Beiträge von ChrisR

    Kein Problem - sehr gerne ! :ja:

    Der Tankrucksack ist qualitativ sehr gut. Enduristan halt.

    Passgenauigkeit ist sehr gut (20er SAS).

    Der Sitz auf dem Tank ebenfalls.

    Da wackelt oder rutscht nichts.

    Wasserdichtigkeit ohne zusätzliche Regenhaube o.ä. waren für mich ein "Muss".

    Die Strapse stören mich nicht.

    Beim Tanken löse ich die beiden "Clipse" vorne und klappe ihn dann nach hinten weg.

    Kein Problem - minimaler Aufwand.


    Thema Grösse :


    Ja - das Teil ist schon recht gross.

    Im reinen Strassenbetrieb stört er mich auch nicht.

    Stehend fahren wird dann schon nach vorne hin was eng.

    Kurz mal für ne kleine Schotterpassage - kein Problem.

    Den ganzen Tag Schottern - eher nicht.


    Das Teil wird in Urlauben seine Vorteile ausspielen.

    Bei mir insbesondere mit Sozia.


    Für die Solo- oder Tagestouren werde ich bei Gelegenheit folgendes machen :

    Ich werde mir noch einen kleinen 4x dazuholen und kann dann mit den vorhandenen Befestigungspunkten hin- und hertauschen.

    Je nach Bedarf.


    Die Extreme-Edition von Touratech wird (meines Wissen nach) von Enduristan gefertigt.

    Der TR von TT ist aber auch nicht wesentlich kleiner.

    Darüberhinaus finde ich das "Finish" der Hülle nicht sooo schön.

    Aber das ist Geschmackssache.


    Die TR Pro von SW-Motech (GS und City) mag ich auch von der Optik her.

    Aber für den Preis nicht wasserdicht ?

    Nö - so wichtig war mir die Tankringhalterung dann auch nicht ...

    Ich bin auf meiner GS mit einem nur "wasserabweisenden" TR gefahren.

    Immer das Generve mit einer zusätzlichen wasserdichten Innentasche - da hatte ich keine Lust mehr drauf.

    So nehme ich jetzt die Strapse in Kauf.

    Irgendeinen Tod stirbt man halt.


    Vielleicht hilft ja folgender Link


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    Der Kollege hat schonmal ganz gute Ideen auf Lager.


    Ansonsten - wenn Du mal den 4a probieren möchtest ...


    Ich wohne im Rheinland zwischen Köln und Bonn. Kannst gerne vorbeikommen und ausprobieren.

    Alternativ treffen wir uns mal im Rahmen einer Tour irgendwo.


    Gruss,


    Christoph

    So, gestern Nachmittag in der Eifel gewesen und die neuen Meridians angefahren.


    Auch wenn ich weit davon entfernt bin, ein "Reifenfachmann" zu sein - den gefühlten Unterschied zu den PST 2 fand ich bemerkenswert.


    Wirklich guter Reifen auf der SAS.


    Gefahren mit 2.5 und 2.9.


    Am besten hat mir gefallen, dass der Meridian seine Arbeit mit viel "Ruhe" verrichtet.

    Ich krieg morgen auch einen neuen Satz Meridians.


    Einen Zweiten hab ich direkt mitgeordert.

    Gewartet hab ich nicht.

    Ich hatte nämlich keine Lust Anfang August da zu stehen und für Norwegen dann keinen frischen Satz mehr zu bekommen.


    60 Euronen hin oder her.

    Ist zwar viel Geld, aber noch ärgerlicher wär es, dann kurz vor knapp dumm aus der Wäsche zu gucken.


    Normal hätte ich allerdings nur einen Satz genommen.

    Na ja, aber das Handy laden kannst du ja ohne Probleme unterwegs - deswegen denke ich, das die Akkukapazität eher nicht so hoch zu bewerten ist ...


    Fotos ist wohl eher schwierig. Die meisten Handys in dem Bereich bieten eher weniger gute Kameraleistung.


    Zumindest die China-Bolzen mit den Riesenakkus.

    Ich hoffe wir kapern den Thread jetzt nicht mit Smartphone-Navi-Tratsch ;-)


    @ oli 72 - ich hab mir auch ne ganze Menge an Infos gezogen für eine Auswahl an Handys die für den Zweck in Frage kommen.


    Aus meiner Sicht sind folgende Merkmale wichtig :


    - Unterstützung der 4 SatSysteme GPS, Galileo, Glonass und Beidou,

    - die Displayhelligkeit,

    - die Empfindlichkeit des Displays für eine Handschuhbedienbarkeit,

    - Wasserdichtigkeit und Staubschutz,

    - ausreichend schneller Prozessor und

    - das Handy sollt keine allzu großen "Ränder" haben, damit die Fläche des Displays nicht zu klein wird im Gebrauch.


    Der ganze Rest wie Kamera, Akkukapazität, Möglichkeit eine zweite SIM zu betreiben etc. ist meiner Meinung nach nur untergeordnet zu sehen.


    Zumindest dann, wenn es primär als Navi laufen soll und nicht als vollwertiges Zweit-Telefon.

    Ich möchte auf gar keinen Fall eine Diskussion Navi vs. Smartphone lostreten.

    Beides hat Vor- und Nachteile.


    Ich bin jahrelang mit einer Garminlösung gefahren und das hat auch immer gut geklappt.

    Ich habe es allerdings immer als sehr aufwendig empfunden damit zu "arbeiten".

    Insbesondere die Vorbereitung und Planung im Detail.


    Ich bin seit letztem September auch auf android-basierte Navigation umgestiegen.

    Dazu nutze ich Calimoto und zusätzlich für Wald und Wiese OSMand.


    Das läuft wirklich gut bisher.

    Der Funktionsumfang von Calimoto (Premium) ist richtig gut.

    Alles geht recht intuitiv. Individuelle Tourplanungen sind schnell gemacht und lassen sich auch unterwegs schnell ändern oder anpassen.


    OSMand für Offroad ist natürlich schon umfangreicher in der Bedienung und man muss sich mit der Software auseinandersetzen.


    Was mich allerdings echt begeistert bei der Androidlösung ist, dass man viele praktische Anwendungen zusammenführen kann.


    Navi-App (auch GoogleMaps für ein schnelles Fortkommen mit Echtzeitdaten), Wetterapp, Booking, ADAC etc.

    Und alles mit der gewohnt schnellen Verarbeitungsgeschwindigkeit.

    Automatische Karten/App-Updates inbegriffen.


    Ein zusätzliches BackUp für das eigentliche Telefon ist im Notfall auch noch vorhanden.


    Etwas Lehrgeld hab ich allerdings auch schon bezahlt.

    Ich wollte das alles mit einem Galaxy Tab3 Active machen.

    Ich hab allerdings festgestellt, dass diese Lösung für mein Empfinden zu gross ist und stelle daher wieder auf ein normales Outdoor-Telefon um.


    Die Einbausituation an der 1290 SAS ist quer oberhalb des Dashboards mit einem Halter von Marty und dem abschliessbaren DR2CZ.

    Super stabil, schön im Blickfeld, ausreichend gross.


    Strom gibts per USB-Kabel aus der Tech-Box. Die Quelle schaltet ein paar Sekunden nach "Zündung Aus" entsprechend ab.


    Durch den abschliessbaren Halter und der abschaltenden Stromquelle kann das Gerät damit auch bei Zwischenstopps am Mopped bleiben.


    Das probiere ich so erstmal.

    Ich denke es wird auch so bleiben.

    Und wenn nicht - ein "Zurück" auf ein XT oder so ist ja schnell gemacht.

    Würde sagen nein, braucht man nicht. Am Ende kauft man sich eben nur mehr Feature, noch bessere Materialien und gern ein hübscheres Aussehen.

    Wenn du jemand bist, der kein Problem mit einem Regenüberzieher hat, bekommst du für einiges weniger auch richtig gute Klamotten. Eine Revit Defender Pro zum Beispiel ist eine sehr wertige Motorradklamotte mit tollen Features und Design. Bekommt man im Angebot gern unter 600€ und ist trotzdem mit einem Gore-Tex Innenlayer und extra Thermofutter ausgestattet und damit wetterfest.

    Klim hat eben eine einlaminierte Gore-Tex Membran und noch paar Lüftungsöffnungen mehr. Und die Dichtheitsgarantie von Klim ist auch was wert, muss man aber eben auch mitbezahlen.

    Ich war auch eine Zeit lang heiß auf die Klim Klamotte, doch die Badlands ist mir wahrscheinlich zu weit geschnitten und der engeren Kodiak fehlt es an der Rückentasche. Zudem gab es die Klamotten nun ewig nicht in entsprechender Größe. Somit habe ich mich für die halb so teure Rukka Rimo-R entschieden.


    Wärst Du so nett, ein bisschen was zur Rimo-R zu schreiben ?


    Die Testberichte hab ich schon durch, aber ich kenne leider niemanden, der die Kombi mit "echten" Erfahrungen im Gebrauch hat.


    Ist vielleicht für den ein oder anderen reiselustigen Adventurefahrer hier auch ganz interessant

    Wenn ich das lese wird mir ja ganz anders ... :staun:


    Jetzt hab ich mein Hinterrad ja noch nicht ausgebaut, weil es noch nicht nötig war und weiss deshalb noch nicht, wie es bei meiner SAS so passt.


    Ich muss nur gerade darüber nachdenken, wie so eine "Operation" auf Tour am A.... der Welt gelingt.

    ich hau mich weg :lautlach: :lautlach: :lautlach: Radwechsel führt zu wissenschaftlicher Abhandlung mit ausnahmslos nur Wissenschaftern die ihre Stellungnahmen abgeben; nur das Rad kann nicht mehr eingebaut werden da,.......!!!!!!! :lautlach: :lautlach: :lautlach: :lautlach:

    ja genau deswegen liebe ich oelfreds; aber ich bleibe auch hier drann :lautlach: :lautlach: :lautlach: :lautlach:


    Darf denn dann KEINER mehr etwas fragen, wenn er etwas nicht versteht, etwas nicht weiss eoder einfach mal verkackt hat und nun Hilfe braucht, weil er nicht weiter weiss ?!


    (Ich meine damit jetzt nicht "mit welchem Fuß muss ich den Seitenständer ausklappen wenn ich auf dem Mopped sitze damit ich umfalle"-Fragen)

    Knochensäge, Brenneisen... :sehe sterne:

    Das sind jetzt kein motivierenden Vorschläge, oder?

    Nee, ich glaub da hab ich mich etwas mißverständlich ausgedrückt.


    Ich halte es einfach nur für wichtig, vorher ein paar Szenarien zu durchdenken. Gerade wenn man alleine unterwegs ist.


    Im Fall eines Sturzes gedanklich abrufbar zu haben, dass man sich mit Zeltstangen und Panzertape z.B. eine gute Schiene bauen kann, um weiterzukommen.


    Ich meinte damit nicht, dass er einen mobilen OP mitschleppen soll. :zwinker:


    Aber genug - soll ja hier um die Technik gehen ...

    "Medikamente: habe ich schon gelesen - ich „freu“ mich. :lol: Die Scheisserei :arsch: scheint ja vorprogrammiert zu sein. Und dabei esse ich so gern Melone …. ."



    Gerade was Medis angeht, würde ich mich nochmal extra beraten lassen.


    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass es nicht immer die beste Idee ist, sich bei solchen Problemen mit Immodium komplett lahmzulegen.

    Das Zeugs soll ja auch wieder aus dem Körper raus.

    Da gibts andere und m.E. bessere Dinge. "Vaprino" z.B. .


    Und Hilfe zur Selbsthilfe wäre für mich ein Thema. Gerade nach Unfällen.

    Verbände, Behelfsschienen, Tournique etc. . :ja:

    Hm ... ernsthaft ?!


    Klar - Ausfälle können immer passieren.

    Aber es soll doch erst 2023 losgehen. Evtl. "Mopped-Kränkelleien" sollten doch bis dahin aufgefallen und behoben sein ...

    Rückrufe doch hoffentlich auch.


    Und mal ernsthaft - dann brauch ich in Zukunft aber auch nicht mehr mit ner 890er oder einer 20er SAR oder SAS los. Und mit ner Norden 901 auch nicht.

    Das sind ja auch Technik-Bomber.


    Wie wahrscheinlich ist es denn (bei anständiger Pflege und Obacht), dass die Mopete komplett den Geist aufgibt ?


    Irgendein Kleinkram der kaputt geht ist doch völlig Hupe, solange die Reise weitergeht.

    In den Ländern interessiert es vermutlich ohnehin niemanden, in welchen technischen Zustand das Möpp ist ...


    Ich finde eine ordentliche Reisevorbereitung ist das A & O.


    Eine Technikschlacht mit viel Klimbim würd ich nicht machen.


    Meine Meinung ... :ja:

    Hi Robert -


    erstmal beide Daumen hoch für dein Vorhaben ! Ich find das mal richtig g... ! :ja:


    Zum Thema Technik kann ich leider nichts beitragen, aber vielleicht hab ich trotzdem einen Tip ...


    Im GS-Forum (ja ich weiss GS-Forum :staun:) gibt es einen User mit dem Nick "KlausMong".

    Der ist aufgrund familiärer Bindungen sehr mit dieser Region verbunden und hat so ziemlich alle Länder bereist, die auf deiner Liste stehen.

    Der kennt ganz sicher Adressen oder Leute unterwegs, die Dir vor Ort weiterhelfen können, wenns mal Schxxxxx läuft und kann sicher auch sonst ne Menge Reise-Know-How für die Region geben.


    Vielleicht ist es ja hilfreich ...


    Gruss,


    Christoph