Beiträge von MaxxaMTrasher

    Mich hat es heute auch erwischt.. 5 1/2 Monate und über 16.000km ist meine 2020er 790 Duke L tadellos gelaufen, heute beim Fahren nahm sie dann plötzlich kein Gas mehr an und ging beim Ziehen der Kupplung aus. Das Display zeigt "Wegfahrsperre-, MTC- und ECU-Fehler" an. Motor starten war nicht mehr möglich, die Kraftstoffpumpe machte auch keinen Mucks mehr. Also die Mobility-Hotline angerufen und zum örtlichen Händler schleppen lassen. Erste Diagnose: keins der Steuergeräte antwortet mehr, somit konnte auch der Fehlerspeicher nicht ausgelesen werden. Da die Werkstatt das so angeblich noch nie hatte, müssen sie erst Rücksprache mit KTM halten. Nach knapp 45 Minuten beim Freundlichen bin ich dann mit einer 401 Vitpilen als Ersatzfahrzeug nach Hause gefahren und warte nun auf einen Anruf in den folgenden Tagen...


    Ernüchternder Anruf heute von der Werkstatt.. der Tausch der Wegfahrsperre bzw. des entsprechenden Steuergeräts hat nicht funktioniert, der Fehler ist weiterhin da. Meine Duke wird diese Woche nicht mehr fertig.. jetzt müssen sie suchen. :Daumen runter:

    Mich hat es heute auch erwischt.. 5 1/2 Monate und über 16.000km ist meine 2020er 790 Duke L tadellos gelaufen, heute beim Fahren nahm sie dann plötzlich kein Gas mehr an und ging beim Ziehen der Kupplung aus. Das Display zeigt "Wegfahrsperre-, MTC- und ECU-Fehler" an. Motor starten war nicht mehr möglich, die Kraftstoffpumpe machte auch keinen Mucks mehr. Also die Mobility-Hotline angerufen und zum örtlichen Händler schleppen lassen. Erste Diagnose: keins der Steuergeräte antwortet mehr, somit konnte auch der Fehlerspeicher nicht ausgelesen werden. Da die Werkstatt das so angeblich noch nie hatte, müssen sie erst Rücksprache mit KTM halten. Nach knapp 45 Minuten beim Freundlichen bin ich dann mit einer 401 Vitpilen als Ersatzfahrzeug nach Hause gefahren und warte nun auf einen Anruf in den folgenden Tagen...


    Ich hab' für den 1000er Service in Augsburg (Bayern) genau 242,24€ bezahlt. 17,33 Arbeitseinheiten á 6 Minuten zu je 9,40€ (machte 162,90€ Lohnkosten).


    Wahnsinn was es da für Unterschiede gibt, was die Preisspanne anbelangt.

    Wie ist das beim Motorwechsel, hat man auch eine neue Motor Nr oder werden nur Teile ausgetauscht?


    Folgende Aussage ist nur eine Vermutung meinerseits, sicher wissen tu' ich es nicht:


    Theoretisch müsste es eine neue Motornummer geben, da es ja ein anderer Motor ist. Wenn man es genau nimmt müssten dazu aber alle der Auslieferung beiliegenden Papiere geändert werden, wo die Motornummer angegeben ist (CoC-Papier, Auslieferungsurkunde und Typenaufkleber im Serviceheft). Zudem muss die Nummer entsprechend im Dealer.net geändert werden, sollte aber das kleinste Problem sein. Steht die Motornummer nicht auch auf dem Typenschild am Fahrzeug? Dann müsste dieses auch getauscht werden. Wie war das bei den bereits Betroffenen, bei denen der Motor ersetzt wurde?

    Ich hab' meine 2020er 790 Duke L diese Woche beim Kundendienst aufmachen lassen und auf dem Heimweg (mit Rucksack) 220 Km/h geschafft, eventuell gehen noch ein paar Km/h mehr, viel wird's aber nicht mehr sein.

    Da ich selbst eine (2020er) 790 Duke L seit nun knapp über 15.000km fahre, erlaube ich mir mal ein Resümee abzugeben..


    Nach der bestandenen A2-Prüfung habe ich mir eine gebrauchte 2017er 390 Duke gekauft. Da ich, abgesehen von der Fahrschulmaschine, vorher nie Motorrad gefahren bin, war ich mit der Kleinen absolut zufrieden. Nach der ersten Saison hat mir aber dann doch etwas an Leistung und Drehmoment gefehlt und da ich ein ungeduldiger Mensch bin, habe ich mir im März 2020 eine neue 790 Duke L zugelegt. Auf dem Heimweg nach der Abholung brachte ich das Grinsen gar nicht mehr weg. Das Drehmoment der 790er ist bis ca. 5.000 U/min in keiner Weise vergleichbar mit dem der 390. Selbst auf 48 PS gedrosselt zieht die 790 deutlich besser als die kleine Schwester. Mit Quickshifter geht auch der Gangwechsel ruhiger und schneller von statten. Erst ab 5.000 U/min merkt man doch deutlich die Drosselung der Leistung.

    Vor ein paar Wochen habe ich dann die Aufstiegsprüfung von A2 auf A bestanden und gestern beim 15.000km Kundendienst gleich die Drossel entfernen lassen. Auf dem Heimweg hab' ich das Grinsen nicht mehr aus dem Gesicht bekommen. Ein himmelweiter Unterschied zum gedrosselten Mapping.


    Ab etwa 7.000 U/min trompetet die 790 jetzt richtig los, die 200 km/h sind ruckzuck erreicht. Da muss man sich beim starken Beschleunigen tatsächlich festhalten. :grins:


    Vmax lag bei mir bei einem ersten Test (mit Rucksack) bei Tacho 220 km/h, mit dem 48 PS Mapping waren es 171 km/h (ohne Rucksack :zunge:)


    Heute bei einer 100 km-Testrunde blinkte die Traktionskontrolle am Kurvenausgang regelmäßig auf, da ich das "Vollgasfahren" noch von der gedrosselten Version im Handgelenk hatte. An die doppelte Leistung muss ich mich erst noch gewöhnen.


    Auch der Sound beim Beschleunigen über 7.000 U/min bringt für mich ein kleines bisschen "MotoGP-Feeling" :grins:

    Beschleunigen in Verbindung mit dem Quickshifter ist ein Genuss pur.


    Als Fazit kann ich sagen: 48 PS haben sehr viel Spaß gemacht und waren absolut ausreichend als Fahranfänger. 95 PS lassen mich das Bike ganz neu entdecken.

    Ich hab' meine Duke gestern vom 15.000km - Kundendienst abgeholt. Mitgemacht wurden neben den regulären Arbeiten noch ein neuer Hinterreifen (CRA3) und die Aufhebung der Drossel (L-Version). Gekostet hat mich das Ganze 550,58€ + 88,09€ MwSt (= 638,67€) bei KTM München Nord.


    - 253,77€ für den Kundendienst

    - 193,95€ für den Hinterreifen

    - 102,86€ für die Aufhebung der Drossel (inkl. TÜV-Gutachten)

    Ich kann es mir finanziell einfach nicht erlauben alle 5.000KM für 300€ neue Reifen aufzuziehen. Da würde ich ja pro Saison 3 Sätze verballern....


    Kenn' ich, ist eben (leider) ein teures Hobby. Bei mir kommt jetzt der vierte Hinterreifen und der dritte Vorderreifen für diese Saison drauf, bin aber absolut zufrieden mit dem ContiRoadAttack 3, die Laufleistung am Hinterreifen war mit 7000km doppelt so hoch im Vergleich zum serienmäßigen Maxxis, dafür aber auch knapp 60€ teurer bei meinem örtlichen Händler. Und die 15.000km Inspektion (EZ 03/2020) ist auch dran. :wheelie:

    Ich persönlich wollte aber länger als 4 Jahre fahren :wheelie:! Naja schauen wir mal und warten ab.


    Bin mittlerweile sehr sensibel was die kleine angeht, wenn ich angehalten und abgestiegen bin schaue ich immer kurz alle Stellen an wo was raus sifft und so :lautlach:!


    Schon halb paranoid :knie nieder:.


    Kannst die Garantie ja auf 12 Jahre bzw. 80.000km erweitern :Daumen hoch:

    Ich bin auch der Meinung, dass das ein moderner Motor aushalten muss. Wie oben schon geschrieben, ist der Begrenzer ja extra dafür da, um das Überdrehen des Motors zu verhindern. Natürlich geht eine Mehrbelastung immer auch mit mehr Verschleiß einher, aber dafür gibt's ja die Extended Warranty. :wheelie:

    Habe auch keine Garantiekarte/Serviceheft bekommen. Auch nichts per Post. Also können die Services nur mit den Rechnungen nachgewiesen werden...?


    Das Serviceheft lag bei Auslieferung in der Mappe dabei, die Mobility-/Garantiekarte kam ein paar Wochen später mit der Post.


    Prinzipiell würden die Rechnung in Verbindung mit der Onlinedatenbank ja reichen. Ein Serviceheft macht trotzdem immer einen besseren Eindruck, zumindest für mein Empfinden.

    Die Homepage ist eh der größte Witz.

    Der Konfigurator, wenn er denn mal da ist geht nie richtig.

    Jeder 13 jährige würde das besser hin bekommen!

    Einfach nur traurig!


    Mit der Neugestaltung der Homepage ist der Konfiguration verschwunden, hatte mich diesbezüglich auch an den Kundenservice gewandt mit der Antwort, dass es keinen Konfigurator mehr gibt (sehr schade, habe gerne darin rumgespielt)

    Ist wahrscheinlich der radikalste Schritt, aber hast du über eine Wandlung nachgedacht, sind momentan 890er verfügbar? Viele Midsize-Bikes, egal von welchem Hersteller, sind leider derzeit rar auf dem Markt..