Beiträge von Wheelgunner


    Für mich war der Unterschied schon deutlich. Habe das auf das Sport- Mapping legen lassen, dazu angepasste "Übersetzung" zwischen Gasgriff und Mapping und generell optimierten QS. Resultat waren 265km/h auf dem GPS und verbrauch um die 7l/100km. Durch das Veränderte Ansprechen war ich danach eigentlich lieber in Street unterwegs, der Modi war für mich runder.


    Der Motor und das Getriebe fehlen mir selbst nach 3 Jahren 1250GS immer noch.

    Hallo in die Runde,


    ich bräuchte mal eine Tipp, wo man im Bereich Mümchen/Augsburg/LL hin gehen kann, wenn man eine bastelbedürftige 990er Advi mit Wartungsrückstand aus 2007 hat.

    Bei etwa 4000 bis 5000/min kommt plötzlich ein Leistungseinsatz, der das fahren gefährlich macht. Darunter läuft sie wie ein Sack Nüsse und gefühlt nur auf einem Zylinder.

    Nach dem was ich im I-Net fand, kann das von Benzinfilter im Tank bis hin zur Ansaugbrücke/ Drosselklappensensor alles sein. Und spätestens das Letztere übersteigt meine Möglichkeiten daheim.


    DLZG

    Norbert

    Scheinargument! Wenn man wirklich so knapp kalkuliert, dann kalkuliert man auch mit dem Risiko zu Fuß gehen zu müssen. Oder nimmt 2 bis 5l extern im Reservekanister mit.

    Ob jetzt 19 oder 20l in Tank sind ist sicher nicht "Kriegesentscheidend". Das sind 5% Unterschied. Und selbst bei 18 zu 20L reden wir gerade mal von 10%. Das mach ich in der Gashand locker wett. Bei meiner 1290er SAS konnte ich meinen Verbrauch zwischen 4,25l (klar, sehr entspanntes Blümchenpflücken) und 7,55l bei sportlicher Fahrweise auf der Straße verändern. Das Delta kann sich jeder selber ausrechnen. Im Expressbetrieb auf AB oder dem Kringel war es dann noch mehr.


    Wenn's wirklich abgelegen wurde, gabs immer noch eine 5l- Reservekanister. Bei dann möglichen deutlich über 500km hat sich irgendwann immer eine Tanke finden lassen. Aber ich bewege mich halt nur in Mitteleuropa und der Reservekanister war mehr für den Kopf dabei. Meist mach ich alle 1,5 bis 2h eine kurze Pause. Und im Normalfall ist jede 2te Pause dann an einer Tanke. Was oft so alle 280 bis 350km der Fall war. Und dann wird halt nicht nur en Eis geschlabbert, sondern auch das Töff gefüttert.

    So unterschiedlich können Wahrnehmungen sein. Ich würde jederzeit wieder hin fahren. Bei der 1190 ist das Ansprechverhalten wie ein anderes Motorrad. Zudem der QS + Blipper die erste Sahne funktionieren...

    Eine 1190er und eine 2021er SAS sind ja auch "etwas" unterschiedlich. Aber am Ende muss jeder für sich entscheiden, was einem taugt oder nicht.

    Das ist doch das gleiche …. In beiden Fällen ist das Moped nicht bei MCE aufm Prüfstand.

    Der schmeißt dir ein überarbeitetes Kennfeld auf dein Steuergerät, das im Normalfall funktioniert. Damals hatte er 2 vorbereitet, eines für den Standardauspuff und eines für den optionalen Akkra. Hast du dazu Abweichungen im Setup hilft u.U. ein Prüfstandslauf vor Ort nach Absprache.


    Meine SAS ging hinterher im Sport und Rallyprogramm bis 265km/h lt. GPS und der Verbrauch stieg dabei um etwa 1l auf 100km bei gleicher Fahrweise. Im Normalprogramm hab ich das Standardmapping drauf gelassen und nur das Ansprechen auf den Gasgriff etwas direkter programmieren lassen. Was sich für mich am Ende als der beste Kompromiss raus kristallisiert hat. Bisserl aggressiver wie vorher aber nicht ganz so aggressiv wie Sport


    Rückblickend würde ich es nicht mehr machen, wann braucht man das wirklich. Und das Geld in Sprit investieren.

    Hatte mich auch schon gewundert….

    Bestimmt jetzt im GS Forum und erzählt wie kacke so ne KTM ist! :grins:

    Da kommt er her, die KTM war nur der "Notbehelf", nachdem eine BMW GS(A) in seiner Wunschausführung damals nicht lieferbar war.


    Hab ihn schon persönlich getroffen, im Grunde ein lieber Kerl. Aber ich sehe jetzt - selber mit GS unterwegs - dass die GS vieles einfacher macht. Und so ähnlich die Zielgruppe ist, im Details liegt schon ein deutliche Unterschied zwischen "Propeller" und "Kürbis".


    Noch ein Nachtrag und OT: Wer jemals über den Mitas Terra Force auf der aktuellen SAS schimpft, sollte mal den Bridgestone A41 - Erstausstattung auf der GS - fahren. Der Mitas ist deutlich Näher am Meridian, wie der A41 am Mitas.

    Auf der 1190er und 1290 waren immer irgendwas zwischen 8000km und 10.000km pro Reifensatz drin ohne wirklich an die Verschleißgrenze zu kommen. Persönlicher Rekord ist die Erstausrüstung auf der 1190er gewesen mit fast 12000km . . Andere kommen / kamen mit den gleiche Reifen teilweise nicht mal auf die Hälfte. Von daher denke ich, dass auch der persönliche Fahrstil einen deutlichen Einfluss hat.


    Und "Nein" das Blümchenpflücken überlasse ich anderen. Aber da im Alpenvorraum lebend, nutze ich auch die Flanken meiner Reifen und nicht nur die Mitte

    Bin durch Zufall darüber gestolpert, Dunlop bietet jetzt auch einen 50/50 Reifen an


    Trailmax Raid - Neue Wege entdecken| Dunlop


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    Könnte was für meine Planung in 2024 sein, da soll es nach Island gehen

    Kleiner Nachtrag nach knapp 1300km in den Alpen in 4 Tagen: Der Reifen ist für mich deutlich lauter wie der Terra Force davor.


    Ansonsten kommt der Kürbis weg, hat mich jetzt einmal zu oft genervt. Jeden Tag einem Fleck unter dem Motorrad zu finden macht keinen Spaß. Ist weder Kühlflüssigkeit noch Öl. Da bleibt nur irgendwas aus dem Bereich Entlüftung/ Aktivkohlefilter, bzw Überstand. Aber einzeln funktioniert alles wie es soll.


    So verliert man Kunden, KTM. Hab keine Lust mehr, ein zahlender Produkttester zu sein.

    Hatte auch solche Probleme. Bei mir fiel immer wieder das ACC aus, Teilweite MTC dazu. Am Ende dann im 40km- Takt.Nach Zündung aus -> 30 Sekunden warten -> Zündung am ging's dann wieder weiter. Das Ärgerliche war, dass der MTC- Fehler vom Freundlichen gelöscht werden muss. Oder du lebst 10 Startvorgänge mit der Meldung, danach verschwindet die auch aus den Fehlerspeicher



    Nach 9 Monaten kam dann KTM zur Entscheidung, man solle doch den Kabelbaum tauschen, Lieferzeit wäre 4 Wochen. Da war dann der Kabelbaum nicht da und mein Freundlicher wandelte das Töff in Juni letzten Jahres.


    Die Neue ist jetzt sporadisch Inkontinenz, wohl der Überstand am Abscheider zwischen Tankentlüftung und Aktivkohlefilter. Einzeln alles durchgängig, als Gesamtsystem ist auch da irgendwo ein Wurm drin.


    Hab jetzt die Faxen dicke und heute eine GS gekauft.


    Meinem KTM- Händler stelle ich eine 1+ aus, KTM selber eine 6-


    Und Ja, mir ist bewusst, die hat u.U. auch ihre Baustellen . . . Aber das ist genau der Grund, warum ich jetzt noch eine ausgereifte 1250er nehme und nicht auf die 1300er GS warte

    Ich war mit der 19 SAS auch schon mehrmals in Ampfing auf der Kartbahn, ohne dass etwas anschließend gesifft hätte.

    Kannte ich so on meiner ersten SAS in 2021 auch nicht. Die jetzige hat das Problem.


    Wenn ich tanke, tanke ich bis unterem Rand Tankverschluss. das soll ich erst mal bleiben lassen

    Das die Reifen mehr können als die meisten Fahrer, steht glaube ich außer Frage und da schließe ich mich nicht aus.

    Was ICH aber schon spürbar gemerkt habe, ist der Unterschied vom Serienreifen, dem Pirelli Scopion T II zum Meridian. Der Meridian fährt und fühlt sich deutlich besser an.

    Direkt von Start weg. Zumindest auf der SAR.

    Ich kann nur die Normale in 19/17" vergleichen. Den Scorpion Trail 2 hatte ich auf der 1190er. Die Erfahrung reicht mir einmal! Auf die SAS kommt der sicher nicht drauf. Bin damals vom Michelin R5T auf den ST2 umgestiegen, war ein deutlich er Rückschritt. Konnte nie verstehen, wie der Reifen es als Erstausstattung geschafft hat. Da sind der Mitas und Meridian um Welten besser.


    Aber mal abwarten, wie es mit der KATN weiter geht, heute war wieder eine Pfütze unter dem Motorrad. War daher schon bei meinem Händler. Laut Mechaniker sollte die Flüssigkeit von Überlauf des Aktivkohlefilters kommen. Er hat da auch nochmal so 10 bis 20 ml abgelassen. Keine Ahnung, wie sich das am Alu- Blindstopfen - ja TÜ ist durchgeführt - vorbei mogeln kann, Schlauch weist erst mal keine Riss auf. Soll wohl an der abgerufenen Leistung auf dem Kringl in Ampfing am Montag liegen.


    Ab morgen dann erst mal bis Sonntag in den Alpen unterwegs, da werde das verfolgen.

    na bleib mal am Ball ,du hast ja ein Event noch?

    So, wie versprochen hier mein Eindruck, frisch zurück aus Ampfing, der Meridian hat jetzt 823km drauf. Extra nochmal in der Garage den ODO abgelesen. Und mit dem Eintrag bei Spritmonitor verglichen.


    Nachdem es um Kurven ging, war die Dämpfung auf "Sport", Federvorspannung Hinten auf 100%. Luftdruck 2,4/2,9 Kalt, gestern noch an der Tanke kontrolliert. Damit genau so eingestellt wie beim letzten Training mit der SAS und dem Mitas. Einziger Unterschied ist, dass ich mit der Neuen bei MCE war. Damit ist die Gasannahme in "Sport" direkter, dazu das offene Kennfeld.


    Und jetzt könnt ihr auf mich einprügeln. Ich war an den gleichen Stellen etwa gleich schnell, Fußspitzen und -rasten haben - wie beim Mitas -recht schnell geschliffen. TC kam auch vergleichbar häufig, die Wechselkurven im Infield ließen sich auch geschmeidig fahren und das Töff umlegen. Ein Teilnehmer aus meiner Gruppe hat mit getrackt, waren etwa 1100 Kurven und 150km.


    Jetzt gibt es dafür 3 Optionen:

    - Ich kann Reifen nicht lesen/ fühlen.

    - Ich werde Älter und fahre nicht mehr so extrem auf dem Kringl

    - Alle modernen Reifen sind sich ähnlicher wie wir uns eingestehen und die 5% Unterschied merken wir Hobbypiloten nicht wirklich. Und auf der Straße schon zweimal nicht.


    Einzig eine richtige Regenfahrt fehlt noch.


    Meine persönliche Erkenntnis des Tages: Nim den Reifen, mit dem sich DEIN Kopf wohl fühlt, die Unterschiede sind eher vernachlässigbar. Das offenere Profil beim Meridian gefällt mir optisch besser, ist für mich mehr Enduro- like.

    In alten BA fand man meist 3 Drücke angegeben. Solo, zu Zweit und volle Beladung. Die Angaben heute sind meist nur noch für volle Beladung. Und viele Reifenherstelle machen da keine eigenen Vorgaben mehr, 2,4/2,9 kalt ist so ziemlich "Standard" heutzutage.