Beiträge von Jott Eff

    Finde ich ziemlich armselig nicht mal richtige Bilder zu schießen.

    Armselig ja, aber nicht wegen der Bilder. 😉

    Wahnsinn, man hat den Eindruck alles was bei BMW einen Boxer verbaut hat und keine GS ist , ist halt eine 9T.

    Komplett langweilig. Aber abwarten wie sie sich verkaufen. Wobei ich denke, BMW müssten doch langsam mal die Rentner, Allmänner, Behörden und Motoradverleiher ausgehen. Nur meine Meinung…..😂😂😂

    Also ich komme am besten mit der Zwiebelnummer zurecht. Je nach Temperatur wird auf- oder abgelegt.

    Da geht auch noch etwas "dazwischen". Ich finde die Anzüge zu "endlich" und "absolut" bei Temperatur.


    Trage eine Protektoren-Weste und eine robuste recht winddichte, engere Outdoor-Jacke.

    Hose, wenn ich die Hausrunde mache am liebsten die Motorrad-Jeans und ein paar Fliegerstiefel, ansonsten auch eine Tourenjacke - hose und Tech-Stiefel.

    Wobei ich auch hier schon merke bei langen sitzen, wie mich der Tourenramsch nervt.

    Ebenfalls dabei Regenjacke und Regenhose. Gegen Kälte gibt es nichts besseres. Meine Meinung. Auch die Anziehzeit, finde ich im Rahmen.

    Bis der Tourenanzugträger alle Lüftungsschlitze zugemacht hat bei Kühle oder Regen (auch dafür muss er anhalten, ich vielleicht noch dabei helfen muss) habe ich auch eine Regenkombi oder den Zweiteiler an.

    Du hast auch keinerlei Erfahrungen mit guten Laminatanzügen und deren Wirkungsweise wie mir scheint.

    Sorry, aber da bin ich eher beim CaptainChrom….


    Bedingt zur Jahreszeit in der wir alle in der Regel fahren, ist so ein Anzug tatsächlich völlig unnötig.

    Es geht mir hier auch weniger darum das die nicht gut sind und bei Kühle und Regen sehr gut schützen,

    aber bei Hitze? (entschuldige den Ausdruck) biste mit so einem Anzug total angeschissen.


    Wehe es geht mal etwas technisch zu, dort wo man die 1250er mal durch trialähnliche Sektionen heben muss oder im Stau….

    Alleine schon wenn du Rast machst, sitzt du in der Sonne und brätst munter vor dich hin (ich dramatisiere bewusst)….

    …da bin ich ganz froh, wenn ich keinen Anzug trage sondern eher etwas leichtes.


    Und da ist ja das Dilemma….

    Servus,


    habe den rund 5tsd km auf der SAR 21 drauf.

    Wenn man keine ganz verrückten Sachen macht, ist er hinten für knapp 10tsd km gut, vorne sogar länger.

    Mein Fahrprofil BAB, Landstraße, kurviger Asphalt, zügig aber nicht im Grenzbereich.

    Offroad rund 100-300km pro Reifensatz, in ruhiger Fahrweise.


    Auf Grund der Eigendämpfung fahre ich Luftdruck kalt, vorn 2,0 und hinten 2,5 bar. Fährt sich dann halt auch "breiter" ab und hält dadurch länger.


    Meiner Meinung nach ein Top-Reifen auf Asphalt, im Gelände ist er bedingt geeignet. Sehe den Reifen bei 95% Straße.

    Mir ist es besonders wichtig ein temperaturstabiles Öl zu haben, das eben nicht so schnell verbrennt.

    Gerade beim KTM V2 geht's da recht ordentlich zu im Temperaturgefüge, daher am liebsten bis 60 hoch.


    Das hier von Motul hatte ich mal, ist mir schlicht zu teuer und kam mir gar nicht so gut vor.




    Ölprobe Motul 300V Factory.jpg


    Wie gesagt, alles nur subjektiv soll jeder machen wie er denkt...Hauptsache genug Öl im Motor.

    Der Reibwertminderer ist ja in der Regel das MO im Öl.

    Das dem Öl beigemischten Molybdänsulfit setzt sich an metallischen Oberflächen ab, schont, erhöht die Gleitfähigkeit und bietet bessere Notlaufeigenschaften.

    Wurde bereits vor rund 10 Jahren kritisiert, (z.B. von BMW-Motorrad) da es Beschichtungen im Motor angreifen können soll....

    Da ging der Trend dann wieder rückwärts.


    Eine aufgeschnappte Behauptung:

    Bei organischen Kupplungsbelägen egal, Sinterkupplungsbeläge (weil metallisch) mögen das nicht. Die setzen sich zu mit MO und rutschen.

    Wenn man darauf achtet das wenig MO im Öl ist, kann man durchaus ein vollsynthetisches Motoröl nutzen.


    Das Ravenol Motorradöl hat einen höheren MO-Wert als das Shell Helix Ultra fürs Auto.

    Siehe Anhänge...


    Ihr dürft das alles gerne anzweifeln, widerlegen, ich wollte nur meine Erfahrung mitteilen.

    Die ist halt positiv mit dem günstigen Shell-Öl und hier konnte ich das vielleicht plausibel belegen.

    Außerdem kippe ich mir keine bis zum Sanktnimmerleinstag gespreizten Öle ins Moped.

    Ich fahre erst ab 10° Grad Außentemperatur, da reicht sogar ein Sommer-Öl (Einbereichs-Öl). Wäre egtl. optimal.

    Aber das führe hier zu weit....

    Ölverbrauch wird durch das "dickere" Öl auch minimiert und mechanisch wird der Motor auch wesentlich ruhiger.

    Probiert es einfach aus, wenn nicht auch gut.


    Auch ein hydraulischer Steuerkettenspanner funktioniert durchaus anders mit dickerem Öl. Wenn man vorher das dünnere Öl rausdrückt, da es dort ein Sacklochsystem ist und keinen Durchflusssystem geben kann. Sollte man das tun wollen, vorbefüllen des Spanners nicht vergessen, sonst rappelt das erst mal richtig. :grins:



    Ölprobe Ravenol 15W50.jpgÖlprobe Shell Helix 10W60.jpeg

    ...Und es bleibt dummes Zeug auch wenn der Kollege damit keine Probleme bekommen hat.

    Die Frage die ich mir halt auch stelle....

    Warum habe ich damit keine Probleme? Weder in der Duke, noch in der ADV, noch in der SX?!

    Und die SX wurde sicher nicht geschont mit einem 100kg-Fahrer auf einer Sandstrecke. Ich rolle eben nicht nur rum damit.... :Daumen hoch:

    Einfach zu schreiben das es dummes Zeug ist find ich jetzt nicht so aufschlussreich.

    Mehr Information dazu wäre nett.

    Ich bin mal so frech und erlaube mir mal einen Kommentar/Tip…


    Sind ja hier einige unterwegs, die sich extrem gut mit Ölen auseinandersetzen, auskennen und viel probiert haben.


    Ich fahre in all meinen Motorrädern das Shell Helix 10W-60 für Diesel und Otto.

    Kostet moderat und war nach meiner Meinung für unsere ´13er Duke 690, ´10er 990 ADV und eine ´19er KTM SX 350 perfekt.


    Schmeiße mal frech die These in den Raum, das für den Ottonormal-Fahrer sogar ein Sommeröl reichen würde.