Beiträge von hellsguenni

    Geht gleich zu 'Hole full of Love' - noch kurz warm machen


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    Hast du die Insta? Mit was cuttest du das?

    Nein, der Huby hat beim Treffen gefilmt und mir die Datei mitgegeben. Es gibt ein Insta360 Studio von Insta, wo Du die entsprechenden Sektionen aus dem 3D Film auswählen und heranzoomen bzw. die Perspektive einstellen kannst. Dafür brauchst Du die Seriennummer einer Insta360, die Software kannst Du direkt runterladen. Schnitt bzw. Kameraführung geht intuitiv ganz gut, allerdings brauche ich zum schneiden noch ein normales Schnittprogramm, um Videosequenzen, Tonspuren, Überblendungen etc. erstellen kann, da ist die Insta Software nicht so wirklich komfortabel.

    hallo ihr,

    ich hab jetzt meine erste tour mit der hero 9 hinter mir - hab da einmal ca. 3 minuten mit ein paar unterschiedlichen befestigungspunkten zusammengeschnitten. ist mein erster versuch, vielleicht könnten sich die profis hier das mal kurz ansehen, würde mich über tipps und verbesserungsvorschläge sehr freuen!

    danke euch!

    Moin,


    für den ersten Versuch sehr gut, mein erstes Video sah da deutlich blasser aus... :Daumen hoch:


    Die verschiedenen Perspektiven und Einzelbilder sind ein sehr guter Ansatz - man kann noch ein paar Überblendungen reinsetzen, dann sind die Schnitte nicht so hart - es sei denn das soll so. Bezüglich Motiv- und Musikwahl, da hat jeder seinen eigenen Geschmack. Was mir persönlich besser gefällt, ist bei einem Lied zu bleiben und darauf das komplette Video abzustimmen. Wenn Du die Schnitte auf den Takt der Musik legst, wirkt das stimmiger. Bild in Bild ist auch was Schönes, wenn Du zwei Filmchen aus verschiedenen Perspektiven zur Verfügung hast:


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    Mir gefällt auch sehr gut, wenn man das Motorengeräusch über die Mucke drüberlegt - da kann man mit dem Pegel ein wenig herumspielen. Nächste Stufe beim Schneiden sind die 360° Cams, bei denen man nachträglich Perspektive ändern kann - das hat dann schon eine ganz eigene Qualität:


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    Ist halt immer eine ziemlich zeitaufwändige Angelegenheit, aber jetzt kommt ja die kalte Jahreszeit, da kann man sich im stillen Kämmerlein austoben :grins:

    mal was klassisches


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    Hast auch Bilder vom Vorderreifen? Ich habe das Problem beim coti Road gehabt. Dass beim einbremsen in die Kurve rasch die vorderreifen stark abgefahren wäre und daher vielleicht dunlop

    Moin, nein habe ich nicht. Allerdings tausche ich immer den kompletten Reifensatz, mir ist das Fahrverhalten mit einem angefahrenen und einem neuen Reifen zu inhomogen. Wie gesagt, der DRS4 ist in Sachen Haltbarkeit enttäuschend, da funktioniert der CRA4 deutlich besser. Der DRS3 bleibt aber mein persönlicher Favorit.

    Kurzes Feedback zur Navigation per Outdoorphone mit der Kurviger Navigationsapp nach 14 Tagen Dolomiten und rund 3300 km:

    • Akkulaufzeit bei gut 5 Ah ohne Bluetooth- oder WLAN Tethering und 75% Helligkeit im Display -> nach 10 Stunden noch rund 30%. Bei automatischer Helligkeit reicht der Akku nicht ohne in der Mittagspause nachzuladen, da das Display sonst zu oft auf voller Helligkeit steht - man kann aber bei 75% alles ähnlich gut oder schlecht erkennen wie beim TomTom Rider 2013.
    • Bei starkem Regen hat sich das Ulefone bei meiner Frau häufig verabschiedet, meins lief völlig problemlos. Mag daran liegen, daß das eine Gerät sehr exponiert angebracht ist, das andere direkt über dem Fahrzeugdisplay -> sollte man vor einer Urlaubsfahrt testen, ob das mit dem eigenen Setup läuft. Vielleicht hat aber auch eines unserer beiden Outdoorphones einen Schlag, konnte ich nicht verifiziern
    • Route aufgrund der Wetterlage oder sonstigem kurzfristig umplanen (Via- oder Shapingpoint löschen oder hinzufügen, Routing komplett ändern) -> im offline Modus kam es einmal zu einem Aussetzer, nach Neustart bzw. erneuter Konfiguration des BRouters problemlos. Im online Modus perfekt und in 5 Minuten erledigt, de facto besser und schneller als bei TomTom und Garmin
    • Generell sollte man auch bei kurviger viele Via- oder Shapingpoints auf einer geplanten Tour setzen, denn im offline Modus kann nur eine Routenoption berechnet werden. Ich habe die Option BRouter -> BRouter App -> Car fast -> Server Mode -> Motorcar fast (das entspricht der schnellsten Route) gewählt, da mir die Konfiguration der verschiedenen Routenoptionen des BRouters zu komplex sind. Durch die vielen Via- oder Shapingpoints bleibt auch beim zufügen oder entfernen einzelner Punkte die Original Route im offline Modus weitestgehend erhalten
    • Geplante Routen sollten unbedingt lokal auf dem Navigations Smartphone gespeichert sein, um diese ggf. neu laden zu können
    • Synchronisation mehrerer Navigations Smartphones über Google Drive problemlos - vorausgesetzt man hat eine Internet Verbindung und die Drive Sync App auf allen Navis installiert.

    Fazit: für rund 200,- Euro ein für mich perfektes Navigationssystem was Planung, Routenübertragung vom PC auf's Navi und Navigation selbst angeht.

    Da ich nächstes Jahr Wacken Premiere habe und Cay-Uwe interviewt hatte, wie es denn dieses Jahr war, machte er mich auf diese Band aufmerksam - ein Hoch auf die Oberfranken :prost:


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    off-road-biker , hallo Kay,


    zur besseren Übersicht trenne ich das mal nach Moppeds:


    Duke690 und Duke 690R:

    der abgebildete DRS4 (SP Variante) wurde auf der 690er Duke mit 2.1 vorn und 2.3 bar hinten gefahren. Der DRS3 mit der deutlich höheren Laufleistung wurde auf dem gleichen Mopped mit dem gleichen Luftdruck gefahren. Ich war die letzten Tage wieder mit der Duke 690 von den Kindern unterwegs, die läuft noch auf einem Satz DRS4. Hatte dann mit Jasmin getauscht, ihre Duke 690 R läuft auf einem Satz CRA4. Im direkten Vergleich ist der CRA4 deutlich handlicher als der DRS4 - ist Geschmackssache, welches Fahrverhalten man bevorzugt. Aber der CRA4 hält halt mal locker 1000-1500 km länger als der DRS4.


    Superduke 1290 R 1.0:

    Die SP Variante vom DRS4 für die Superduke steht noch bei mir rum, ich habe aktuell noch ein Paar DRS3 auf die Superduke aufziehen lassen, am 03.09. geht's in die Dolomiten, da will ich keine Experimente machen. Wenn ich den DRS4 auf der Superduke montiert habe, werde ich hier noch etwas zum Fahrverhalten schreiben - aber selbst wenn der gut grippt, ist mir als Vielfahrer die Laufleistung mit rund 5000 km zu gering.

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    Moin Ossi,

    sorry bisher keine Erfahrungen mit dem Mutant Crossover. Auf der SMCR bleibe ich beim CRA4, der macht in meinem Einsatzbereich genau was er soll.

    Nach diesem Bericht denke ich, das der Mutant nicht ganz für mich passt, da habe ich Bedenken bezüglich Grip bei tiefen Schräglagen. Den Job erledigt der CRA4 souverän, da experimentiere ich lieber nicht.

    Bevor hier noch ernsthaft gute Laune aufkommt :motzki:


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    Gibt's auch weniger destruktiv aber dafür in lustitsch...


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    ...mal ganz ehrlich, sucht ihr auf der LS wirklich die letzte Rille? Ich bilde mir ein, nicht gerade langsam unterwegs zu sein, aber die Rutschproblematik hatte ich beim CRA4 noch nie. Subjektiv und meinem persönlichen Können geschuldet ist der für mich auf der LS fast so gut wie der S21 auf der SMCR, hält aber 3 mal so lang. Gerutscht ist der bisher nur in Kurven mit schlechtem Asphalt (Hubbel), was auch irgendwie logisch ist, weil er da nicht gescheit verzahnen kann. Allerdings lasse ich auch immer gerne ein wenig Reserve (für meine Verhältnisse). Beim Kurventraining meinte der Instruktor, daß nicht viel mehr Schräglage ginge, bis etwas aufsetzt oder die Haftung abreißt - von daher paßt der für mich sehr gut. Wenn man wirklich auf der Suche nach dem Grenzbereich ist, also gerne im Drift fährt, ist man auf einer abgesperrten Strecke IMHO besser aufgehoben, da passiert meist nicht viel, wenn man abfliegt. Auf der LS sollte man solche Faxen besser lassen, da sind noch genügend andere Gestörte unterwegs...

    Das Problem hatte ich noch nie, wenn der Reifen kalt ist, ist es der Motor auch, da fahre ich erstmal alles warm :ja:

    Also ich habe heute einen frischen Satz CRA4 auf gut 400 km mit der SMCR mit 2.3 vorn und 2.5 hinten eingefahren. Da war nichts störrisches, hat alles gemacht was er soll. Fahrwerkssetup standard ab Werk, Fahrergewicht fahrfertig 90 kg. Wüßte jetzt nicht, warum ich mit dem Luftdruck experimentieren sollte, im direkten Vergleich zur SD-R fährt sich die SMCR immer wie ein Fahrrad. Rutscher hatte ich keine, liegt aber vermutlich am persönlichen Ich-hab-den-Schiß-in-der-Hose-Faktor.