Beiträge von Fritz2

    Meine ersten Eindrücke nach 30 Km: der DRS3 lenkt vielleicht einen Tick weinger agil ein als der CTA2, bietet dafür aber bessere Kurvenpräzision und -stabilität. Auch die Hochgeschwindigkeitsstabilität ist besser.


    Bin schon gespannt wie er sich in den Dolos so schlagen wird, jetzt kanns losgehen...

    Danke - schieb es schon eine Weile vor mir her, aber wenn die RoadSmart III keine Verbesserung bringen dann geht wohl kein Weg mehr an ES vorbei...


    Ach ja, was kostet das LKL dort eigentlich komplett, und wieviel fürs Schwingenlager?

    Mit "Zeugs" meinte ich die ziemlich nutzlosen Imprägnierungen von Polo, Louis, S100...


    Wenn das Liquid Skin auch Textil und Elastikeinsätze wirkungsvol und dauerhaftl imprägnieren soll, dann müßte schon ein ziemlich dicker Film gebildet werden, und der behindert dann unweigerlich & dauerhaft die Luftzirkulation und dürfte den Tragekomfort im Sommer nicht unbedingt erhöhen... das Zeug ist halt keine Membrane... :rolleyes:

    Interessant aber 25€? :staun:


    Hab selber noch paar alte Dosen vom Polo, Louis.
    da steht auch drauf zur Imprägnierung von atmungsaktiven Stoffen.


    Beim S100 Imprägnierspray steht auch "für Textil und Leder" und kostet 13€


    Das ganze Zeugs "wirkt" bei richtigem Regen gerademal 10 Minuten - wenn es hochkommt... :rolleyes:

    Ich habe beim PKW sehr gute Erfahrung mit EBC gemacht.
    Wenn bei meinem Bike die Beläge zum wechseln sind werde ich EBC probieren.
    Gebt bei Motorrad Suche "Bj.2014"
    http://www.ebcbremsen-profi.at/zum-ebc-bremsen-onlineshop/


    Habe die EBC Goldstuff Sinterbeläge gerade wieder retouniert da sie keine KBA-Nr. haben und es für die 1190 @ auch KEINE ABE gibt. :nein:


    Hat jemand schon Erfahrungen mit den Lucas/TRW Sinterbelägen auf der @ gemacht? Haben die mehr Biß als die Serienbeläge?
    Einige Benutzer beklagen da anscheinend ein gewisses Quietschen...

    ich hab nichts drinn.....


    Mein Fach war auch jungfäulich, aber dann hat mich dieser Thread auf dumme Gedanken gebracht, und jetzt sind Ersatzglühbirne, Putztücher fürs Visier, Helmschloß und ein kleiner Lappen drin... :ja:

    Ich glaube das mit der Temperatur ist nicht ganz richtig. Es kommt auf die Fähigkein der äußeren Schicht an, Wasser abzuweisen aber für Wasserdampf durchlässig zu sein.


    Wenn das die Membran kann funktioniert sie im Sommer und Winter.


    Das Abweisen des Wassers von aussen funktioniert immer, unabhängig von der Temperatur. Die Durchlässigkeit für Wasserdampf von innen nach aussen funktioniert nur bei einem genügend großen Temperaturgefälle innen > aussen - das ist nunmal so bei Klimamembranen.



    Schon mal intensiv genutzt? Nein? Woher nimmst du dann dein Wissen der Sinnlosigkeit? :denk:


    Zumindestens stammen meine Aussagen aus Erfahrungen. :zwinker:


    Ich habe zwei Kombis (Leder und Textil) jeweils mit Membran daher weiß ich aus eigener Erfahrung daß der Feuchtigkeitstransport von innen nach aussen bei feuchtwarmen Wetter oder im Hochsommer nicht mehr vernünftig funktioniert. Und mit meiner normalen, relativ leichten Regenkombi (ohne Membran) komme ich ganzjährig gut zurecht.

    Bisher war ich (den Göttern sein Dank) nur dann bei Regen unterwegs, wenn es eh unter 20°C hatte, da war also nix mit groß Schwitzen unter den Motorradklamotten.


    Aber ich denke, der nächste Satz Regenklamotten wird auch was mit Membran sein, sollten sich Regentouren bei >20°C tatsächlich als so schweißtreibend herausstellen.


    Damit eine Klimamembrane überhaupt funktionieren kann muß ein Temperaturgefälle innen > aussen vorliegen - und das kann man im Sommer so ziemlich vergessen! Und im Winter braucht mans idR nicht, da man bei den üblichen Wintertemperaturen eh nicht ins schwitzen kommt und die Regenkleidung als willkommene zusätzliche Isolationsschicht dient.


    Regenzeug mit Membrane halte ich für ziemlich sinnlos...

    Danke. Es liegt anscheinend tatsächlich am Benzinstandgeber: wenn der TR zu fest angezurrt ist funktioniert er wohl wg. mangelndem Druckausgleich nicht mehr. Bisherige Übergangslösung: TR etwas lockerer befestigen...

    Ich denke du wärst mit einer Super Duke GT besser bedient. :Daumen hoch:


    Möglicherweise. Mir gefällt die 1190T aber optisch und auch von der Sitzposition und dem Kniewinkel her besser. Und wenn die Strassen wirklich schlecht werden hat man eben mehr Fahrwerksreserven. Eventuell wird die 1290 GT mal das nächste Mopped, aber derzeit finde ich es reizvoller die T für meine Bedürfnisse noch etwas zu optimieren.


    Heute wurde die Rennbremsflüssigkeit geliefert: Motul RBF 660 mit Trockensiedepunkt 328 °C Nasssiedepunkt 204 °C - das sollte für die Dolos und Vogesen eigentlich reichen... :grins:


    Parallel dazu möchte ich noch andere Beläge montieren die mehr Biß haben. Es wurden hier ja schon die roten Brembo SA empfohlen.
    Interessant sind auch noch die EBC Goldstuff Sinterbeläge - hat damit schon jemand Erfahrungen auf der 1190 gesammelt?

    Ich denke daß sieht man als R-Fahrer wieder etwas anders. Bei mir hat sich nach gut 2 Jahren eine Nutzung als reines Strassenmopped ergeben, und da braucht man als Solo-Fahrer mit eher wenig Gepäck die 190 mm Federweg nicht unbedingt zur Gänze... :rolleyes:


    Wobei es natürlich auch nett ist mit 160+ über Waschbrettpisten zu bügeln auf denen die Gebückten schon bei 100-110 drohen vom Bock abgeworfen zu werden... :grins:

    Abgesehen davon daß es ne black box ist die man wohl nicht (ohne Garantie- und eventuell Funktionsverlust) modifizieren kann - das Federbein finde ich OK.
    Aber bei der Gabel sehe ich noch Verbesserungspotential. Und ich denke auch nicht daß das Fahrwerk "nicht mehr richtig paßt" wenn man die Federn vorne etwas straffer macht. Bedenke daß sich die Federate im Federbein ja auch über einen relativ weiten Bereich verändern läßt ohne daß das Fahrverhalten dadurch "nicht mehr paßt"...