Beiträge von Fritz2

    Bisher war ich (den Göttern sein Dank) nur dann bei Regen unterwegs, wenn es eh unter 20°C hatte, da war also nix mit groß Schwitzen unter den Motorradklamotten.


    Aber ich denke, der nächste Satz Regenklamotten wird auch was mit Membran sein, sollten sich Regentouren bei >20°C tatsächlich als so schweißtreibend herausstellen.


    Damit eine Klimamembrane überhaupt funktionieren kann muß ein Temperaturgefälle innen > aussen vorliegen - und das kann man im Sommer so ziemlich vergessen! Und im Winter braucht mans idR nicht, da man bei den üblichen Wintertemperaturen eh nicht ins schwitzen kommt und die Regenkleidung als willkommene zusätzliche Isolationsschicht dient.


    Regenzeug mit Membrane halte ich für ziemlich sinnlos...

    Danke. Es liegt anscheinend tatsächlich am Benzinstandgeber: wenn der TR zu fest angezurrt ist funktioniert er wohl wg. mangelndem Druckausgleich nicht mehr. Bisherige Übergangslösung: TR etwas lockerer befestigen...

    Ich denke du wärst mit einer Super Duke GT besser bedient. :Daumen hoch:


    Möglicherweise. Mir gefällt die 1190T aber optisch und auch von der Sitzposition und dem Kniewinkel her besser. Und wenn die Strassen wirklich schlecht werden hat man eben mehr Fahrwerksreserven. Eventuell wird die 1290 GT mal das nächste Mopped, aber derzeit finde ich es reizvoller die T für meine Bedürfnisse noch etwas zu optimieren.


    Heute wurde die Rennbremsflüssigkeit geliefert: Motul RBF 660 mit Trockensiedepunkt 328 °C Nasssiedepunkt 204 °C - das sollte für die Dolos und Vogesen eigentlich reichen... :grins:


    Parallel dazu möchte ich noch andere Beläge montieren die mehr Biß haben. Es wurden hier ja schon die roten Brembo SA empfohlen.
    Interessant sind auch noch die EBC Goldstuff Sinterbeläge - hat damit schon jemand Erfahrungen auf der 1190 gesammelt?

    Ich denke daß sieht man als R-Fahrer wieder etwas anders. Bei mir hat sich nach gut 2 Jahren eine Nutzung als reines Strassenmopped ergeben, und da braucht man als Solo-Fahrer mit eher wenig Gepäck die 190 mm Federweg nicht unbedingt zur Gänze... :rolleyes:


    Wobei es natürlich auch nett ist mit 160+ über Waschbrettpisten zu bügeln auf denen die Gebückten schon bei 100-110 drohen vom Bock abgeworfen zu werden... :grins:

    Abgesehen davon daß es ne black box ist die man wohl nicht (ohne Garantie- und eventuell Funktionsverlust) modifizieren kann - das Federbein finde ich OK.
    Aber bei der Gabel sehe ich noch Verbesserungspotential. Und ich denke auch nicht daß das Fahrwerk "nicht mehr richtig paßt" wenn man die Federn vorne etwas straffer macht. Bedenke daß sich die Federate im Federbein ja auch über einen relativ weiten Bereich verändern läßt ohne daß das Fahrverhalten dadurch "nicht mehr paßt"...

    Das dann wieder andere Nachteile hat. Für eine große Enduro macht die @ das schon recht ordentlich, bei der GS hat man noch etwas weniger Rückmeldung durch den Telelever. Trotzdem meine bzw. hoffe ich daß man an der Gabel noch was machen kann... Diese Saison wirds terminlich nicht mehr klappen, aber im Winter werde ich wohl einen Gabelservice inkl. Einbau etwas strafferer Federn ausprobieren...

    Schöne Grafik - da sieht es man es überdeutlich: das Leben, der Wahnsinn, die Party startet bei der 1190 jenseits der 6.000 U/Min - tja, da muß die 1050 leider schon wieder nach Hause... :grins:


    Ist ja doch sehr ruhig geworden hier in Sachen 1050 Entkorken - da scheinen sich die Herren Tuner wohl ein wenig die Zähne auszubeissen. :rolleyes:


    Also vielleicht doch:

    Zitat

    Gleich ne anständige 1190 gekauft, da wäre das mit der Mehrleitung schneller gegangen :rolleyes: :lautlach: :lautlach:


    :winke:

    Mein Händler hat zumindest laut Rechnung bei der letzten Inspektion im Januar frische 5.1 eingefüllt. Ist wohl die Vorgabe von KTM...?
    Allerdings stehen nur 0,25l auf der rechnung, daher vermute ich daß die alte Bremsflüssigkeit nicht komplett ersetzt wurde -> kräftiges Fading in den Kehren bei sportlicher Fahrweise. :rolleyes:

    Ja, das fehlende Feedback vom Vorderrad ist ein Problem bei der gepflegten Kurvenhatz. Man "stochert im Nebel" und muß "blind" darauf vertrauen daß genügend Grip da ist.
    Ich bin fast immer im Sport-Modus (Dämpfung) unterwegs und die Gabel ist mir trotzdem zu weich (das Federbein ist OK mit erhöhter Vorspannung). Nächste Überlegung ist vorne straffere Federn reinzumachen, hat jemand Erfahrung ob was bringt?

    Und, schon Erfahrungen mit dem größeren Bremszylinder gemacht? Ich befürchte leider daß diese Modifikation (so sinnvoll sie auch ist) das ABS-Regelverhalten schon verändert...

    Hatte neulich auch Bremsfading beim sportlichen Pässefahren, das war nicht mehr schön und ziemlich ärgerlich. Schon nach 1-2 zügigen Abfahrten mußte der Bremshebel immer weiter gezogen werden, die Bremse wurde immer matschiger/teigiger. Nach ca. 20m Schleichfahrt war die Bremse aber wieder da...


    Trotzdem, sowas geht bei einer KTM meineserachtens gar nicht, das ist alles andere als "ready to race"! :nein:


    Ich vermute die Ursache bei der Bremsflüssigkeit, und würde gerne auf eine gute, hitzefeste Rennbrühe (DOT 4 oder 5.1) wechseln.



    Ein Gutes DOT 4 Brems öl hat einen höheren Siedepunkt als Standard 5.1. Von daher kauft Euch eine Racing 4.0 Brems Öl.


    Das Brems Öl kann ich empfehlen hat über 300 Grad Siedepunkt. Dot5.1 hat glaube ich 225 Grad.


    http://www.ebay.de/itm/EBC-Sport-Bremsfluessigkeit-DOT3-DOT4-500ml-BF307-/361337417192?_trksid=p2141725.m3641.l6368


    Klingt schon mal gut - gibt es dazu eventuell auch Erfahrungswerte mit der @?
    Und gibt es noch gleichwertige Alternativen in DOT 5.1 Spezifikation?

    Gerade zurück von einer Vogesen-Tagestour - das Bremsfading beim sportlichen Pässefahren war wirklich nicht mehr schön und ziemlich ärgerlich. Schon nach 1-2 zügigen Abfahrten mußte der Bremshebel immer weiter gezogen werden, die Bremse wurde immer matschiger/teigiger - das wurde mir dann doch zu mulmig und ich habe lieber aufgehört bevor ich den Bremshebel bis zum Griff durchziehen mußte. Nach ca. 20m Schleichfahrt war die Bremse aber wieder da...


    Trotzdem, sowas geht bei einer KTM meineserachtens gar nicht, das ist alles andere als "ready to race"! :nein:


    Ach ja, ich war solo unterwegs (bin relativ leicht) und mit wenig Gepäck: also definitiv kein Gewichtsproblem. Und natürlich wurde ausschließlich vorne gebremst, und nicht hinten. Meine Bremsen arbeiten ansonsten unauffällig, kein Rubeln, keine Geräusche oder sonst was.


    Vor ca. 3500 Km wurde die Bremssflüssigkeit (DOT 5.1) angeblich während der Inspektion erneuert - "angeblich" da mein Händler schon öfter mal schlampig war und es mich nicht mehr überraschen würde wenn der Bremsflüssigskeitstausch zwar berechnet aber nicht durchgeführt wurde... :rolleyes:


    Ich vermute daher die Ursache bei der Bremsflüssigkeit, und würde gerne auf eine gute, hitzefeste Rennbrühe (DOT 4 oder 5.1) wechseln - und zwar vor der bald anstehenden Dolotour, damit das nicht wieder so ein Bremsenfiasko wird. :motzki:


    Kann jemand eine gute Bremssuppe empfehlen damit die @ auch im Nicht-Blümchenpflücker-Modus noch alpenpässetauglich ist?



    Danke,
    Fritz

    Der Anschluss bzw. das Kabel für die Reserveanzeige ist in Fahrtrichtung gesehen rechts vorne am Tank. Vielleicht hast Du mit einem der TR-Riemen das Kabel herausgezogen oder gar abgerissen?


    Danke für den Hinweis - das wäre möglich, aber wenn das Kabel herausgezogen wurde dann hätte die Anzeige nach simplen Demontieren des Rucksacks eigentlich nicht spontan wieder funktionieren dürfen...?


    tritt deswegen auf, da die tankabdeckung/obere verkleidung gegen den tankgeber
    gedrückt und so ein kontaktfehler erzeugt wird;
    hängt auch davon ab wie stramm der tr befestigt wird.


    Das könnte es sein - der TR wurde fest angezurrt, aber nicht superstramm.
    Weißt Du wo sich der Tankgeber genau befindet? Eventuell kann man da was dazwischenklemmen um Kontaktfehler zu vermeiden.


    Die Temperatur lag so zwischen 25 und 31 Grad, unter dem schwarzen TR wohl noch etwas höher...

    Hi,


    habe mir neulich einen neuen Tankrucksack zugelegt (konventionell mit Riemen, kein Befestigung am Tankschloß). Dieses WE dann mal auf einer Vogesen-Tour getestet: Vollgetankt, Tankrucksack drauf und dann noch lange über die Reichweitenanzeige gefreut - bis irgendwann klar war daß die Tankanzeige nicht mehr funktioniert und unabhängig vom Inhalt stets "Voll" anzeigt. Drei Tankfüllungen später immer noch das gleiche Problem - die Tankzeige wie festgenagelt auf "Voll"...


    Dann den Rucksack wieder demontiert, und prompt funktioniert die Tankanzeige wieder. :applaus:


    Kann eigentlich kein Zufall sein, aber andererseits wüßte ich jetzt auch nicht wie ein Tankrucksack die Anzeige lahmlegen kann?
    Kennt jemand das Problem?

    Habe seit längerer Zeit Wassereinbrüche im PP TC nach Regenfahrt - das Wasser kommt von oben rein weil der Deckel wohl nicht richtig dicht ist.
    Die Gummidichtung im Deckel ist OK und unbeschädigt aber es scheint als würde sie bei abgeschlossenem Deckel nicht genügend stark angepreßt
    und so das Wasser durchlassen.


    Bekanntes Problem? Kennt jemand eine möglichst einfache Lösung?