Beiträge von Sentenced7

    Sorry, bei solchen Forumsweisheiten kann ich nur den Kopf schütteln...

    Nach 3 Ducatis und 4 KTM's kann ich nur eins sagen, rein von den Servicekosten schenken sich die beiden fast nichts - Desmo Service ist erst bei 24000km...

    Wenn ich aber nur Verarbeitungsqualität und Kinderkrankheiten bewerten müsste, würde ich mich immer für eine Duc entscheiden.

    Ich hab nur das geschrieben, was mir erzählt wurde.

    Die Quelle ist eigentlich schon zuverlässig. Sorry, wenn ich da einer Fehlinformation aufgesessen bin.

    Mein Mechaniker hat mir erzählt, daß er von diversen Ducati-Fahrern von Inspektionskosten von 3000 Euro gehört hat.

    Für irgendeinen Service an der Panigale sind 18 Stunden reine Arbeitszeit angesetzt.

    Krank. Einfach krank.


    Ich find die neue V4 Streetfighter mit deutlichem Abstand hübscher als die verhunzte SDR 3.0.

    Aber das Geld liegt nicht auf der Straße....


    Viel Spaß beim Aussuchen.


    Achja.....Kumpel von mir fährt die Tuono Factory mit einem EG Arrow Topf. Wenn der hinter mir Gas gibt, hör ich seinen Auspuff losbrüllen. Trotzdem das ich vor ihm fahre und Ohrenstöpsel trage. Kann mir kaum vorstellen, daß das legal ist. Hört sich aber geil an.

    Meine SD stand seit Mitte Oktober unter der Plane im offenen Fahrradschuppen und es hat sich weder Rost noch Schimmel gebildet.

    Sieht genauso aus, als hätt ich sie gestern dort abgestellt.


    Echt heiß, was aus diesem Fahrzeug geworden ist. Irgendwas muss da am Fahrzeug oder in der Luft gewesen sein.

    D69


    "Der Bundesverband Reifenhandel und Vulkaniseur-Handwerk e.V. (BRV) kann deshalb Neureifen für seine Klientel besonders freundlich definieren: "Unter der Voraussetzung einer sach- und fachgerechten Lagerung gilt ein Reifen bis zu einem Alter von 3 Jahren als fabrikneu und bis zu maximal 5 Jahren als neu. Bei ungebrauchten Reifen, die nicht älter als 5 Jahre sind, sind Kauf und Montage technisch unbedenklich. Allerdings haben sie dann nur eine begrenzte Nutzungsdauer." Der Verband empfiehlt, Reifen nach zehn Jahren durch neue zu ersetzen."


    Im Falle des Dunlops brauchst du dir nicht im Ansatz Gedanken machen oder die Augen verdrehen.

    Auch im Falle deiner Anhänger-Reifen, wäre der Verkäufer aus logisch nachvollziehbaren Gründen auf der sicheren Seite. Du als Kunde mußt halt dann nach mehreren Jahren im Auge behalten, wie alt die Dinger sind. Aber nach 10 Jahren (oder wenn sie beim Kauf 1,5 Jahre alt waren dann nach 8,5 Jahren) kann man sich schon mal neue Reifen für den Hänger kaufen. Kosten ja nicht die Welt.


    P.S.

    Ich hab seit gestern die CRA3 montiert und bin begeistert. Raus aus der Werkstatt und vorsichtig angegast. Vermittelt sofort Sicherheit. Dann nach 15 km Aufwärmzeit dezent aber doch merklich immer mehr die Leistung am Kurvenausgang erhöht. Kein einziger Rutscher oder sonstwas. Kein Vergleich zum Roadsmart 3.

    Ein u.a. mitbestellter Roadsmart 3 Hinterreifen (190/55ZR17) hat aber mit DOT 4218 schon einige Zeit auf dem Buckel. :rolleyes:


    Ja und? Der ist noch nicht mal 1,5 Jahre alt. Wie alt wird er, wenn er aufgezogen ist? 5 Monate? 4? 3?

    Ist schließlich kein Autoreifen, mit dem man 7 Jahre oder länger durch die Landschaft juckelt.

    Wie Ochito schon geschrieben hat, gab es die Freigabe für den Conti Road Attack 3 schon letztes Jahr.

    Und wenn du in deiner Service-Information mal nach unten scrollst, hängt die Freigabe für diesen Reifen da auch noch mit dran.

    Wer eine 1300er KTM fährt und dann den Schaltblitz so stellt um auf 100km 0,2l Sprit zu sparen hat den Schuss nicht gehört.


    Ich kann dir aber sagen wie ich das mache...

    Ich schalte, wann ich den Eindruck habe, daß es der jeweiligen Situation angepasst an der Zeit ist. Dabei interessiert mich weder ein Drehzahlmesser noch ein Blitzlicht.

    Es werden Batterien kommen die schneller geladen sind als du deinen Tank füllen kannst. Auch diese Technik wird sich so schnell entwickeln wie sie gebraucht wird.


    Wenn du Ahnung von der Materie hättest, könntest du dir ja mal ausrechnen, welche enorme Energiemenge du in der Kürze eines normalen Tankvorgangs (max. 2 Minuten) in den Akku laden müßtest und welch enorme technische Infrastruktur und Voraussetzung du dafür bräuchtest.

    Im Anschluss würde die Äußerung mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit anders aussehen.


    Mir gefällt die derzeitige Argumentationsweise nicht. Alle haben ganz tolle Idee, wie was sein sollte. Und anhand dessen fordern sie auch.

    Wie aber der Weg dahin ist, ob das überhaupt realisierbar ist und wenn ja zu welchem Preis, davon haben sie keine Ahnung. Das ist grüne Politik.

    Hier werden teilweise wilde Behauptungen und Vermutungen aufgestellt was die Erzeugung und Verfügbarkeit von elektrischer Energie betrifft.

    Wer wirklich Interesse an Fakten hat kann sich hier ganz gut informieren:

    Import/Export von Elektrischer Energie (historisch aufgearbeitet und visualisiert )
    oder

    Stromerzeugung (in Echtzeit für viele Länder weltweit)

    Diese Fakten beruhen auf Zustände wie sie derzeit herrschen.

    Lass Deutschland mal in ein paar Jahren all seine AKWs und Kohlekraftwerke abschalten. Wie zeigt sich die Lage dann wenns dunkel ist und zufällig grad kein Wind geht? Was erzeugt dann den Strom für Massenhaft E-Autos? Die paar Wasserkraftwerke und Biogasanlagen?

    seid ihr jetzt bekloppt? waffen für den fall des zivilisatorischen zusammenbruchs sammeln?

    Da hast du was missverstanden. Es ging ums daheim haben.

    Heutzutage hat man sowas daheim weil man tatsächlich Sammler ist, aus jagdlichen Gründen oder weil man den entsprechenden Sport betreibt.

    Na wenn dann der große Kollaps kommt und der Kampf um Dach über den Kopf und Nahrungsmittel steigt sollte man sich schon wehren können.

    In Friedenszeiten (also jetzt) bekommt in Deutschland so gut wie niemand einen echten Waffenschein.

    Wenn es mal zu Bürgerkriegen kommen sollte, interessiert niemanden mehr, ob du einen Waffenschein hast.


    Energie ist genug da--wir verkaufen ja zig Megawatt an angrenzende Staaten.

    Ja, wenn der Wind geht und die Sonne scheint.

    Strom läßt sich in dieser Größenordnung aber nicht speichern.

    Und was machen wir im Winter wenns um 17 Uhr dunkel ist, kein Wind geht, jeder von der Arbeit kommt und das E-Auto an die Steckdose hängt, die Lichter im Haus einschaltet, sich am E-Herd was zu essen kocht und den Fernseher und die Waschmaschine einschaltet?

    Was nützen einem erneuerbare Energiequellen, wenn die keinen Strom liefern wenn man ihn braucht? Nichts. Dann kaufen wir den Strom wieder aus dem Ausland, weil Deutschland ja all seine Atomkraftwerke abgeschaltet hat.

    Kupplungsrutschen fing so ab ca. 18000 km an. Für die Reparatur kommt selbst die Garantieverlängerung nicht auf.


    Ach ja, 4-Zylinder sind komplett emotionslos...

    Diesen Spruch ewig zu wiederholen, macht ihn auch nicht wahrer.


    Wer emotionslos ist, bekommt die auch auf keinem V2., resp. wer seine Gefühle von der Motorart abhängig macht, sollte sich dringend um sein Selbstverständnis kümmern.

    :staun:

    Irgendwie müssen sich viele halt in ein helleres Licht rücken.

    Da haben die V2 bei manchen untenrum so brutal viel mehr Dampf als Reihen 4er. Dann sind die Reihen 4er so emotionslos. Na klar. Die Japaner laufen i.d.R. problemlos. Das da jemand, der mit der KTM ständig zur Werkstatt fährt irgendwann Emotionen zeigt, liegt auf der Hand. :lautlach:

    Ich war mit der SDR bei 42.000km 3x so oft außerplanmäßig in der Werkstatt wie vorher bei 150.000 km mit Japanern.

    Die ersten zwei Fragen, die ich stellen würde.......


    1.) Leder oder Leder-/Textilmix?

    2.) Mit Gore-Tex oder ohne?


    Gore-Tex sollte man übrigens nicht als Allheilmittel ansehen. Die Membran funktioniert nur bei einem Temperaturgefälle von ca. 20 Grad C.

    Der Körper hat max. 37 Grad, 20 weniger sind wir bei 17°C außen. D.h. bei über 17 Grad Außentemperatur schwitzt man im Schuh, weil keine Feuchtigkeit von innen nach

    außen transportiert wird. Das Ding macht quasi zu. Allerdings kommt halt auch von außen nichts rein.

    In überwiegen heißen Regionen und wo keine Bachdurchquerungen oder tropfnasse und versumpfte Wiesen zu erwarten sind, würde ich immer Schuhe

    ohne Gore-Tex empfehlen. Alternativ mehrere Paar Ersatzsocken. Gibt nichts schlimmeres als nasse Socken. Nach ein paar Tagen weiß man auch warum.


    Da jeder Fuß anders ist, würd ich mich auch in einem Fachgeschäft beraten lassen.

    Und dort dann nach Passform und Einsatzgebiet entscheiden, was es wird.

    Scheiß auch auf ein paar Euro hin oder her. Wenn das Ding im Einsatzgebiet nicht so funktioniert wie es soll, ärgert man sich schwarz.

    Das Marketingkunstwort "atmungsaktiv" in Verbindung mit Gore(Tex)-Klamotten kann man übrigens größtenteils in die Tonne klopfen.

    Um überhaupt zu funktionieren, braucht es ein deutliches Temperaturgefälle zwischen innen und außen.

    Wenn man (selbst bei ausreichendem Temperaturgefälle) innen soviel schwitzt, daß es zuviel für die Membran wird, dann ist man innen trotzdem nass.

    Und wenn die Imprägnierung nachlässt und sich der Oberstoff mit Wasser vollsaugt, bleibt die Membran zwar wasserdicht aber mit atmungsaktiv ist dann sowieso ganz Essig.

    Das erzählen einem die Verkäufer natürlich nicht. Und andere plappern den Prospekttext nach.

    Es gibt allerdings auch immer wieder Leute, die der Meinung sind andere Erfahrungen gemacht zu haben.

    Von demher muss jeder seine eigenen machen.