im Jahre 2012 - Motor Einfahren

  • Sagt das mal jemand den Bayrischen MOTOREN Werken! Die haben bei der S1000 sogar eine Software eingeführt, welche die ersten 1000km die Maximaldrehzahl deutlich beschränkt.
    edit: Polemik gelöscht


    Hi,


    Das macht man, damit auch der absolute Motoren - Primat eine Chance hat, sein Motorrad ohne Schäden durch die Garantiezeit zu bringen.


    Gruess
    hitch

    Dirty deeds :wheelie: , done dirt cheap :peace::teuflisch:

  • Hi,


    Das macht man, damit auch der absolute Motoren - Primat eine Chance hat, sein Motorrad ohne Schäden durch die Garantiezeit zu bringen.


    Gruess
    hitch


    Für Leute wie Motoman :ja: :Daumen hoch:


    Natürlich soll in den 1000km gesteigert werden. Aber nicht so wie Motoman. Meines wissens ist er nicht der urspüngliche Autor. Ist auch egal. Macht was ihr glaubt und im Netz findet. Wieso weshalb warum findet ihr nicht im Netz. :zwinker:
    Im übrigen sind niedere Drehzahlen wärend des Einfahrvorganges zu vermeiden. Hohe nur bedingt zur entsprechenden Kilometerleistung.

    Einmal editiert, zuletzt von pointer ()

  • Erst leere, unfundierte Behauptungen und dann DAS ...


    Wichtig ist also, dass man´s NICHT so macht, wie MotoMan sagt -
    VIEEEL besser ist Einfahren nach Pointer:


    EXAKTES Einhalten der Einfahrvorschrift laut Bedienungsanweisung,
    viele KALTSTARTS sind nicht ausgeschlossen und deshalb kein Problem (Einfahren am Besten nur zur Eisdiele und zurück.),
    nur WENIG Gas geben (Der Motor könnte sich daran gewöhnen und die Belastung könnte die Lebensdauer verringern),
    das Öl frühestens bei 1000 km wechseln (Der Abrieb hilft beim Einfahren des jungfräulichen Motors!)
    und AB 1000 km steht nichts mehr über´s Einfahren und drum .... auf die Rennstrecke mit der Mühle!


    Bei meinem nächsten Motorrad werde ich überlegen, ob MotoMan oder Pointer ...


    P.S.: Muss ich da jetzt :achtung ironie: dazusmilen
    oder hat das eh jeder auch so gemerkt?

    Mit fröhlichen Grüßen aus Wien


    DSP

  • ...und wieder endet ein Fred in sinnlosem Schwanzlängenvergleich :rolleyes:

  • Auch interessant:
    Hat rechtsgedrehtes Benzin mehr Oktan?
    Soll man den Motor schnell oder langsam abstellen?

    .... und nicht zu vergessen die alles entscheidende Frage:
    Kann man zu geringe Federbeinvorspannung durch Gewichtsverlagerung auf den Lenker ausgleichen?

    Mit fröhlichen Grüßen aus Wien


    DSP

  • Ja, ist schade, dass der Thread zur Arena wird :rolleyes:


    Nun On Topic:


    Ich hab mich mal etwas in diese Aussagen des "Motoman" vertieft:


    Ich kann eigentlich sagen, dass sich seine Aussagen mit meinen Erfahrungen decken, obwohl die einzigen Neumaschinen, die ich bisher erwarb, allesamt Wettbewerbsmaschinen waren. Von Anfang an hart rannehmen, e permanent - Gas vermeiden. Der erste Ölwechsel auch schon nach drei bis 4 Bh (wird auf der Strasse so 200km sein?) und die Kisten liefen immer super! Ist ja auch nur logisch, dass es nicht schlecht für den Motor ist, wenn man das Öl mit Abrieb drin auswechselt. Auch schon während der Einfahrphase.


    EDIT: nicht zu vergessen: zum Einfahren nicht vollsynthetisches Öl verwenden, das schmiert viel zu gut und die Teile können sich schlechter einschaben.


    Man hört und liest ja auch immer wieder, dass - wohl nach Herstellerangaben eingefahrene - Strassenmotoren nach einigen tausend Kilometern mit dem Ölverbrauch runter gekommen sind. Das ist ja IMHO logisch, die haben dann halt viel länger gebraucht, sich einzuschaben.



    Und jetzt seid nett zueinander :grins:


    Gruess
    hitch

    Dirty deeds :wheelie: , done dirt cheap :peace::teuflisch:

  • So,
    ich glaube zu dem Thema wurde alles gesagt!
    Und bevor hier über rechts- oder linksdrehende Benzinkulturen diskutiert wird,
    mache ich hier lieber dicht!