Mit der Käte in die Ferien - mit dem Zug zurück.

  • Vorneweg - sie hat fast bis zum Schluss durchgehalten meine Kleine!


    Aber eben nur f a s t. Nach 7 Stunden im Sattel vom Gardasee Richtung Zürich,
    ist sie mir dann von jetzt auf gleich auf der Autobahn bei 130 Km/h verreckt.
    Plötzlich rollt sie aus, ich nehm Gas zurück, da kommt sie nochmal und läuft
    mit leichtem Gas nochmal ca. 800 m mit 90 Km/h, dann geht sie aus und ich rolle
    um 21.40 auf den Schandstreifen.


    Also kurz zur ganzen Ferienstory. Als ich die Käte fertig gepackt habe und in
    voller Montur drauf sitze, drücke ich den Anlasser und ... klack klack klack .... nix geht.
    Ich erinnere mich, dass mir beim letzten Ausfahren aufgefallen war,
    dass der Anlasser etwas behäbig drehte und ich daran dachte eine neue Batterie zu holen.
    Naja jetzt ist's zu spät - Ferien stehen an und wenn ich sie nur anbekomme, lädt sie sich bestimmt
    auf so ner langen Fahrt bis nach Italien genügend für nochmal 2-3 Starts auf der Heimreise,
    dann kauf ich mir ne neue Batterie. ;-)
    Also Zündung nochmal aus (da standen übrigens so komische Kürzel auf der untersten Zeile
    und die Uhr hat sich schon zum zweiten Mal verstellt) und erneut probieren ....
    der Anlasser dreht sie knapp durch und schwupp sie läuft. Also los! Nach 5 Km, stelle ich fest,
    dass ich sie ja gar nicht betanken kann ohne sie wieder aus zu machen, da Zündschlüssel = Tankschlüssel.
    Ich fahr an die Tanke und mach mit zittrigen Fingern die Fuhre aus, tanke und .....
    klick sie läuft wieder bei müdem Anlasser an. Beim nächsten Tankstopp in Italien
    geht alles bestens und der Anlasser dreht einiges freudiger.
    Unten am Gardasee angekommen und ausgemacht, will ich sie dann nochmal kurz verschieben
    .... klack klack klack, nix geht. Ich probier nochmal und sie kommt.
    Dann bleibt sie dort stehen bis zur Abreise. Bei eben selbiger gehts so weit,
    dass ich im Büro des Campingplatzes nach Überbrückungskabeln frage
    (nach Studium der Betriebsanleitung weiss ich heute, dass das nicht die
    gescheiteste Idee gewesen wäre), bevor ich aber zum Platzwart der die Kabel haben soll,
    hinwackle, versuche ich nochmal und sie springt an! Also hopp und los,
    ich hab noch für ca. 130 Km Sprit im Tank, das reicht bis an eine Bergtanke
    wo ich sie dann anschliessend den Berg runterrollen lassen könnte um sie anzumachen.
    Aber alle folgenden Stopps sind problemlos, sie geht immer gleich an, Anlasser dreht recht munter,
    Uhr zeigt noch immer die gleiche falsche Zeit. So denk ich mir nix böses, als ich mich
    nach dem Abendessen auf der Raststätte für die letzte Etappe in den Sattel schwinge. 15 Minuten später,
    stehe ich im Dunkeln am Pannenstreifen, schüttle mein Kätchen bei offenem Tankdeckel um zu
    horchen obs noch genügend Spritt im Bauch hat. Sprit ist da, Saft auch, der Anlasser
    dreht einwandfrei, aber anlaufen tut sie nimmer. Erste Diagnose, es muss was an Zündung
    oder Benzinzufuhr sein. Diagnose am nächsten Morgen bei Licht, alle Sicherungen unterm Sattel
    sind ok, Kerzenstecker sitzt bombenfest, Zündkabel sieht intakt aus, dieses komische Schraubdings anstelle
    eines Benzinhahns ist ganz aufgeschraubt.


    So und weiter bin ich bis jetzt nicht gekommen, ich hab sie inzwischen nach Hause geholt
    und werd mich nun vertieft dem Porblem widmen müssen.
    Wollte vorneweg mal eure Meinungen dazu hören. Wo soll ich suchen?


    Ich würde jetzt erst mal Kerze rausdrehen, ansehen und in den Kerzendeckel stecken
    um zu sehen ob ich Zündfunken habe, falls ja fällt mir dazu noch ein die Kerze wieder
    rein zu machen und bei offenem Luftfilterdeckel während eines Startvorgangs Startpilot
    Starterspray einzuspritzen um zu sehen ob sie kurz anläuft, was auf mangelnden Treibstoff schliessen lassen würde.


    Weiss vielleicht jemand von Problemen mit der Einspritzpumpe?
    Kann da auch eine Benzinpumpe im Spiel sein?
    Kann eine Zündspule einfach so das Zeitliche segnen und würde man ihr das von Aussen dann ansehen?
    Wie lese ich Fehlercodes aus dem Cockpit aus?
    Wie weit könnten die Sicherungen unterm Tank involviert sein, soll ich die unverzüglich kontrollieren?


    Auf die Frage warum Krads immer dann kaputt gehen, wenn sie von einer Tour voll dreckig und versifft sind,
    damit man beim Schrauben auch wirklich schön dreckige Hände bekommt, erwarte ich keine Antwort.
    Würde mich aber über ein paar geistreiche Anregungen von euch Schraubern freuen.


    Gruss
    DerBlasse

  • bin zwar kein so versierter schrauber, aber da kannst echt nur alles durchprobieren und ansonsten gleichmal deinen mechaniker deines vertrauens anrufen und den mal fragen ob sowas bekannt...

  • Wenn es was mit der Spritzufuhr wäre, würde ja der Anlasser IMMER munter drehen. Das tut er ja offensichtlich nicht. Also tippe ich eher auf ein Elektrik - Problem. Ich lehn mich jetzt mal etwas aus dem Fenster, wenn ich die Batterie abklemme, bleibt doch die Uhrzeit im Cockpit gespeichert, oder? Oder muß ich die jedesmal nach Batteriewechsel, oder was auch immer, neu einstellen? Hatte meine Batterie zwar auch schonmal ab, kann mich aber jetzt nicht mehr dran erinnern ob ich die Uhr neu stellen musste.
    Fehlercodes kann glaube ich nur der Händler mit dem Diagnosegerät auslesen. Wenns Cockpit noch richtig funzt, zeigt dir die FI Lampe einen Blinkcode an, den du dann im Handbuch nachschlagen kannst. Wenn die nicht blinkt, sollte auch kein Problem vorliegen, denk ich mal.
    Einfach so auf Verdacht irgendwas zu tauschen macht ja keinen Sinn und kann auch recht teuer werden. Aber wer weiss, vielleicht ist es ja auch wirklich nur die olle Batterie. Wenn du eh ne neue brauchst, schiess dir doch schnell eine in der Bucht, lad sie auf und bau sie ein. Vielleicht war es das ja schon. Glaube son Motor läuft nicht ohne Batterie, selbst wenn er an ist und über die Lichtmaschine versorgt wird, brauchst du eine intakte Batterie.


    Hoffe das hilft dir ein wenig weiter.


    :prost:

    Gruß,
    Chris


    1290 SDR S.E.


  • Hi Chris,


    Danke für deine Hinweise. Vermutlich werde ich nicht drumrum kommen zum Händler zu gehen.
    Aber ich persönlich denke, dass die Batteriegeschichte nix mit dem Ausgehen auf der Autobahn
    zu tun hat oder höchstens indirekt.
    Eine neue Batterie ist auf jede Fall fällig, auch wenn der Anlasser jetzt die letzten paar Male immer
    schön drehte, nicht gewohnt stark aber doch genügend so dass die Käte hätte anspringen sollen.
    Entweder ist da ein ganz anderes Problem dazu gekommen oder irgend eine elektrische Komponente
    (Einspritzpumpe, Zündmodul od. Steuergerät etc.) mag es auf Dauer nicht mit wenig Strom versorgt
    zu werden und hat nach knapp 1000 Km Unterversorgung die Segel gestrichen.
    Folgeschaden so zu sagen. Es könnte ja sein, dass jemand genau die gleiche Erfahrung gemacht hat,
    deshalb hab ich die Vorgeschichte mit der Batterie hier auch mit reingepackt.
    Aber vielleicht haben ja auch ein paar Leute bereits die 2. oder 3. Pumpe drin und können bestätigen,
    dass z. Bsp. die frühen 690er da ne Schwachstelle besitzen. Ich konnte mit der Suche nix in der Richtung finden.


    Am Samstag nehm ich mir mein Mädel mal zur Brust, bis dahin hoffe ich, werden sich noch ein paar Meinungen
    hier einfinden. Vielleicht findet sich ja auch ein Händler bzw. Mechaniker hier, der Bock hat seine
    Herangehensweise an so einen Fall zu posten.
    Mich hat die Käte auf den letzten 1000 Km jedenfalls wieder so begeistert, dass ich von den Verkaufsabsichten
    die ich gleich nach dem Urlaub in die Tat umsetzen wollte, wieder absehe und das obwohl sie jetzt ja
    fürchterlich zickt.
    Auf allen Pässen die Konkurrenz in Grund und Boden fahren und dann an der Tanke
    3 Komma irgendwas Liter auf 100 Km einfüllen ....... das ist einfach sensationell!

  • Wie gesagt, wenn die Batterie jetzt ganz platt sein sollte, kann es schon sein das sie dir auf der Autobahn ausgeht. Ich lass mich aber gern eines besseren belehren.
    Ich würds damit versuchen. Vielleicht hast du ja Glück.
    Und: ICH WILL AUCH PÄSSE FAHREN!!! :lol:

    Gruß,
    Chris


    1290 SDR S.E.


  • Überprüf doch mal die Masseverbindung des Kabelbaums ans Motorgehäuse, bzw. alle Masseverbindungen.
    Die können immer wieder mal abgegammelt bzw. locker sein.
    Also auch mal lösen und die Kontaktfläche anschaun bzw. bei Bedarf mit Kontaktspray behandeln.


    Durch einen zu hohen Übergangswiderstand an dieser Stelle könnte u. U. nicht genug Strom fliessen, um das Mopped gar nicht oder nur schwer zu starten. Durch die daraus resultierenden Spannungsschwankungen im Bordnetz, können auch andere seltsame Effekte in der Bordelektronik in Erscheinung treten. War da nicht mal was mit verrückt spielenden Tachos?!? Ich glaub der Highscore hat hierzu mal ausführlich was geschrieben. Musst mal danach suchen.


    Vielleicht hilfts ja weiter.


    Viele Grüße
    Flo

  • Vielen Dank für diesen Hinweis, danach werde ich mal suchen.
    So spontan fällt mir ein, dass mein Tacho schon des öfteren beim Einschalten nicht bei 0 begann sondern mit 11 oder 12 Km/h.
    Mal schauen ob das Highscores Fred entspricht oder ob das was anderes ist. Bei mir wars immer nach nochmaligem Zündung ein-
    schalten verschwunden und deshalb hab ich dem auch keine Bedeutung beigemessen.


    Wieviele Masseverbindungen gibts denn an unseren Bikes?

  • So ich hatte über Nacht die Batterie vollständig geladen, bzw. das hat nur gerade 2-3 Stunden gedauert,
    offensichtlich ist die Batterie in recht gutem Zustand sonst hätte sie wohl kaum so schnell Strom aufgenommen.
    Hab 2-3 Startversuche gemacht, drehen tut der Anlasser einwandfrei, aber anspringen will sie nicht.
    Mehr dann morgen, wenn ich das eine oder andere überprüft habe.

  • ich hab fast das selbe problem...ich hatte auch shcon alels nach geguckt weil ich dachte das vllt irgendwo ein stecker lose is oder sowas aber nix gefunden..mitlerweile is das auch so wenn ich starte klickt es 3 mal der fehlercode blinckt kurz auf und das batterie zeichen is an...zu dem kommt die "fehlermeldung" data 3.1 ...anschließend is die uhr resetet...die von ktm wussten auch nicht was es sein kann...und komischerweise läuft mein baby auch ohne probs nur es klingt halt komisch wenn man se startet als hätte die batterie keien power mehr :denk:

    Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe zu :kotz:



    Greez MadMatt

  • @ MadMatt
    Bei mir funktionieren alle Kontrollleuchten einwandfrei. Haben die bei dir im Fehlerspeicher
    die Meldung "data 3.1" auch gesehen oder siehst die nur du und sie wird nicht geloggt?


    Ich war heute nämlich beim Freundlichen und hab mir die Speicher auslesen lassen. Da war nix geloggt.
    Er meinte mit einem Grinsen auf den Lippen, er hätte schon eine 690er ohne Fehlercodes da gehabt,
    die hatte einen Motorschaden für € 3700.00.
    Aber das beste ist, als ich sie aus der Karre hatte, kommt der Verkäufer und meint, komm ich
    lass sie mal an .... klick und schnurr! Er grinst nur "ich hab heilende Hände". SIE LÄUFT ALSO WIEDER!
    allerdings ist das Standgas kurz vorm Abwürgen.
    Ich hab mir ne neue Kerze geben lassen und weiss dank dem Anstöpseln jetzt auch definitiv, dass
    da kein Akra Mapping drauf ist. Es ist das erste 2007er orig. Mapping drauf und damit lieferte sie
    die 62,9 PS am Rad - hoffentlich seh ich die Pferdchen alle wieder, wenn sie wieder ganz heile ist. :-)

  • ne beim händler war ich noch nich is zu weit weg um da mal hinzufahren sind knappe 140km enfernt...
    ich hab ihm das am telefon erz. und da wusste er nichts ..er meinte nur ich solle mal vorbei kommn lassen damit der fehler ausgelesen werden kann

    Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe zu :kotz:



    Greez MadMatt

  • ich hab heute nun das selbe prob gehabt wie du...is mir verreckt und ging nich mehr an NICHMAL der anlasserfreilauf wollte drehen! hab dann mit ner batterie und nem startkabel gebrückt und da lief se..anschließend gemessen ob die batterie lädt..UND man glaubt es nicht sie lädt einfach NICHT! den kompletten kabelbaum begutachtet aber kein fehler zu finden...-.-* ich ruf morgen bei den freundlichen an und frag da mal an..anstonst lass ich se einfach abholen..sollen die sich drum kümmern :Daumen runter:

    Vorbeugen ist besser als auf die Schuhe zu :kotz:



    Greez MadMatt

  • Das klingt tatsächlich nach dem gleichen Fehler wie bei mir.
    Ich hab meine am Samstag aus dem Auto geladen und gestartet, sie ging an mit etwas schwachem Anlasser,
    bin eine Runde in der Garage gefahren, plötzlich ging sie im Rollen aus. Nochmal gestartet, ging an, lief mit schwachem Standgas.
    Hab sie dann aus und mich ans Werk gemacht.


    1. Kerze raus - anschauen - neue Kerze rein ->Kerzenbild rehbraun zu den Dioden hin heller werdend, nix abgebrannt, Abstand 0.9
    2. Alle Steckverbindungen die ich so unterm Tank gefunden haben getrennt und mit WD40 eingesprüht
    3. Kabel auf Abscheuerungen und Knicke untersucht und abgewischt


    Ergebnis: Da unterm Tank sah eh alles noch wie neu aus, höchstens etwas Staub, aber nirgends Gammel.
    Aber als ich sie starten wollten kam wieder nur noch Klack Klack und nach 3-4 Versuchen kam dann gar nichts mehr - Starterknopf drücken und es passiert gar nichts.
    Das Komischste dabei, Licht und Blinker brennen ganz normal, werden nicht mal schwächer beim starten.


    Ich blick da nicht mehr durch!
    Seit Samstag hängt sie nun wieder am Ladegerät. Wenn sie heute wieder kurz startet, bin ich gleich weit wie du MadMatt.
    Wo/wie hast du den Ladestrom gemessen?

    Es bleibt ja wohl nur die Try & Error Methode.
    Wenn man nur wüsste wie eine KTM Werkstatt damit umgeht. Weil wenn die Anschluss an einen Informationspool von KTM
    haben und da irgendwie Zugriff auf gesammelte Reparatur- und Garantiedaten aller Werkstätten weltweit bekommen, kanns ja schnell gehen.
    Aber wenn die genau wie ich selber einfach alle evtl. schadhaften Teile austauschen und probieren müssen, dann ist
    mein Stundenansatz wohl einiges erträglicher. Ich denke ich mach den Austausch aller mechanischen Teile selber und wenns
    nix bringt, lass ich den Händler ran. Aber ein gutes Gefühl hab ich dabei nicht. Es sollte in der heutigen Zeit sowas wie einen
    markenspezifischen Fahrzeugelektroniker geben. Kann ja nicht sein, dass ich alles mechanische selber prüfe und dann die
    Maschine einem MECHANIKER gebe um BUS-Übergänge, Stromkreisläufe und überhaupt elektronische Signale im Fahrzeug zu prüfen.
    Ganz ehrlich, da fehlt doch ein Zacken im Zahnrad. Hatte den schon jemand ein elektronisches Problem? Wie wird damit umgegangen,
    wenn das kein Garantiefall ist? Wer soll sowas lösen? Ein Techniker von KTM wohl kaum?
    Und warum haben wir hier im Forum keine KTM Händler? Wenn mir hier ein KTM-Mechaniker schreibt, hey geh zum nächsten Freundlichen,
    wir bekommen 2x im Jahr Schulung auf elektronischen Fahrzeugteilen direkt von KTM, haben Zugriff auf alle Bau-und Schaltpläne,
    wir kennen uns mittlerweilen ganz gut aus mit dem elektrischen/elektronischen Innenleben dieser Krads .... dann wär ich in 30 Minuten beim grössten Händler unserer Region und würde meine
    Maschine vertrauensvoll in seine Hände geben.


    Aber vielleicht bau ich ja demnächst einfach einen neuen Laderegler, eine Batterie oder eine Kraftstoffpumpe ein und die Sache ist gegessen. ;-)
    Blos womit fange ich an?


    Und dann beschäftigt mich da noch ne leichte Frage die mir sicher jeder beantworten kann, der schon mal einen Ini-Lauf gemacht hat.
    Dauert der 15 Minuten exakt oder einfach bis der Lüfter angeht?

  • wegen dem INI-Lauf


    lt. KTM EXAKT 15min


    lt. einem Freund von mir der sich da auskennt: bis der Lüfter anspringt, was aber wenn sie wirklich kalt ist, und in der früh gemacht wird, eigentlich das selbe sein sollte.........


    na ja,


    zu deinem prinzipiellen Problem: ich löse das so: jedes Jahr eine neue Batterie, und die Sache is geregelt, klingt komisch, aber das löst das Problem immer wieder, habe jetzt schon die dritte Batterie drinnen, und bin mir sicher, daß ich nächste Saison wieder eine neue brauchen werde, diesmal werde ich die batterie aber über den Winter an einen REFRESHER anhängen, und nicht den ganzen Winter angeschlossen am Moped drauf lassen, wir dsicher was bringen, denk ich.

  • Mein Freund hatte bei der SM ein sehr ähnliches Problem, Moped lief einwandfrei, abgestellt nicht mehr angesprungen. Nach Startorgien bis die Batterie leer war, durfte ich ihn insgesamt 3mal irgendwo zwischen Graz und Leibnitz auflesen und Starthilfe geben.
    Hab ihm jetzt gesagt er soll eine neue Batterie kaufen und das Problem war weg. Wenn ich mich recht erinnere hast du eine 07er SM, nach 3 Jahren dürfte die Batterie wirklich nicht mehr die beste sein.
    Ob die Batterie geladen wird kannst du mit einem Mulitmeter messen, einfach Plus-Minus auf die Batterie klemmen Spannung sollte um die 12V sein, wenn der Motor läuft um die 14.
    Funktion der Kraftstoffpumpe, kann man auf prüfen, bzw. prüfen lassen, da wird der Druck den sie schafft, der Durchfluss und die Druckregelung überprüft wie genau die Prüfparameter sind weiß ich auch nicht. Vl hat ja jemand hier im Forum ein Werkstatthandbuch für die SM.


    mfg Michael

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