den MT60RS ( Duc Scrambler) gibts in passenden Dimensionen
Beiträge von Mezzo
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strengenommen gibt es ja zwei unterschiedliche Defekte am Kipphebel
1. Verschleiß des Rollenbolzens ( ohne dass sich dieser dabei löst )
2. wandernder Bolzen - aufgrund schlechter Verpressung - und infolgedessen Verschleiß des Lagers oder gar Bruch des Kipphebels
der 1. Fall kommt hauptsächlich bei älteren BJ en ( 2012 ) vor , und lässt sich sobald der Schaden auftritt durch einen Tausch der Kipphebel meist ohne zusätzliche Folgekosten vergleichsweise günstig beheben ( ein Kipphebel kostet 70€ ).
KTM hat auf diese Problematik auch bereits mit geänderten Bauteilen ( siehe Teilenummer ) reagiert .
der 2. Fall tritt dagegen wohl nur bei Maschinen auf in denen bereits das neuere Bauteil verbaut wurde und könnte zwar im Extremfall ( Bruch des Hebels ) teure Folgeschäden nach sich ziehen , dies lässt sich aber durch die prophylaktische Körnung des Lagerbolzens zuverlässig verhindern .
ist also nichts was einem schlaflose Nächte bereiten müßte - sofern man die Warnung ernst nimmt und beherzt zum Körner greift
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das Einlaufen der Wellen kommt aufgrund der ungenügenden Verpressung von der Welle im Kipphebel. Diese lockert sich und die Welle fängt langsam sich zu drehen an.
nicht unbedingt - bei meinem 12er Aggregat war auch das Rollenlager des Auslasskipphebels hinüber - der Achsbolzen saß dabei aber noch bombenfest dort wo er hingehört
die Ölversorgung ist an dieser Stelle schon eher als grenzwertig einzustufen , und dass man allein durch die Verwendung eines bestimmten Öls hierbei verlässlich Abhilfe schafft , wage ich eher zu bezweifeln
der Ansatz von ninjo " Rocker arm bearing idea "
wäre an und für sich nicht schlechtalternativ kann man aber auch einfach akzeptieren , dass es sich bei den Kipphebeln um ein Bauteil mit tendenziell erhöhtem Verschleiß handelt , welches man regelmäßig bei der Ventilspielkontrolle überprüfen und gegebenenfalls auswechseln sollte , man nimmt die Hebel beim Service ja sowieso jedesmal in die Hand
und die Sicherung des Bolzens per Körnung ist grundsätzlich auch nie verkehrt .
Das sollte auch eine Fachwerkstatt einsehen , zumal die Körnung der Kipphebel bei den alten LC4 Motoren mit einzeln nachbestellbarer Welle ja sogar zwingend war . -
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Danke Leute
Also wir haben uns am Telefon auf 600 geeinigt.
Da wusste ich noch nicht das er es schwarz meint.
Als ich bezahlen wollte und nach Rechnung fragte meinte er nur für das Geld geht das nicht mit Rechnung.
Wenn ich Rechnung Wi l l müssen wir 200 Euro mehr machen
ich hab das Moped ja nicht bei irgend wem gehabt sondern bei einer ktm fachwerkstatt... also bei einer Fachwerkstatt würde ich folgendermaßen vorgehen .
als erstes würde ich mal eine ordentliche Quittung verlangen - dazu schreibst du ihnen am besten eine nette "Erinnerung" , welche Ihnen ein Hintertürchen offen lässt - nach dem Motto :
wie mit ihnen abgesprochen , habe ich bei Abholung den vollen Rechnungsbetrag von 600€ bar bezahlt - eine Rechnung mit detailierter Auflistung des Arbeitsumfangs wollten sie mir innerhalb der nächsten Tage postalisch nachreichen , da es ihnen nach ihrer Darstellumg aus betriebstechnischen Gründen nicht möglich war mir diese unmittelbar auszuhändigen
ich würde das per Einschreiben zustellen lassen und die Reaktion abwarten
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Muss ich nun Reifen verwenden, bei denen die genaue Bezeichnung mit dem R aufgedruckt ist, oder darf ich auch Reifen fahren, welche kein R angegeben haben ?also wenn wir mal davon ausgehen , dass du mit "960 Enduro R" die 690er meinst , darfst du sowohl - als auch R reifen benutzen
Quelle :
https://www.ktm-mayer.de/images/pdfs/Reifenfreigaben.pdf
siehe Seite 6 der PDF
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eine perfekt abgestimmteDuke IV mit PP Nocke und Akra VSD bringt knapp 80 PS
und das merkt man
klar will sie gedreht werden , aber dann liefert sie auch ordentlich
ZitatWenn man WIRKLICHE Spitzenleistung sucht, sollte man zur Duke V greifen:
Die wird auf der Rennstrecke durch die Duke IV (egal in welchem Trimm) nicht zu schlagen sein,
wenn du der Meinung bist die Duke V mit ihren nominell 75Ps wäre absolut unschlagbar , hast du eventuell noch keine perfekt abgestimmte IV er gefahren
der Kumpel der mit seiner 950er SM schon sehr schnell unterwegs war wollte die PP Duke nach einem Tausch gar nicht mehr hergeben , und er war mit der "kleinen" auch objektiv nochmals deutlich schneller als mit seiner "großen"
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genau !!
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hab ne Anfrage per PN erhalten - ich beantworte das mal öffentlich
ZitatAlles anzeigenhi hab deinen beitrag gelesen und hätte da ein paar fragen zu
1. was hast du für ein Bj. von deiner duke ? geht das kastl für eine 15er ?
2. was hast du für einen luftfilter zu diesem kastl ? geht da ein offener ?
3. kannst du mir einen direckten link schicken irgendwie finde ich es über google nicht
4.
du hattest nun nix auser eine andere tüte mit verbaut oder ?
nockenwelle krümmer oder irgendwas anderes hast nicht dazu verbauen
müssen ?gruß
Tobizu 1 . meine ist 2012 , afaik passt das bei der 2015 ebenso
zu 2 . original Airboxdeckel spaltbildend mittels Unterlegscheiben montiert und Strumpf überm Ansaugtrichter
zu 3. http://www.rapidbike-bdp.de
zu 4. bei mir steckt lediglich ein hurric pro2 am hinren Ende ; der bringt aber performance mäßig rein gar nix - ist nur für die Optik gutNockenwelle und Krümmer ( und darauf individuell angepasste Gemischaufbereitung ) sind die
klassisch bewährten Tunningmaßnahmen , und vermutlich auch die einzig wirklich erfolgsversprechende Lösung wenn es um echten ( meßbaren ) Powergewinn bei gleichzeitig verbesserte Leistungsabgabe gehtmit einer Easy box verbessert man dagegen lediglich die Fahrbarkeit im closed Loop Bereich
was vorallem im Stadtverkehr einen enormen Komfort Gewinn darstelltLeistungsfanatiker müssen aber auf alle Fälle tiefer in die Tasche greifen
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Mezzo: Hast du verbrauchstechnisch Veränderungen zum Betrieb ohne Rapidbike box feststellen können ?
hab ich jetzt nicht explizit drauf geachtet - liegt aber sicherlich in einem zu vernachlässigenden Bereich sonst wär es mir aufgefallen
Vollast fällt in den open loop Bereich , hier sollte durch die Rapidbike Easybox afaik keine Beeinflußung der Gemischbildung stattfinden
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nach über 3300km durch die Alpen , die Dolomiten über Korsika und Sardinien kann ich nur ein Fazit ziehen
die Rapid Bike Easy Box hält was sie verspricht
in unserer Gruppe war auch eine 13er Duke mit Powerparts Nockenwelle dem Akra Krümmer und 42er kettenrad dabei , welche ich ebenfalls bewegen durfte
die hat obenrum natürlich mehr Kraft und kommt subjektiv auch druckvoller rüber ( wozu der Sound natürlich ebenfalls entscheidend beiträgt ) aber auch deren Fahrer hat bestätigt , dass meine im unterern Drehzahlbereich sehr gut läuft und auf der Autobahn konnte er in der Endgeschwindigkeit aufgrund seiner kürzeren Übersetzung sowieso nicht mithalten
die Powerpartsnocke ist aber ansonsten der Hammer und sicherlich die beste Tunningmethode überhaupt
nur kostet hier das Komplettpaket auch das 10fache der Easy Box , weshalb ich mit dem Preis/Leistungsverhältnis des Rapid Bike Kastls wirklich zufrieden binals Nebeneffekt konnten wir beide auf der Tour auch die Bridgestone Bt16pro mit dem Metzeler M7RR vergleichen da wir exakt die gleichen Strecken zusammen gefahren sind und auch den gleichen Wetter-Bedingungen ausgesetzt waren ( Regen , Hagel , Sonne - es war alles dabei )
vom Gripniveau nehmen sich die beiden bei allen Bedingungen nichts - der Metzeler ist allerdings um ca 30% haltbarer und damit im Endeffekt nicht teurer als der Bridgestone
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Hi
hab mich jetzt endlich auch für den Einbau eines "Kastls" entschieden um vorallem in Verbindung mit dem 17er Ritzel ein breiteres Drehzahlband zur Verfügung stehen zu haben .
Was soll ich sagen - bin hellauf begeistert
jetzt macht es richtig Spaß im Stadtverkehr zwischen 2½ und 3½ durch die Ortschaften zu "böllern" anstatt ständig im Getriebe rühren zu müssen
und selbst der 6.Gang ( durch die lange Übersetzung zum Overdrive mutiert ) lässt sich jetzt bereits ab 95 km/h enspannt nutzen ( zuvor mussten mindestens 110 auf der Uhr stehen )
Ich hab mich für ein Modul der italienischen Firma DimSport entschieden und zwar für das preisgünstigste - das Rapid Bike Easy
160€ sind zwar kein Pappenstiel aber es hat sich wirklich gelohnt - der Einbau war recht einfach , das Kastl selbst passt wunderbar ins Batteriefach mit rein und die vorgeschlagenen Grundeinstellungen passten auf Anhieb
Das Gerät lässt mittels zweier Trimmer sowohl ein unterschiedliches Setting für die Verwendung des Original bzw eines Zubehör Auspuff zu , als auch eine Feinjustierung des Benzin/Luft Gemischs
und wenn man es auf Null stellt ist alles wieder beim alten - es muß also für den TüV nicht abgehängt werden .
ich war heut nachmittag recht zügig im Schwarzwald unterwegs und hab dabei kein einziges mal über 5½ gedreht
man kann nun problemlos mit 2½ in enge Kehren reinrollen und dann am Scheitelpunkt den Hahn aufreißen und die Karre schiebt sauber und ohne Murren nach vorn
ein echter Komfortgewinn
falls ihr noch irgendwelche Fragen dazu habt - ich bin die nächsten zwei Wochen mit der Duke auf Korsika unterwegs und werd mich erst nach der Rückkehr wieder zu Wort melden
Bis bald
Micha

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Hab da mal ne Frage zum serienmäßigen Mappingschalter der Duke IV
die drei Stufen beeinflußen ja bekanntlich das Ansprechverhalten der Drosselklappe , das ist mir soweit klar .
Ist jemandem bekannt ob sich die "Soft" bzw. "Rain" Einstellung auch noch zusätzlich auf die maximale Leistungsabgabe auswirkt ?
bei der R von 2010 soll das ja soweit ich gelesen habe der Fall sein - wie verhält sich das bei der 4er Duke ?
und wenn ja wie bzw warum ?
wird die Drosselklappe auf soft generell nicht mehr vollständig geöffnet ?
Danke
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Und wie warm sollte der Reifen deiner Meinung nach sein damit er guten Grip hat?
ZitatAlles anzeigen....wie erkennt man, ob der Reifen genügend Temperatur hat, ohne mit Messgeräten zu hantieren ?
Ganz einfach: durch Handauflegen.
Eine ungefähre Einschätzung ist damit durchaus möglich.
So verspürt man nach einer Fahrstrecke von zirka fünf Kilometern eine lauwarme Oberfläche, die sich über den gesamten Bereich, also von Schulter zu Schulter, erstreckt.
Grob 20 bis 25 Grad Celsius und eine bereits befriedigende Haftung bei Touren- und Sportreifen sind dann erreicht.
Zirka 35 Grad fühlen sich gut erhitzt, ähnlich einer fiebrig heißen Stirn an und genügen bei den meisten Straßenpneus für maximale Haftung.
Ab 50 bis 60 Grad ist der Gummi nach menschlichem Empfinden regelrecht heiß, die Hand zuckt bei Berührung instinktiv zurück. Sport- und Tourenreifen sind jetzt fürs fetzige Kurven bestens aufgelegt.
Rennsport-Gummis und Slicks dagegen arbeiten erst ab 60 bis 65 Grad optimal und erreichen unter extremen Belastungen bis über 100 Grad.
In solchen Temperaturbereichen sind die Gummimischungen von Sport- und vor allem Tourenreifen mit ihrem Haftungs-Latein komplett am Ende. Sie beginnen bei schneller Kurvenfahrt zu schmieren, werden am Grenzbereich oft kaum mehr berechenbar.
Deshalb gilt: für jeden Einsatzzweck den richtigen Reifen auswählen.
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Bei Batterien ist vorallem eines wichtig , dass sie nicht zulange rumgestanden haben .
Die Alterung beginnt nämlich bereits mit der Befüllung und nicht erst mit der Inbetriebnahme , und es ist leider kein Herstellungsdatum auf dem Gehäuse vorgeschrieben .egal wieviel Geld man für seine Batterie bezahlt , man kann daher ( wenn man Pech hat) mit jeder Marke auf die Nase fallen wenn das Ding länger beim Händler stand
Insofern lohnt es sich nur bedingt mehr auszugeben
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Hab dann an Bridgestone noch eine anfrage gestellt wegen Luftdruck .
Ihre Empfehlung lautet max 2.3 vorne und max 2.5 hinten.Hat jemand erfahrungen mit dem Reifen bzw Luftdruck,mir scheint der Druck bischen viel .
als Maximalwert ist diese Empfehlung doch vollkommen ok
ich hab den Pro hinten erst seit letzten Freitag drauf und auch erst 30km vorsichtig angefahren ( die Noppen sind noch nicht runter ) , aber ich hab ihn schon fast auf der Kante und er vermittelt mir in Schräglage ein sichereres Gefühl als der Angel den ich zuvor montiert hatte und den ich ohne Not gewechselt hab ( erst 2½Tkm )
nur was mich stutzig macht - seit der Bridgestone drauf ist schneits hier andauernd - das Wetter war mit dem pirelli zuvor immer deutlich besser
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Das Mobil1 wird wohl bei höheren Temperaturen deutlich weniger verdampfen als das andere Öl.
Ist übrigens eine bekannte Eigenschaft von den Mobil1-Ölen...den Gedanken hatte ich auch noch irgendwo im Hinterstübchen , als ich mich fürs Mobil1 entschieden hab
vor mehreren Jahren hatte ein Kumpel von mir auf dem GS 500 Treffen am Kyffhäuser erhöhten Ölverbrauch beim ständigen Kehren rauf und runter hetzen . De Kiste hat richtig gestunken - ich bin am Anfang ein paarmal hinter ihm hergefahren , bis ich schließlich im wahrsten sinne des wortes die Nase voll hatte .Er mußte dann an der Tankstelle einen kompletten Liter nachfüllen ( und die hatten eben nur Mobil1 auf Lager )
am zweiten Tag dann wieder dasselbe Spiel - nur immer stupid den Kyffhäuser rauf und runter - am Abend war der Ölstand bei seiner Kiste dann aber erstaunlicherweise kaum gesunken
scheint also wirklich eine "spezielle" Eigenschaft des Mobil1 zu sein , dass es weniger "abraucht" als andere Öle
ich werd die regelmäßige Ölstandskontrolle deswegen aber natürlich nicht vernachläsigen , nur werd ich halt auf der geplanten Tour im Mai dann wohl bloß nen ½ Liter im Bordgepäck mitführen anstatt nem ganzen .
...und den freigewordenen Stauraum stattdessen lieber mit frischen Socken auffüllen

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bei einer intakten Batterie sollten auf alle Fälle noch über 12,5V zwei Stunden nach einem abgeschlossenem Ladevorgang meßbar sein
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Der Michelin ist halt ein sehr leichter und von der Karkasse her unheimlich weicher Reifen - das merkt man sofort wenn man die Schlappen selbst auf die Felge zieht
ich hab noch keinen anderen Reifen so schnell und problemlos "verarbeitet" bekommen
der Bridgestone hat dagegen eine deutlich stabilere Karkasse und verhält sich bei der Montage erheblich störrischer
ich behaupte mal , dass alle "Nachteile" die dem Pipo angelastet werden letztlich auf diesen Umstand zurückzuführen sind und schon geringe Unstimmigkeiten beim Reifendruck das Fahrverhalten maßgeblich negativ beeinflußen
der Bt ist in dieser Hinsicht sicherlich deutlich unproblematischer weil er von Haus aus eine erhöhte Stabilität mitbringt
vom reinen "Gummi" her dürften sich die beiden vermutlich gar nicht so sehr unterscheiden