dreimaster-bootszubeho…t-protect-e-nautic/7400-1

    Wie wird das angewendet, einfach auf die Schalter aufsprühen, kurz einwirken lassen und überschüssiges wieder weg wischen?