Beiträge von elli-bohm

    Da ich die Staubkappen auch nicht runterbekomme und mir das bis zum Serviceintervall in der Werkstatt zu lange ist: Um dem Problem vorzubeugen, säubere ich regelmäßig meine Gabelholme mit säure- und harzfreiem Öl ( z.b. Ballistol, Nähmaschinenöl oder Rest vom Gabeöl). Bislang wohl mit Erfolg: keine Undichtigkeiten, keine " Pickel" an den Holmen.

    Auch wenn viele sagen, es ist egal was du tankst: ich tanke (fast ausschließlich) SHELL Power Racing und habe den Eindruck, der Motor läuft damit "runder". Und zum Überwintern kommen die letzten Tankfülljng vorher ARAL Ultimate 102, da darin keine Bioethanol-Bei ischungen sind. E10 Sprit bleibt aus all meinen Mtoren draussen.


    Aber da hat jeder seine eiene Meinung. Daher probiere es einfach mal aus und finde für dich day richtige. Man(n) muss vor allem daran glauben.

    ich schicke meine fahrwerke immer zu DS Suspensions in HH. bisher immer sehr zufrieden.

    bei diversen anderen fahrwerksguru`s sind die bearbeitungszeiten einfach sehr lang und der kundenservice :nein: , naja ich möchte mal sagen verbesserungswürdig. die preisgestaltung auch exorbitant.

    Könntest die die diversen anderen Fahrwerksgurus benennen, bei denen du einen verbesserungswürdigen Service und exorbitante Preisgestaltung festgestellt hast. Oder ist das nur deine unbewiesene Annahme, um DS Suspension hier zu promoten? Wer solche Postings hier bringt, muss auch Farbe bekennen.

    Gute Frage aber eigentlich nicht möglich eine präzise Antwort zu geben.

    Werkseitig ist das Fahrwerk der 890 R - MEINES ERACHTENS- auf der Gabel eigentlich viel zu hart für den normalen Straßeneinsatz mit Gullis, Frostaufbrüchen etc abgestimmt (dazu kommt noch die linearen Federn). In der Werksauslieferung ist zwischen ganz offener Druckstufe und geschlossener Druckstufe der Einstellbereich viel zu eng!


    Bevor du an einen Fahrwerksrevision gehst, fange zuerst einmal an und stelle das Fahrwerk auf die im Handbuch beschriebenen Einstellungsparameter in der Fahrstufe NORMAL ein. Kontrolliere auch alle (!) Einstellungen des Federbeins (ggf. erhöhe die Federvorspannung zum Ausgleich deines Mehrgewichtes). Stelle den Reifenluftdruck ein.


    Und dann bei angenehmen Aussentemperaturen auf deiner Hausstrecke fahren (wg. normaler Öltemperatur in den Dämpfern). Auch bewusst mal Frostaufbrüche, Gullis etc. überfahren und spüren, ob das Bike in der Spur bleibt. Gewinne einen Eindruck, ob das Fahrwerk auf unruhiger Fahrbahn dir zu hart erscheint, bei Frostaufbrüchen, Gullideckel zu hart ist, bockig wird, in langezogenen Kurven bei hoher Geschwindigkeit hinten pumpt, schwammig wirkt. Lässt es sich in Kurven präzise einlenken...


    Nächste Runde: Fahrwerk auf COMFORT umstellen, neue Runde bei gleicher Geschwindigkeit, über gleiche Frostaufbrüche. Gewinne einen Eindruck, ob das Fahrwerk auf unruhiger Fahrbahn dir zu weich erscheint. Bei Frostaufbrüchen, Gullideckel satt ein- und ausfedert, in langezogenen Kurven bei hoher Geschwindigkeit hinten pumpt, schwammig wirkt.


    Dann für die nächste Runde das Fahrwerk auf SPORT einstellen und gleiche Fahrsitutation durchlaufen. Eindrücke zu verherigen Fahrsituationen vergleichen. Einfedern, ausfedern, Lenkpräzision....Wenn du dann denkst, die für dich wesentliche Grundeinstellung gefunden hast ( Normal, Comfort, Sport) dann baust du auf deiner persönlichen Grundeinstellung die nächsten Fahrversuche auf und optimierst ein ums andere mal die Zug- und Druckstufe (ggf. auch die Federrate am Stossdämpfer nachjustieren).Aber immer nur eins ums andere. Wenn du dann deine persönlichen Einstellungen herausgefahren hast, wird sich bei weiteren Fahrten das Feintunning ergeben. Und mach dich nicht verrückt. Es gibt nicht die Einstellung, die auf alle Fahrsituationen und Reifen passt. Es bleibt immer ein Kompromiss. Und wenn du mit all dem nicht klar kommst, fahr zu einem Fahrwerkstuner, der dir das Fahrwerk einstellt oder ggf. technisch optimiert.

    Ich halte mich für einen durchschnittlichen Tourensportfahrer und fahre deshalb auch keine Sportreifen (z.B. S 22) mehr auf einem starken Bike wie der Duke. Der Verschleiß ist einfach zu hoch. Für deutsche Straßen und Wetterbedingungen taugen mut die typischen Tour3nsportreifen am besten, z.B Conti Road Attack 3/4, Michelin Pilot 5....

    mag ja sein, aber bmw ist nichts besonderes mehr und ich hätte kein Spaß daran die zu fahren, da man die an jeder Ecke sieht und mich auch die seitlichen Zylinder nerven.


    7 Monate Werkstatt? Lag an der Werkstatt oder?

    Ich bin einige BMWs gefahren und auch heute steht noch eine bald 50jährige BMW im Stall, für die ich immer noch Ersatzteile bekomme, was aber selten Not tut. BMW war allzeit zuverlässig, Kulanz und Rückrufaktionen vorbildlich.

    Mit meinen KTMs habe ich zwar viel Fahrspass, aber beim Verkauf bekam ich jedes mal Tränen in die Augen angesichts def unterirdisch schlechten Kaufangebote. Und da habeb Checkheft gepflegt und Garantieverlängerung nichts gebracht.

    Und jetzt möchte kein Händler, nich nichg mal KTM Händler, überhaupt was von KTM entgegennehme.


    "Es ist ja nun mal was besonderes, KTM zu fahren!" Geringe Händlerdichte, Kulanz ist ein Fremdwort, hohe Servicekosten, Preisverfall durch zu schnelle Modellwechsel ,Mehrmarkenstrategie, Überproduktion.


    Da lob ich mir doch die "nicht besonderen BMWs".

    Top! Volle Zustimmung. Mache ich auch so.

    Hallo,

    seit einiger Zeit verstärkte sich beim Anbremsen mit def Vorderradbremsd das "Stuckern" in der Vorderradgabel. Kein pulsieren im Bremshebel : also Bremsscheiben wahrscheinlich nicht. Floater der halbschwimmenden Bremsscheiben geprüft, auch nicht. Vermutung: Radnaben nicht ganz plan.


    Des Rätsels Lösung: Das Lenkkopflager hatte etwas zuviel Spiel und wurde nachgestellt und die Kanten der Bremsbeläge wurden gebrochen. Gut, dass bei meinem freundlichen KTM Händler kompetente Schrauber arbeiten.

    Ab 30 Grad Aussentemperatur wird es halt warm unterm Hintern und den Oberschenkeln in der Sommerkombi, wenn man zum Stehen kommt. Dafür hat man in der Übergangszeit eine kostenfreie Sitzheizung.

    Probiere ggf. eine aufklebbare Hitzeschutzfolie unter der Sitzbank aus. Das kann etwas helfen. Allerdings wird die Batterie dann noch mehr leiden.

    Wieviel km ein Sport- oder Tourensportreifen auf dem Bike läuft, hängt von so vielen Faktoren ab, dases es eige tlich müssig ist, sich gegenseitig zu erzählen, wieviel km der Reifen gehalten hat, zumal das Restprofil nicht angegeben wird. Genausogut könnte ich nach den Wettertemperatur übermorgen um 12 Uhr in Poppelsdorf fragen.

    Ich habe auch einmal vom Akustiker angefertigte Ohrstöpsel gehabt. Sehr teuer u d auch nicht besser als die Alpine Silikon Dinger. Nachdem i h eindn def teueren Bömpel verloren habe, bin i h wieder auf einfache Bömpel vom Hörgeräteakustiker für 15 Euro umgestiegen. Die tun es genauso,. Ich werde mir keine anfertigen lassen.

    Über Design kann man(n) trefflich streiten.


    Technisch - finde ich - ist die 990 in der beschriebenen Konfiguration kein Brüller im Vergleich zur 890 Duke R. Was soll das ganze Marketinggetöse um ein paar PS und Drehmoment mehr. Das drückt höchstens die Gebrauchtpreise für die 890 R weiter


    Kein Grund für mich, von meiner 890 R zu lassen (um mich anschließend mit den Wehwechen bei einer neuen 990 rumzuschlagen). Marketing und Design gehören nicht zu den Stärken von KTM finde ich.

    Bei dem scharfen Splittgemisch auf Sardiniens Straßen kannst du jeden Reifen fahren. Allerdings ist ein Sportreifen bei ca 1.800 -2.000 km und ein Sportourenreifen bei ca. 2.600 km soweit runter, dass er den gesetzlichen Vorgaben nicht mehr so recht entspricht - ambitioniertes Fahren vorausgesetzt.

    Wenn du zwei Tage vor einem Wechsel bei Sasso Gomme anrufst, ist ein Wechsel kein Problem.

    Rückbau des Federbeins (andere Feder und -teller) mit Neubefüllen des Federbeins sowie Rückbau der Gabel ( die Distanzhülsen) mit Neubefüllung im WP Servicecenter ca. 45ü Euro. Seitenständer kann man selber kn 10 Minuten tauschen, wenn man mit einem Torx und Drehmomentschlüssel umgehen kann.