Beiträge von EssiOne

    Ich hab noch keinen Input das deswegen jemand liegengeblieben ist.

    Also wenn bislang Feststellung nur bei oder vor der der Inspektion wegen Schiss das was sein könnte oder ev Späne beim Ölwechsel .

    Kopfkino ausschalten und fahren .

    Was kommt kannst nicht beeinflussen , und wer sagt dir das die Kiste nicht vorher von einem Verkehrsteilnehmer zerballert wird oder Du die den Abhang runter unrettbar zerschießt ….

    Manchmal kann ich nur den Kopf schütteln ……..

    Nur so zur info!


    Nachdem ich die ersten verdächtigen Tick-Geräusche gehört habe, bin ich noch über 3000km gefahren, ohne Leistungsprobleme, ohne eingeschränckte Höchstgeschwindigkeit. Bei der Kontrolle bei der 60tsder-Inspektion dann das Urteil: Eine Einlaßnocke vollständig abgetragen, Schlepphebel komplett runtergeschliffen und das zugehörige Nockenwellenlager mit deutlichen Laufspuren. Wir waren alle sehr verblüfft! :staun:Nach Austausch aller Teile läuft sie nun wie Schmitz-Katze!!! :Daumen hoch:Zugegebener Maßen schon ein bisschen besser als vorher! Ja, ja Schmankerl aus dem KTM-Garten! :grins:


    Gruß EssiOne

    Du sagst etwas von Tickgeräusch? Ist das so ein Nadelticken? Das hat meine seit kurzem auch....und beunruhigt mich etwas.

    Nadelticken ist eine sehr gute Beschreibung des Geräusches. Kam bei mir von vermutet der rechten Zylinderkopfseite. Und da kam es ja dann auch her! Seit ich das Ticken erstmalig vernommen habe ist es nicht lauter geworden. Mal so eben schnell nachgucken ist ja leider nicht, ist schon eine irre Schrauberei. Ich drück dir die Daumen, daß der Kelch an dir verübergeht! :amen:


    Gruß EssiOne, der auf eine erfolgreiche Reparatur hofft!

    Minute 6:34 des Videos - der Schaden wird übernommen. Mich wundert, daß beim 30 Tkm Service da noch nichts zu sehen war, bzw. so wie das jetzt aussah, daß die Möhre überhaupt noch lief.

    Auf 30 Tsd km kann sich natürlich viel tun :staun: . Jetzt bei ca. 60 Tsd km hatte ich nicht den subjektiven Eindruck von Leistungsschwäche. Die Höchstgeschwindigkeit wurde locker erreicht. Das Sprintvermögen war nicht zu bemängeln. Der Spritverbrauch war im Berreich der Gesamtlaufzeit. Nur das leise Tickern war neu. Ich frage mich auch, wie das sein kann, denn der rechte Zylinder hat durch die sehr schadhafte Nocke mit Sicherheit weniger Füllung erhalten. Nun sei es drum. Die neuen Eigentümer von KTM stehen hoffentlich zu den Zusagen. Wirklich schade so ein tolles Motorrad und dann so ein Murks. Vom Konzept her Top (siehe aktuelle Vergleichstests). Wenn sie läuft macht sie einen Höllenspass :sabber: , deswegen warte ich auch auf eine erfolgreiche Instandsetzung. :amen:

    Hallo Gemeinde!


    Große Trauer! :weinen: :weinen: :weinen: Meine Philosophie des schonenden Warmfahrens hat leider nicht gepunktet. Ich gehöre nun auch zu den Nockenwellen, Zylinderkopf- Opfern.

    Knapp 60.000km hat mich die Kati (BJ 2019) - ohne ein einziges Mal liege geblieben zu sein - auf meinen Touren begleitet. Und dann so ein Schock! :amen:

    Aber seht selbst, ich habe dazu ein Video bei YouTube veröffentlicht.


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    Ich werde zur gegebene Zeit nachberichten.


    Beste Grüße :weinen:

    Ich habe mich geweigert die Bremsscheibe bei ca. 30.000km zu tauschen und habe meinen TÜV bei meiner Lieblingswerkstatt und nicht bei der Fachwerstatte machen lassen. Jetzt bei fast 80.000km ist die Bremsscheibe noch fast genauso dick wie bei 30.000km. Meine Vermutung ist diese, dass die Scheibe für diesen Sattel etwas zu dick ist und einfach aufs passende Maß gehobelt wird und dass es nichts bringt eine neue Scheibe einzubauen, denn die erleidet das gleiche Schicksal.

    Gleiches beobachte ich auch. Habe jetzt 55.000km runter und an der Bremsscheibendicke hat sich seit 30.000km nichts mehr getan.

    Ich nutze die Hinterradbremse gerne zum Stabilisieren in engen Kurven und für die letzten Meter beim Anhalten. Bremsbeläge (organisch) habe ich zum zweiten mal getauscht.


    Gruß EssiOne

    Hallo!


    Nimm die von OXFORD (Adventure-Versioin), ab und zu gibt es die im Schnapp in der Bucht. Seit 6 Jahren auf der 790er im Einsatz , funktioniert prima! Langsam werden die Gummis dünn (normaler Verschleiß), aber dann werden sie einfach ersetzt.

    Gruß EssiOne

    komischerweise ist mir mittlerweile die rally bank auch in bezug auf lange transfer-etappen am liebsten :staun: .


    ich habe (wie glaube ich jeder) erwartet, dass das eine größere herausforderung fürs hinterteil wird, aber irgendwie ist das gegenteil der fall.


    meine theorie: da die rally bank schmal ist und man viel mehr aktiv drauf rumrutscht und auch viel häufiger und gerne in die stehposition auch auf der strasse wechselt, ist es insgesamt gar nicht schlecht für den hintern.

    Den Eindruck habe ich auch. Ein bißchen mehr Sitzveränderung wird begünstigt und wirkt positiv. Rally-Sitzbank seit über 40.000km! :Daumen hoch:

    Ich habe den Halter von NiceCNC. Aber dazu später.


    Er hat eine Eigenkonstruktion als Alu-Profil abgelöst., die ich 2019 bei Erscheinen der 790er am Markt gebastelt habe. Die Befestigung vorne hinter der Scheibe ist zwar örtlich passend, aber die Konstruktion fängt bei hohen Geschwindigkeiten und im Gelände an zu wackeln und zu schwingen.(Motorradvibrationen und Windturbulenzen) Folge: Man kann nichts mehr erkennen.


    Der Halter von NiceCNC ist mit einer Winkelverstellung (mit Zahnscheiben bombenfest) ausgestattet.

    Soweit so gut, passt prima und ist robust. Wackeln tut das ganze aber immer noch. (Motorradvibrationen und Windturbulenzen)


    Also habe ich zwischen dem Alu-Halter und der Grundplatte des Navis (ZUMO 595) Silentblöcke mit beidseitigen 4mm-Gewinden geschraubt. Und es wurde besser. Schaumdämpfungselemente (Armaflex-Isolierung passend gemacht) habe ich in die Lücken zwischen die Silentblöcke gestopft (trial and error). Ergebnis: recht brauchbar!


    Lange Rede kurzer Sinn, meine Empfehlung: Kauft Euch einen Halter und optimiert das Schwingungsverhalten des Navis, denn die serienmäßige Entkopplung reicht für KTM-Anforderungen nicht aus!

    Hallo,


    ich habe vorsichtshalber ein Relais zwischengeschaltet. Ist technisch sicherer und unterm Strich billiger als eine neue Lenkerarmatur. :ja: Aber der Tank muss dafür runter, wenn es gut werden soll. :staun:


    Gruß

    EssiOne

    Hallo Robin,


    ich kratze an der 50 000er Marke und hatte noch nix, außer beschlagender Displays :lautlach:.

    Kommt immer darauf an, was der Vorbesitzer mit dem Moppet angestellt hat. Besonders "ready to race" ohne Warmlaufphase bringt Verschleiß!


    Also lass dicht nicht kirre machen. Der Motor macht einfach Spaß!


    Gruß aus Essen

    ich kann dir nur sagen das ich auch so ein statistikspielkalb bin und mit einem extra liter hinten drin auch die kiste just leergefahren habe. 2km noch geruckel. absichtlich in der ebene nur noch 60-70 gekrochen bis zum absoluten stillstand.

    19,3L als maximaler Rekord was ich je in den Tank bekommen habe. (20L Angabe)

    Ohne "Aussetzer" sind eher 18,x Liter die Regel.


    Bei der anderen 19,xL Betankung bin ich auch nur noch auf die Tanke "geruckelt"

    Hallo Blimp, hallo Gemeinde!

    Ich fülle den Tank immer bis zur oberen Grenze der Füllmarkierung auf. Das mache ich natürlich nur,wenn ich noch mindestens 20km weiter fahre. Im Sommer läuft der Sprit sonst über in den Sammelcontainer. Bei mir sind es auf jeden Fall etwas mehr als 20 ltr die hineingehen. Stehen geblieben bin ich noch nie!


    Letzteres wünsche ich allen :Kürbis: !

    Hier mein Senf zu dem Thema anhand eines YT_Shorts


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    Im Prinzip ist Alles gesagt, nur nicht von mir! :lautlach:

    Ich will mal meinen Senf dazugeben aus 47000km Erfahrung (790 ADV R).

    Der tatsächliche Verbrauch liegt immer 0,2 bis 0,3 ltr/100km höher als vom Bordcomputer errechnet. Über die Gesamtlaufzeit ist der echte Durchschnittsverbrauch bei 4,342ltr/100km, der BC liegt durchschnittlich bei 4,136ltr/100km.

    Durch die Tankform erfolgt bei Lagewechseln (z.B. Mopped auf Seitenständer ) eine Falschinterpretation des Füllstandes, da der Geber in der rechten Tankhälfte ist. Der Sprit läuft dann über die dünne untere Schlauchleitung in die linke Tankhälfte. Die Reservewarnung verschwindet dann nach ca. einem km Fahrt.

    Der Tank fasst satt, also sogar etwas mehr als 20 ltr.

    Mein Max Verbrauch lag bei 5,228ltr/100km (ca. 380km/Tankfüllung) unter Min Verbrauch bei 3,769ltr/100km (ca. 530km/Tankfüllung).

    Die Restweitenanzeige lag immer auf der sicheren Seite. Beispiel: Nach 15km bei Restreichweite 0 habe ich 19,94 ltr getankt.


    Checkt mal eure Situation anhand meiner Erfahrungen.


    Unter dem Strich habe ich nix zu meckern!!! :Daumen hoch: :peace:

    Hallo!


    Im warmen Zustand (4 Balken) klappert nix (790 adv R; ca. 40.000 km). Im kalten Zustand gibt sie schon Klappergeräusche (Sack voller Nüsse). Da ist das Öl noch nicht überall dort, wo es hin soll. :staun::nein:

    Also erstmal Warmfahren und dann Attacke! :ja::wheelie:

    Wenn ich mir die Konstruktion ansehe, wird wohl ein komplettes Motorgehäuse fällig sein.

    Grund: die Bohrungen für z.B die Kurbelwellen- und Getriebewellenlager müssen m.E. bei einem horizontalgeteilten Gehäuse gemeinsam gebohrt werden.

    Wird dann richtig teuer!

    Bei guter Pflege des Motors (Ölwechsel, Warmfahren etc) ist das aber kein großes Risiko. Beschichtete Laufflächen sind für die "Ewigkeit" gemacht. Kolben und Kolbenringe können ja schon mal vorkommen, sind aber bezahlbar (Einbaurichtung beachten! :tröst:)

    P.S. Die Bauweise ist bei Autos seit Ewigkeiten üblich, neuerdings auch bei Vollaluminiummotoren mit Laufflächenbeschichtung.


    Der Motor der 790/890-Baureihen ist also zeitgemäß konstruiert und dürfte hohe Laufleistungen erzielen. Sogar ein 690 kann über 130000km ohne Öffnung. :Daumen hoch:


    Also nicht Bange machen lassen und weiter Spaß haben! :wheelie::driften: