Beiträge von awk99

    Neu ist :


    (wenn ich es richtig verstehe..)


    - ein adaptives Bremslicht

    - ein Abstands-Tempomat

    - mehr Einstellungsmöglichkeiten an der Dämpfung; autom. Federvorspannungsanpassung

    - Traktionskontrolle seperat einstellbar

    - Luftfilter von oben zugänglich !!

    -leicht geänderte Geometrie hinsichtlich Lenkkopfwinkel und Länge der Schwinge


    - 2 NM weniger Drehmomentangabe

    - Tankform geändert

    - Gepäckträger muss als Option dazu gewählt werden

    im Fahrwerksmodus offroad ist die Druckstufe recht weit zu,

    aber

    die "Anti-Dive" - Funktion ist imho aus.

    D.h. die Gabel taucht beim Bremsen weit ein.


    Das muss man mögen oder auch nicht...


    Im Falle einer Not-Vollbremsung auf Asphalt dürfte das den Bremsweg verlängern...

    Die stufenlose Steuerung vom Enduro-Stammtisch habe ich auch schon 2mal in unterschiedl. Mopeds verbaut.


    Sie funktioniert ausgezeichnet und problemlos schon seit Jahren !!

    Bei mir bestand der :rolleyes: erste Fehl-Versuch

    einer Anpassung

    des kleinen Daypack- Rucksack

    an 3 verschied. Motorräder

    darin, ..

    die Aufnahme am Rucksack soweit wie möglich nach vorne zu bringen.


    Dadurch klemmte die Ver-/ Entriegelung ab und an mal etwas...:traurig:


    Danach habei ich vier kleine neue Löcher in die Grundplatte gebohrt, und dieselbe etwas versetzt.


    Danach passte der kleine Rucksack auf

    MG Griso, Fireblade und Kati ohne zu klemmen und ohne bei Lenk-Volleinschlag an den n Lenker zu stossen..

    Ich fahre jetzt auf dem 3. Moped seit 2014

    und über 70.000 Km

    verschied. Tankrucksäcke mit dem Quicklock System von SW-Motech.


    Ich habe noch nie einen verloren ,

    bin nach wie vor

    sehr zufrieden mit dem System

    und würde es sofort wieder kaufen.

    Ich bin den Pirelli STR rund 6.000 km auf der 1290 Sas gefahren.


    Für einen Stollenreifen funktioniert er nach meiner Er"fahrung"

    sowohl auf trockener wie auf nasser Fahrbahn ausgezeichnet. !


    Er kann logischerweise auf Asphalt nicht den Grip eines Strassenreifen aufbauen , dafür funktioniert er auf Schotter

    nach meinem Eindruck sehr gut.

    @ Volker und Georg


    Danke Euch für die Tips .. !!!!!


    Ich werde den SW ausbauen und mal messen....

    Mal sehen ob ich S32 Kontakt 1 finde ....


    Die Idee mit dem elektron. Relais und seinem nur sehr geringem Steuerstrombedarf ist sehr gut !!


    ----------



    Parallel dazu bin ich über die Seite von Denali gestolpert ..

    https://denalielectronics.com/pages/ktm-cansmart-controller


    Das ist natürlich (abgesehen vom Preis:staun:) sehr verlockend in Verbindung mit den D4 SW von denen....

    Interessant vor allem auch für Katis die den ABS Mode offroad bzw. off noch nicht an Bord haben.

    (ist ja für die 1290 S und R nicht nötig... )

    Schaun mer mal ....:denk:


    Hat jemand KTM-Erfahrung mit dem Can Bus Controller und den dimmbaren SW wie den D4 von Denali ????

    Kann mir jemand sagen,

    ( Idealerweise jemand der es schon mal gemacht hat)

    ob ich bei der 1290SAS oder SAR


    recht einfach das Fernlicht abgreifen kann...?


    Ich würde mir gerne einen zusätzlichen Fern-Scheinwerfer gönnen,
    den ich mit dem Original-Fernlichtschalter
    parallel zum Fernlicht ein - und ausschalten möchte.


    Also konkret ...

    ist es möglich bei dem dicken Stecker an der Scheinwerfereinheit der 1290 SAS/SAR

    das Kabel fürs Fernlicht als Steuerstrom für ein Relais anzuzapfen ...?

    oder

    gibt es dabei Probleme mit dem CAN Bus ??


    Wenn es möglich ist, ..

    weiss jemand die Steckerbelegung des dicken Steckers an der SW-Einheit...??
    Also welche Farbe hat das Fernlicht ?


    Vielen Dank voab für Infos.. !!


    Es wäre sehr schön wenn keine Diskussion zur Sinnhaftigkeit

    und/oder Tips zur 1290T oder 1190 (also Modelle ohne die LED- SW-Einheit) kommen.

    steht in meinem Er"fahrungsschatz" mit der KTM 1290 SAS


    Es ist ganz einfach auszuprobieren :


    Dämpfung auf "offroad" und bei 20 bis 60 km/h mal voll vorne reinlangen .

    ==> die Gabel taucht vorne ab.


    Gleiches bei Stellung "street", "comfort" oder ""sport"

    ==> die Gabel versteift sich und taucht bei weitem nicht so ab.



    ---------


    Hmmhh..

    Dot 5.1 gibt es ja schon sehr lange.

    Imho ist der Vorteil (gegenüber DOT 4) ein höherer Siedepunkt.


    Das eine geringere Viskostität zu einem "definierterem" Druckpunkt führt,

    ...hmmhh...:denk:

    leuchtet mir (in der Theorie) nicht ein..

    ( was natürlich nicht ausschliesst, dass das Marketing von TRW Recht hat *)


    Habe aber natürlich keinen eignenen praktischen Vergleich vorher /nachher ..:knie nieder:


    Hast Du es mal in der Praxis (also unmittelbar vorher/nacher) ausprobiert ... ????

    (wobei ja bei einem Wechsel der Bremsflüssigkeit auch gleichzeitig ein sehr gutes Entlüften verbunden ist, was ja in den meisten Fällen auch zu einem besserem Druckpunkt führt )

    Schwammigkeit, mmh, kann ich verstehen. Das Problem ist beseitigt mit einer niedrigviskosen Bremsflüssigkeit.

    Bei den Bremsbelägen gehe ich mit. Hinten fahre ich auch rot. Die verkraften die Temperaturen besser. Vorn habe ich bis jetzt bis auf das Rubbeln bei ca 40.000km keine Einwände.

    Die SAS taucht vorn sehr tief ein, zumindest bei Comfort bzw. Street. Sobald auf Sport oder Offroad eingestellt, wirkt der Nick-Ausgleich...

    Niedrigviskose Bremsflüssigkeit ... ??????????????????????

    Sorry,??????????

    aber was ist das ?
    und was soll das für Auswirkungen auf das Bremssystem haben ...????



    Im Offraodmodus ist das Anti-Dive (also das schliessen der Druckstufe in der Gabel)

    ausgeschaltet !!!!!



    Den minimal höheren "Mehr-"Biss der roten bzw. weissen Brembo-Beläge spürt man

    imho nur vorne.
    Hinten ist (habe ich keinen) Unterschied er"fahren" .

    Die Bremse ist nicht schlecht,

    aber ist nach meinem Eindruck / meiner Er"fahrung"


    1.) in Verbindung mit dem ABS
    sehr defensiv abgestimmt


    2.) hat sehr "zahme" Beläge


    3.) vermittelt gegenüber den oben genannten ein eher etwas schwammiges Gefühl


    Es ist auch alles eine Geschmackssache.


    Die unmittelbar zugreifenden perfekt zu dosierenden Bremsen eines Supersprotlers (oder auch einer S1000XR )

    sind bei einer Fahrt über eine leichte (oder weniger leichte) Schotterpiste imho eher kontraproduktiv.


    Imho bringt eine (kostengünstige) Umrüstung auf die roten oder weissen Brembo Beläge vorne etwas mehr Biss.

    Ein über Nacht angezogener Handhebel bringt etwas weniger Schwammigkeit.


    Im Ernstfall , also einer Vollbremsung ,

    bringt der ABS-Offroadmodus einen etwas kürzeren Bremsweg
    (auf Kosten einer Eigenkontrolle über ein blockierendes und/oder steigendes Hinterrad)

    bin vor 2 jahren vor dem Kauf meiner "S" auch den Eisberg unmittelbar zur 1290 SAS ausgiebig probegefahren.


    für die "S" spricht:


    - Der Motor der "S" läuft ganz erheblich ruhiger und smoother im unteren Drehzahlbereich.

    Das ist schon sehr sehr deutlich zu spüren.


    - Das LED Licht der "S" ist ausgezeichnet !!

    - Die Möglichkeit einen ausgezeichnten Quickshifter mit blipper nachzurüsten.



    Zudem war das Fahrwerk des weissen Riesen auf einer AB Proberunde an ca. 180 km/h sehr sehr nervös bis hibbelig.

    mir ist im Unterschied 2017/18 zu 2019/2020 noch das Kurvenlicht aufgefallen...


    Das leuchtet bei der "neuen"

    (* subjektiv, also gefühlt *)

    etwas weiter in die Kurve.

    Man hat also das Gefühl ,

    dass in Schräglage in tief finstrer Nacht

    der Lichtkegel etwas deutlicher die Richtung vorgibt.

    So als wäre es etwas höher justiert,

    oder evtl. spricht die die zweite bis dritte Stufe des Kurvenlichts schon bei geringerer Schräglage an. ...???

    ich bin ja absoluter Laie auf dem Gebiet der Wandlung,


    aber mal ganz naiv gefragt ....

    nur für das Bauchgefühl (und dessen Korrektur )


    Wenn ein Federbein undicht ist, es repariert wird, und wieder undicht wird,

    ist das bestimmt extrem ärgerlich,

    aber selbst wenn es ein drittes Mal so passieren sollte...


    wäre das ein Grund für eine Wandlung ...??



    Immerhin sprechen wir hier von einem ca. 350,- Euro teuren Artikel (plus ca. 2 Stunden Arbeitslohn)


    Die Kati hat einen Neuwert von ca. 14.000 bis 15.000 Euro.


    Rechtfertigt die wiederholte Repartaur innerhalb der Garantiezeit eines (relativ) preiswerten leicht austauschbaren Erstatzteils (welches zusätzlich einem natürlichen Verschleiss unterliegt)

    den Versuch einer Wandlung des neuwertigen Fahrzeugs beim Verkäufer ...??


    :zwinker:..es wäre schön, wenn sich dazu nicht
    nur alle Hobby-Rechtsgelehrten mit :zwinker: Youtube Akademie Abschluss und Weiterbildung in facebook :nein:
    melden könnten
    , .....

    evtl. hat hier jemand fundiertes juristisches Wissen mit Praxisbezug...????