Ist normal und Schutz gibt es keinen wirksamen in dem Bereich. Die Felgen sind aus Alu, die Speichenköpfe aus Stahl und die Speichen selber aus einem anderen Stahl. Dadurch kommt es zur sogennanten Elektrokorrosion was sich an der Felge aus Aluminium, dem reaktionsfreudigsten der genannten Materialien, am sichtbarsten zeigt. Staunässe hinter dem Felgenband begünstigt diesen Prozess. Hochfeste Schmiedefelgen sind dagegen besser gerüstet. Ob es für die Speichen Durchführungen oder dergleichen gibt welche den Kontakt verhindern weiß ich nicht, glaube aber eher nicht.
Beiträge von dualadventure
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Toll, dann fehlt nur noch das Gewicht des Afam Slk um den Vergleich zu vervollstàndigen. Danke
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Danke für deine Berichtigung und Aufklärung fanki. Mag sein dass ich mich betreffend des Gewichts nur auf schnell recherchierte Daten aus dem Web gestützt habe, wohl auch da ich mit SWM sonst nix am Hut hab, es ändert aber nix daran dass eben die angesprochene Swm oder auch die Ajp in jeweils verschiedenen Bereichen adventuretauglicher daherkommen als die beiden hier angesprochenen Motorräder T700 und 790.
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Naja back to Topic, back to Adventure:. Aus meiner Sicht ist die T700 meiner modifizierten aber auch schon mitlerweile zu schweren 690er in nahezu allen wichtigen Adventure-Belangen (bis auf den Komfort) unterlegen. Und das ist ein um 5 Jahre älteres Motorrad das ich 2015 um 8000 gekauft habe und 2000 an Zubehör gesteckt habe. Von daher sag ich dazu auch nix mehr. Meinen Standpunkt hinsichtlich eines guten Adventurebikes kann man die letzten 4-5 Posts nachlesen. Diese Anforderungen an ein so genanntes Adventurebike erfüllt die T700 nicht. Schimpft mich als verbohrten Nischenanhänger oä. aber auch die Community dieser Bikingnische sieht es so. Die 790er ist auch kein, diesen Spezifikationen entsprechendes Adventurebike aber immerhin hat sie ein paar Vorteile gegenüber der T700 die sie geeigneter macht fuer solche Anforderungen, die ich auch schon weiter oben dargelegt habe. Nichts für ungut.
Auf den Showdown zwischen den beiden Motorrädern bin ich aber dennoch schon schwer gespannt. Die Testtage in Marokko und die eintrudelnden Testberichte sind ja zu großen Teilen sehr KTM wohlgesonnen. Es wird nicht einfach werden für die T700 da mitzuhalten ... .
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Wenn du die Kipphebel und Ventile kontrollierst auch gleich schauen ob Nockenwellenmarkierung und Kurbelwellenmarkierung EXAKT auf dem Totpunkt OT liegen bzw. zusammenpassen. Nicht das ein Zahnversatz der Wellen vorliegt. Das hat es hier im Forum schon gegeben.
Egal ob die Zündkerze neu aussieht oder nicht : Den Elektrodenabstand messen, denn nur so kann man sicher sein dass er passt.
Sollte das Magnetventil des Injectors im geschlossenen Zustand ein Schmutzpartikel einklemmen odervist dieses zu gross um nach vorne zu entweichen bekommt man es nur durch Ansteuerung durch das Steuergerät und Druck aus der Gegenrichtung aus dem Ventil. Kaputt werden kann da nichts. Nur nicht den Dichtring verlieren oder die Kreuzschraube Am Injector ruinieren! Zugleich kannst du auch gleich das Spritzbild des Injectors im ausgebauten Zustand kontrollieren ob es schön gleichmässig ist.
Ja, das Video ist alt aber gut.
Die linke zum Gruß,
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Ich würde auch zuerst die Kipphebel und das Ventilspiel prüfen.

Dabei auch gleich den Elektrodenabstand der Zündkerze. Ist dieser zu groß kann das Kaltstartschwierigkeiten auslösen.
Springt sie immer noch nicht gut an dann danach den Injector umgekehrt durchpumpen: Klick So bekommt man auch wieder Injektoren zum laufen die im Ultraschallbad nicht gängig wurden!
Direkt vor dem Injektor ist in der Zuleitung auch ein kleiner Microsiebeinsatz an der Schnellkupplung. Auch diesen rausnehmen und reinigen. Den Benzinfilter natürlich auch tauschen wenn er schon alt ist. Wenn sie dann immer noch nicht anspringt mal den Kraftstoffdruck messen.
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Kommt anscheinend öfters vor. ^^
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Dein Standpunkt zeugt aber eher von einem Horizont mit der Breite 0. Nicht alle Motorräder sind schlecht und unfahrbar außerhalb der Schotterwege, die nicht genau deinen Anforderungen entsprechen. Man kommt auch mit einem Supersportler auf den Col de Sommeiller. So ziemlich jede Reise lässt sich mit beiden Motorrädern bewältigen, warum auch nicht. Für MX-Rennen sind die nicht geeignet, aber das ist auch nicht das Ziel.
Zum Glück darf jeder das Motorrad fahren, dass er haben möchte, sonst wär's grauenhaft langweilig.
Durch Schlechtreden anderer Maschinen wird die eigene nicht besser.
Inwiefern zeugt mein Standpunkt von 0 wenn ich sage, dass Yamaha mit der Ankündigung/Anwerbung der damligen T7 im Adventuresegment gewildert hat UND schlussendlich NICHT den Adventurebereich beliefert? Das sind nun mal Fakten und daher verstehe ich deine Aussage nicht. Ellenlange Threads dsbzgl. in der Adventureszene behandeln genau diesen Diskurs zwischen Yamaha und den dadurch vergraulten potentiellen Kunden.
Ah, daher lag 2016 ein Kawasakigrüner Bugspoiler einer Rennmaschine am Sommeiller. Hab mich damals gewundert was der da oben macht (und nämlich ganz oben am Standort der ehemaligen Wetterstation und nicht am Festivalplatz). ^^
Scherz beiseite: Sicher kann man mit jedem Motorrad ein Abenteuer erleben. Siehe ---> Ed March and his Honda C90
Es hängt halt von der Definition des Abenteuers ab und auch inwieweit man UNNÖTIGE Strapazen vermeiden will. Was hier mit einer Adventure 790 oder einer T700 beworben wird ist halt für den Durschnittsabenteurer da draußen nur unter oft enormen Strapazen mit genau den beworbenen Maschinen bewältigbar. Da verflucht man dann die Maschine schneller als man Abenteuerurlaub buchstabieren kann und wäre wohl mit einer anderen Alternative besser bedient.
Bzgl. Schlechtreden kann ich nur sagen, dass bei mir, wie breits oben alle Schwergewichts-Dual-Sport-Maschinen da draußen, welche so leichtfertig den "Adventureanspruch" stellen, gleichermaßen ihr Fett weg kriegen.
Ich spreche hier ja auch keinem etwas ab, sondern zeige nur für mich wichtige Sachen auf die mich im direkten Vergleich der beiden hier verglichenen Motorräder stören.
Mit deinem Satz: "Zum Glück darf jeder das Motorrad fahren, dass er haben möchte, sonst wär's grauenhaft langweilig.", sollten wir den Einklang finden.
ZitatAlles anzeigenMmmh..ich weiss nicht recht ob du das was falsch verstanden hast oder falsch erhofft hast.
Ich habe beide als Mittelklasse Adventure Bikes verstanden die bereit dafür sind befestigte Pfade zu verlassen, z.B. auch auf Weltreise. Und das können auch beide. Singletrails, alte Militärstrassen im Piemont, Wald, Flussdurchfahrten, Sand etc gehen mit beiden. Für den Erzberg ist es aber das falsche.
Ich weiss du suchst ständig nach was leichterem als die 690er. Das war aber bei beiden schon im Vorfeld klar dass sie die 690er um mindestens 30-40kg überbieten werden.
Ich behaupte mal dass beide Motorräder am Ende viel mehr können als der Grossteil der Fahrer...
PS: die angesprochene SWM ist übrigens auch knappe 200kg vollgetankt

Da wir gerade bei SWM sind...ich denke für dich wäre eher dir RS500R (habe ich selbst) was...Sattel umpolstern, Rallyefront etc und du hast dein leichtes Adventurebike mit sogar 27PS legal und offen 57PS
Wie schon geschrieben: Klar falsche Hoffungen die ich Yamaha da entgegengebracht habe. Mit 190kg vollgetankt sähe ich noch eine deutliche Abgrenzung zu bspw. einer BMW 750GS oder der kleinen V-Strom.
Ich hätte auch selbiges damals bei der Ankündigugn der T7 verstanden: Eine Mittelklasseadventure ist eine Mittelklasse Dual-Sport-Maschine (140-160kg) mit entsprechenden Anbauten. Im großen und ganzen wie es eine aufgerüstete 690 ist und sich irgendwo zwischen 170-185kg einpendln würde. Genau so war meine Vorstellung. Aber nun ist sie nicht nur schwerer, sondern hat auch noch für mich wichtige Unzulänglichkeiten.Also auf knapp 200kg kommst du bei der SWM nur wenn du dir 10kg in den Motorschutz legst. Mit 190kg ist bei einem Trockengewicht von 168 und 18Liter Tankvolumen + 2 Liter Öl + diverse 2 Liter Kühlflüssigkeit schon alles beinand. Oder habe ich da nen Knick in der Optik?
OT aber egal: SWM, wenn auch preislich sehr attraktiv, kommt alleinschon wegen der schlechten Händlerabdeckung nicht in frage. Dann lieber eine Honda CRF 450 L aufgemacht oder ne 500er ausd em orangenen Haus. Aber ich hoffe auch noch auf ne ansprechende 450er mit langen Wartungsintervallen auf Adventure getrimmt mit über 40 legalen PS und um die 150kg nass.
EDIT: Dem
schließe ich mich an.Die linke zum Gruß,
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...irgendwo stand hier geschrieben (warst Du es sogar), dass es unmöglich ist von Yamaha, den Einfüllstutzen oben zu machen. Ich wandte mich von diesem Thread ab und rätselte seitdem, was wohl gemeint sein mag.
Ich war immer der Meinung, dass es sogar physikalisch recht sinnvoll ist, die Einfüllöffnung für ein Gefäß oben zu machen. Vielleicht noch die Ausnahme bei einem Kunstflug-Flugzeug, wo eine Druckbetankung die bessere Wahl wäre.
Unmöglich habe ich nicht gesagt, falls du dich auf meinen Post beziehst. Der überstehende Schraubverschluss macht es nur schwierig einen Tankrucksack auf dem eh schon steilen Tank zu platzieren. BMW hatte das Problem mit dem seitlich oben liegenen Tankverschluss doch gut gelöst. Meine Reservetanks von RR haben auch links und rechts der Mittelachse die Verschlüsse was natürlich das Optimum wäre.
ZitatSchaue ich auf mein kleines Gelände-/Abenteuer Gerät, eine EXC 500, so gibt es für diese allein wenigstens 2 Anbieter und mindestens drei verschiedene Größen an Zubehörtanks. Ohne jetzt in die tiefen Tiefen der Yamaha Tankkonstruktion blicken zu wollen, aber da wird es was im Zubehör geben, spätestens wenn die Australier Zugriff auf die Maschine haben. So denn die Reichweite wirklich ein Problem wäre.
16 Liter sind für ein Adventurebike zu wenig. Du stimmst diesem Punkt ja indirekt zu indem du auf das kostpieliges Zubehör aus Australien verweist. Hast du schon mal probiert australische GFK oder Kunstsofftanks hier eingetragen zu bekommen? Da ist die 790er einfach mit ihren 20Litern von Haus aus besser aufgestellt.
ZitatBzgl. Tankrucksäcken war es in der Vergangenheit immer so, dass je enduriger die Tankform, je mehr orientierte sich der Tankrucksack an die Form eines Keiles. Je strassiger (lang und flach) desto flächig volumiger konnte auch der Tankrucksack werden. Ich war mir nicht bewusst, dass sich das alles so geändert haben sollte.
Geändert hast sich ja dszgl. nichts. Aber zeichne mal imaginär den Keil für einen ca. 1,5-2,5 Liter TR (Alles andere wäre ohnehin zu groß) rauf die KTM und dann mal auf die T700. Also stimmiger und praktischer wirkt es eindeutig auf der KTM. Insbesondere wenn man sich den Fahrer noch sitzend wie stehend dazu anschaut.
ZitatUnd jeder der hier die Suzuki V-Strom als einen Wettbewerber zur Tenere hinzuschreibt, der ist um eine ehrliche Diskussion nicht bemüht, sondern möchte lieber frotzeln.
Bitte um Erläuterung. Wenn man die T700 schon mit einem +2000 teurererm KTM Model vergleicht wird es ja auch mit einem großteil ähnlichem Model von Suzuki welches erheblich billiger ist und bis auf das Fahrwerk ähnliche bzw. auch bessere Eigenschaften mitbringt auch möglich sein? Mich wunder auch dass du nicht näher auf die BMW 750 GS eingehst!?!
Für alle hier generell um meinen Standpunkt zu verdeutlichen: Ich gehe aus der Sicht eines Adventurebikefahrers an die Sache heran. Aus dieser Sicht sind beide Motorräder, sowohl die T700 als auch die KTM 790 Adventure zwei übergewichtige Eisenschweine aus dem schwergewichtigen Dual-Sport-Bereich des Motorradfahrens.
Was fluche ich selbst oft über meine, im Vergleich leichten aber für eine Dualsport dennoch schwere 690er Enduro im Gelände wenns knifflig wird. Von daher sind beide Motorräder ohnehin für mich nicht kauf-interessant. Weder T700 noch die 790. Ich führe aber dennoch jene Punkte hier an die mir während meiner Touren wichtig wurden. Ich wage mal zu behaupten dass meine angestrebten Touren so ziemlich genau das darstellen wofür die jeweiligen Hersteller mit ihren Motorrädern werben: nämlich kleine Abenteuer auch mal im schwierigen Gelände für den Ottonormalo. Daher fühle ich mich auch eigentlich von beiden Herstellern und den angesprochenen Motorrädern unter diesem Bezug verarscht. Von Yahmaha aufgrund der langen Wartezeit und manipulativen Werbung bis zum Bekanntwerden der entäuschenden Spezifikatioen mehr als von KTM mit der 790. Wobei die KTM aber bessere für mich durchdachter wirkende Ansätze liefert als es die Yamaha tut. Mag sein, dass ich mich in einer Nische bewege aber ich hasse es wenn mit dieser Nische Werbung für ein ungeeignetes Produkt betrieben wird. Weder T700 noch eine KTM 790 bedienen jenes Segment dass sie bewerben. Eine AJP 650 oder eine SWM Superdual (Die KTM690Enduro lasse ich bewusst weg da es umfrangreicher Modifikationen für eine Adventuretauglichkeit bedarf.) sind ab Werk genau das was KTM, Yamaha ua. mit den beiden hier behandelten Motorräder vermarkten wollen / dem Kunden suggerieren. Am Ende wird sowohl mit einer 790er KTM als auch mit einer 700er Tenere abseits von schlechten Schotterstraßen für Ottonormal das so viel beworbenen Abenteuer aber recht schnell ein Ende finden ... . Das zu meinem Standpunkt. -
Vollgetankt mit 21,5L Sprit, mit umfangreichem Tooltube/Spareparts ca. 2,5kg und massiver Adventurespec Bashplate, +RallyRaid Tankschutz und Gepäcklösung komme ich bei meiner 2014er auch auf 173kg. (zwar mit einer Personenwage gemessen, dürfte aber in etwa hinkommen)
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Hab die gefunden, die ich gesucht habe. Genau die hier hab ich seit jahren im Einsatz.
https://www.amazon.de/Qualit%C3%A4t-selbstklebend-10-PCS-zusammen-verkauft/dp/B01EGK043W
Ich habe hier noch Unmengen von solchen:
http://www.tourmaster.nl/de/87…is-2-5-mm-breit--schwarz-
rumliegen. Wennst magst schicke ich dir 10 Stk oder so zu. Bräutest mir nur ne PN mit deiner Adresse schicken. -
Ein fuer mich nicht unwesentlicher Punkt ist der Tank: Bei diesem sehe ich mehrere technische Nachteile an der T700:
1.) Mangelndes Volumen: 16 Liter werden bei ordentlicher Fahrt kaum 300km reichen. Fuer ein artgerecht bewegtes Adventurebike eigentlich undenkbar.
1.1) Die Schwerpunktverteilung vom Kraftstoff ist bei der 790 bei weitem besser gelöst was die Agilität erheblich verbessern wird im Gegensatz zur T700 die dank unnötig hohem Tank kopflastig daher kommt.
2.) Tankverschluss: bei der 790 versenkt/plan bei der T700 aufgesetzt/überstehend was zu folgendem Problem führt:
3.) Tankrucksack: Wohin damit bei der T700 ohne dass er in Konflikt mit dem ungünstig überstehenden Verschluss gerät oder noch mehr dass er den stehenden Fahrer dank ungünstiger Tankform und Verschluss nicht behindert? Im Endefekt wird man bei der Tenere nur einen sehr kleinen Rucksack am Tank montieren können.
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Direkter Konkurrent aus dem Hause BMW dürfte wohl die 750 GS (=kastrierte 850GS) sein, welche sich preislich bei ca. 11000 Euro neu beläuft. Ich glaube das Yamaha sich doch sehr an dem Preis der 750GS orientiert hat und sich erhofft mit dem Tenere Mythos und dem Rallylook BMW ein paar Kunden abzuluchsen. Die 790er ist preislich und technisch jedenfalls außer Konkurrenz und die kleine Suzuki 650 wohl auch da erheblichst billiger für ein ähnliches Preis/Leistungsverhältnis.
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Hilft jetzt zwar nicht mehr viel da du schon fertig bist aber dennoch:
Diesel eignet sich sehr gut zum Spülen/Reinigen der Gabel. Er greift die Dichtungen nicht an, hat eine sehr hohe Reinigungswirkung und ist auch sehr leichtflüssig. Fürs nächste Mal dann ...
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Model: KTM 690 Enduro R / Bj. 2014 / akutell bei 60320 km .
abgelassenes Öl: Meguin Megol Racer 10W60
Einsatzzeit des abgelassenen Öls: 10235 km / etwas über 9 Monate (--->Ölverbrauch auf dieser Distanz insgesamt: 0,6 Liter wurden aufgefüllt)
Besonderheiten Motor/evtl. Tuning: offener Luftfilterdeckel (ohne Veränderung des Mappings) und Remus Hexacone-Titan-Komplettanlage mit dickem Krümmer
Kurzer Kommentar:
Joa, schaut ja nicht schlecht aus. Am Magnet ist nur schleimiger Abrieb der sich zischen den Fingern verreiben lässt. Ansonsten keine bedenklichen magnetischen Späne in den Sieben ersichtlich. Die paar Flocken im vorderen Sieb bzw. vorderen Siebdeckel stammen mit hoher Wahrscheinlichkeit vom Kupplungskorb, da sich dort die Beschichtung der Verzahnung etwas ablöst. (Das habe ich bei Mitte 50000km beim Einbau stärkerer Kupplungsfedern und neuer Reibscheiben gesehen) und diese Flocken hatte ich auch bis zum 30000er Wechsel. (Siehe weiter oben) Vermutlich aufgrund der neuen Federn und etwas anderen Zusammensetzung des Kupplungspaketes kommt es zu vermehrtem Abrieb dorten.
Insgesamt kann es so weiter gehen. Nächster Ölwechsel bei +70000 dann.
Diskussion bitte im Schwester-Fred um hier die Übersicht zu bewahren.
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Oh, danke für die Links Finnisti. Das Afam ist ja mal wirklich günstig und werde ich mir für später vormerken und bei meinem Heini mal anfragen ob er zu dem Preis mithalten kann. 12-15 tausend sollte mein jetztiger Satz erfahrungsgemäß noch halten.
Nur weils mich interessiert und gut zum Thema passt: Hat hier jemand Erfahrungen mit den Voll-Alukettenrädern auf der 690. Funktioniert das belastungstechnisch überhaupt? Bzw.: Halten Alukettenräder auf der 690 ein Kettenleben lang durch?
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Ich fahre seit 8 Jahren die SS auf meinen Motorrädern ohne irgendwelche Probleme. Ich hätte jetzt auch nur einmal von einem kaputten SS-Rad gelesen wo ein Niert sich gelöst hat. Wegen dem Gewicht mach ichs nicht, eigentlich nur aus Gewohnheit da ich sie seit jeher immer von meinem Kettenheini ohne Aufpreis im Satz dazubekomme. Schick ist das blau aber allemal... ^^. Wenns um Gewicht und Zuverlässigkeit ginge würde ich mir ohnehin ein Kettenrad von Dirttricks montieren.
https://www.amazon.com/Dirt-Tricks-Ironman-Front-Sprockets/dp/B0191BYCUW
Sind halt schweineteuer. Da bekomme ich drei Stählerne oder auch 3 SS dafür...
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@ Stevo and Malte: Die Haltbarkeit muss sie erst mal unter unter dieser Konzeption unter Beweis stellen. Da spielen noch andere Komponenten eine wichtige Rolle. Meine 690er hat mich in 60000km nie liegen lassen. Meine Suzuki DL650, welche ja auch seit jeher einen tollen Haltbarkeitsruf genießt mit rund 35.000 km als der Laderegler abgebrannt ist und die Batterie ins Nirvana schoss eben schon. Man wird sehen wie die T7 sich schlussendlich schlägt.
Zitat
Ach und neue Spritpumpen muss man auch nicht immer mit sich führen.Ach was. Ich schleppe lieber ein Bauteil in der Größe einer Salzgurke auf meinen Abenteuern mit, welches in einer halben Stunde getauscht ist, als tagtäglich 30kg mehr an Gewicht auf der Tour rumzuwuchten. Außerdem habe ich noch einen kompletten Satz an Radlagern, einen Satz an Kipphebeln, ein Stück Ersatzkette und andere Sachen dabei um mir im Falle des Falles helfen zu können. Die knappen 2kg extra tun mir nicht weh und es ist immer noch besser als wegen einer bekannten Schwachstelle liegen zu bleiben und die Tour abbrechen zu müssen. Wohl gemerkt: Meine 690 hat mich die letzten 3 Jahre/60000km noch nie liegen lassen. Was mich mal gestopt hat war ein Platten und das kann man dem Mopped ja kaum vorhalten.
Beispiel: Ein Bekannter von mir hat gerade einen 3 monatigen Südamerikatrip abbrechen müssen, weil ihm bei seiner 1200er BMW GS Adventure die Kardanwelle auch nach dem 2ten Dichtversuch/Getriebgehäusetausch nicht dauerhaft abzudichten war. Ich meine es handelt sich dabei um DAS Weltreisemotorrad schlecht hin wenn man Katalogen, Motoradportalen und der Werbung Glauben schenken mag. Hier ein Link zu Story: KLICK
Was kann man daraus schließen: Egal wie gut und zuverlässig ein technisches Ding sein mag, es ist nur eines sicher: Pannen werden passieren. Dafür soweit wie möglich gerüstet zu sein ist sicher nie falsch, vor allem wenns um bekannte Schwachstellen geht. Im Falle eines nie auszuschließenden Fahrwerkschadens oder Motorschadens bleibt man liegen. Da kann man eben nix machen außer man fährt mit Supportteam durch die Gegend.
Sich helfen zu wissen ist nie schlecht. Was nützt mir das zuverlässigste Motorrad wenn ich selber im Fall des Falls nicht mal nen Reifen/ Schlauch oder ne gekappte Kette reparieren kann? Abseits von den Hauptverkehrsadern nicht viel.
Aber hey. Jeder soll machen wie er will. Wenn einer glaubt er kann sich blind auf die Zuverlässigkeit von Technik verlassen dann soll er das tun. Meine Maßstäbe sind eben andere. Lieber redundant unwesentlich mehr ein packen um für den Fall gerüstet zu sein, als einen Bazen an Fahrspaß aufgrund des hohen Gewichtes liegen zu lassen.
Beste Grüße,
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Ich habe bei mir das blau eloxierte 45er Kettenrad von Supesprox aus dem Zubehör montiert. Das passt auch gut zum schwarzen Outfit meiner Kleinen. Zumindest ists schön anzuschaun bis zum ersten Schlammloch.
Danach wards nie mehr gesehen vor lauter Dreck ... .
