Beiträge von G-B

    Hi Leute,


    hab mir jetzt eine 790 Duke von 2018 gekauft.
    Der Verkäufer hatte auch brav alle Papiere.
    In der Bedienungsanleitung steht unter 25 Betriebsstoffe (Seite 282):" Superkraftsoff Bleifrei (ROZ 95) Norm DIN EN 228 ; Ein Anteil von bis zu 10% Ethanol ist dabei unbedenklich, verwenden sie keinen Kraftsoff aus Methanol oder von mehr als 10% Ethanol!

    So ganz schön das Ganze. Aber dann habe ich die EG-Übereinstimmungsbescheinigung in der Hand, und lese da unter 3.2.3.2.1 "Höchstzulässiger Anteil von Biokraftstoff am Kraftstoffgemisch: 5%vol."


    So für mich ist die Ethanolangabe der Anteil von Biokraftstoff. Oder bin ich da falsch?

    Wenn richtig, was stimmt jetzt da?

    Ach so der Text in der ÜBerschrift soll heißen, dass diese Warnung im Display stand.

    Tja da sollte man natürlich genauer analysieren.
    Da reicht deine Messung von außen dann nicht. Welche Temop hat das Wasser wirklich, was bringt der Sensor und was zeigt das Display.

    Nur so kann der Fehler gefunden werden.

    Da dein Lüfter anscheinend ganz normal startet, denke ich, dass der Sensor dafür schon richtig funktioniert.

    Somit das Display bzw. die Software falsch liegt.

    Wäre erstmal besser als andersrum.


    Aber solltest du checken lassen.

    Mit dem IR-Gerät von außen am Kühler 80 Grad. Dann passt das doch. Dann sind drinnen mindestens 90

    Das Kühlwasser kann in modernen Fahrzeugen bis 120 Grad haben. In der 390er weiß ichs nicht, aber sollte auch so sein.


    Also wo ist das Problem? Der Lüfter geht doch auch an. Passt doch alles.

    Aufstellneigung beim Bremsen, bei der Laufleistung von Bremsen zu sprechen ist gewagt.


    Aber im Ernst, Grip ist bei gutem Untergrund und beim Rollen immer genug da.

    Aber mir ist wichtig wie sich der Reifen beiTemperatur mit Beschleunigen in max. Schräglage verhält. Denn da ist der Untrschied dann zu merken.

    Ich weiß, dass heutige Reifen im Normalfall alle bis auf die Rasten halten.

    Allerdings nicht bei wirklich starke rBelastung über längere Zeit.

    Was verstehst du unter Neutralität?

    Empfindlichkeit auf Bodenbeschaffenheit: Bei dem Anwendungsschema ist maximal der Komfort zu bewerten (da hat aber der Luftdruck mehr Einfluss als der Reifen selbst). Was da bei Bitumen oder oder ist, macht keinen Unterschied.


    Nochmal: Bei der Anwendung ist selbst das Thema Nässehaftung quasi egal.


    Nicht dass ich hier der Überking bin, aber es geht darum, dass man sich einen Reifen nach Kriterien, in denen er gut sein muss aussucht. Der Kollege kann zu irgendwelchen Sicherheitsrelevanten Thema keinerlei Aussage machen, weil er nicht annähernd in deren Bereiche vordringt. ( wie wenn man einen Motor bewertet, den man 10.000km mit maximal 3000 Umderhungen gefahren ist. Ja läuft und hört sich gut an!)

    Das 3-4-fache der normalen KM-Leistung? Gibst du die vor? Viele Tourenfahrer bekommen mit den gängigen Tourenreifen KM-Leistungen um die 7000 - 8000 km hin und sind dabei ziemlich zügig unterwegs. Wenn man zudem das Motorrad für den Arbeitsweg benutzt, kann das diese Zahl durchaus noch erhöhen. Vielleicht sagt deine Erwartungshaltung von 3750 - 5000km mit einem Tourenreifen mehr über deinen als seinen Fahrstil aus. Der Durchschnitt ist dies sicherlich nicht.

    Aber das wichtige daran ist doch, dass man bei so einer erreichten Laufleistung NICHTS über die Qualitäten (ausser Laufleistung) eines Reifens aussagen kann.
    Bei der Fahrweise ist z.B. jeglicher Grip ausreichend. Der Reifen wird so weit weg von seinen Möglichkeiten bewegt, dass man gar nicht erfahren kann wo seine Vor- bzw. Nachteile sind!

    Das ist auch meine Erfahrung auf meiner GS. Conti Dings Attack sind für den Stammtisch konstruiert. Nach dem Motto: Wow bin ich gut. fahr bis an den Rand.
    Ich will aber, dass der reifen bis zur maximalen Schräglage ideal für mich ist.

    Deshalb lieber eine etwas schmalerer Felge und wenns denn wirklich so isz eben ein paar Millimeter ungenutzter Reifenfläche.

    Die Erstbereifung der 390er (Conti Moten) sind da denke ich so, aber geben mir kein gutes Gefühl (oder das Motorrad). Man ist zwar sehr flott in der Kurve, es fühlt sich an, als würde da der Reifen schon nachlassen, aber die Schräglage ist nicht so tief wie bei anderen Motorrädern. Es bleibt bis jetzt auch noch ein kleiner Rand.

    Die gefahrene Geschwindigkeit passt ja. Dies würde zeigen, dass da noch was ginge, aber eben das "Reifen-/Motorradgefühle" spricht dagegen.
    Da das die Maschine meines Sohnes ist, werde ich da aber auch nicht viel mit fahren.

    Oder einfach ob es kaum merkbar bergab geht. Oder gerad 20km/h Gegenwind herrscht. Oder die Textilkombi flattert und und und.


    Das ganze ist doch wirklich nicht relevant in unserem Anwendungsbereich bzw. nicht wissenschaftlich genau.

    Hab hier gelesen, dass ab und ann der Drosselklappenwinkel nicht ganz passt und ein neuanlernen hilft.

    Ruckeln und ausgehen, vor allem kalt, waren die Symptome.


    Wie lernt man neu an:

    entweder

    Zündung an und ohne Gas starten und im Leerlauf etwas mehr als 15 Minuten laufen lassen und bevor die 16 Minuten um sind Zündung aus.


    Oder

    Die Batterie länger ls 1,5 Stunden abklemmen, damit die Steuergeräte alles vergessen.


    Wie geschrieben, hier irgendwo gelesen. Keine Garantie dass das wirklich funktioniert.

    Denke einen Versuch ist es Wert.

    Vielleicht behebt das ja dein Problem


    Viele Grüße


    Gerhard

    Nochmal zu den Änderungen.

    Manchmal werden auch solche Änderungen aus Erfahrungswerten zur Verbesserung gemacht.

    z.B. kann ein größerer Lochabstand darauf hindeuten, dass die Aufnahmepunkte in bestimmten Fällen ausgerissen sind und hier nachgebessert wurde.
    Es gibt viele mögliche Gründe. Allerdings tippe ich auch auf Gleichteilepolitik. So eine Sachnummer kostet!

    Wegen der Kostenthematik:

    Ich denke es war anders gemeint.
    Der Serienbehälter mit Deckel kostet weniger als der den du dir nachträglich gekauft hast.

    Somit die Herstellungskosten reduziert.

    Designmäßig ist aber der andere viel besser und evtl. sogar bei teureren Maschinen verbaut. Deswegen kam der in den Powerparts-Katalog.

    Anstatt nun einen neuen Deckel zu konstruieren bzw. herstellen zu lassen, wird ins Regal gegriffen wo der fertige Behälter (so wie angeliefert) bereits vorhanden ist.

    Denn!! Jetzt bezahlt ja der Kunde den Mehrpreis und auch da wird noch einmal ein Gewinn erzielt!

    In etwa so ticken die Firmen.


    Man muss ja auch zugestehen, das der Grundpreis sehr gut ist. Kommt ja nicht von ungefähr.

    In deiner Wut, hast du gar nicht berücksichtigt, dass dies vom Design her so von KTM geplant sein könnte, weil sehr viele Kunden auf solch filigranes stehen. (hatte ich erwähnt)

    Interessant wäre, was du bei deiner Bestellung drauf stehen hast. Nur den Deckel?


    zu ertsens: ja mehr Aufwand, da Behälter runter muss. Aber du musst nicht entlüften. Bremsflüßigkeit wie beim manuellen entlüften rauspumpen bis der Behälter leer ist. Wechseln und auffüllen. Also nicht so extrem wie von dir beschrieben.


    zu zweitens: Hätte KTM! Aha, wie schon geschrieben hatten die aber anderes im Sinn. Dann such die halt woanders einen Decke. Ich hätte auch gerne eine stärckere Feder hinten und ein Dauerhaft abschaltbare Traktionskontrolle. Gibts nicht, also dann eben nicht. In deinem Fall musst du dir eben bei anderen Zulieferern was suchen oder eben herstellen lassen. Da sind wir wieder bei deinem Problem. Du nimmst deinen Wunsch für so allgegenwärtig, dass KTM den von dir gewünschten Deckel unbedingt verkaufen muss. Nimm dich nicht so wichtig. Du alleine machst den Deckel nicht rentabel.


    zu drittens: Weniger Bremsflüßigkeit bedeutet auch weniger Belastung für die Umwelt (Herstellung und Entsorgung). Also auch nicht sinnfrei!


    Also beruhige dich. Dein Hinweis, auch wenn polemisch, ist natürlich für andere wichtig, die evtl. auch davon ausgehen, dass es nur der Dekel ist und keinen Behälter wollen.

    Vielleicht anderrum sehen.

    Dieses Filigrane Design gehört mit dazu.


    Warum ist ein kleinerer Behälter denn ein Problem?

    Ist doch gut bei einem Motorrad, bei dem auf jedes Gramm gewicht geshaut wird.


    Find ich vom Konzept gut