Beiträge von G-B

    Wo bzw. wie messt ihr die Ladespannung?

    Das Voltmeter im Display ist dazu nicht der richtige Weg. Die Ladespannung wird VOR der Batterie gemessen; ggf. Batterie abklemmen.

    Batterie abklemmen? Bitte nicht!!

    Was ist denn das für ein Tipp. Die Batterie fungiert auch als Dämpfer für die Lichtmaschienen Erregung. Willst du dir die Elektronik wegen Spannungsspitzen schrotten?

    Bei ner i.O. Batterie die geladen ist wird die anliegende Spannung mit möglichst wenigen Verbrauchern geprüft.

    ok, hab mich informiert. Nehm das mit dem impregnieren zurück. Anscheinend hab ich das immer zu heftig angewendet, da es nur um das Wasserabweisen bei dem Vorgang geht. Bin immer von dichten im Sinne von Beschichten ausgegangen.

    Again what learned!

    Aluschrauben für Befestigung der Armaturen. Aha


    Für wieviel Gramm Gewichtsersparnis murkst man dann da dran rum?


    Ist ja nicht viel Drehmoment. Wow. Er zieht das Ding an und stellt sichs in die Garage, oder wie?

    Da wirken im Betrieb auch noch Kräfte und das dynamisch.

    Mag ja alles noch im Rahmen sein, aber das ganze wurde anders konzipiert und da ist das wichtigste Bauteil befestigt.

    Der vordere Bremshebel.


    Auch wenn das Risiko zu dem Vorschlag zugegebenermaßen sehr klein ist. Wenns um die vordere Bremsfunktion geht gibt es keine Wahl sondern nur sicher bei mir.

    Wenn man die Membrane herausnehmen kann ist das ein echtes Pfund bei Hitze!


    Wichtig: Damit bei Regen das Obermaterial sich nicht vollsaugt wie ein Schwamm (Verdunstungskälte) bitte imprägnieren.

    Wenn du das Obermaterial imprägnierst leidet die Atmungsaktivität darunter.
    Wo soll es denn auch hin.
    Auch haben die guten Klamotten die Membran möglichst nah an der Haut, weils so am besten funktioniert.

    Ich denke er meinte wohl einfach innen, damit es keine Minusgrade hat. Man könnte kühl auch falsch verstehen.

    Aber darum ging es ja nicht, sondern ums starten.


    Einfach anklemmen und starten. Denn durch das abklemmen über die Zeit hast du sowieso alles auf "Null" gestellt.
    Auch ja vor dem starten gleich noch die Uhr und Datum einstellen.

    Daher müsste für mich die Frage auch lauten, wieviel Drehmoment verträgt ein moderner Motorradreifen auf einer durchschnittlich bis guten Asphaltfahrbahn. Alles, was darüber hinaus geht, ist sinnfrei und muss von der Elektronok permanent eingefangen werden.

    So eine Beziehung zwischen Reifen und Fahrbahn ist etwas sehr dynamisches.
    Du kannst mit deiner Berechnung des Maximums nur von einem statischen Zustand ausgehen.

    Durch Unebenheiten und noch schlimmer starken Seitenkräften ist plötzlich der Wert für die mögliche Längsbeschleunigung im Keller.

    Deswegen regeln ja die Modernen Traktionskontrollen schon lange bevor das Lämpchen blinkt.
    Auch bei den Autos (zumindest die eher sportlichen).

    SO denkt der zahlende Fahrer was für ein toller Hecht er doch ist, weil er die Monsterleistung so gut beherrscht.
    Leider macht dies die Elektronik.
    Abschließend noch zu der Berechnung bei der 235NM raus kam.

    Also Maschine hat 200kg, Fahrer mit Klamotten Koffer... 100Kg. Gehen wir von einem guten Asphalt und warmen Sportreifen aus. Dann haben wir einen Reibwert von 1,08
    Somit ware die Maximal übertragbare Kraft 300kg * 9,81 *1,08.
    Nun noch den Hebelarm des Rades. Bei 180/55-17 ist 0,315mAlso folgende Rechnung:
    300*9,81*1,08*0,315 = 1001,2086
    Somit bei idealen Bedingungen mit 1000NM grenzlastig unterwegs.
    Die Werte habe ich mir nicht nach dem Ergebnis zurecht gelegt!

    Aber diese Beingungen hast du nur, wenn alles passt.

    Beim Verbrenner eben erst mal weniger bis die passende Drehzahl erreicht wird und dann könnte dynamisch eben das gesamte Gewicht auf dem Hinterrad lasten.

    Bei jeglichem Einfluß dreht das Rad durch.

    Die Steuergeräte sind nämlich laut Ersatzteilkatalog identisch. Wir reden also ausschließlich über Software.


    Kann jmd was dazu sagen?


    Vg

    Anscheinend nein.
    Es ist ziemlich wahrscheinlich die Hardware am Motor anders.
    Ein Umbau scheint auch den Aufwand nicht zu lohnen.
    Zumindest laut den Leuten von 1000PS.
    Siehe hier: https://www.1000ps.de/testberi…-test-fuer-fahreinsteiger

    Und Ehrlich. ob 105 oder 95 PS. Wann drehst du wirklich bis auf Anschlag hoch?

    Es könnte sogar sein, dass durch die Modifikationen nur das Drehmoment in der Drehzahl nach unten geschoben wurde um oben die Leistung zu reduzieren.

    Das wäre mir persönlich sogar lieber.
    Ich kenne aber die Leistungsdaten der L nicht.

    Tja, biis ich meinen ganzen Text geschrieben habe hast du dies noch angebracht.


    Dazu hast du soweit Recht, dass man vieles annehmen muss um das Abheben des Vorderades so zu pauschalisieren.

    Du hast ja schon einiges genannt. Gewicht, Radstand.

    Das was du mit Gewichtsverteilung meinst, ist die Lage des Schwerpunktes inkl. Fahrer in Längsrichtung. Du brauchst aber auch noch die Höhe des Scherpunktes, damit da ein Hebelarm zur dynamischen Gewichtsverteilung entsteht.
    So nun noch den Reifendurchmesser und die theoretische Gesamtübersetzung (bis zum Motor) und noch die Getriebeverluste in %.
    Nur mit dem Gewicht und Schwerpunktlage kannst du schon mal die Maximale Beschleunigungskraft berechnen. (Wann das Vorderrad abhebt)

    Den Rest brauchst du für deine NM des Motors

    Ganz einfach zu berechnen: Gewicht*9,81*Abstand Schwerpunktzu Hinterradauflage = Beschleunigungskraft*Abstand Schwerpunkt zum Boden
    Somit brauchst du die Linke Seite der Gleichung nur durch den Abstand Schwerpunkt zum Boden teilen und du hast deine Beschleunigungskraft.


    Alles unter der Annahme du hast keinen Schlupf!

    Es wurde ja schon weiter oben erklärt, dass nicht das Drehmoment des Motors wirklich ausschlaggebend ist.
    Es kommt immer auf das an was am Reifen ankommt.
    Und selbst das am Antriebsrad anstehende Drehmoment ist nur die halbe Miete.
    Einzig wichtig ist die Kraft die an der Aufstandsfläche zur Straße wirkt.

    Diese hängt zwar vom anstehenden Radrehmoment ab, aber wird durch den Radius des Rades beeinflußt.


    Bleiben wir mal in der Welt der Benzinmotoren.

    Es ist natürlich genau diese anstehende Kraft für die Wahrnehmung der Beschleunigung wichtig.
    Jetzt ist dieses Drehmoment eben bei unterschiedlicher Drehzahl unterschiedlich hoch.
    Der schaltfaule Fahrer bzw. der der hohe Drehzahlen nicht mag braucht eben ein hohes Drehmoment bei relativ niedriger Drehzahl um trotz langer Übersetzung noch genügend Kraft am Hinterrad zu haben.
    Jemand dem die Drehzahl wurscht ist kann bei der Doppelten Drehzahl (Gangwahl) und dem halben Drehmoment genau die gleiche Beschleunigung in dieser Situation haben. (gleicher Reifendurchmesser!)


    Nun zur Kraftübertragung zwischen Reifen und Straße:

    Dieser Wert von 1000NM ist hinsichtlich Umsetzbarkeit auch nicht festsetzbar.

    Um es zu verdeutlichen übertreibe ich folgend etwas.

    Ein 200kg Motorrad kann maximal die ca. 2000N Anpressdruck beim beschleunigen auf den Reifen bringen. (dynamisch hebt in dem Moment das Vorderrad minimal ab)
    Da die Mögliche Kraftübertragung mitunter vom Anpressdruck abhängt, ist hier ein Limit gesetzt (Reibwert bleibt erst mal fest)

    So nun habe ich ein Motorrad mit 2000kg. Siehe da es kann die doppelte Kraft übertragen. Also mit doppelt so viel Nm (gleicher Raddurchmesser!. Bzw. werden die dann auch gebraucht!


    Auf was will ich hinaus?


    Die Anfangsfrage des Threads kann nicht beantwotet werden, da viele andere Faktoren beeinflussen was umsetzbar bzw. sogar nötig ist.

    Könntest du nicht einfach den Widerstand der originalen Blinker inkl. Platine messen und dann den deiner neuen Blinker.

    Die Differenz wäre dann dein Widerstand. Außer die LED verändern ihren Widerstand bei lastfall, dann wäre es nicht so einfach.


    Normalerweise sollte das System funktionieren, wenn die ausgewechselte Komponente vom Widerstand exakt getauscht wird, oder?

    Leute. Aufgrund des Textes denke ich es ist möglich, dass seine Muttersprache nicht deutsch ist.
    Also vielleicht etwas Nachsicht.


    Zum Problem:

    Es ist immer schwer die Ursache für Geräusche über das Internet zu finden.
    Es kann auch sein, dass das Geräusch was dich stört ja vielleicht normal ist. Nur vorher wegen zu straffer Kette nicht vorhanden war.
    Aber auch ich habe das Problem genau zu verstehen wie es zum Problem kam und was es genau ist.
    Vieleicht als erstes die genauen Daten deines Motorrades (Typ, Baujahr) angeben und dann genau nach der zeitlichen Abfolge was alles war (Werkstatt, spannen, usw)

    z.B. so:

    1. neue Kette in der Werkstatt einbauen lassen

    2. Kette war sehr locker deshalb noch einmal in die Werkstatt

    3. Wurde gespannt und seit dem habe ich dieses Geräusch
    (Ist nur ein Beispiel)

    Nur wenn die Spezialisten hier genau verstehen was war undauch jetzt dein Problem ist, kann dir jemand helfen.

    Bis jetzt nicht. Das Navi hab ich eben im Auto noch benutzt...da ist alles okay. Und am Mopped ist auch alles top, keine Sicherung durch oder so was.

    Ich denke du hast es nicht verstanden. Das was du mit deiner Prüflampe siehst (so wie die Kontankte gewählt sind) ist Mist. Das ist Schmarrn. Da siehst du nix dran.
    Auch meinte ich nicht dass dein Navi kaputt sein kann, sondern dein Spannungswandler in der Halterung am Motorrad.

    Das hat auch nichts mit veraltet zu tun. Um zu sehen ob in einem Stromkreis zwischen zwei Kontakten Spannung anliegt (ungefähr in dem Maße wie erwartet) passt es ja.
    Ungefähr wie eine Lehre anstatt Messschieber. Leider warst du nicht in einem Stromkreis! (dazu unten mehr)

    Ich hätte jetzt erwartet, dass du wenigstens Rückmeldest wo du Klemme der Prüflampe dran gemacht hast.


    Ich glaube du hast das System nicht verstanden.

    Also hier zur Technik:

    Deine Navihalterung hat einen sogenannten DC/DC Wandler drin. In dem Fall reduziert er die anstehende Gleichpannung auf die USB üblichen 5V Gleicspannung.

    Somit ist das ein eigener Stromkreis mit den beiden PIN.

    Damit auf GAR KEINEN FALL einen PIN mit einem anderen Stromkreis verbinden. Nur die PIN miteinander messen.

    Das was du gemacht hast ist in etwa so als würdest du die Prüflampe mit einer Seite an die 24V Batterie eines LKW hängen und die andere Seite an dein Motorrad (nicht ganz, da deine Halterung ja doch irgendwie elektrisch verbunden ist.
    Durch den Spannungsabfall bzw. den Widerstand der Prüflampe hast du hoffentlich keinen Schaden angerichtet. bzw. mit deinem umpolen an der Motorradseite.

    Also wenn du einfach schein willst ob da Spannung anliegt und das auf deine Art sehen willst. dann bastel dir eine extra Prüflampe mit einer kleinen Fahradbirne (6V) und nimm die beiden Kontakte der Halterung.

    Ist mit deiner normalen Prüflampe vor der Halterung die Spannung aber danach nicht (andere Prüflampe) dann liegt der Fehler dazwischen.

    Besser wäre eben ein Messgerät.

    Eine 12V Prüflampe an den 5V Anschluss und die andere Seite irgendwo direkt am Moped.

    OOOhhh, erlich?


    Das was du siehst hat nichts mit der Spannung zu tun.


    Nimm ein Multimeter und mess die Spannung von Pin zu Pin!!

    Hoffentlich hast du dir mit der falschen Verdrahtung nichts zerschossen.

    Ich hoffe, das man das merkt (andere Sitzhöhe durch PP Ergo).


    Hab mir einen für höher gekauft um den Kniewinkel zu verbessern und denke, dass so auch noch etwas mehr sportlichere Haltung zustande kommt. (lenker bleibt ja unten (vorerst)

    Das macht mir Hoffnung bei den vielen Problemmeldungen.
    Also gehe ich davon aus, dass meine gebraucht erworbene schon alle Themen hinte rsich hat und ich die nächsten Jahre viel Spaß hab.

    Allerdings kommen mir die Kosten dan schon etwas hoch vor. (oder war das inkl. Reifne UND Kettensatz? Weil du ja keinen originalen willst)