Was für Schrauben gehören denn dort hinein ??
M5 x16 passen. Machen Sinn die zwei Schräubchen. Halbieren den Hebel.
Gruss Dani
Was für Schrauben gehören denn dort hinein ??
M5 x16 passen. Machen Sinn die zwei Schräubchen. Halbieren den Hebel.
Gruss Dani
Hab es so gemacht.
Kugeln aus dem Baumarkt und Gewinde in der Aluminium Distanzbüchse der Tankblende. Mag die Ansicht des Vorderrads und den Panoramablick oben.
Gruss Dani
Auch von mir ein Daumen hoch für euren Job!
Solche Sachen halten ein Forum am Leben!
Nebenbei - habe vor 25 Jahren bei einer GS ohne Paraleverschwinge den Radstand mittels Zwischenstück in der Schwinge um 10cm verlängert und vorne auf 19" gestellt.
Spurversatz 18mm und vordere Bremszange für die Speichen passend abgeschliffen.
Bin mit der Kuh fast 100000km gut und sicher gefahren.
Was das hier wohl auslösen würde...
Also bitte baut weiter um - freue mich jedesmal über die Berichte.
Dani
Und wieso heissen die beiden Schrauben "Schrauben Ausgleichsbehälter" und nicht "Schrauben Haltegriff" ? Die Schrauben sehen mir sehr winzig aus, ich kann mir nicht vorstellen, dass die eine grossartige Verstärkung der Belastbarkeit erbringen könnten.
Ich glaube auch nicht, dass Du daraus KTM einen Vorwurf machen kannst. Die Haltegriffe sind nun mal zum Festhalten des Sozius/der Sozia da. Die müssen im Normalfall keine grossartige Belastung aushalten, ob kalt oder warm, sondern dienen nur der Balance und ängstlichen Mitfahrern. Bei manchen Mopeds wird da ja gerade mal eine Kunstlederschlaufe über den Sitz gespannt.
An den winzigen Schrauben darf/dürfte die ängstliche Mitfahrerin beim Bremsen kräftig dran ziehen. Bei M6 8.8 mit einer knappen Tonne bis zum Schraubenabriss. Da wird der Gewindeeinsatz im K-Stoff schneller aufgeben. :-)
Wäre da nicht noch der analoge Start- und Anhaltevorgang könnte das Motorradfahren richtig Spass machen.
Start/Stopp übers Navi möglich? Würde ich auch nehmen.
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Interessanter Beitrag.
Ich für meinen Teil werde erstmal abwarten wie die Rückmeldung vom Markt ist. Zu den deutschen Reifenbindungen kann ich nur sagen - Ein Schelm wer darin etwas anderes sieht als die Sorge der Reifenhersteller dem Käufer gegenüber. Oder anders ausgedrückt. Schwachsinn. ;-)
Allen einen kurzen Rest vom Winter.
Dani
die Technik ist das Eine, Service das Andere.
Wahre Worte. Die Adventure ist ein Motorrad - mehr nicht. Ich fahre sie seit bald 30`000 Km und hatte diverse Kleinigkeiten mit ihr. Sie ist aber nie stehen geblieben. Mein Händler verfügt über einen sehr engagierten Kundendienstleiter ,der offen und direkt kommuniziert was Sache ist. Die @ macht mir grossen Spass, ist zurzeit das Mass aller Big -Enduros für mich. Daher verstehe ich den Frust einiger hier drin. Was kommt danach - womit ersetzt man die ADV?? Alles andere im Bereich Reiseenduro ist Beilage.
Also werde ich die Mimose weiterfahren und hoffe, dass die Gebrechen irgendwann mal aufhören oder Honda endlich wieder emotionale Bikes baut. In diesem Sinne, allen @ Treibern einen kurzen Winter.
Dani
PS. Habe gerade erfahren, dass da neue Lagerbuchsen fürs Federbein kommen sollen. Soll das "Stickverhalten" des Federbeins korrigieren.
Hallo
Als selbständig Erwerbender kann ich beide Seiten nachvollziehen. Bin über Jahrzehnte immer zum Reifenhändler mit meinen ausgebauten Rädern. Der hohe Preis > 420 € für die Standartgrössen 180/120 17 war immer nett verpackt in Käffchen trinken und Smalltalk. Da ich das aber so 5-8mal pro Saison mache, und mir der Stress mit den Terminen zuviel wurde, habe ich mir nun eine eigene Maschine zu- und ein grösseres Reifenlager angelegt. Das Ding wird sich in vielleicht 5 Jahren mal amortisiert haben, beruhigt die Situation vor spontanen längeren Urlaubsfahrten aber ungemein. Meinem Reifenhändler kaufe ich die Autoreifen ab.
Zur Rechnung 15000T kann ich immer noch nichts sagen. Der lässt sich Zeit. Im April/Mai wird der 30`000T fällig.
Gruss
Dani
Danke für die Infos.
Eine Spritzdüse zur Schmierung der Kupplungsdruckstange einer Nasskupplung.... Noch nie vorher gesehen. KTM fahren heisst wohl wirklich radikal umdenken. ![]()
G Dani
Hallo Chris
Habe da wohl was verpasst. Von welcher "Kupplungsschmierdüse" schreibst Du? Handhebelgelenk? Oder nicht sichtbare Ölspritzdüse im Motor?
Würde mich echt interessieren.
Danke und Gruss
Dani
Tschau Berny
Ist der schwarze Schraubdeckel des Kühlers. Der Ausgleichsbehälter hat nur eine Gummikappe. Der Kühlerdeckel regelt den Druck im Kühler und da tritt Wasser ( evtl. Dampf) an der Flachdichtung aus. (Aussage des Mechanikers)
G Dani
Hallo
Hatte ich die ersten 15000km auch. Wenig zwar, aber durch das umständliche Nachfüllprozedere sehr nervig.
Der Mech meines Händlers hat dann den Deckel des Kühlers (Plastikschraubteil) getauscht. Sei ein altes KTM Probem, dass immer mal wieder aufgetaucht sei. Die letzten 10000 war der Stand immer gleich. Kleine Ursache - grosse Wirkung.
Gruss Dani
Stimmt so Ulmi.
Nur das sich der zum sauberen trennen der Kupplung nötige Weg X um den Faktor Verschleiss an den Reibscheiben erhöht. Die Kupplung/Schaltung dürfte also mit zunehmendem Verschleiss immer rupiger werden. Ich habe vor 15000km auf das grüne vollsynthetische Liqui Moly Zentralhydraulik Öl gewechselt und spüle das System bei jedem Reifenwechsel (+-4000km) schnell durch. Kann leben mit dem Resultat.
G Dani
Das hier ist nur eine kleine Erklärung einer hydraulischen Kupplung. Inwieweit das bei unseren @ verbaute, über die Fliehkraft den Anpressdruck erhöhende System diesen Ablauf beinflusst, entzieht sich meiner Kenntnis. Auf alle Fälle reduziert Luft in einem offenen System dessen Weg gewaltig.
Die Adventure hat, wie alle hydraulisch betätigten Motorradkupplungen, ein offnenes Hydrauliksystem. Ein Druckaufbau erfolgt nur wenn ein Verbraucher mit Drucköl zu versorgen ist.
Da KTM einen relativ kleinen Ø im Geberzylinder verwendet, haben wir eine sehr leichtgängige Kupplung, die aber, durch ihr geringes verdrängtes Volumen beim Zug am Hebel, den Nehmer auch nur wenig ausrücken lässt. Und zu allem Übel wandert der Auflagepunkt der Nehmerdruckstange mit verschleissbedingter abnehmender Reibscheibendicke nach aussen. Dadurch rückt der Kolben des Nehmers nach innen - das Hydrauliköl wird zurück in den Geberspeicher gedrückt. Je dünner diese Reibscheiben werden, desto kleiner wird die Federkraft die diese zusammenpresst und umgekehrt grösser wird der Weg, denn der Nehmer machen sollte um die Kupplung ausrücken zu lassen. Um den Weg des Nehmers grösser werden zu lassen, müsste man also den Ø des Gebers erhöhen.
Ich kann mit unserer Kupplung leben, würde mir aber auch eine besser trennende Kupplung wünschen, entlüfte aber die Kupplunshydraulik ab und an mal schnell - meist beim Reifenwechsel. Bringt schon was. Wenn einer den Mut hat, einen grösseren Geberzylinder einzubauen, würden mich die Resultate sehr interessieren. Grösser + 1.5-2 im Ø würde ich aber nicht gehen. Irgendwann sind die Kupplungsfedern Windung an Windung. Autsch...
G dani
Lesen schon ?
ähhh? Was willst Du mir hier mitteilen? ![]()
Zu den 15`000 Servicekosten kann ich noch nichts sagen. Warte auf die Rechnung. War Ende September und seitdem kamen da u.a. noch Sardinien/Korsika drauf.
G dani
Mein Senf.
23000km seit Ende April und fast keine Probleme mit der Hitze. Seit der Folie erträglicher. Da heizt mein luftgekühler MT01 V2 gröber. Falls es da aber von KTM ein echt wirkungsvolles Update geben sollte, würde ich mich nicht verweigern. ![]()
Noch eine kleine Anmerkung - bitte bastelt weiter an euren Adventures und postet es. Finde, das macht das Forum lebendig.
Gruss
Dani
Hallo Rolf
Ja, ich hatte auch schon bessere Bremsen. Die Vorderbremse ist seit knapp 20`000km immer wieder für böse Überraschungen gut. Nachlassender Druckpunkt auch mit 5.1, im Nassen erschreckend lange Aufbauzeit und im Zweipersonenbetrieb schlichtweg überfordert. Meine deutlich älteren Motorräder (zum Teil auch aus Berlin) können das leider allesamt besser. Werde im Winter mal nach grösseren Scheiben suchen.
Ich bin mir bei der Kati noch nicht sicher, ob zumindest der schwammige Druckpunkt vom Integralsystem herrührt. Wie bremst die das Hinterrad mit? Zum Lenkopflager kann ich nichts sagen -passt bei mir. Der Lenkungsdämpfer stört mich nicht gross - wünschte mir aber auch eine einstellbare Ausführung.
Die MTC lasse ich meist drin. Fahre nur noch Sport/Sport mit Zweipersonen Vorspannung. Für mich ist da der Regelbereich genau richtig.
Zu sagen bleibt, dass ich die @ wirklich gerne fahre. Mit all ihren mehr oder weniger grossen Unpässlichkeiten. Muss aber auch anmerken, dass ich wechseln würde, käme aus Nippon etwas ähnlich peppiges. z.B. Yamaha XT mit dem neuen Dreizylinder als 1200. ![]()
Gruss
Dani
Hallo Thomas
Da wir hier die Reifenbindung nicht haben, werde ich die @ auf Conti Roadattack 2 hinten und vorne weiterhin Trailattack 2K stellen. Gibt ausser Holzreifen von Bridgestone/Avon noch nichts in 19".
Ich wechsle wohl eher zu früh, habe aber mit der T die längsten Intervalle aller meiner Motos. Die fette Yamaha MT z.B. frisst einen 190 Angel GT in weniger als 2800. Bevor mir nun einer mit sicherheitsrelevanten Tipps betreff Reifenbindung kommt - ich mache das völlig legal seit über 30 Jahren. Hatte nie ein Problem damit.
Hier in CH sind Geschwindigkeits- und Tragindex, sowie die Grösse bindend. Und Radial/Diagonal darf man nicht mischen.
Gruss Dani
Habe zwar eine Motocross, Bergrennen , Supermotard Vergangenheit, bin aber kein Landstrassenrennfahrer - zu 95% Passfahrten . Denke ich könnte da vielleicht noch 1500km länger mit fahren, erfreue mich aber lieber am Supergefühl mit neuen Reifen.
Hallo Gütsch
Erstaunt mich jetzt. Habe auf den letzten 15000km fast 5 Sätze verschlissen. Meine Meinung unten stimmt für mich. Das sieht wohl jeder anders.
Erstbereifung Conti - sofort Vertrauen und Supergrip knapp 3500km. Vorne extrem spitze Kontur am Ende.
Metzeler Tourance next - Holzreifen (ungelenk und widerwillig) und permanent Traktionskontrolle. 4500km. Läuft vorne sehr gleichmässig rund ab.
Michelin Anakee 3 - schmiert trocken sehr schnell weg, hat aber im Nassen Supergrip. Habe den nach 2000km wieder demontiert. War übrigends der "stabilste" Reifen. Sehr steife Karkasse im Vergleich zum Conti.
Danach wieder Conti. Für mich ist der enorme Trockengrip der Contis die magere Laufleistung trotz fast 9mm Profiltiefe wert. Werde nächstens mal auf richtige Strassen Contis umrüsten. Bleibt zu sagen, dass ich die Gummis bis ca. 2mm runterfahre und dann wechsle. Ausserdem habe ich die Vorgaben von KTM 2.6/2.9 auf 2.3/2.5 korrigiert. Liegt einfach satter.
Gruss
Dani